Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 44. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Neue Mitarbeiterin
Seit dem 01.03.2012 ist die graduierte Verwaltungswirtin Annegret Arndt neue Mitarbeiterin der LVG & AFS. Kommend aus der Kommunalverwaltung ist sie nun bei uns in der Buchhaltung tätig.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/aboutus/team/212-annegretarndt

Wieviel Wissen ist gesund? – Impu!se 74 erschienen
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Impu!se für Gesundheitsförderung stellt die Zusammenhänge zwischen Wissen, Lebenslagen, Diversitäten, Verwirklichungschancen, und Herrschaftstechniken in den Mittelpunkt. Wieviel Wissen ist gesund? – Dieser Frage gehen die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe unter verschiedenen Gesichtspunkten auf den Grund.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/LVG-Newsletter-Nr74-Web.pdf

Los, lauf mit! – Der 3. Naschgarten-Marathon
Es ist wieder soweit! Zum dritten Mal findet der Spendenlauf im Naschgarten in Holzminden statt. Am 31. Mai 2012 sind alle großen und kleinen Läuferinnen und Läufer eingeladen, zusammen Spenden für den Naschgarten zu erlaufen.
tiny.cc/okovbw

Video der Bundeskonferenz „Gesund & aktiv älter werden“
Zu Beginn des „Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ organisierte die LVG & AFS die erste Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Gesund & aktiv älter werden – Handlungsfelder und Herausforderungen“, die am 24. Januar 2012 in Berlin stattfand. Ein 20-minütiger Film stellt die wesentlichen Ergebnisse der Konferenz vor.
vimeo.com/38011521

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Tüchtig und / oder Süchtig?
23. April 2012, Hannover
Mit der Folgeveranstaltung zur XXI. Niedersächsischen Suchtkonferenz vom 30. November 2011 wird das Zusammenspiel zwischen psychischen Belastungen und Süchten insbesondere in der öffentlichen Verwaltung beleuchtet. Instrumente aus der Suchtprävention oder das betriebliche Eingliederungsmanagement können dabei unterstützend wirken und unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten für eine Kultur des „Hinschauens und Handelns“ aufzeigen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/210-tuechtig-oder-suechtig

GenerationenInsel
03. - 05. Mai 2012, Hamburg
Unter dem Motto „JA zum Alter!“ veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) den 10. Deutschen Seniorentag. Die vom Projektbüro Dialog der Generationen gemeinsam mit der LVG & AFS und zahlreichen weiteren Kooperationspartnern realisierte GenerationenInsel bietet im Rahmen der Veranstaltung unter anderem eine Ideenbörse aktueller Generationen-Projekte, die Nutzung der Datenbank des Projektbüros sowie weitere Online-Angebote für intergeneratives Lernen und die Förderung des Jung-und-Alt-Dialogs durch verschiedene Medienprojekte.
www.generationendialog.de/_uploadfiles/file/Flyer GenerationenInsel 2012.pdf

Krebsfrüherkennung: Risikoreduktion oder Panikmache
21. Mai 2012, Hannover
Der erste Termin der Veranstaltungsreihe „Argumente für Gesundheit - Krebserkrankungen in der Diskussion“ beschäftigt sich mit dem Thema der Krebsfrüherkennung. Für die Einzelne und den Einzelnen stellt sich dabei die Frage, ob mit der Früherkennung ein Zuwachs an Sicherheit oder eher mehr Sorgen verbunden sind. Auf der politischen Ebene wird hingegen diskutiert, ob der durch die Früherkennung verbundene Aufwand durch die Lebensverlängerung der Betroffenen aufgewogen wird.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/206-krebserkrankungen

„Tischlein deck dich“ – Teil 2. Lernen, Erfahren, Essen, Trinken, Probieren, Bewegen
23. Mai 2012, Hannover
Die Fachtagung knüpft an die Themen der Veranstaltung „Tischlein deck dich“ – Teil 1 im Jahre 2011 an. Bildung, Ernährung und Bewegung spielen eine entscheidende Rolle beim Erziehungsprozess in Kita und Familie. Die Tagung bietet Raum neue Projekte kennenzulernen und sich über aktuelle Themen in diesem Bereich auszutauschen. Sie richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Sport, Ernährung und Gesundheit.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/211-tischlein-deck-dich-teil-2

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Pornografie und Rollenbilder
18. April 2012, Hannover
Pornografische Inhalte sind für Jugendliche durch das Internet relativ einfach zugänglich und gehören zum Medienrepertoire der meisten Mädchen und Jungen. Während der Wunsch nach Stimulation bei vielen im Vordergrund steht, werden ganz nebenbei auch Rollenbilder vermittelt, die Frauen wie Männer auf die Geschlechtsmerkmale und die Triebe reduzieren. Welche Auswirkungen diese und weitere medial vermittelte Rollenvorbilder auf die (sexuelle) Entwicklung von Mädchen und Jungen haben können, soll auf der Fachtagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen diskutiert werden.
tiny.cc/tlovbw

2. Landeskonferenz „Gesund & aktiv älter werden in Hessen“: Altersbilder im Wandel – Förderung und Erhalt von Lebensqualität
23. April 2012, Hanau
Die 2. Landeskonferenz wird organisiert von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e. V. und findet in Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium und der BZgA im Rahmen des BZgA-Programms „Gesund & aktiv älter werden“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es Bedürfnisse, Belange und Potenziale älterer Menschen stärker in den Blick zu nehmen und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu stärken.
www.hage.de/files/lk_gesund___lter_werden.pdf

Gesundheitsbildung für Jedermann
24. April 2012, 08. Mai 2012, 15. Mai 2012, 22. Mai 2012, 05. Juni 2012, 12. Juni 2012, 19. Juni 2012, 26. Juni 2012, 03. Juli 2012, Hannover
Mit der Veranstaltungsreihe "Gesundheitsbildung für Jedermann" wendet sich die Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover an alle Bürgerinnen und Bürger, alle Patientinnen und Patienten, an verschiedene Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitswesen sowie an Schüler und Studierende unterschiedlicher Fachdisziplinen. In den Veranstaltungen wird aktuelles Wissen der Medizin verständlich vermittelt.
tiny.cc/wmovbw

Wie Ärzte und Pflegekräfte gesund bleiben – Innovative Praxismodelle im modernen Gesundheitssystem
04. Mai 2012, Berlin
In der Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Gesundheitssystem über ihre individuellen Strategien, eine gute Balance zwischen der Arbeit am Menschen und einer ausreichenden Selbstsorge zu finden. Was macht sie krank und was hält sie gesund? Neben der individuellen Ebene werden auch gesellschaftliche Perspektiven und die Ansätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements für diese Berufsbilder diskutiert.
www.eaberlin.de/programm_detail.php?vstg_id=9832#programm

10. Deutscher Seniorentag – JA zum Alter!
03. - 05. Mai 2012, Hamburg
Unter dem Motto „JA zum Alter!“ soll von der dreitägigen Veranstaltung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) die Botschaft ausgehen: "Wir sagen JA zum Altern und versuchen alles, um möglichst gesund und kompetent älter zu werden, um das Älterwerden zu gestalten, um aus den gewonnenen Jahren erfüllte Jahre zu machen!"
www.deutscher-seniorentag.de

Chronisch krank und doch gesund – eine salutogenetische Orientierung
04. - 06. Mai 2012, Göttingen
Mit diesem 1. Symposium eröffnet der Dachverband Salutogenese ein Forum, in dem eine neue Sicht auf so genannte „chronische“ Krankheiten grundsätzlich, salutogenetisch orientiert, medizin- und kulturkritisch diskutiert werden kann. Unter anderem wird der Frage nachgegangen, was Chronischerkrankte zu einer Umkehr des Krankheitsverlaufs in eine gesunde Entwicklung selbst tun und welche Hilfen sie bekommen können.
tiny.cc/inovbw

79. Deutscher Fürsorgetag – Ohne Bildung keine Teilhabe
08. - 10. Mai 2012, Hannover
Unter dem Motto „Ohne Bildung keine Teilhabe – Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter" wird auf dem dreitägigen Kongress das Thema im Kontext der Entwicklung der sozialen Systeme sowie der sozialen Praxis und im Sinne eines breiten Begriffsverständnisses diskutiert. Drei Symposien, 40 Workshops und Fachvorträge bieten die Möglichkeit zum Austausch mit zahlreichen Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Sozialpolitik und der sozialen Arbeit an.
www.deutscher-fuersorgetag.de

Von der Fensterbank ins grüne Quartier - Green Care auch für Menschen mit Pflegebedarf
10. Mai 2012, Köln
Unter dem sogenannten „Green Care-Ansatz" werden alle Erhaltungs- und Fördermaßnahmen für Menschen zusammengefasst, die mit Natur, Tieren und Pflanzen zu tun haben. Die Tagung des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe gibt einen Überblick der Forschungsergebnisse zu diesem Ansatz und stellt Praxisprojekte unter anderem für Menschen mit Demenz vor. Die Tagung richtet sich an Träger, Management, Mitarbeitende von (stationären) Wohnformen für ältere Menschen sowie (Garten)Planer, Architekten und sonstige Naturfreunde.
www.kda.de/tl_files/kda/Tagungen/2012-05-10-Tagungsflyer-Greencare.pdf

Lebensphase Alter gestalten – gesund und aktiv älter werden: Nutzen von verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention
22. - 23. Mai 2012, Bonn
Die zweite KNP-Jahrestagung findet als gemeinsame Veranstaltung mit dem BZgA-Arbeitsschwerpunkt „Gesund & aktiv älter werden“ statt. Vor dem Hintergrund bundesländerspezifischer Erfahrungen und regionaler Besonderheiten werden Ergebnisse einschlägiger Forschungsprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt erörtert. Zudem werden die Ergebnisse der in allen Bundesländern durchgeführten Regionalkonferenzen einbezogen.
tiny.cc/toovbw

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

„unbezahlbar und freiwillig“ – Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2012
Auch in diesem Jahr rufen die Niedersächsische Landesregierung, die VGH Versicherungen und die Sparkassen in Niedersachsen zur Teilnahme am Niedersachsenpreis auf. Prämiert werden Freiwilligengruppen, Institutionen oder Vereine, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Ausgelobt ist in diesem Jahr zudem auch wieder ein Hörerpreis von NDR 1 Niedersachsen. Einsendeschluss ist der 21. Juli 2012.
www.unbezahlbarundfreiwillig.de

Wohneigentum – Fit fürs Alter
Bis zum 15. Juni 2012 können sich private Wohneigentümerinnen und -eigentümer, Wohnberaterinnen und -berater, Handwerkerinnen und -handwerker, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gemeinden noch für den Niedersachsenpreis 2012 bewerben. Der Verband Wohneigentum Niedersachsen e. V., die Landesinitiative generationengerechter Alltag (LINGA) und das Niedersachsenbüro – Neues Wohnen im Alter suchen neue Ideen und Produkte die dem aufkommenden Mangel an alters- und behindertengerechten Wohnungen entgegenwirken.
niedersachsenpreis.imvwe.de

Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit
Der Wettbewerb des BKK Bundesverbandes richtet sich an Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2012.
tiny.cc/6e26bw

Deutscher Präventionspreis
„Wasser, Seife, Handtuch her, Händewaschen ist nicht schwer“ – so lautet das Motto des diesjährigen Deutschen Präventionspreises, den das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn ausloben. Daran teilnehmen können Betreuungseinrichtungen mit Kindern unter sechs Jahren (oder deren Träger), die vorbildliche Projekte für eine kindgerechte und nachhaltige Vermittlung von Hygiene-Wissen und -Verhalten durchführen. Die Wettbewerbsbeiträge zum Deutschen Präventionspreis können zwischen dem 2. April und dem 15. Juni 2012 online eingereicht werden.
www.deutscher-praeventionspreis.de

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5. Aus der Politik

Neues nationales Gesundheitsziel "Gesund älter werden" vorgestellt
Das neue nationale Gesundheitsziel "Gesund älter werden" wurde Ende März 2012 von dem Bundesgesundheitsminister und dem Vorsitzenden des Ausschusses gesundheitsziele.de in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt. Es benennt Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, zur Versorgung älterer Menschen sowie zu besonderen Herausforderungen wie dem Thema Demenz. gesundheitsziele.de ist der Kooperationsverbund zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses, in dem sich seit elf Jahren mehr als 100 Organisationen des deutschen Gesundheitswesens engagieren.
www.gesundheitsziele.de

Einberufung eines Expertenbeirates zur Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Der neu berufene Beirat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der maßgeblichen Verbände und Organisationen im Bereich der Pflege, der Länder, des Bundes sowie der Wissenschaft zusammen. Er knüpft an die Arbeit des alten Beirates, der seine Gutachten 2009 vorgelegt hat, an und soll fachliche und administrative Fragen klären, die für die gesetzgeberische Umsetzung unabdingbar sind. Dazu gehören beispielsweise die Methode der Ableitung konkreter Leistungsansprüche auf der Basis des Ergebnisses der Begutachtung, das neue Leistungssystem sowie die Überleitung in das neue System der Begutachtung, die möglichst effizient für die Pflegebedürftigen und die beteiligten Akteure erfolgen soll.
tiny.cc/6povbw

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt Richtlinie zur Heilkundeübertragung im Rahmen von Modellvorhaben
Gesetzliche Krankenkassen und Leistungserbringer können künftig im Rahmen von Modellvorhaben bei ärztlichen Tätigkeiten eine Übertragung von Heilkunde auf Angehörige der Kranken- und Altenpflegeberufe erproben. Eine entsprechende Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin beschlossen und damit die Voraussetzungen für die Umsetzung der Modellvorhaben geschaffen (§ 63 Abs. 3c Satz 3 SGB V). Beispiele für eine solche „selbständige Ausübung von Heilkunde“ sind etwa spezifische Infusionstherapien sowie Wund- oder Schmerztherapien durch Kranken- und Altenpflegerinnen und -pfleger.
www.g-ba.de/informationen/beschluesse/1401/

Eckpunkte zur Vorbereitung des Entwurfs eines neuen Pflegeberufegesetzes
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ hat Eckpunkte zu wesentlichen Aspekten eines neuen Pflegeberufegesetzes entwickelt, die in die öffentliche Fachdiskussion eingebracht werden und die Grundlage für den weiteren politischen Entscheidungsprozess zur Vorbereitung eines Gesetzentwurfs bilden sollen.
tiny.cc/0rovbw

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6. Berichte und Studien

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011
Der von der BZgA erstellte Bericht gibt Auskunft über den Konsum, auch in Abhängigkeit von sozialen und Bildungsunterschieden, von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland. Unter anderem ist zu erkennen, dass seit 1973 der wöchentliche Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen rückläufig ist. Durch die strukturellen und verhaltenspräventiven Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens ist ebenfalls zu verzeichnen, dass der Anteil der Nieraucherinnen und -raucher gestiegen ist.
tiny.cc/6sovbw

Landesgesundheitsbericht für Nordrhein-Westfalen 2011
Das Nordrhein-Westfälische Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter einen Bericht zur gesundheitlichen Lage der Landesbevölkerung sowie ausgewählte Bereiche der Prävention und gesundheitlichen Versorgung veröffentlicht. Insgesamt werden 42 Themen behandelt, darunter erstmals das Thema „Multimorbidität“, mit dem insbesondere eine aktuelle Diskussion über die Versorgung chronisch Erkrankten im höheren Alter angesprochen wird.
tiny.cc/wtovbw

Präventionsbericht 2011
Der jährlich von GKV-Spitzenverband und vom Medizinischem Dienst des GKV-Spitzenverbandes herausgegebene Präventionsbericht dokumentiert die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in der Primärprävention nach § 20 und der betrieblichen Gesundheitsförderung nach § 20a des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches. Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Berichtsjahr 2010 rund 300 Mio. Euro für Präventionsaktivitäten ausgegeben. Mit durchschnittlich 4,33 Euro je Versicherte bzw. Versicherten haben sie den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Richtwert von 2,86 Euro um 50 Prozent deutlich überschritten.
tiny.cc/iuovbw

Qualitätsinstrumente in Gesundheitsförderung und Prävention
Was bedeutet Qualität im Rahmen der Gesundheitsförderung? Was leisten die verfügbaren Qualitätsinstrumente? Ein Leitfaden des Landesinstituts für Arbeit und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen gibt Antworten auf diese Fragenstellungen und richtet sich an praktisch Tätige in diesen Handlungsfeldern.
tiny.cc/cvovbw

GBE kompakt 1/2012: Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung und Gesundheit
Die erste Ausgabe von GBE kompakt im Jahr 2012 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzunsicherheit und Gesundheit. Sind Arbeitslose häufiger von Beschwerden und Krankheiten betroffen? Sind Krankheiten Folge oder Ursache der Arbeitslosigkeit? Welche Auswirkungen hat die Arbeitsplatzunsicherheit? Zeigen sich Unterschiede zwischen Frauen und Männern? Dazu wurden unter anderem Daten der GEDA-Studie 2010 ausgewertet.
tiny.cc/1vovbw

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Was tun bei Essstörungen?
Zum Thema „Psychogene Essstörungen“ hat die BARMER GEK drei aufeinander abgestimmte Broschüren erstellt: eine für Mädchen und Jungen, eine für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie eine für Angehörige. Es sind Ratgeber, die helfen sollen, Essstörungen zu verhindern, erste Signale zu erkennen und Hilfe bei schon bestehender Magersucht, Bulimie oder Binge Eating Störung zu organisieren.
tiny.cc/z7zwe

Ratgeber für Frauen bei ungewollter Schwangerschaft
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration bietet mit Hilfe der Broschüre den betroffenen Frauen und ihren Partnern einen Überblick über die Angebotslandschaft der anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen Niedersachsens. Sie informiert rund um das Thema Schwangerschaftsabbruch und beinhaltet zusätzlich Rechtsgrundlagen zum Schwangerschaftskonflikt sowie Schwangerschaftsabbruch.
www.ms.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=4996&_psmand=17

Entlastung für die Seele – Ein Ratgeber für pflegende Angehörige
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung e. V. die 2. Auflage des Ratgebers „Entlastung für die Seele“. Er informiert über typische Belastungen und Probleme, die sich bei der Pflege von Angehörigen ergeben können. Anschließend werden die Herausforderungen und Hilfestellungen beschrieben, damit die Herausforderung nicht zur Überforderung für die pflegenden Angehörigen wird.
tiny.cc/zg26bw

Familienbewusste Arbeitszeiten – Herausforderungen und Lösungsansätze
Die Broschüre des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll auf Grundlage der „Charta für familienbewusste Arbeitszeiten“ praxisnahe Lösungen, Handlungsansätze und Leitlinien für Unternehmen bieten, die Informationen benötigen, wie eine flexible und familienbewusste Arbeitszeitgestaltung im betrieblichen Alltag umgesetzt werden kann.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=184180.html

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8. Medien

Infoportal zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz
Mit dem neuen Portal steht Unternehmen, Beschäftigten und im Gesundheitsmanagement Tätigen eine Wissensbasis rund ums Themenfeld „psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ zur Verfügung. Gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat der BKK Bundesverband jetzt gemeinsam mit den Partnern aus dem Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) das Internetportal freigeschaltet. Ziel ist es, Unternehmen aller Größen und Branchen über Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit zu informieren und sie handlungsfähig zu machen.
psyga-transfer.de

Neuer Webauftritt GIB AIDS KEINE CHANCE
Der Webauftritt von GIB AIDS KEINE CHANCE ist zu einem umfangreichen Wissens- und Serviceportal ausgebaut und im Design aktualisiert worden. Ein neuer Bestandteil der Internetseite ist der umfangreiche Bereich "Methoden", unter dem Präventionsfachkräften die Angebote der BZgA zur HIV/STI-Prävention gebündelt und serviceorientiert vorgestellt werden. Mit dem dort integrierten "Methodenfinder" können Fachkräfte aus der Vor-Ort-Arbeit die für ihre Arbeit passenden Methoden und Materialien nach Kriterien wie Themen, Gruppenform, Alter der Zielgruppe und Dauer der geplanten Veranstaltung suchen - und finden. Auch das Online-Tool zur Umsetzung und Begleitung der "JugendFilmTage" wurde erweitert.
www.gib-aids-keine-chance.de

Hörbuch: Stress, psychische Belastung, Burnout - Handeln, bevor der Job krank macht
Im Rahmen des psyGA-transfer Projektes hat die Bertelsmann-Stiftung ein Hörbuch zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz produziert. Medizinerinnen und Mediziner sprechen hier über das Burnout. Betroffene schildern, wie es sich anfühlt, darunter zu leiden. Über die ersten Anzeichen berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Unternehmen – Medizinerinnen und Mediziner kommentieren die Schilderungen und geben Empfehlungen zur Prävention.
tiny.cc/3wovbw

Fritz & Frida Nr. 7 „Meine Gesundheit“
Im Rahmen seines Projekts „Frauen sind anders - Männer auch!“ hat der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm) die Zeitschrift „Fritz & Frida“ ins Leben gerufen. Das Projekt wurde für Menschen mit Behinderung konzipiert, um die Bedeutung von Frau-Sein und Mann-Sein für Menschen mit Behinderung besser sichtbar zu machen. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift befasst sich mit Frauen- und Männergesundheit im Kontext von Behinderung sowie damit zusammenhängenden Herausforderungen der Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung.

Informationen zum Projekt „Frauen sind anders – Männer auch!“:
www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Frauen_und_Maenner

Zeitschrift Fritz & Frida, Ausgabe Nr. 7 „Meine Gesundheit“:
www.bvkm.de/dokumente/media/Maenner_Frauen/Fritz_und_Frida_FRITZ7.pdf


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