Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 41. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Verleihung des ersten niedersächsischen Gesundheitspreises
01. Dezember 2011, Hannover
Erstmalig wurde der Niedersächsische Gesundheitspreis ausgeschrieben. Mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis sollen Beispiele guter Praxis identifiziert werden, die Vorbildcharakter haben, um zum Nachahmen anzuregen und zugleich die Entwicklung neuer, kreativer Ideen zu fördern. Aus der Vielzahl der Bewerbungen hat eine hochkarätige Jury die Preisträger für die jeweiligen Preiskategorien ausgewählt. Bewerberinnen und Bewerber sowie Akteure und Akteurinnen des Gesundheitswesens sind recht herzlich zu der Preisverleihung eingeladen.
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

2. Naschgarten-Marathon erfolgreich durchgeführt
Große und kleine Läuferinnen und Läufer haben am 22. September 2011 gemeinsam die unglaubliche Strecke von 1002 km erlaufen. In diesem Jahr waren 318 große und kleine Läuferinnen und Läufer vor Ort und sind durchschnittlich 20 Runden gelaufen. Impressionen vom Marathon finden Sie unter:
www.naschgarten.com/index.php?idcatside=147

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Polymedikation – Eine Herausforderung für die hausärztliche Praxis
23. November 2011, Hannover
Statistisch gesehen nimmt jeder Mensch ab dem 60. Lebensjahr im Mittel drei rezeptpflichtige und fast ebenso viele apothekenpflichtige Arzneimittel ein. 30 Prozent der zwischen 75- und 85-jährigen Patientinnen und Patienten bekommen mehr als acht Arzneimittel verordnet. Auf dieser Fachtagung, die in Kooperation mit der AOK Niedersachsen und dem deutschen Hausärzteverband ausgerichtet wird, wird Polymedikation erörtert und diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/Polymedikation/2011-10-06%20Polymedikation.pdf

Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung – Kunstfehler! Und was folgt daraus?
24. November 2011, Hannover
1991 organisierte die Fachgruppe „Frauen in der psychosozialen Versorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V. das erste Hearing „Übergriffe in Therapie und Beratung – Kunstfehler oder Kavaliersdelikt?“. In der Folge schlossen sich die Therapieverbände zum Thema zusammen, Ethikkommissionen in den Verbänden wurden gegründet. Die Fachgruppe nimmt ihr 20-jähriges Engagement in diesem Bereich zum Anlass, eine Bestandsaufnahme zu machen und neue Fragen zu stellen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/185-sexuelle-uebergriffe

EWINA-Tagung: Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten
06. Dezember 2011, Hannover
Angehörige, die sich der Pflege von demenziell und psychisch Erkrankten annehmen, sind überwiegend sehr engmaschig eingebunden und häufig hohen Belastungen ausgesetzt. Auf dieser Tagung stellen Experten und Expertinnen Rollen, Funktionen und Aufgaben von pflegenden Angehörigen sowie eine passgenaue Gestaltung unterstützender Angebote dar, da niedrigschwellige Betreuungsangebote das Ziel haben, Pflegepersonen zu entlasten und zu unterstützen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/193-angehoerigenarbeit

„Was heißt schon alt?“
06. Dezember 2011, Hannover
Im Mittelpunkt der Tagung steht der Sechste Altenbericht der Bundesregierung, der sich mit Altersbildern in der Gesellschaft befasst. Die Fachtagung wird zudem eine Brücke zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 schlagen und der Frage nachgehen, welche Altersbilder wir für diese Ziele brauchen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/196-was-heisst-schon-alt

Qualitatives Wachstum in Zeiten quantitativer Schrumpfung
3. Niedersächsische Netzwerktagung
08. Dezember 2011, Oldenburg
Durch den demografischen Wandel wird die Auslastung von Infrastruktur in vielen Kommunen zunehmend prekärer. Im Rahmen der 3. Niedersächsischen Netzwerktagung soll diese Herausforderung schwerpunktmäßig im Rahmen von drei „Megatrends“ beleuchtet werden: Gesundheit, Generationendialog sowie Forschung und Entwicklung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/197-qualitatives-wachstum

Weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen
Projekt-Abschlusstagung
11. Januar 2012, Hildesheim
Das Projekt „Weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen“ wurde für ein Jahr von der Bundesdrogenbeauftragten gefördert, um Familienhebammen für die Rauchfreiberatung bei Schwangeren und jungen Müttern fit zu machen. Die Tagung stellt das Curriculum und die Evaluationsergebnisse der Erprobungsphase vor. Das Projekt wird von der Bundesdrogenbeauftragten gefördert und in Kooperation mit FACT – Frauen Aktiv Contra Tabak, dem Hebammenverband Niedersachsen und der Stiftung Eine Chance für Kinder durchgeführt.
www.wenigeristmehr.org

Gesund und aktiv älter werden – Handlungsfelder und Herausforderungen
24. Januar 2012, Berlin
Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Die Bundeskonferenz findet im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt und wird gesundheitsbezogene Handlungsmöglichkeiten und Potenziale in der zweiten Lebenshälfte aufzeigen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/198-gesund-und-aktiv-aelter-werden

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Sad Kids, Not Bad Kids
29. November 2011, Brüssel
Die Public Policy Exchange Association in Zusammenarbeit mit dem Centre for Parliamentary Studies veranstaltet in diesem Monat ein internationales Symposium mit dem Ziel, den Erfahrungsaustausch im Bereich der Jugendkriminalität zu optimieren und eine europaweite Präventionsstrategie abzuleiten.
publicpolicyexchange.co.uk/events/BK29-PPE2.php

So geht es: Koordiniert und gemeinsam zur Gesundheitskultur
29.-30.November 2011, Köln
Unter dem Motto „Wettbewerbsvorteil Gesundheit“ veranstaltet der BKK Bundesverband eine Konferenz zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die zentrale Fragestellung hierbei ist: Was können Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Sozialpartnerinnen sowie Sozialversicherungen koordiniert machen, um eine gemeinsame Gesundheitskultur zu entwickeln oder zu fördern? Der Gedanke des Networking wird fokussiert.
tiny.cc/2sni0

9. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle
30. November-01. Dezember 2011, Heidelberg
Das deutsche Krebsforschungszentrum veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen jährlich die zentrale Konferenz im Bereich Tabakkontrolle. Neben dem Stand des Nichtraucherschutzes sowie neuen Forschungsergebnissen zum Passivrauchen und aktuellen Praxisansätzen zur Tabakentwöhnung geht es um den Einfluss der Tabakindustrie. Interessant ist zudem ein Satellitensymposium zu rauchfreien Gefängnissen.
tiny.cc/9t3w8

afgis-Expertengespräch "Ethik und Web 2.0"
05. Dezember 2011, Hannover
Zunehmend werden die ethischen Aspekte der Web-2.0-Anwendungen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen diskutiert. Hierzu gehören sowohl die sogenannten Social Media wie auch Bewertungsportale jeglicher Form. Alle diese Formen von Social Media können in verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems Anwendung finden. Das Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e. V. hat zu diesen Themen ein Expertengespräch organisiert.
www.afgis.de/aktuelles/afgis-expertengesprach-und-mitgliederversammlung/

Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe
05. Dezember 2012, Dresden
Der 4. gemeinsame Präventionskongress des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. fokussiert in diesem Jahr die betriebliche Gesundheitsförderung und konzentriert sich hierbei vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen.
tiny.cc/mocqo

RIO +20 – Nachhaltigkeit vor Ort!
07.-08. Dezember 2011, Hannover
Im 20. Jahr nach dem ersten Weltgipfel in Rio de Janeiro ist es Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme: Was wurde erreicht? Was können Kommunen tun, um ihre Finanzpolitik nachhaltig zu gestalten? Welche Rolle übernimmt die Wirtschaft? Worauf müssen sich Städte in Zukunft einstellen? Diese und andere Fragen werden in Arbeitsgruppen und Plenen diskutiert. Die Ergebnisse des Kongresses werden in einer Abschlusserklärung gefasst, die in den nationalen Vorbereitungsprozess für den Erdgipfel 2012 in Rio eingebracht werden.
www.netzwerk21kongress.de/de/index.asp

Altersbilder im Wandel
12. Dezember 2011, Berlin
Eine erfolgreiche Politik für alle Generationen braucht solide Kenntnisse über die Lebensverhältnisse der Menschen. Die wissenschaftlich fundierte Altenberichterstattung bildet dafür eine zentrale Grundlage. Um einen länderübergreifenden Austausch zu den Instrumenten, Themen und Implikationen der wissenschaftlichen Altenberichterstattung zu fördern, veranstaltet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine Konferenz zum Thema „Altersbilder im Wandel – Internationale Perspektiven für eine zukunftsgerichtete Senioren- und Generationenpolitik“.
www.konferenz-altersbilder.de

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Die Goldene Göre 2012
Bereits zum achten Mal schreibt das Deutsche Kinderhilfswerk den Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung aus. Ausgezeichnet werden Projekte, die die Welt verändern und das Leben von Menschen verbessern. Bewerben können sich Projekte von Kindern und Jugendlichen, die bereits begonnen haben oder im letzten halben Jahr abgeschlossen wurden. Bewerbungsschluss ist der 18. Dezember 2011.
tiny.cc/lpktf

Karl Kübel Preis 2012
Der von der Karl Kübel Stiftung ausgeschriebene Preis trägt den Titel „Macht uns stark! – Familien mit Behinderungen“. Ausgezeichnet werden Konzepte und Projekte von Einrichtungen, Institutionen und Organisationen, die die Teilhabe und Teilnahme von Familien mit behinderten Kindern an gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Angeboten unterstützen und fördern. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2011.
karlkuebelpreis.de/index.htm

Video der Generationen
Seit 1998 wird der Wettbewerb des Kinder- und Jugendfilmzentrums in Deutschland (KJF) „Video der Generationen“ jährlich ausgerichtet. Der Wettbewerb bringt junge und ältere Filmfans zusammen und fördert so den Generationendialog. Mitmachen können alle ab 50 Jahre sowie Jung-und-Alt-Teams (bis 25 und ab 50 Jahre). Es besteht freie Themenwahl, das Sonderthema des Wettbewerbs 2012 lautet „Unterwegs". Einsendeschluss: 15. Januar 2012.
www.video-der-generationen.de

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5. Aus der Politik

25 Jahre Ottawa Charta
Im November 1986 wurde die Ottawa Charta auf der ersten internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung im kanadischen Ottawa verabschiedet. Hier erfahren Sie Näheres zum Jubiläum:

Die Ottawa Charta im Wortlaut
tinyurl.com/btyfyy6

WHO Europe Public Health Forum, Ottawa Charter - 25th anniversary commemoration
discussion.euro.who.int/forum/topics/ottawa-charter-25th

Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V.: 10 Thesen zu Bilanz und Ausblick
tiny.cc/dirw0

Bulletin of the World Health Organisation
www.who.int/bulletin/volumes/83/12/editorial31205html/en/

30 Jahre TERRE DES FEMMES
Seit 30 Jahren kämpft TERRE DES FEMMES für die Rechte von Mädchen und Frauen. Dabei stehen auch gesundheitliche Aspekte im Zentrum, wie bei den Themen Häusliche Gewalt oder weibliche Genitalverstümmelung. Am 29. Oktober 2011 fand anlässlich des Jubiläums ein internationaler Kongress zum Thema „Mädchenrechte stärken – weltweit“ statt.
www.frauenrechte.de

Modulares Schulungsprogramm für chronisch kranke Kinder und Jugendliche
Unter dem Motto „Fit für ein besonderes Leben“ fördert das Bundesgesundheitsministerium ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Schulung von chronisch erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien. Die interdisziplinäre Patientenschulung will Betroffenen den Umgang mit ihrer Erkrankung erleichtern und Ängste abbauen, die Behandlungsmotivation steigern und die Lebensqualität verbessern.
tiny.cc/6mqw2

Bundeskinderschutzgesetz – Beschlussempfehlung und Bericht
Mit dem geplanten Bundeskinderschutzgesetz strebt die Bundesregierung an, die Prävention im Kinderschutz zu optimieren. Das Gesetz geht unter anderem auf eine verbesserte Kooperation der beteiligten Akteure im Kinderschutz ein und bestärkt die Angehörigen der Gesundheitsberufe, bei einer Kindeswohlgefährdung das Jugendamt zu konsultieren. In seiner Sitzung vom 26. Oktober 2011 hat der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages eine Beschlussempfehlung abgegeben.
dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/075/1707522.pdf

Internationales Übereinkommen gegen Fälschung von Arzneimitteln
Am 28. Oktober 2011 unterzeichnete die Bundesregierung als einer von 12 Staaten die „Medicrime Convention“. Im Mittelpunkt stehen präventive Maßnahmen, Sanktionen gegen die Herstellung von gefälschten Medizinprodukten und die Bekämpfung aller Formen der Arzneimittelfälschung.
tinyurl.com/5tkymrn

Öffentliche Anhörung zum Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG)
Am 19. Oktober 2011 fand im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum geplanten Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz – GKV-VStG) sowie zweier darauf bezogener Anträge aus den Fraktionen DIE LINKE und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN statt. Die Dokumentation der Anhörung ist als Download verfügbar.
tinyurl.com/GKV-VStG

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6. Berichte und Studien

Elternbefragung zum Thema Impfen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung legte im Mai 2011 die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Eltern zum Impfen im Kindesalter vor. Es geht um die Einstellungen der Eltern, um Impfhindernisse und Vorbehalte sowie um das Informationsverhalten von Eltern.
www2.infodienst.bzga.de/bot_teaserext2.10_idx-2870.html

Datenreport 2011 – Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Der Datenreport, den die Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt, dem Wissenschaftszentrum Berlin und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung herausgibt, liefert Daten und sozialwissenschaftliche Analysen zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland. Hiernach sind 16 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürge von Armut bedroht. Die Autorinnen und Autoren sehen Bildung als Schlüssel für den Zugang zu Arbeit, Teilhabe und Gesundheit.
tiny.cc/aw9wq

Vergessene Kinder – Gesundheitsbericht über Kinder psychisch kranker Eltern
Der Bericht beschäftigt sich mit den Ergebnissen einer Umfrage des Bremer Gesundheitsamtes zum Hilfebedarf von Kindern psychisch kranker Eltern und zur Schnittstellenproblematik zwischen den Systemen Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie. Möglichkeiten einer Vernetzung der Hilfesysteme Jugendhilfe und Psychiatrie sowie aktuelle Unterstützungsmaßnahmen für Kinder psychisch kranker Eltern in der Stadtgemeinde Bremen werden beschrieben.
www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_nb_GBE_Vergessene%20Kinder.pdf

Hinweise zu Tests in der Schwangerschaft
Der Leporello will Schwangere und ihrer Partner und Partnerinnen über die Probleme, die durch vorgeburtliche Diagnostik entstehen können informieren und gibt Tipps, damit umzugehen. Die gemeinsam von der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e. V., dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. und dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik getragene Informationskampagne „Bauchentscheidungen – wissen, was jetzt gut ist !“ will Frauen darin bestärken, einen eigenen Weg im Umgang mit den vielfältigen Angeboten einer medizinisch überwachten Schwangerschaft zu finden. Die Begleitbroschüre „Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte, die mit Schwangeren oder potenziell schwangeren Frauen zu tun haben.

Leporello „Bauchentscheidungen – wissen, was jetzt gut ist!“
tinyurl.com/c7hehbz

Broschüre „Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen“
tinyurl.com/cj6nu6x

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Der vom Bundesfamilienministerium geförderte Leitfaden dokumentiert die gegenwärtigen Möglichkeiten von Unternehmen in der Unterstützung ihrer Belegschaft bei familiärer Pflegebedürftigkeit. Neben Unterstützungsangeboten werden Arbeitszeitmodelle, abhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße, vorgestellt.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=175224.html

Gesundheitsreport zu Beruf und Pflege
Die BARMER GEK liefert mit ihrem Gesundheitsreport eine jährliche systematische Analyse des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens. Der Schwerpunkt liegt 2011 beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Auf Grundlage einer Studie ist ein betrieblicher Leitfaden mit Handlungsansätzen und Praxisbeispielen entwickelt worden. Zudem sind die Arbeitsunfähigkeitsdaten 2010 bundesweit und für das Bundesland Bremen im Vergleich dargestellt.
tiny.cc/f98bd

Aktualisierte Handreichung zum Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind
Seit dem 01. Januar 2010 ist im §1 Absatz 1a Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) gesetzlich geregelt, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien für medizinische Fachkräfte, Schwangerschaftsberatungsstellen und werdende Eltern zum Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind und zum Leben von Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung zur Verfügung stellt. In diesem Rahmen hat die BZgA eine aktualisierte Handreichung für Fachkräfte entwickelt, die postalisch und als Download bezogen werden kann.
www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=704

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Gesundheitsförderung und Prävention – Handlungsfelder der Pflege
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e. V. zeigt in dieser Broschüre gesundheitspolitische Entwicklungen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung für Pflegefachpersonen auf.
tiny.cc/v2687

Gesund Leben Lernen – Neue Broschüre: Beispiele, die Schule machen
Das Projekt Gesund Leben Lernen (GLL) hat die Entwicklung der „Organisation Schule" zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zum Ziel. Seit 2003 wird das Projekt in über 150 Schulen in Niedersachsen umgesetzt. Das Projekt wurde zudem als Good Practice Beispiel ausgezeichnet. Aufbauend auf den Erfahrungen des Projektes ist eine Broschüre entstanden, die besonders gelungene Beispiele aus den GLL-Schulen abbildet. Die Arbeit aus den 19 Schulen zeigt, wie Gesundheitsmanagement zum Motor von Schulentwicklung werden kann.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/GLL_broschuere_WEB.pdf

HPV-Impfung – was bringt das?
Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit erstellte das Faltblatt über die HPV-Impfung unabhängig von der Pharmaindustrie. Es soll jungen Frauen und Mädchen bei der Entscheidung helfen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Das Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig hat diesen Flyer gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und pro familia jüngst adaptiert.
www.braunschweig.de/informationen/frauen/maedchen/HPV-Flyer.pdf

Wie barrierefrei ist die Selbsthilfeunterstützung?
Das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen dokumentiert in dieser Online-Broschüre Informationen zur Barrierefreiheit in den Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfevereinigungen in Niedersachsen. Es werden Angaben über barrierefreie Zugänge, barrierefreie Kommunikation, barrierefreie Medien sowie Organisation von Veranstaltungen dargestellt.
tiny.cc/k4v26

Osteoporose verstehen – Knochenbrüchen vorbeugen
Die BARMER GEK veröffentlichte eine Broschüre zur besseren Einschätzung des individuellen Risikos, an Osteoporose zu erkranken. Es wird vermittelt, wann eine Knochendichtemessung sinnvoll ist und wie Osteoporose vorgebeugt werden kann.
www.barmer-gek.de/122738

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8. Medien

Online-Handbuch über Inklusion als Menschenrecht
Durch eine Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Institut für Menschenrechte und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft ist das Online-Handbuch zum Thema Inklusion, Behinderung und Menschenrechte entstanden. Spielerisch können Bildungseinrichtungen oder Selbsthilfegruppen die Thematik anhand von Übungen und einer Zeitleiste, die die Epochen von der Antike bis zur Gegenwart darstellt, beleuchten.
www.inklusion-als-menschenrecht.de

Chronik 50 Jahre Bundesministerium für Gesundheit
Am 14. November 2011 feierte das Bundesgesundheitsministerium seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde eine Chronik mit einem Rückblick auf die Bundesministerinnen und -minister dieser fünf Jahrzehnte und gesundheitspolitische Meilensteine in der Bundesrepublik Deutschland zusammengestellt. So werden unter anderem die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die Eingliederung der neuen Bundesländer in das Gesundheitssystem und die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung erläutert.
tinyurl.com/d5l6mdg

Bewertungsportal für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte gestartet
Im Rahmen des Projekts Weisse Liste haben AOK und BARMER GEK eine Online-Arztsuche implementiert. Zentrale Grundlage sind die Erfahrungen von Patientinnen und Patienten, die von diesen anonymisiert in der Datenbank hinterlegt werden. Die Erhebung gliedert sich dabei in die Themen „Praxis und Personal“, „Arztkommunikation“, „Behandlung“ und „Gesamteindruck“. Weitere Krankenkassen wollen sich in den nächsten Monaten anschließen.
arzt.weisse-liste.de

Urheberrecht und rechtliche Anforderungen an E-Mails und Websites
Das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen hat eine Broschüre veröffentlicht, die über rechtliche Aspekte bei der Realisierung von Internetangeboten von Selbsthilfe-Kontaktstellen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfegruppen aufklärt. So werden zum Beispiel die Rechte von Urheberinnen und Urhebern und Vorgaben bei der Nutzung von Zitaten oder bei der Veröffentlichung von Fotos erläutert. Ein zweiter Themenbereich sind die gesetzlichen Vorgaben zur Anbieterkennung bei E-Mails und Websites.
tinyurl.com/ch2ce25


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