Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 45. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

2. Niedersächsischer Gesundheitspreis
Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Einzelpersonen und Fachleute aus den Bereichen eHealth, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sind bis zum 20. Juli 2012 herzlich eingeladen, sich für den 2. Niedersächsischen Gesundheitspreis zu bewerben. Die drei Preiskategorien 2012 sind Patientenkompetenz, Generation 60+ und eHealth. Träger des diesjährigen Gesundheitspreises sind das Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, das Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die AOK Niedersachsen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen.
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

Dokumentation der 21. Niedersächsischen Suchtkonferenz erschienen
Am 30. November 2011 fand in Hannover die 21. Niedersächsische Suchtkonferenz mit dem Thema „Tüchtig und/oder süchtig? Süchte und Suchtprävention in der Arbeitswelt“ statt. In der jetzt veröffentlichten Dokumentation sind alle Vorträge der Veranstaltung verschriftlicht worden.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/Suchtdokumentation2011-web.pdf

Personelle Neubesetzung der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen
Vom 01. Juni 2012 bis 31. Dezember 2013 wechselt die Mitarbeiterin der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen Frau Tania-Aletta Schmidt in das Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Die Umsetzung des Programms wird in diesem Zeitraum weiterhin von Herrn Martin Schumacher wahrgenommen, als neue Kollegin tritt Frau Sandra Exner in die Landesagentur ein.
www.generationendialog-niedersachsen.de

Nachhaltigkeit sichern mit dem erweiterten Angebot für Bewegte Schulen in Niedersachsen
Ihre Schule hat bereits an einem Aktionstag “Bewegte Kinder-Schlaue Köpfe” teilgenommen und kann mit dieser Voraussetzung von einem neuen Angebot des Kultusministeriumsprojekts “Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen” profitieren.
Mit dem Aktionstag plus können Sie bereits laufende Prozesse in Ihrer Schule verstärken, neue Impulse zur Schulentwicklung setzen und somit Nachhaltigkeit sichern. Anmeldungen für den Aktionstag “Bewegte Kinder-Schlaue Köpfe” und den Aktionstag plus unter:
bewegteschule.de/aktionstage-fortbildungsmodule/

8. Bewerbungsrunde für Gesund Leben Lernen (GLL) läuft
Schulen, die im neuen Schuljahr mit Ansätzen, Methoden und Instrumenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements arbeiten möchten, um sich gesundheitsförderlich weiterzuentwickeln, können sich bei der LVG & AfS um eine kompetente persönliche Unterstützung beim Aufbau eines schulinternen Gesundheitsmanagements bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft sind bis zum 20.07.2012. Informationen zu GLL finden Sie unter
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/arbeitsschwerpunkte/2-gesund-lebenlernen,
ebenso Hinweise zu den Aufnahmevoraussetzungen, die bei der Auswahl als Projektschule von Bedeutung sind - Hinweise zur Bewerbung (pdf-Datei).

Wettbewerb "Be Smart – Don´t Start" in Niedersachsen
Der bundesweite Wettbewerb startet mittlerweile schon zum 12. Mal in Niedersachsen. Bei der diesjährigen Preisverleihung im Phæno in Wolfsburg werden 23 Schulklassen, die besonders kreative Beiträge zum Thema Nichtrauchen eingereicht haben, mit interessanten Preisen ausgezeichnet.
www.besmart.nibis.de

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Psychisch gesund bleiben in der Migration
04. – 06. Juni 2012, Hannover
Die Veranstaltung ist abgesagt. Bitte nicht mehr anmelden.

Krebserkrankungen in der Diskussion – Wer entscheidet über das Ende der Therapie?
18. Juni 2012, Hannover
Gerade in der letzten Lebensphase ist das Gesundheitswesen aufgerufen, Patientinnen und Patienten dabei zu unterstützen, den für sie jeweils optimalen Weg zu finden. Wünschen sie die Ausschöpfung aller Therapie-Optionen? Werden sie einfühlsam aufgeklärt, falls weitere Therapieversuche deutliche Einbußen an Lebensqualität mit sich bringen? Bietet das Hospiz eine Möglichkeit, das Lebensende schmerzarm und in Würde zu erwarten? Diesen Fragen geht der dritte Termin 2012 der Reihe „Argumente für Gesundheit“ nach.
tiny.cc/dw4dew

Aktives gesundheitsförderliches Handeln – Überall und nirgends? Ständig oder nie?
26. Juni 2012, Hannover
Die Jahrestagung der LVG & AFS geht unter anderem der Frage nach, warum die vor 25 Jahren entwickelte Ottawa-Charta so einflussreich wurde und versucht eine kritische Bestandsaufnahme vorzunehmen. Hierbei werden anhand der fünf Handlungsebenen das Erreichte bilanziert sowie Trends und Herausforderungen für die Zukunft aufgezeigt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/205-25-jahre-ottawa-charta

Erzieher_innen sind MehrWert!
09. Juli 2012, Hannover
Die Veränderungen im Erzieherberuf spiegeln den gesellschaftlichen Wandel. Die Anforderungen an die tägliche Arbeit steigen und Belastungen durch Zeitdruck, Lärm, große Gruppen, familiäre Erfordernisse, aber auch durch mangelnde Wertschätzung und geringe Bezahlung wachsen. Ziel der Veranstaltung ist es, diesen Herausforderungen auf den Grund zu gehen, sie mit Expertinnen und Experten von verschiedenen Seiten zu beleuchtet, mit Beispielen aus der Praxis anzureichern und Antworten zu finden.
tiny.cc/1w4dew

selbst.bestimmt.entscheiden.
03. Juli 2012, Hannover
Das Werkstattgespräch soll zum Austausch und Diskussion über die selbstbestimmte Entscheidung einladen. Besonders im Fokus stehen dabei der Kaiserschnitt und Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft. Die Veranstaltung richtet sich an Hebammen und Entbindungspfleger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schwangerenberatungsstellen, Ärztinnen und Ärzte, Gleichstellungsbeauftragte und Interessierte.
www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/Werkstattgespraech-030712.pdf

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Von der Hilflosigkeit zur Handlungskultur – Elternschaft als Thema der Suchthilfe
11. Juni 2012, Berlin
Der Fachtag des Gesamtverbands für Suchtkrankenhilfe richtet den Fokus auf eine möglichst optimale Förderung der Elternressourcen von suchtkranken Menschen. Er richtet sich an Fachkräfte aus den Einrichtungen der Suchthilfe und angrenzender Bereiche sowie Verantwortliche aus den Bereichen Politik, Verbände, Sozialleistungsträgern, Trägereinrichtungen und Selbsthilfe.
tinyurl.com/bvk8msz

Was kann gesundheitsfördernde Schule verändern?
14. Juni 2012, Wien (Österreich)
Auf der Tagung der Fonds Gesundes Österreich stehen Herausforderungen, Grenzen und Lernerfahrungen der gesundheitsfördernden Schule unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Aktuelle Themen und Entwicklungen der Gesundheitsförderung in der Schule werden untersucht und erörtert.
tiny.cc/hghcew

Gewalt gegen ältere pflegebedürftige Menschen erkennen und handeln: Chancen und Barrieren in der Praxis
31. Mai 2012, Fulda
Die besonderen Anforderungen an Gewaltprävention und Handlungsstrategien in der Langzeitpflege von älteren, pflegebedürftigen Menschen stehen bei der europäischen Tagung im Fokus. Veranstalter sind die Arbeitsgruppe Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt der Hochschule Fulda in Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Fulda.
tiny.cc/d2daew

Altenarbeit im Gemeinwesen. Demografisch geboten – politisch notwendig – verlässlich finanziert
05. Juni 2012, Berlin; 04. Oktober 2012, Düsseldorf und 05. November 2012, Nürnberg
Die Handreichung „Altenarbeit im Gemeinwesen“ zeigt an Hand von guten Praxisbeispielen Wege zu einer verlässlichen Sockelfinanzierung gemeinwesenorientierter Altenarbeit und stellt Regelungen vor, die eine nachhaltige und verlässliche Finanzierung möglich machen. Diese Vorschläge sollen auf drei Fachtagen gemeinsam mit Fachleuten der Politik aus Bundes-, Landes- und Kommunalebene, der Diakonie, der Praxis und Engagierten aus der Seniorenarbeit vorgestellt und diskutiert werden.
www.diakonie.de/veranstaltungen-6748-altenarbeit-im-gemeinwesen-9023.htm

"Mädchen mobben und Jungen schlagen!?" – Geschlechterbezogene Gewaltprävention im pädagogischen Alltag
11. Juni 2012, Hannover
Die Herausforderung, geschlechtersensibel pädagogisch zu handeln, ohne Stereotypen wie "Mädchen mobben" und "Jungen schlagen" aufzusitzen, ist im Alltag nicht einfach. Den Blick offen zu halten für Widersprüche und Brüche im Umgang mit Aggression und Gewalt, erfordert einen reflektierten Umgang mit Methoden aus der Präventionsarbeit. Das Seminar zur Ergänzung des Geschlechteraspekts in der gewaltpräventiven Praxis richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kita- und Hortbereich sowie in der Jugendhilfe.
www.ksz-hannover.de/content/showArticle.aspx?article=67

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2012
13. - 15. Juni 2012, Berlin
Die Kongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation 2012, Deutscher Pflegekongress 2012 und Deutsches Ärzteforum 2012 sowie das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik finden unter dem Dach des Hauptstadtkongresses Gesundheitspolitik statt. In diesem Jahr steht die Veranstaltung im Zeichen des Strukturwandels der Gesundheitsbranche, beleuchtet die aktuellen Probleme und zeigt Lösungswege auf.
www.hauptstadtkongress.de/2012/kongress-2012/?no_cache=1

Älter werden in der Zuwanderungsgesellschaft: Der Vielfalt und Differenz Raum geben
14. Juni 2012, Hamburg
Die Fachtagung wird organisiert von der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften STATTBAU Hamburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Im Fokus der Veranstaltung steht die kulturelle Öffnung von seniorenspezifischen Angeboten. Ziel ist es, Angebote zu schaffen, die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte willkommen heißen und von ihnen akzeptiert und genutzt werden.
tiny.cc/qadaew

Meilensteine der Suchtbehandlung – 25. Kongress des Fachverbandes Sucht e. V.
18. – 20. Juni 2012, Heidelberg
Die Jubiläumsveranstaltung steht unter dem Motto „Meilensteine der Suchtbehandlung – 25 Jahre Heidelberger Kongress“. Bereits seit einem Vierteljahrhundert bietet der Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e. V. einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Suchtbehandlung.
www.sucht.de/fortbildung/events/id-25-kongress-des-fachverbandes-sucht-ev.html

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Präventionswettbewerb der BARMER GEK und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
Städte und Gemeinden, aber auch Kindergärten, Schulen und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Gesucht werden vorbildliche und nachahmenswerte Projekte und Maßnahmen zur gesundheitlichen Prävention. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012.
tinyurl.com/cakoe4z

Der Deutsche Alterspreis 2012
Unter dem Motto „Ideen im Alter. Ideen fürs Alter“ sucht die Robert Bosch Stiftung noch bis zum 15. Juni 2012 aktuelle oder vor kurzem abgeschlossene Projekte, die andere inspirieren sollen, ebenfalls aktiv zu werden und sich im und für das Alter zu engagieren. Projekte aus allen gesellschaftlichen Bereichen sind willkommen, dazu zählt die Modelagentur für Ältere genauso wie die vorbildliche Kommune.
www.alterspreis.de

Bundeswettbewerb Alkoholprävention
Die BzgA und der Verband der Privaten Krankenversicherungen suchen unter dem Motto „Innovative Projekte umsetzen – nachhaltig wirken“ besonders ideenreiche und zukunftsweisende Projekte in der Alkoholprävention für Jugendliche. Bis zum 24. August 2012 können Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden.
www.bundeswettbewerb-alkoholpraevention.de

Preis Soziale Stadt 2012
Der Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2012“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von Ausloberinnen und Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt werden gesucht, um sie der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und damit deren Nachahmung zu fördern.
www.preis-soziale-stadt.de

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5. Aus der Politik

Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik
Das Bundeskabinett beschloss die "Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik". Prävention, Therapie, Hilfe zum Ausstieg und die Bekämpfung der Drogenkriminalität stehen hierbei im Mittelpunkt.
www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2012-01/pm-nationale-strategie.html

Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht Hebammengutachten
Das Bundesministerium für Gesundheit hat das Gutachten zur „Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe“ veröffentlicht. Das Gutachten wurde vom IGES Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt. Im Mittelpunkt des Gutachtenauftrages stand eine Befragung von ca. 3.600 Hebammen mittels eines Fragebogens, in dem insbesondere die Entwicklung des Leistungsangebots, der Arbeitsbelastung und der Einkünfte in der Hebammenhilfe abgefragt wurde.
tiny.cc/0i5dew

„Hamburger Erklärung“ zum Abschluss des 10. Deutschen Seniorentages 2012
Die BAGSO und ihre Mitgliedsorganisationen haben zum Abschluss des 10. Deutschen Seniorentages die „Hamburger Erklärung“ deklariert, in der sie sich für ein selbstbestimmtes, aktives und engagiertes Älterwerden in sozialer Sicherheit einsetzen. Sie sind überzeugt, dass die Teilhabe älterer Menschen dem Einzelnen, aber auch der gesamten Gesellschaft zugutekommt. In einer Gesellschaft, die nicht nur älter wird, sondern auch schrumpft und „bunter“ wird, kann die von vielen Älteren praktizierte Solidarität mit allen Generationen Vorbild sein.
www.deutscher-seniorentag.de/presse/pressetexte/hamburger-erklaerung.html

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6. Berichte und Studien

Gesundheit wird auch im Betrieb gemacht
Die Bayerische Industrie- und Handelskammer gibt in ihrer Broschüre eine Übersicht über Handlungsfelder und Instrumente des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Hierbei werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, um Unternehmen beim Aufbau gesundheitsfreundlicherer Arbeitsbedingungen zu unterstützen.
www.ihk-nuernberg.de/de/wir-ueber-uns/Gesellschaftliche-Verantwortung/Gesundheit-im-Betrieb.html

Männergesundheitsbericht des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vorgestellt
Unter dem Motto "Gesundheit, Männer!" führte das Bayerische Gesundheitsministerium im April 2012 gemeinsam mit vielen Partnern und Partnerinnen eine bayernweite Kampagne durch, die Männer zu einem gesünderen Leben motivieren solle. In diesem Rahmen stellte der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit den Bericht „Gesund in Bayern - Männergesundheit“ vor.
www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=23209

Reha-Bericht 2012
Die Deutschen Rentenversicherung hat den Reha-Bericht 2012 veröffentlicht. Darin werden die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung zusammengefasst. Ziel ist, das Leistungsgeschehen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation transparent und nachvollziehbar aufzuzeigen.
tiny.cc/djhaew

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Prostatakrebs: Neue Kurzinformation für Männer
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine Patienteninformation zum Thema „Früherkennung von Prostatakrebs" veröffentlicht. Leicht verständlich vermittelt sie wichtige Empfehlungen und gibt unter dem Stichwort "Warum Früherkennung von Prostatakrebs?" außerdem hilfreiche Tipps.
tinyurl.com/d3gxo68

Seele aus der Balance – Neue Broschüre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Die neu erschienene Publikation „Seele aus der Balance. Erforschung psychischer Störungen“ möchte dazu beitragen, die Diskussion rund um seelische Erkrankungen auf einer sachlichen Ebene zu führen, über den Stand der Forschung aufzuklären und das Thema aus der Tabuzone herauszuführen.
www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2290.php

Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“
Stimmt der Altersmix, dann steigt nach neuen wissenschaftlichen Studien branchenübergreifend die Produktivität, so ein Fazit des ersten Fortschrittreports des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Neueste vorliegende Zahlen zur Nutzung von Langzeitkonten beziehungsweise Wertguthaben legen nahe, dass die Potenziale dieses Instruments im Hinblick auf eine flexiblere Gestaltung der Lebensarbeitszeit noch nicht ausgeschöpft sind.
www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/fortschrittsreport-arbeiten-bis-67.html

GBE kompakt 2/2012: Demografische Alterung und Folgen für das Gesundheitswesen
Die aktuelle Ausgabe der vom Robert Koch-Institut umgesetzten Gesundheitsberichterstattung des Bundes beschreibt, was konkret demografische Alterung ist und welche Ursache sie hat. Die Folgen der demografischen Alterung für das Gesundheitswesen werden anhand von ausgewählten Beispielen erläutert.
tinyurl.com/cevzl9d

Migration, Prävention, Gesundheitsförderung – Empfehlungen für Fachkräfte
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beschreibt die gesundheitliche Situation von Zugewanderten und gibt Empfehlungen wie Zugangsbarrieren im Hinblick auf Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention abgebaut werden können. Die Veröffentlichung richtet sich an alle, die Maßnahmen und Projekte planen beziehungsweise bei der Umsetzung auf die konzeptionelle Weiterentwicklung Einfluss nehmen können.
tinyurl.com/btjs6zn

Umgang mit multiresistenten Keimen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige.
Die Broschüre des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe (KDA) bietet nützliche Informationen und praktische Empfehlungen zum Umgang mit multiresistenten Keimen. Es werden Fragen beantwortet wie: Was bedeutet es, Trägerin beziehungsweise Träger eines multiresistenten Keimes zu sein, für das Leben zu Hause? Welche Veränderungen ergeben sich?
www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Dateien/MRSA_Broschuere.pdf

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8. Medien

Launch des Internetauftritts sucht-am-arbeitsplatz.de
Bei der von der Barmer GEK und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS betriebene Seite handelt es sich um eine umfassende Internetplattform zur Suchtproblematik in Betrieben. Das Thema Sucht am Arbeitsplatz wird möglichst breitgefächert dargestellt, damit die Vernetzung aller am Arbeitsfeld Beteiligten gefördert und für größere Transparenz gesorgt werden kann.
sucht-am-arbeitsplatz.de

Relaunch des Internetauftritts des Robert Koch-Instituts
Das Robert Koch-Institut hat seine Internetseiten überarbeitet und neu gestaltet. Ziel war insbesondere, die Themenvielfalt leichter zu erschließen und häufig nachgefragte Themen stärker hervorzuheben. Fotos stellen die Arbeit des Robert Koch-Instituts nun auch bildlich dar und lockern die Seiten auf. Eine mobile Version der Internetseiten ermöglicht ab Juni 2012 den bequemen Zugriff über Smartphones.
www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2012/05_2012.html?nn=2397248

„Gesundheit, Männer!“-App des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit
Unter dem Titel „Gesundheit, Männer!“ hat das Bayerische Gesundheitsministerium eine Mobile App für Smartphones und Tablets für Männergesundheit vorgestellt. Die über iTunes und Android Market verfügbarbare kostenfreie App bietet unter anderem einen persönlichen Kurzfragebogen zur Einschätzung des eigenen gesundheitlichen Status quo und einen Kalender mit Erinnerungsfunktion zur Wahrnehmung von Früherkennungsuntersuchungen.
www.maennergesundheit.bayern.de/downloads/index.htm

Neuausrichtung der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat INQA neu gegliedert indem die Ziele und Aufgaben der Initiative neu formuliert und ausgerichtet wurden. In diesem Zuge wurde auch der Internet-Auftritt überarbeitet. Gestartet wurde die neue Positionierung von INQA am 18. April 2012 mit einem Videostatement der Bundesministerin Ursula von der Leyen.
www.inqa.de

Pflege vernetzen: Bundesweite Projektdatenbank
Die Berliner Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat eine Online-Datenbank mit aktuell über 450 Projektbeschreibungen auf ihrer Webseite veröffentlicht. Diese ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über Projekte und Studien im Bereich der Pflege und Versorgung von älteren und hilfebedürftigen Menschen.
pdb.zqp.de


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