Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 51. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

„Cooles“ neues Projekt
Cool Cooking ist ein gemeinschaftliches Projekt zwischen dem Lions Club Hannover, der IGS Hannover-Mühlenberg, ProBeruf und der LVG & AFS. Zusätzlich wird Cool Cooking vom Mercure Hotel Hannover Medical Park unterstützt. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus vorwiegend sozial benachteiligten Familien ein „cooles“ Angebot zu machen, wie man gesund und lecker kochen sowie essen kann. Hierbei stehen neben gesunder Ernährung auch die Zubereitung frischer, saisonaler Lebensmittel, gemeinsames Essen und Tischmanieren im Vordergrund.
tiny.cc/29bqrw

Zwischenbericht des Modellprojektes Zukunftsregion Gesundheit
Seit November 2010 wird das Projekt „Zukunftsregionen Gesundheit - kommunale Gesundheitslandschaften", welches vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, der AOK Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen initiiert wurde, in den drei Modelllandkreisen Emsland, Heidekreis und Wolfenbüttel umgesetzt. Die überregionale Prozessbegleitung wird durch die LVG & AFS geleistet. Der Zwischenbericht dokumentiert bisherige Projekterfahrungen und skizziert die neuen Entwicklungen im Rahmen der gesundheitlichen Versorgung in den drei Modellregionen.
tiny.cc/mbkgrw

Maßnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung in Deutschland
Vor der Herausforderung, auch zukünftig eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung zu bieten, stehen viele Regionen in Deutschland. Die Handreichung, die im Rahmen des Projektes Zukunftsregionen Gesundheit in Niedersachsen, entstanden ist, zeigt bereits bestehende Ansätze der einzelnen Bundesländer zur Nachwuchsförderung beziehungsweise Nachwuchsgewinnung von Ärztinnen und Ärzten auf. Die Beispiele sollen Regionen bei der Erarbeitung neuer Konzepte unterstützen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Früh übt sich… Ich und die anderen – Respekt, Entwicklung, Ressourcen
21. Februar 2013, Hannover
In Kindertageseinrichtungen wird der Grundstein für einen guten Start ins Leben gelegt. Dies verlangt eine frühkindliche Förderung unabhängig von deren Ausgangssituationen, Beeinträchtigungen und sozialer Herkunft. Verantwortliche Fachkräfte werden in der Tagung durch Fachbeiträge und Workshops in der anspruchsvollen Aufgabe gestärkt, Kinder hinsichtlich ihrer Ressourcen, Entwicklung und aktiver Teilhabe an der Gesellschaft zu unterstützen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/247-frueh-uebt-sich-13

Aufbruch! Neue Wege in der gemeindepsychiatrischen Versorgung
27. Februar 2013, Wolfsburg
Die Tagung, die gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg stattfindet, zeigt gute Beispiele der gemeindepsychiatrischen Versorgung auf. Die vormittags stattfindenden Vorträge zu den Themen vernetzte Angebotsvielfalt, Personenzentrierung sowie Anspruch und Realität des psychiatrischen Hilfesystems bilden die Grundlage der Nachmittagsworkshops, die auch ein Forum bieten, die eigene gemeindepsychiatrische Praxis zu überprüfen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/252-neue-wege

Psychische und soziale Gesundheit an Hochschulen – Thementag des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen
27. Februar 2013, Paderborn
Beschäftigte und Studierende an Hochschulen erleiden Studien zufolge aus unterschiedlichen Gründen vermehrt psychosomatischen Stressreaktionen mit Folge von Erschöpfungszuständen und psychischen Störungen. Der Thementag richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure von Hochschulen, um gemeinsam psychische und soziale Kompetenzen sowie Ressourcen aller Beschäftigten zu fördern.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/251-psychische-und-soziale-gesundheit

3. Hospiz Forum Niedersachsen
Hospiz begegnet Schule – Schule begegnet Hospiz

09. März 2013, Hannover
Mit dem 3. Hospiz Forum soll die Diskussion gefördert werden, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auch in der Schule auseinanderzusetzen. Weil Sterben, Tod und Trauer ein Teil des öffentlichen Lebens ist und nicht nur Privatsache, gehört die Auseinandersetzung mit diesen Themen auch in den schulischen Bereich. Gleichzeitig ist die Schule auch mit betroffen, wenn eine Lehrperson oder ein Kind aus der Schule schwer erkrankt oder verstirbt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/257-3-hospiz-forum-niedersachsen

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Veranstaltungsreihe: „EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts – Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft?“
31. Januar-21. März 2013, Hannover
31. Januar 2013: „Konkret vor Ort! Entgeltgerechtigkeit im Betrieb durch Entgeltanalysen?“
19. Februar 2013: „Alles anders als gedacht? Wenn Frauen die Familie ernähren“
13. März 2013: „Mannsbilder – Weibsbilder – Medienbilder? Medien und Sprache“
21. März 2013: Equal Pay Day 2013 „Fair P(l)ay – neue Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft“
www.fes.de/niedersachsen/common/pdf/2013/01_31-03_21_EPD_2013.pdf

3. Internationale Strategiekonferenz für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit – Netzwerken als treibende Kraft für eine Präventionskultur
06.-08. Februar 2013, Dresden
tiny.cc/lg1nrw

Fit und pfiffig – Kinder bewegen ihre Zukunft
09. Februar 2013, Hamburg
tiny.cc/mzemrw

Wie geht es uns morgen? – Wege zu mehr Effizienz in einem solidarischen Gesundheitswesen
11. Februar 2013, Berlin
www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=12318&crtpage=1

Gesunde Familien – Zukunft für Deutschland. Neue Anforderungen an Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen
14.-15. Februar 2013, Hannover
www.mh-hannover.de/forschungsverbund-mutter-kind.html

Erfolgsfaktoren für eine zukünftige Prävention und Gesundheitsförderung
21.-22. Februar 2013, Berlin
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/termine/?termin2=2088

Gendermedizin - Modewort oder Notwendigkeit?
21.-22. Februar 2013, Münster
goo.gl/QokJv

Alles, was R(r)echt ist – Patientenrechte zur Diskussion gestellt
01. März 2013, Hannover
www.evlka.de/extern/hannover/stadtakademie/

MIT DENKEN – Demenzfreundliche Region Hildesheim
06. März 2013, Hildesheim
www.alzheimer-hildesheim.de

18. Kongress Armut und Gesundheit: Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln – Strategien der Gesundheitsförderung
06.-07. März 2013, Berlin
www.armut-und-gesundheit.de

9. iga-Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten – Werte und Führung
11.-12.März 2013, Dresden
tiny.cc/rn1nrw

WOHNEN mit Zukunft – in neuen Wohnformen und lebendigen Nachbarschaften
15. März 2013, Hannover
www.fgw-ev.de/index.php?id=103

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Sonderpreis „Gute Praxis“ des BKK Bundesverbands
Im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ wird ein Sonderpreis an eine Organisation oder eine Institution vergeben, die Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen ermöglicht. Der Fokus solle dabei auf sozial benachteiligten Zielgruppen liegen. Ziel ist es, auf gute Praxisbeispiele zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen „Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kinder und Jugendlichen nachhaltig verbessern!“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ aufmerksam zu machen. Einsendeschluss ist der 11. Februar 2013.
tiny.cc/k810rw

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit
Der Carola Gold-Preis von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und der Mitglieder des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ richtet sich an Personen, die sich in herausragender Weise für gesundheitliche Chancengleichheit und die Qualitätsentwicklung in der kommunalen Gesundheitsförderung eingesetzt haben. Ziel ist es, beides auf kommunaler Ebene zu stärken und Personen zu ehren, die die sich dafür eingesetzt haben. Einsendeschluss für vorgeschlagene Personen ist der 11. Februar 2013.
tiny.cc/2h20rw

OECOTROPHICA-Preis 2013
Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus den Disziplinen der Oecotrophologie, Haushalts- und/oder Ernährungswissenschaften, die 2011 oder 2012 ihr Studium abgeschlossen haben, sind Zielgruppe des OECOTROPHICA-Preises. Sie können ihre wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen der Ernährungsverhaltens- sowie Konsumforschung und der Humanernährung bis zum 31. März 2013 einsenden.
www.vdoe.de/pressemeldung+M5ccdbf782e3.html

Gesunde Kommune – B 52-Förderpreis
Um Einflüsse gesellschaftlicher und demografischer Entwicklung auf Gesellschaft und Gesundheitssystem positiv zu bewerkstelligen, sind Aufbau von Prävention und Gesundheitsförderung sowie die Vernetzung der verschiedenen Akteurinnen und Akteure im Setting Kommune zu fördern. Der B 52-Föderpreis soll einen Beitrag dazu leisten, dass gute Beispiele der kommunalen Gesundheitsvorsorge weitere Verbreitung finden. Strukturierte und wohnortnahe Projekte der kommunalen Gesundheitspolitik können um eine finanzielle Unterstützung werben. Einsendeschluss ist der 30. September 2013.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?id=wettbewerbe&wettbewerb2=58

Junge Pflege Preis 2013
Schülerinnen und Schüler in der Ausbildung der Berufsfelder Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und alle dual Studierenden dieser Berufsgruppen haben die Möglichkeit, eigene Ideen für eine schülerorientierte Praxisanleitung einzuschicken. Da im Stationsalltag aufgrund von Zeit- und Personalmangel eine ausreichende Anleitung häufig vernachlässigt wird, ist Ziel des Wettbewerbs, diese zu fokussieren und somit Interesse und Motivation schon während der Ausbildung zu fördern. Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 24. März 2013.
junge-pflege.de/index.php?option=com_content&view=article&id=78&Itemid=82

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5. Aus der Politik

Nationaler Krebsplan: Neue Dokumentationsanforderungen helfen Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten
Das Bundesministerium für Gesundheit, die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren und der Nationale Krebsplan übernehmen die Federführung für die Einrichtung der Arbeitsgruppe „Absichtserklärung zur Tumordokumentation“. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, die Tumordokumentation zu vereinfachen und zu vereinheitlichen.
tiny.cc/2n1yrw

Bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein Konzept zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Ziel der Initiative ist es, Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren über ihre Rechte zu informieren, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sie zum Thema Missbrauch aufzuklären. Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Fachkräfte sollen Schutzkonzepte mitentwickeln, um so Übergriffe von Tätern und Täterinnen zu verringern.
www.infodienst.bzga.de/?id=teaserext2.23&idx=3704

Gesetz zur Stärkung der Altenpflegeausbildung
Das Bundeskabinett hat am 16. Januar 2013 ein Gesetz zur Stärkung der Altenpflegeausbildung beschlossen. Damit kann die Bundesagentur für Arbeit bei geeigneten und motivierten Arbeitslosen auch das dritte Ausbildungsjahr finanzieren. Mit dem Gesetzentwurf sollen zwei Dinge geregelt werden: Zum einen werden im Bereich der beruflichen Weiterbildung die bestehenden Möglichkeiten zur Ausbildungsverkürzung weiter ausgebaut. Zum anderen sollen auch lebens- und berufserfahrene Menschen aus anderen Bereichen für eine Umschulung in der Altenpflege gewonnen werden.
tiny.cc/sp1yrw

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6. Berichte und Studien

iga. Fakten 5 – Betriebe demografiefest gestalten
In der Broschüre der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) werden zehn unterschiedliche Demografie-Instrumente vorgestellt und bewertet. Ziel ist es, Betriebe anzuregen und zu unterstützen sowie ihre Abläufe alter(n)sgerecht zu gestalten.
www.iga-info.de/veroeffentlichungen/iga-fakten.html

Resilienz und psychologische Schutzfaktoren im Erwachsenenalter
Die Stärkung von Schutz- und Resilienzfaktoren verbessert die Wirkung von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen und auch die Fähigkeit von Menschen, sich für ein gesundheitsförderliches Lebensumfeld einzusetzen. Ziel der vorliegenden Expertise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist es, die wissenschaftliche Basis für eine solche Strategie zu verbreitern.
tiny.cc/44ngrw

Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie veröffentlicht
Das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS hat in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren zu ihren Erfahrungen, Einstellungen und Meinungen zum Thema Gesundheit befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Grundschulkinder über ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein verfügen und viel über Gesundheit, gesunde Ernährung und Bewegung wissen. Insgesamt liefert die Querschnittstudie wichtige Ansatzpunkte für die Ausgestaltung von Prävention und Gesundheitsförderung bei Schulkindern.
www.prosoz.de/de/kundencenter/support-download.html

Stressreport Deutschland 2012 zu psychischen Anforderungen, Ressourcen und Befinden
Der Stressreport von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat untersucht, in welchem Umfang Beschäftigte in Deutschland derzeit psychischen Anforderungen und Belastungen in der Arbeit ausgesetzt sind. Er fokussiert zum einen Arbeitsbedingungen, die sich in Form von Ressourcen als positiv wirkende Aspekte erwiesen haben. Zum anderen geht es um die Bewertung von Stresserleben und seinen Veränderungen und Folgen. Ebenso werden Verbindungen zwischen Anforderungen und Ressourcen einerseits sowie Stress und Stressfolgen andererseits hergestellt.
www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.html

2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht
Das Bundesfamilienministerium hat Daten und Statistiken zur Verwirklichung einer tatsächlichen Gleichberechtigung beider Geschlechter in den Ländern und Kommunen veröffentlicht. Es werden Status Quo und Veränderungen anhand von 36 Indikatoren wie beispielsweise Mandate in den Länderparlamenten, Hochschul- oder Juniorprofessuren oder Teilzeitbeschäftigung in Karten, Diagrammen und Tabellen abgebildet. Die daraus resultierenden möglichen Verbesserungen und noch bestehenden Defizite bieten somit Anknüpfungspunkte für weitere Maßnahmen zur Gleichstellung.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=195692.html

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Gemeinsam mehr bewegen – Gute Argumente und Berliner Beispiele für Bewegungsförderung im Alter
Die Broschüre der Landesgesundheitskonferenz und der Fachstelle Prävention und Gesundheitsförderung fokussiert Bewegungsförderung im Alter. Der Schwerpunkt solle darin liegen, ein Netzwerk für Bewegungsförderung im Stadtteil auszubauen. In der Broschüre werden bereits gute Beispiele aus Berlin vorgestellt. Sie richtet sich an diejenigen, die nach Ideen, Argumenten oder Partnern suchen, um das eigene Engagement gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln.
www.gesundheitberlin.de/index.php4?request=search&topic=2636&type=infotext

Informationsbroschüre „Autistische Menschen am Arbeitsplatz“
In der heutigen Berufswelt spielen soziale Kompetenzen eine zunehmend wichtige Rolle. Aus diesem Grund sind Menschen wie Autistinnen und Autisten, die weniger soziale Signale sondern eher konkrete und physische Zusammenhänge wahrnehmen, im Nachteil. Die Informationsbroschüre von autWorker richtet sich an Vorgesetzte sowie Kolleginnen und Kollegen autistischer Menschen.
tiny.cc/t24nrw

Fleischatlas – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel
Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gehen in ihrer Broschüre auf die vielfältigen Dimensionen der Fleischproduktion und mögliche Alternativen ein. Der Fleischatlas gibt Einblicke in die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung.
www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/lebensmittelpolitik/fleischatlas/

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8. Medien

Männergesundheitsportal des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz der Republik Österreich
Das von der Gesundheit Österreich GmbH erarbeitete Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist seit Anfang 2013 online. Geboten werden zielgruppengerechte, unabhängige und seriöse Informationen, Tipps und Anregungen zu zentralen Themenbereichen wie Altersgruppen, Gesundheitsrisiken, Männerkrankheiten, Lebensqualität und Prävention in einer für medizinische Laien verständlichen Sprache.
www.maennerundgesundheit.at

Sportangebote mit Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ / „Pluspunkt Gesundheit“
Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt informiert auf einer neuen Internetplattform über regionale Angebote mit den Qualitätssiegeln „Sport pro Gesundheit“ oder „Pluspunkt Gesundheit“. Die Angebote des niedersächsischen Sport- und Turnvereins wurden mit diesen Qualitätssiegeln ausgezeichnet, welche gemeinsam vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Bundesärztekammer entwickelt wurde. Die Plattform gibt eine Hilfestellung, geeignete Bewegungsangebote zu finden.
www.gesundheitssportportal.niedersachsen.de

Kampagne zur Prävention von Rückenbelastungen gestartet
Ziel der Präventionskampagne der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft ist, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und der Freizeit zu verringern. Das Internetportal bietet Hinweise zur rückengerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie Broschüren und Informationen für verschiedene Zielgruppen.
www.deinruecken.de

Das Mol@m-Tool – Arbeitmobilität in Europa verbessern
Das Deutsche Jugendinstitut hat im Rahmen des EU-Projekts Mol@m gemeinsam mit fünf europäischen Partnern ein interaktives Tool entwickelt, das die Nutzerinnen und Nutzer mit vertieften Kenntnissen rund um das Thema „Arbeiten in Europa“ ausstattet. Infoguide, Erfahrungsberichte und Checklisten richten sich sowohl an Menschen, die planen, in einem europäischen Land zu arbeiten als auch an Berufsberatende.
web.spi.pt/molamtool/de/node/1


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