Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 43. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Förderung im Landesprogramm Seniorenservicebüro Niedersachsen ausgeweitet
Im Rahmen des von der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen koordinierten Programms Seniorenservicebüros Niedersachsen hat die Nds. Landesregierung die Förderung der 16 Seniorenservicebüros, die 2008 an den Start gegangen sind, um ein Jahr verlängert. Das Aufgabenspektrum der Seniorenservicebüros wird angepasst: Zukünftig beraten sie auch die Seniorinnen und Senioren, die sich im Bundesfreiwilligendienst engagieren wollen. Aus Anlass des Europäischen Jahres des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen werden sich die Seniorenservicebüros außerdem vermehrt um Projekte des Generationendialogs kümmern.
tiny.cc/6ahzv

Projektleitfaden – Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Dienststellen
Das Niedersächsische Innenministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Beratungsservice Gesundheitsmanagement eine praktische Handlungshilfe für Dienststellen zum Einstieg und Durchführung von Gesundheitsmanagement-Projekten herausgebracht. Die sieben Projektphasen werden von der Vorbereitung bis hin zur Integration praxisnah beschrieben und auf mögliche Stolpersteine sowie Erfolgskriterien wird eingegangen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veroeffentlichungen

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Konkurrenz – Koexistenz – Kooperation. Selbsthilfe im Web 2.0
16.-17. März 2012, Hannover
Selbsthilfeangebote im Web 2.0 eröffnen die Möglichkeit einer schnellen Kontaktaufnahme und Informationsbeschaffung. Die Fachtagung wird einen Überblick über bereits etablierte Selbsthilfeangebote im Internet sowie die Chancen und Grenzen ihrer Weiterentwicklung geben. Der darauf aufbauende Workshop richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfeorganisationen, die ihren Internetauftritt fit für das Web 2.0 machen wollen. Außerdem besteht für bereits bestehende Angebote die Möglichkeit einer Qualitätsprüfung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/204-konkurrenz-koexistenz-kooperation

„Segel setzen 2012“ – Kernaufgaben der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland
22.-23. März 2012, Hannover
Wie können unter den wandelnden Bedingungen und den drohenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die kommunalen Haushalte die Aufgaben des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Deutschland erfüllt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die diesjährige Fachtagung des Netzwerkes Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland. Hierbei werden seine Rahmenbedingungen und Perspektiven klar gemacht und Anspruch, Auftrag und Alltag der Arbeit reflektiert.
tiny.cc/ovull

Organisations- und Personalentwicklung in gesundheitsfördernden Hochschulen
23. März 2012, Bochum
Wie können Organisations- und Personalentwicklung den Prozess der gesundheitsfördernden Hochschulen befördern? Welche Instrumente bieten sich dabei an? Wie sehen produktive Kooperationsstrukturen zwischen Organisations- und Personalentwicklung aus? Wie verortet sich Gesundheitsmanagement in Bezug dazu? Welche Rolle spielt Führung dabei? Die Fachtagung des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen geht diesen Fragen nach. Am 22. März 2012 findet in Bochum das nächste Arbeitskreistreffen statt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/208-organisations-und-personalentwicklung

„Tüchtig und / oder Süchtig?“
23. April 2012, Hannover
Die Folgeveranstaltung zur XXI. Niedersächsischen Suchtkonferenz vom 30. November 2011 hat das Anliegen, das Zusammenspiel zwischen psychischen Belastungen und Süchten insbesondere in der öffentlichen Verwaltung näher zu beleuchten. Hierzu werden Instrumente aus der Suchtprävention und das betriebliche Eingliederungsmanagement näher beleuchtet. Außerdem sollen praktische Beispiele aus der öffentlichen Verwaltung Impulse für das eigene Arbeitsfeld geben.
gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/210-tuechtig-oder-suechtig

Argumente für Gesundheit – Krebserkrankungen in der Diskussion
23. April, 21. Mai, 18. Juni & 16. Juli 2012, Hannover
Die Diagnose einer Krebserkrankung trifft heutzutage viele Menschen und wirft bei den Betroffenen Fragen auf. Was ist der aktuelle Stand der Wissenschaft? Welche Ansätze werden diskutiert? Wie geht es nach der Therapie weiter? Für all diese Fragen biete die Veranstaltungsreihe ein Diskussionsforum. Die positive Resonanz der Veranstaltungsreihe „Depression kontrovers“ im Jahre 2011 hat die Veranstalterin zur Fortsetzung dieser Reihe mit dem neuen Thema „Argumente für die Gesundheit“ veranlasst.
tiny.cc/09m1r

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Demenz Aktiv
07. März 2012, Hannover
Der Fachtag des Netzwerks „Demenz-aktiv“ nimmt sowohl die Situation von Demenzerkrankten und deren Angehörigen, als auch den Umgang mit dem Krankheitsbild in öffentlichen und privaten Einrichtungen in den Blick. Anhand von ausgewählten Beispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie zukünftig mit dem Krankheitsbild Demenz aktiv umgegangen werden kann.
tinyurl.com/7jjod64

Appetit auf Leben! Besser essen im Alter
07. März 2012, Hannover
Die Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) Sektion Niedersachsen und des Instituts für Ernährungspsychologie hat das Anliegen, die Präventionspotentiale im Alter näher zu beleuchten. Zu diesem Anlass werden überarbeitete DGE Qualitätsstandards für Senioreneinrichtungen und Konzepte zur Vorbeugung von Unterernährung vorgestellt.
tiny.cc/m37gu

Gesundheitskompetenz für Alle. Ein neues Heilmittel für gesundheitliche Selbstbestimmung, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Lebensweisen?
08. März 2012, Berlin
Veranstaltet vom Kooperationsverbund „Hochschulen für Gesundheit“, ist die Tagung als Impulsgeber für kooperative Zukunftsplanungen im Bereich der Gesundheitsförderung konzipiert. Diskutiert und geplant werden Optionen für wirkungsvolle zivilgesellschaftliche Initiativen zur Entwicklung nachhaltiger Gesundheitsförderung im europäischen Kontext.
www.allzug.de

Frauen.Gesundheit.NRW
16. März 2012, Düsseldorf
Die Fachtagung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen möchte in den Dialog darüber kommen, wie die gesundheitliche Lage von Frauen weiter verbessert werden kann. Außerdem soll diskutiert werden, welche Ansatzpunkte für eine geschlechtersensible Versorgung im Gesundheitssystem vorliegen.
tiny.cc/0rk9k

Komplexe Interventionen – Entwicklung durch Austausch
15.-17. März 2012, Hamburg
Die Tagung des Deutschen Netzwerks evidenzbasierte Medizin (EbM) soll die Möglichkeit eröffnen, sich über Wissenschaftsgrenzen hinweg über die aktuellen methodischen Verfahren zur Bewertung von Interventionen zum Erhalt und der Verbesserung von Gesundheit auszutauschen. Ein ganzer Tag ist den Themen Patienteninformation und -partizipation gewidmet.
www.ebm-kongress.de

Mediale Gesundheitskommunikation
21.-23. März 2012, München
Die sechste Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation thematisiert in sieben Foren die Wirkung von Botschaften in den Medien auf die Gesundheit. In den Blick genommen werden dabei aber nicht nur Gesundheitsinformationen sondern auch implizite Botschaften, die über Fernsehshows, Werbung und andere Formate verbreitetet werden.
www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de/main/prog_2012.html

Störfall Demografie – Unser Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft
23.-24. März 2012, Schwerin
Hauptthema des diesjährigen Symposiums der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. ist die Zukunft des Gesundheitswesens. Expertinnen und Experten gehen unter anderem den Fragen nach wie eine optimale medizinische Versorgung aussehen wird und was es für Lösungsansätze bezüglich den Herausforderungen des demographischen Wandels gibt.
www.gesundheit-adhoc.de/files/Nachricht11830_ed242d.pdf

1. Fuldaer Public Health Nutrition Tagung und Junges Forum Public Health Nutrition
19.-20. April 2012, Fulda
Auf der ersten Fuldaer Public Health Nutrition Tagung der Hochschule Fulda sollen Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich der bevölkerungsbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung durch Ernährung und Bewegung vorgestellt werden. Das anschließende Forum dient zur Förderung des gegenseitigen Erfahrungsaustausches junger Nachwuchskräfte aus Forschung und Praxis.
tiny.cc/x8cp3

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Wir im Quartier
Der durch das Kuratorium Deutsche Altenhilfe gestartete Wettbewerb richtet sich an Auszubildende in der Altenpflege. Eingereicht werden können Projekte, die sich mit der Verknüpfung von Altenhilfe und Quartiersarbeit auseinander setzen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012.
www.kda.de/wettbewerb-wir-im-quartier.html

Schutzbengel Award 2012
In diesem Jahr widmet sich der Schutzbengel Award dem Themenschwerpunkt „Social Media Jugend“ und sucht innovative Kinder- und Jugendprojekte, die sich mit virtuellen Netzwerken von Kindern und Jugendlichen beschäftigen und deren Medienkompetenz stärken. Bewerbungsschluss ist der 01. März 2012.
www.aktion-schutzbengel.de/sb-award.htm

Hufeland – Preis 2012
Der Hufeland – Preis wird für Arbeiten im Bereich der Präventivmedizin an Personen der Medizin und Zahnmedizin verliehen. Der Inhalt der Arbeit sollte ein Thema der Gesundheitsvorsorge oder der Prävention von Erkrankungen umfassen. Das Kuratorium bilden die Bundesärzte- und die Bundeszahnärztekammer, die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. und die Deutsche Ärzteversicherung AG. Einsendeschluss ist der 31. März 2012.
tiny.cc/qzwjh

Projekt Size Zero? Zeig mehr Größe!
Im Rahmen der Initiative „bauchgefühl“ zur Prävention von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen startet der BKK Bundesverband einen bundesweiten Videowettbewerb. In einem maximal dreiminütigen Video werden die Jugendlichen angehalten ihre Botschaften, Gedanken, Gefühle und Lösungsideen zum Thema Essstörungen darzustellen. Zum Mitmachen werden 10-18 Jährige aufgefordert, die alleine oder im Team arbeiten. Bewerbungsschluss ist der 20. April 2012.
www.bkk-bauchgefuehl.de/videowettbewerb

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5. Aus der Politik

Patientenrechtegesetz
Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, die verstreuten Patientenrechte zu bündeln und die Stellung von Patientinnen und Patienten im Gesundheitssystem zu stärken. Jetzt hat das Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und dem Patientenbeauftragten einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz erarbeitet.
tinyurl.com/73h97oh

Änderung des Transplantationsgesetzes
Ab 01. März 2012 tritt die Änderung des Transplantationsgesetzes in Kraft. Mit dieser Reform will die Bundesregierung bessere Rahmenbedingungen für Organspende schaffen. So sollen bessere organisatorische Abläufe dazu beitragen, die Anzahl der Spender und Spenderinnen zu steigern.
tiny.cc/v1hib

Referentenentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung
Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 20. Januar 2012 den Referentenentwurf für das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) vorgelegt. Ziel des Gesetzentwurfes ist es, die pflegerische Versorgung und ihre Finanzierung weiterzuentwickeln.
tiny.cc/wpvze

Stellungnahme des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e. V. (DBfK)
tiny.cc/c34s8

Stellungnahme des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek)
tiny.cc/ciyrr

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
tiny.cc/9baai

Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes e. V.
tiny.cc/olwji

Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
tiny.cc/7yn37

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6. Berichte und Studien

Morbidität und Mortalität von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
Der Forschungsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) setzt sich umfassend mit der Gesundheit von Migrantinnen und Migranten auseinander. Die Grundlage hierfür bilden amtliche Statistiken sowie nationale und internationale Literatur.
tinyurl.com/88kw4s8

Das Bremer Modell – Gesundheitsversorgung Asylsuchender
Das Gesundheitsamt Bremen bietet seit 1993 eine niedrigschwellige medizinische Grundversorgung für Flüchtlinge und Asylsuchende in Gemeinschaftsunterkünften an. Nun liegt die Auswertung der Daten dieses Gesundheitsprogramms (Bremer Modell) aus den Jahren 2001 bis 2008 vor.
tinyurl.com/6wp4cvu

Von Verhärtungen und neuen Trends – Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011
In dem vom Paritätischen Gesamtverband veröffentlichten Armutsbericht fließen die Erkenntnisse des Armutsatlas von 2009 und die seitdem regelmäßig veröffentlichten regionalen Armutsquoten der statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes ein. Es werden die Armutsgefährdungsquote der Länder verglichen sowie das Armutsgefälle innerhalb der Landesgrenzen.
tiny.cc/gxvja

Heilmittelbericht 2011
Der jährliche Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) gibt Antwort auf die Frage, aufgrund welcher Indikationen die unterschiedlichen Fachärztinnen und Fachärzte Heilmittel verordnen. Im vergangenen Jahr wurden zur Behandlung der GKV-Versicherten fast 40 Millionen Leistungen der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie verschrieben.
tiny.cc/cblbb

Fünfter Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung
Am 20. Dezember 2011 hat das Kabinett den vom Bundesministerium für Gesundheit erstellten Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung beschlossen. Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über neue gesetzgeberische Maßnahmen, Umsetzung und Weiterentwicklung der Pflegeversicherung sowie ausgewählte Forschungsaktivitäten und Modellvorhaben.
tiny.cc/phwp9

BARMER GEK Arztreport 2012
Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklungen im ambulant-ärztlichen Leistungssektor. Der Schwerpunkt 2012 liegt auf dem Thema „Kindergesundheit“. Hierzu werden vertiefend auf regionale Unterschiede der Inanspruchnahme von Arztleistungen eingegangen und mögliche Gründe dafür betrachtet.
tiny.cc/w16tf

Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) Studie
Diese Studie ist eine durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geförderte internationale Kinder- und Jugendgesundheitsstudie. Sie will Ansätze für die Prävention und Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter identifizieren, indem die Gesundheit und die gesundheitsbezogenen Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern der 5., 7. und 9. Klasse analysiert werden. Zentrale Ergebnisse der Studie wurden in Form von Faktenblättern aufbereitet.
hbsc-germany.de

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Zwei Broschüren zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Die Landeshauptstadt Hannover hat in Kooperation mit der LVG & AFS zwei Broschüren zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ erstellt.
„Erst die Pflege und dann....“ richtet sich an Arbeitnehmerinnen und -nehmer und enthält viele Informationen und Tipps für eine verbesserte Gestaltung von häuslichen Pflegearrangements mit gesetzlichen Grundlagen über betriebliche Freistellungsmöglichkeiten.
tiny.cc/2lvwd

Die Broschüre „Erst die Arbeit und dann...“ informiert Arbeitgeber und Unternehmen über betriebliche Maßnahmen, mit denen Vereinbarkeitsfragen von Beschäftigten sinnvoll unterstützt und Entlastung angeboten werden können.
tiny.cc/rmkn8

Web 2.0 und Social Media in der gesundheitlichen Aufklärung
Das Fachheft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dokumentiert die zweite Fachtagung der Reihe „Werkstattgespräche mit Hochschulen“. Die Publikation fasst die Beiträge der Referentinnen und Referenten sowie die Fragestellung und Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen zusammen.
tinyurl.com/7bsaodf

Information zu minderwertigen Brustimplantaten
Die BARMER GEK greift die aktuelle Diskussion über minderwertige Brustimplantate auf, indem sie eine Reihe von Fragen zu diesem Thema beantwortet, darunter auch solche zur Kostenübernahme und juristischen Aspekten.
tiny.cc/wqd7z

Männer in Bewegung!
Die Deutschen Sporthochschule Köln hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit eine Broschüre verfasst, die sich mit dem Einfluss von Bewegung auf die psychische Gesundheit von Männern befasst. Da Männer beim Sport häufig in erster Linie leistungs- und wettkampforientiert sind, wird hierbei der Blick vor allem auf Bewegungsmöglichkeiten im Alltag und erlebnisorientierte Sportarten gelenkt.
tiny.cc/fb176

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8. Medien

BZgA-Männergesundheitsportal
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat am 15. Februar 2012 das Männergesundheitsportal der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese neue Plattform ist als Teil eines komplexen Themenfeldes „Männergesundheit“ zu sehen und bietet fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen für Männer.
www.maennergesundheitsportal.de

ORGANPATE werden
Die Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klärt über das Thema Organspende auf und ermutigt die Menschen Organpaten zu werden. Organpaten tragen dazu bei, dass das Thema bekannt wird, indem sie selber einen Organspendeausweis ausfüllen und andere Menschen über die Möglichkeit des Organpatens informieren.
www.organpaten.de/extra/teilnahmebedingungen/

Internetportal zum Europäisches Jahr 2012
Das Jahr 2012 ist zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen worden. Um über die geförderten Projekte zu informieren und um auf aktuelle Veranstaltungen hinzuweisen, wurde durch die nationale Koordinierungsstelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Internetportal aufgebaut.
www.ej2012.de

IGeL- Monitor
Seit dem 07. Februar 2012 informiert das neue Internetportal „IGeL- Monitor“ über Nutzen und Schaden von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Ziel ist es, einerseits über den IGeL-Markt und seine Akteurinnen und Akteure aufzuklären, andererseits aber auch einzelne IGeL-Leistungen wissenschaftlich fundiert zu bewerten. Initiator und Auftraggeber dieser nicht-kommerziellen Internetplattform ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).
www.igel-monitor.de

Video zur Eröffnung des Seniorenservicebüros Niedersachsen in der Stadt Oldenburg
Am 17. Februar 2012 wurde das Seniorenservicebüro der Stadt Oldenburg offiziell eröffnet. In einem Video-Beitrag der Nordwest-Zeitung wird das Seniorenservicebüro vorgestellt und sein Beratung, Vernetzung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements umfassendes Arbeitsspektrum illustriert.
www.nwzonline.de/Video/Seniorenservicebro-erffnet_1458174232001.html


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