Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 39. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Neue Mitarbeiterin Sandra Exner
Seit dem 01. Juli 2011 ist die Fachkraft für Gesundheitsmanagement Sandra Exner neue Mitarbeiterin der LVG & AFS. Ihr Arbeitsschwerpunkt umfasst Projekte im Bereich Gesundheit und Alter(n). Frau Exner ist zusätzlich für Tagungsvorbereitungen und organisatorische Aufgaben zuständig.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/aboutus/team/183-sandra-exner

Unterstützen Sie den 2. Naschgarten-Marathon!
Am 22. September 2011 startet zum zweiten Mal der Naschgarten-Marathon. Neben dem Spaß an der Bewegung geht es beim Naschgarten-Marathon darum, Gelder für den Unterhalt und die Ausstattung des Naschgartens sowie für ein erweitertes Freizeitangebot rund um Bewegung und gesunde Ernährung für die Kinder im Naschgarten zu sammeln. Unterstützen Sie den Naschgarten und werden Sie Sponsor oder Sponsorin.
www.naschgarten.com/index.php?idcatside=18

Fachtagung „(Lebens)welten in der Stadt zusammenführen“: Neuer Veranstaltungsort
Die Tagung zeigt auf, wie es gelingen kann, ältere Migrantinnen und Migranten in die Seniorenpolitik und -arbeit einzubeziehen. Die Veranstaltung findet am 11. Oktober 2011 nicht wie angekündigt im Neuen Rathaus sondern in der Akademie des Sports in Hannover statt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/Lebenswelten.pdf

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Krise? Na und...!
20. September 2011, Wolfsburg
Die Fachtagung richtet den Blick auf verschiedene Aspekte der Krisennotfallhilfe anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Wolfsburger Notfalldienstes.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen-afs/139-krise

Zukunft der Gesundheitsversorgung – Zukunftsregionen Gesundheit als Antwort?!
26. September 2011, Hannover
Die Fachtagung wird auf Basis des Modellprojektes „Zukunftsregionen Gesundheit“ Lösungswege im Hinblick auf die Fragestellung, wie eine stärkere Akzentuierung der Landkreise als Planungsebene für die Gesundheitsversorgung vor Ort gelingen kann, aufzeigen.
tinyurl.com/3eceuc8

Zur Zukunft der Frauengesundheit – Zehn Jahre Frauengesundheitsbericht
29.-30. September 2011, Berlin
Vor zehn Jahren erschien der erste und bisher einzige Frauengesundheitsbericht für Deutschland. Hat er heute noch Gültigkeit? Was hat er bewirkt? Welches sind die Trendthemen der Zukunft? Die Fachtagung des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit feiert das Jubiläum und zeigt thematische Entwicklungslinien zur Frauengesundheit auf.
www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de

Hanging around – nothing to do: Bildungs-, Gesundheits- und Teilhabechancen von jungen Arbeitslosen
05. Oktober 2011, Oldenburg
Die Fachtagung findet in der Veranstaltungsreihe „Soziale Ungleichheit und Gesundheit – Theorie und Praxis“ in Zusammenarbeit mit der Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth statt. Arbeitslosigkeit ist ein Gesundheitsrisiko und gesundheitliche Einschränkungen führen zu Arbeitsplatzverlust. Die Tagung vermittelt Wissen über diesen Kreislauf, Hintergründe und Zusammenhänge, die erforderlichen Konzepte und den Bedarf vor Ort.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/182-hanging-around

Hilfe, Sucht! Informationen zur Suchthilfe
06. Oktober 2011, Bremen
Der 8. Deutsche Reha-Tag informiert über die Nöte und Anliegen erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen. Zusätzlich wird auf die starke inhaltliche und konzeptionelle Vernetzung beteiligter Akteure eingegangen.
tinyurl.com/3qpm2pm

Land in Sicht?
12. Oktober 2011, Cloppenburg
Die Fachtagung im Rahmen des 4. Niedersächsischen Aktionstages für seelische Gesundheit beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln die psychiatrische Versorgung im ländlichen Raum.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen-afs/138-land-in-sicht

Pillen für den Geist?! Neuro-Enhancement
12. Oktober 2011, Hannover
Mit Neuro-Enhancement ist der Konsum von Medikamenten durch gesunde Menschen gemeint, die sich dadurch kognitive Leistungssteigerung, bessere Konzentration oder bessere Laune versprechen. Die Tagung diskutiert Chancen, Risiken und Nebenwirkungen für Einzelne und die Gesellschaft.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen-afs/179-pillen-fuer-den-geist

Sport und Alkohol – geht das nur zusammen?
13. Oktober 2011, Paderborn
Der Thementag des Arbeitskreises Gesundheitsfördernder Hochschulen will einen verantwortungsvollen und gesunderhaltenden Umgang mit Alkohol im Setting Hochschule thematisieren und dabei den Hochschulsport besonders beachten. Wissenschaftliche Daten und praktisch orientierte Projekte werden präsentiert. Die Tagung wird in Kooperation mit der Universität Paderborn, dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband und mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse durchgeführt.
www.gesundheit-nds.de

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Improving the Health and Well-being of Migrants in Europe
21. September 2011, Brüssel
Die Public Policy Exchange Gesellschaft lädt unter anderem Migrationsbeiräte, Entscheidungsträger aus öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen sowie Universitätseinrichtungen ein, um die Arbeitsbedingungen von Migrantinnen und Migranten, Integration und Exklusion in der Arbeitswelt und die Arbeitschancen der jüngeren Generation aufzuzeigen.
publicpolicyexchange.co.uk/events/BI21-PPE2.php

DGSMP Kongress – Prävention sozial und nachhaltig gestalten
21.-23. September 2011, Bremen
Der Präventionskongress wird in diesem Jahr von der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie sowie dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen veranstaltet. Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik sind dazu eingeladen unter anderem über Themen wie soziale Ungleichheit in der Versorgung, Bürger- und Patientenorientierung, Nachhaltigkeit in der Präventionsforschung sowie Menschenversuche in der Medizin zu diskutieren.
www.dgsmp-dgms-2011.de/seiten/wissenschaftlich.php

10. Wohnungspolitischer Kongress – Einblicke und Aussichten: Chancen für Stadt und Land!
22. September 2011, Hannover
Die zentralen Themen dieser Tagung sind die Auswirkungen der demografischen Entwicklung sowie die Veränderungen und Zukunft der Stadtentwicklung. Sie bietet eine Plattform für die Netzwerke der Stadt und der Region und wird vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familien, Gesundheit und Integration, der NBank und dem Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen und Bremen veranstaltet.
www.nbank.de/_downloads/NBank_Newsletter/Einladungsflyer-2011-07-08.pdf

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt
28. September 2011, Hannover
Die Tagung thematisiert sowohl die psychischen Belastungen und deren gesundheitlichen Auswirkungen als auch den betrieblichen Umgang damit. Neben fachlichem Input werden Anregungen für die eigene Arbeit und Beispiele guter Praxis präsentiert. Die Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Hannover – Hildesheim organisiert diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Depression und der Region Hannover.
tinyurl.com/4y4hstw

Zukunft Prävention – Herausforderung seelische Gesundheit
28. September 2011, Berlin
Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland, die BARMER GEK und der Kneipp-Bund gehen auf diesem Symposium etwa der Frage nach, welche präventiven Strategien die seelische Gesundheit fördern und welchen Beitrag die Gesellschaft für eine gesunde Lebenswelt leisten kann. Zusätzlich werden in zwei Foren Praxisbeispiele und Neuerungen aus der Forschung präsentiert.
www.damid.de/presse/termine/110928t.html

Flüchtlinge in der psychiatrisch – psychotherapeutisch – psychosozialen Versorgung in Niedersachsen
05. Oktober 2011, Hannover
Die besonderen Problemlagen von Flüchtlingen wie der Bedarf an Sprachvielfalt, Finanzierungsschwierigkeiten von Therapie und Übersetzung, Residenzpflicht oder die Verunsicherung bei den Helfenden sollen auf der Tagung des Netzwerkes für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen diskutiert werden. Es werden Konzepte vorgestellt und Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation in Niedersachsen formuliert.
www.pknds.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Sonstiges/2011/FB_NTFN.pdf

Fit for work 2011
12. Oktober 2011, Essen
Unter der Fragestellung, welche Angebote arbeitslose Menschen gesund erhalten, richtet das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung seine 8. Tagung des Forums „Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung“ in Kooperation mit dem Regionalen Knoten zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in Nordrhein-Westfalen aus.
tinyurl.com/3mvm4xy

„Wer bestimmt das eigentlich?“ Mädchengesundheit heute – zwischen Wahlfreiheit und Fremdbestimmung
17. Oktober 2011, Köln
MÄG – Mädchen und selbstbestimmte Gesundheit – ist ein ganzheitliches Projekt zur HPV-Aufklärung für sozial benachteiligte Mädchen in Köln. Zum Abschluss des dreijährigen interkulturellen sexualpädagogischen Modellprojektes MÄG lädt das Kölner Frauengesundheitszentrum zu einem Fachkongress zur sexuellen Mädchengesundheit. Themen sind die Ergebnisse des Projektes, eine Bilanz nach sechs Jahren HPV-Impfung, die Medikalisierung von Mädchen sowie Schönheitsideale und Selbstbestimmung.
www.frauengesundheitszentrum-koeln.de

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Be smart – don´t start
Das Niedersächsische Kultusministerium, das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung, die Techniker Krankenkasse, die Region Hannover und die LVG & AFS unterstützen diesen Wettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens für Schülerinnen und Schüler der sechsten bis neunten Klasse. Informationen zum neuen Durchgang 2011/2012, der am 14. November 2011 beginnt, finden sich unter
www.nibis.de/nli1/besmart/index.htm

Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche
Der 3. internationale Wettbewerb für Gewaltprävention wird in diesem Jahr von der Arbeitsgruppe International und der Organisation Glückliche Familie e. V. in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft gefördert. Dabei sollen Kinder und Jugendliche angeregt werden, körperliche und seelische Gewalt zu hinterfragen. In den Kategorien Foto, Kurzfilm, Animation und Game soll das Thema bearbeitet werden, um so das Bewusstsein gegen praktizierte und konsumierte Gewaltformen zu schärfen. Einsendeschluss ist der 05. Oktober 2011.
www.foto-film-game-contest.org/ueber-den-wettbewerb/

BKK Innovationspreis 2011
„Gesundheit in der Kostenfalle“ lautet das diesjährige Schwerpunktthema des Innovationspreises. Ausgezeichnet werden hervorragende und innovative Ansätze auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung und Prävention. Teilnehmen können alle immatrikulierten Studentinnen und Studenten sowie Absolventinnen und Absolventen der Universitäten und Fachhochschulen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011.
tiny.cc/ktk5b

Preis „Beste medizinische Website“ und Sonderpreis „Patient Plus“
Die Ärztekammer Niedersachsen und Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen haben seit dem 01. August 2011 den Wettbewerb „Beste Medizinische Website“ ausgeschrieben. Dieser Preis richtet sich an Ärzte und Ärztinnen aus Kliniken oder Praxen und prämiert die beste Website. Darüber hinaus wird in diesem Rahmen der Sonderpreis „Patient Plus“ vergeben, der eine patientenorientierte medizinische Website auszeichnen soll. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 18. September 2011.
www.aekn.de

vdek-Zukunftspreis 2011
Bereits zum zweiten Mal schreibt der Verband der Ersatzkassen e.V. den Zukunftspreis aus. Das diesjährige Motto lautet: „Älter werdende Gesellschaft als gesundheitliche und pflegerische Herausforderung – Bürgerliches Engagement fördern“ und fordert alle Menschen und Initiativen, die sich in den Bereichen Gesundheit und Pflege engagieren, auf, ihre zukunftsweisenden Versorgungsideen und -konzepte bis zum 19. September 2011 einzureichen.
www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/2011/index.htm

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5. Aus der Politik

Versorgungsstrukturgesetz(entwurf)
Am 03. August 2011 beschloss das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Es geht dabei etwa um Maßnahmen für eine Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten ländlichen Gebieten. Somit soll eine wohnortnahe medizinische Versorgung sichergestellt werden.
tiny.cc/srus0

Es folgen ausgewählte Stellungnahmen:
Kassenärztliche Bundesvereinigung
www.kbv.de/39652.html

Deutsche Krankenhausgesellschaft
tinyurl.com/4xz4zmh

Frankfurter Allgemeine Zeitung
tiny.cc/4jaov

Staatenbericht zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention
Der Bericht der Bundesrepublik Deutschland legt alle Aktivitäten dar, die Bund, Länder und andere Institutionen wie Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und kirchliche Einrichtungen in Deutschland zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention ergriffen haben.
tinyurl.com/3dr47y6

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6. Berichte und Studien

Sinkende Brustkrebssterblichkeit auch ohne Screening?
Eine im Juli 2011 publizierte Studie des British Medical Journal untersuchte die Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in drei benachbarten europäischen Ländern. Die Ergebnisse zeigten sinkende Sterblichkeitsraten in allen Ländern, die unabhängig von der zeitlichen Einführung des Mammographie-Screenings auftraten. Sinkende Raten der Brustkrebssterblichkeit wurden einerseits bei Frauen mit einem längeren Screening-Zeitraum festgestellt und ebenfalls bei Frauen, die im gleichen Zeitraum kein Screening in Anspruch nahmen.
www.bmj.com/content/343/bmj.d4411.full.pdf

Präsentismus – Ein Review zum Stand der Forschung
Der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausgegebene Review bietet einen guten Überblick über den Stand der Forschung zum aktuellen Thema Präsentismus, also dem Verhalten von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, trotz Krankheit zur Arbeit zu gehen. In der 128-seitigen Broschüre werden darüber hinaus auch die Messung, Ursachen, Einflussfaktoren, gesundheitlichen Folgen und die verbundenen Kosten dieses Trends beschrieben.
tinyurl.com/3wc6qt7

WHO report on the global tobacco epidemic, 2011: warning about the dangers of tobacco
Die WHO hat ihren aktualisierten Bericht zum Stand der Tabakepidemie weltweit publiziert und das Thema Warnhinweise für die Bevölkerung hinzugefügt. Der Bericht steht online in englischer Sprache zur Verfügung.
www.who.int/tobacco/global_report/2011/en/index.html

BARMER GEK Report Krankenhaus 2011
Die Analyse der BARMER GEK Versichertendaten belegt vollkommen gegenläufige Trends bei psychischen und somatischen Erkrankungen. So ist in den letzten 20 Jahren die Anzahl der durchschnittlichen Krankenhaustage bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 43 Prozent zurückgegangen, bei psychischen Erkrankungen jedoch ein Anstieg um 57 Prozent zu verzeichnen. Der Report richtet ein besonderes Augenmerk auf den Übergang psychisch erkrankter Patientinnen und Patienten aus der stationären in die ambulante Versorgung. Besonders der festgestellte hohe Widereinweisungsgrad bei psychischen Erkrankungen ist bemerkenswert.
tinyurl.com/3gmq3nm

Qualifizierungsprojekt Homosexualität und Familien
In den nächsten drei Jahren fördert das Bundesfamilienministerium das bundesweite Modellprojekt des Familien- und Sozialvereins des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland e. V. Neben der Sensibilisierung in der Fachberatung und dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen soll dem Fachpersonal ein qualifizierter Umgang mit der Thematik Homosexualität vermittelt werden.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=172710.html

Baugruppen und Wohngruppenprojekte – ein Handbuch für Kommunen
Die Publikation „Baugruppen und Wohngruppenprojekte – ein Handbuch für Kommunen“ des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gibt Kommunen praxisnahe Hinweise, wie Baugruppen oder Wohngruppenprojekte je nach finanziellen und personellen Möglichkeiten unterstützt werden können.
tinyurl.com/3gwh8hk

Bericht zum Kongress 2010 des Deutschen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung
Der Bericht fasst alle Vorträge und Workshops der im letzten Jahr stattgefunden Tagung mit dem Titel: „Gesunde Beschäftigte, gesunde Betriebe, gesunde Gesellschaft“ zusammen. Aktuelle Themen wie demografischer Wandel und die Zunahme von psychischen Belastungen in der Arbeitswelt werden hierbei theoretisch und auch anhand von Unternehmensbeispielen aufgegriffen.
tinyurl.com/3my5n5o

Wie leben Kinder in Deutschland?
Kinder gelten als das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen, ob sie materiell gut versorgt sind und wie sie ausgebildet werden – das und vieles andere mehr bestimmt in hohem Maße die Entwicklung von Kindern und damit die Zukunftsfähigkeit eines Landes. Das Statistische Bundesamt hat in seiner Pressekonferenz am 03. August 2011 neue Daten über die Situation von in Deutschland lebenden Kindern herausgegeben. Darin sind Ergebnisse des Mikrozensus und andere Quellen ausgewertet.
tiny.cc/wsidd

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Demenz Notfallmappe für Menschen mit Demenz
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat im Rahmen des Projektes „Blickwechsel Demenz. Regional“ eine Notfallmappe für Menschen mit Demenz für den Fall einer Krankenhauseinweisung entwickelt. Diese Mappe soll bei der Einweisung in ein Krankenhaus zum Beispiel Aufschluss über Gewohnheiten und Medikamenteneinnahme der Demenzerkrankten geben. Betroffenen wird die Mappe kostenlos zur Verfügung gestellt.
www.blickwechseldemenz.de/content/e2615/index_ger.html

Jugend stärken: Aktiv in der Region
Der vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Flyer informiert über das Modellprojekt „Jugend stärken – Aktiv in der Region“, das 2010 in 35 Modellkommunen gestartet ist. Als Ziel sollen die Kompetenzen junger Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt und Perspektiven für das Berufsleben aufgezeigt werden.
tinyurl.com/3gurj6o

Erstmals Aufklärungsmaterialien für Jugendliche zum Mythos Jungfräulichkeit erstellt
Seit einiger Zeit häufen sich bei Beratungsstellen die Anfragen junger Frauen mit Migrationshintergrund nach einer Wiederherstellung ihres Jungfernhäutchens. Ihre Familien verlangen nach der Hochzeitsnacht ein blutiges Laken als Beweis ihrer Jungfräulichkeit. Mit einem jugendgerechten Flyer und einer Online-Broschüre können Jugendliche sich ab sofort über die biologischen Fakten informieren.
tiny.cc/lthbh
www.issuu.com/frauenrechte/docs/broschuere_jungfraeulichkeit_fin2?mode=a_p

Gesundheit in der Arbeitswelt – Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender und Erwerbslosigkeit
Die Landesvereinigung für Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern e. V. veröffentlichte eine Broschüre, die die internationale und nationale Entwicklung sowie die Weiterentwicklung der Betrieblichen Gesundheitsförderung thematisiert. Weitere Schwerpunkte bilden Erwerbslosigkeit und Gesundheit sowie Gender, Arbeit und Gesundheit. Die Broschüre bietet den Leserinnen und Lesern einen Einstieg ins Thema Betriebliche Gesundheitsförderung.
tinyurl.com/4x8ubux

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8. Medien

Qualitätssicherung mit Routinedaten
Durch dieses computerbasierte Verfahren ist es möglich, die Versorgungsqualität von Kliniken messbar zu machen, ohne mehr Dokumentationsaufwand für Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal zu erzeugen. Mit Routinedaten werden derzeit im Allgemeinen die Daten stationär behandelter Patientinnen und Patienten bezeichnet, die von den Krankenhäusern zu Abrechnungszwecken an die Krankenkassen übermittelt werden. Erstmals wird routinemäßig eine Langzeitbeobachtung möglich, da auch Ereignisse in die Qualitätsmessung einfließen, die im Therapieverlauf nach dem zu bewertenden Krankenhausaufenthalt auftreten. Entwickelt wurde das Verfahren vom Wissenschaftlichen Institut, dem AOK-Bundesverband, den HELIOS Kliniken und dem Forschungs- und Entwicklungsinstitut für das Sozial- und Gesundheitswesen Sachsen-Anhalt.
www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung
Die Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention sind ein Glossar, in dem die Schlüsselbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention auf dem aktuellen Stand der gesundheitswissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Diskussion dargestellt und erläutert werden. Die Neuauflage hat zahlreiche neue Stichwörter aufgenommen und das Handlungsfeld Prävention stärker als bisher berücksichtigt.
www.bzga.de/leitbegriffe

Alleinerziehende stärken, Arbeitskräfte gewinnen
Seit Mai diesen Jahres informiert die Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über Tätigkeiten zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Alleinerziehenden in Deutschland. Neben Programmen zur Integration in den Arbeitsmarkt werden bundeslandbezogene Aktivitäten und eine interaktive Deutschlandkarte, die geförderte Projekte im Bundesgebiet aufzeigt, dargestellt.
www.alleinerziehende-bmas.de

Neues Arzt-Informationsportal
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat ein neues Arzt-Informationsportal für Versicherte entwickelt. Umfangreiche Informationen zu niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Zahnärzten, Psychologischen Psychotherapeuten sowie Notfallambulanzen in Deutschland stehen zur Verfügung. Es können eigene Bewertungen zu deren Leistungen abgegeben werden. Der vdek-Arztlotse enthält 240.000 Adress- und Strukturdaten sowie Informationen zu Praxismerkmalen wie Erreichbarkeit, Sprechzeiten oder Barrierefreiheit. Weitere spezielle Informationen sind abrufbar wie Ärztinnen und Ärzte, die spezielle Programme für chronisch Kranke anbieten. Eine Adressübersicht aller Selbsthilfekontaktstellen rundet das Angebot ab.
www.vdek-arztlotse.de


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