Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 40. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

impu!se Nr. 72 erschienen
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift impu!se für Gesundheitsförderung hat den Themenschwerpunkt „Nicht das Falsche fordern! Jungen- und Männergesundheit“. Im Mittelpunkt stehen Strategien zur geschlechtergerechten Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Feldern der Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veroeffentlichungen/impulse

Website im neuen Design
Seit kurzem erscheint der Internetauftritt der LVG & AFS im neuen Gewand. Neben umfangreichen inhaltlichen Aktualisierungen wurden die Benutzerführung und Erreichbarkeit zentraler Inhalte optimiert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf klare, intuitiv navigierbare Strukturen und barrierefreie Nutzbarkeit gerichtet.
www.gesundheit-nds.de

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Arbeiten bis 67,70…!? – Herausforderungen für Gesundheits- und Demografiemanagement
01. November 2011, Hannover
Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, besonders im Hinblick auf den prognostizierten Fachkräftemangel. Wie neue Wege und Strategien im Personalbereich aussehen können, thematisiert die Fachtagung, die zusammen mit der Techniker Krankenkasse veranstaltet wird. In drei Foren werden die Schwerpunkte Altersmanagement, gesunde Führung sowie demografischer Wandel und Innovation behandelt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/190-arbeiten-bis-70

SOPHIA Fachtagung „Leichter Lernen“
11. November 2011, Peine
Die Rahmenbedingungen des kindlichen Lernens sind Thema der 12. SOPHIA-Tagung. Unter anderem wird die Realitätswahrnehmung von Kleinkindern und deren Auswirkungen auf die Entwicklung beziehungsweise das Lernen thematisiert und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern zu schwere Schulranzen eine Belastung darstellen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/174-12-sophia-fachtagung

Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken
10. November 2011, Frankfurt (Main)
Im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit den Kooperationspartnern in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen bis Ende 2011 das Projekt „Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken“ durch. Auf der Impulstagung, die sich an Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und der Frühförderung richtet, werden Ergebnisse der Projektarbeit und der begleitenden Evaluation präsentiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/180-gesund-aufwachsen

Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung – Kunstfehler! Und was folgt daraus?
24. November 2011, Hannover
Zum 20-jährigen Engagement der Fachgruppe „Frauen in der psychosozialen Versorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V. erfolgen eine Bestandsaufnahme der bisherigen Aktivitäten und die weitere Auseinandersetzung mit der Thematik. Fragen, bei welchem Verhalten des therapeutischen Fachpersonals und der Beratenden unerwünschte Nebenwirkungen eintreten, werden unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern aus diesem Umfeld diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/185-sexuelle-uebergriffe

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Die erschöpfte Organisation – Wege zu einer Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit
18. Oktober 2011, Bielefeld
Inwiefern ist Unachtsamkeit für Gesundheit eine „deutsche Krankheit“? Wie lässt sich ein Wandel von einer Kultur der Sorglosigkeit hin zur Achtsamkeit für Gesundheit gestalten? In der Fachtagung, die das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e. V. veranstaltet, werden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik zu diesen zentralen Fragestellungen ausführlich diskutieren.
www.bgm-bielefeld.de/downloads/Fachtagung_2011.pdf

World Health Summit 2011: Today’s Science – Tomorrow’s Agenda
23.-26. Oktober 2011, Berlin
Nicht übertragbare Krankheiten, die Rolle der Medien in der Gesundheitsförderung und wie man die öffentliche Gesundheit in Zeiten der Klimaveränderung sicherstellen kann sind neben neuen Forschungs- und Entwicklungskonzepten Themen, die auf dem internationalen Kongress diskutiert werden. Dieser findet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy statt.
tinyurl.com/6xvom7d

Arzt und Patient – Wie viel Selbstbestimmung darf´s denn sein?
26. Oktober 2011, Berlin
Die von der kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) durchgeführte Veranstaltung in der Veranstaltungsreihe KBV-Kontrovers diskutiert gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die neue Rolle des Patienten und der Patientinnen im Gesundheitswesen. Am Nachmittag wird zudem die Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen diskutiert.
www.kbv.de/38337.html

Technische Helfer im Pflegesystem. Konditionen für den Einsatz von Assistenzsystemen
26.-28. Oktober 2011, Rehburg-Loccum
Technische Assistenzsysteme sind in Medizin und Pflege etabliert. Herzschrittmacher und Hörgerät sind Helfer, die Anwender nicht missen möchten. Gleichzeitig gibt es Befürchtungen, dass solche Systeme Autonomie und Selbstbild des Menschen negativ verändern. Die Tagung thematisiert Chancen und Grenzen ihres Einsatzes unter ethischen, anthropologischen, sozialen und rechtlichen Gesichtspunkten.
www.loccum.de/programm/p1166.html

Landeskonferenz Hessen: Gesund bleiben – mitten im Leben
31. Oktober 2011, Frankfurt (Main)
Diese Konferenz zielt auf eine Sensibilisierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinsichtlich der gesundheitlichen Situationen der Menschen in der mittleren Lebensphase ab. Des Weiteren wird der Gender Mainstreaming-Ansatz im Gebiet der Prävention und Gesundheitsförderung fokussiert. Das hessische Sozialministerium veranstaltet federführend und in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für gesundheitliche Aufklärung e. V. die Konferenz.
www.hage.de/files/programm.pdf

Mädchen & Risiko: Rauschtrinken, Selbstverletzung und Diäterfahrung
02. November 2011, Hannover
Die von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen organisierte Fachtagung informiert über mädchenspezifische Risikoverhaltensweisen und stellt aktuelle Präventionsansätze vor.
tiny.cc/9e9j3

Lebenshilfe-Kongress: In der Gesellschaft
10.-11. November 2011, Berlin
Im zweitägigen Kongress, organisiert von der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V., diskutieren Fachpersonen aus Ökonomie, Sozialpolitik und den Organisationswissenschaften über die Bemühungen zur Inklusion sowie ihre Chancen und Hürden. Parallel werden in fünf Foren die Themen zukünftige Wohnkonzepte, berufliche Perspektiven und die Rechte von Menschen mit Behinderungen behandelt.
www.lebenshilfe-fachkongress.de

Suchthilfe und Suchtpolitik International – Was haben wir von Europa und was hat Europa von uns?
14.-16. November 2011, Hamburg
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. richtet in ihrer diesjährigen Suchtkonferenz den Blick auf die europäische Entwicklung in der Diskussion von Suchthilfe und Suchtpolitik. Wie gestalten unsere Nachbarn die Suchtbehandlung? Welche Behandlungsansätze haben sich durchgesetzt? Welche Suchtpolitik strebt die Europäische Union an? Die Konferenz gibt Antworten auf diese Fragestellungen.
tinyurl.com/3f5g864

Viertes Gerontopsychiatrisches Symposium
16. November 2011, Hannover
Das Vierte Gerontopsychiatrische Symposium des Caritas Forum Demenz und des Landesfachbeirats Psychiatrie Niedersachsen befasst sich mit dem Stand der Gerontopsychiatrie im Kontext einer entwickelten ambulanten Versorgungsstruktur in Niedersachsen.
www.caritasforumdemenz.de/fachveranstaltungen.php

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Innovationen für ein gesundes Leben – Gesundheitswirtschaft, Medizin, Ernährung
Bis zum 14. November 2011 ruft das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Unternehmen, Unternehmensgründer und anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen zur Abgabe von Bewerbungen zum Thema „Innovationen für ein gesundes Leben – Gesundheitswirtschaft, Medizin, Ernährung“ auf. Besonders vorbildliche Projekte zum Einsatz innovativer Technologien in gesellschaftsrelevanten Anwendungsfeldern können mit je bis zu 150.000 Euro gefördert werden.
www.nbank.de/News/Aktuelles/10_2011_Wettbewerb_Innovation_gesundesLeben.php

Erfolgsfaktor Familie 2012
Am 12. Oktober startet das Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft erneut den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“. Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Interessierte Unternehmen haben zwei Monate Zeit, ihre Wettbewerbsunterlagen einzureichen.
www.erfolgsfaktor-familie.de/default.asp?id=574

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5. Aus der Politik

Land NRW fördert Projekte für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung
Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine dreijährige Projektförderung implementiert, die zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung beitragen soll. Hierfür stehen sechs Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Ziel ist die routinemäßige Implementierung einer dem Prinzip Gender Mainstreaming Rechnung tragenden Versorgung im Gesundheitssystem. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte, die im Rahmen des Wettbewerbs "IuK (Information und Kommunikation) & Gender Med.NRW“ entwickelt wurden.
tinyurl.com/6jhtk66

Aktueller Stand der Arzneimittelforschung mit Kindern
Der Ethikrat machte im Forum Bioethik am 21. September auf die bestehende Situation der Gesundheitsforschung mit Kindern aufmerksam. Diskussionen und Audioprotokolle, die sich unter anderem mit dem „off label use“ von Medikamenten für Kinder oder deren Rolle in medizinischen Studien befassen, sind nun verfügbar.
tinyurl.com/5sn9frs

Landtag NRW berät Antrag "Mehr Gesundheit für Jungen und Männer!"
Der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration des Landtags Nordrhein-Westfalen befasste sich in seiner 21. Sitzung am 21.09.2011 mit Stellungnahmen von Sachverständigen zum Antrag "Mehr Gesundheit für Jungen und Männer!" In dem von der Fraktion der FDP eingebrachten Antrag wird die Erarbeitung eines Konzepts gefordert, das den spezifischen Bedarf von Jungen und Männern im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention abbildet und als Grundlage für Aktivitäten des Landes, unter Einbeziehung von Aktivitäten der Selbsthilfe, dienen kann.

Antrag der Fraktion der FDP im Landtag NRW:
tinyurl.com/4y4vr7d

Stellungnahmen:
tinyurl.com/3neo4pq

Informationen zur 21. Ausschuss-Sitzung:
tinyurl.com/3ofau6v

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6. Berichte und Studien

Die erschöpfte Arbeitswelt – Durch eine Kultur der Achtsamkeit zu mehr Energie, Kreativität, Wohlbefinden und Erfolg!
Die von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene Broschüre fasst den Wissensstand zu Prozessen psychischer Verausgabung in der Arbeitswelt und deren Ursachen zusammen und sucht zugleich nach Möglichkeiten der Vermeidung. Das Denkmodell der Kultur der Achtsamkeit zeigt Zusammenhänge von Leistungsvermögen und Gesundheit auf, die über die Diskussion von Fehlzeiten und medizinischen Kenngrößen hinausgehen.
www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_34009_34010_2.pdf

Gemeinschaftliche Wohnprojekte in Niedersachsen
Das Niedersachsenbüro – Neues Wohnen im Alter stellt in seiner Broschüre Wohnprojekte in Niedersachsen vor. Darüber hinaus finden sich allgemeine Informationen zu Wohnprojektübersichten anderer Bundesländer sowie zu Fördermöglichkeiten für gemeinschaftliche Wohnformen. Zudem bietet die Broschüre eine Übersicht von Kontakten für Fachberatungen zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten.
tinyurl.com/3op97ve

Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Neue Wege – Gleiche Chancen
In diesem Bericht werden die Lebensläufe von Männern und Frauen systematisch verglichen. Politische Handlungsbedarfe gerade an den Übergängen zwischen einzelnen Lebensphasen – etwa bei der ersten beruflichen Orientierung, bei der Familiengründung oder beim Wiedereinstieg in das Berufsleben werden identifiziert. Sowohl für die Analyse als auch für die Empfehlungen werden beide Geschlechter in den Blick genommen. Der Bericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission sowie einer Stellungnahme der Bundesregierung.
tinyurl.com/67l8etz

Kommune gemeinsam gestalten
Das Bundesfamilienministerium förderte von 2008-2010 das Modellprogramm „Aktiv im Alter“. Das daraus entstandene Handbuch richtet sich an Verbände, Kirchen, Kommunen und Unternehmen und bietet zur Unterstützung Handlungsansätze für die Entwicklung von Initiativen für ein aktives Alter(n).
tinyurl.com/3pdacxu

The State of Men’s Health in Europe
Die Europäische Kommission hat einen Bericht über die Gesundheit von Männern in Europa vorgelegt. Der Bericht basiert auf epidemiologischen Daten aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie sieben weiterer europäischer Staaten. Die zum Teil erheblichen Unterschiede hinsichtlich Morbiditäts- und Mortalitäts-Kennziffern in Europa werden anhand ausgewählter Erkrankungen sowie Todesursachen vertiefend dargestellt und die daraus resultierenden Herausforderungen und Potenziale für Prävention und Gesundheitsförderung aufgezeigt.
ec.europa.eu/health/population_groups/docs/men_health_report_en.pdf

Materialien zu frühen Hilfen
Im Rahmen des Bundesmodellprojekts „Guter Start ins Kinderleben“, das vom Zentrum für Frühe Hilfen gefördert wird, haben Forscher und Forscherinnen der Universität Gießen Kosten und Nutzen von Prävention in den ersten Lebensjahren mit den Folgekosten einer Gefährdung des Kindeswohles verglichen. Schlimmstenfalls können sich die Summen, bei ausbleibender früher Förderung, um das 34-fache oder mehr erhöhen.
www.bzga.de/infomaterialien/fruehehilfen/kosten-und-nutzen-frueher-hilfen/

Atypisch beschäftigt = typisch arm im Alter?
Mit dieser Fragestellung geht die Studie der Friedrich Ebert Stiftung dem Wandel der Arbeitsverhältnisse auf den Grund. Im europäischen Vergleich werden Entwicklungstendenzen dieser Beschäftigungsform und die Konsequenzen für die Altersabsicherung betroffener Personengruppen vor dem Hintergrund der wachsenden Altersarmut beleuchtet. Abschließend werden Good Practice Beispiele vorgestellt und Schlussfolgerungen für Deutschland gezogen.
library.fes.de/pdf-files/id/ipa/08473.pdf

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln
Mykotoxine, so genannte Schimmelpilzgifte, können schon in kleinsten Mengen giftig wirken. Wie diese Bakterien in unser Essen gelangen und welche Gefahren von ihnen ausgehen, wird anhand von 16 goldenen Regeln vom Bundesinstitut für Risikobewertung dargestellt.
www.bfr.bund.de/cm/350/mykotoxine_in_lebens_und_futtermitteln.pdf

Handlungsfelder in der Pflege
Unter diesem Titel hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe eine Informationsbroschüre zur Gesundheitsförderung und Prävention herausgebracht. Die aufgeführten Themen reichen von Familien- und Schulgesundheitspflege bis zur Darstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte.
tinyurl.com/6xdualn

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8. Medien

Checkliste für die Pflegeheimauswahl
Die Bertelsmann Stiftung initiierte gemeinsam mit den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen die Erweiterung des Projekts Weiße Liste. Eine Checkliste wird zu Verfügung gestellt mit deren Hilfe Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ein Pflegeheim ihrer Wahl bewerten können.
pflegeheim.weisse-liste.de

3. Teil der EU-Filmreihe zum EJF 2011 veröffentlicht
Auf der Website des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit ist der dritte Teil der EU-Filmreihe dokumentiert. In 20 Minuten wird etwa die Betreuung krebskranker Kinder in England, das Mentoring für ehemalige Drogenabhängige in Wales oder die Betreuung isolierter Menschen in den Niederlanden vorgestellt.
ec.europa.eu/avservices/video/videoplayer.cfm?ref=I068686&sitelang=en


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