Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 54. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Ausschreibung des 3. Niedersächsischen Gesundheitspreises
Alle Verbände, Institutionen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus den Bereichen Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und eHealth in Niedersachsen sind herzlich eingeladen, sich bis zum 19. Juli 2013 um den dritten Niedersächsischen Gesundheitspreis zu bewerben. Der Niedersächsische Gesundheitspreis wird auch in diesem Jahr gemeinsam vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgeschrieben.
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

Dokumentation des 1. Männergesundheitskongresses
Am 29. Januar 2013 fand in Berlin der im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) umgesetzte 1. Männergesundheitskongress statt. Expertinnen und Experten diskutierten über Herausforderungen für Prävention und Gesundheitsförderung im Feld der Männergesundheit. Über 200 Teilnehmende bereicherten die Veranstaltung in Diskussionsrunden und mit Ideen zur Weiterentwicklung des Männergesundheitsportals. In einer Video-Reihe können alle Highlights des Kongresses nun mitverfolgt werden.
www.maennergesundheitsportal.de/qualitaetsgesichert/maennergesundheitskongress/

2. Niedersächsische Seniorenkonferenz erfolgreich in Hannover durchgeführt
Wie wollen und wie werden wir im Alter wohnen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der 2. Niedersächsischen Seniorenkonferenz, die am 07. Mai 2013 in Hannover mit Vertreterinnen und Vertretern des Landesseniorenrats Niedersachsen e. V., Seniorenvertretungen auf kommunaler Ebene in Niedersachsen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern stattgefunden hat.
www.generationendialog-niedersachsen.de/aktuell.html

Preisträger des Niedersächsischen Gesundheitspreises 2012
In der Broschüre werden die mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis 2012 ausgezeichneten Projekte ausführlich dargestellt. Darüber hinaus bietet sie einen Überblick über alle bisher eingegangen Bewerbungen sowie eine ausführliche Vorstellung der Jurymitglieder. Zudem lassen sich viele weitere Informationen rund um die Ausschreibung des Gesundheitspreises nachlesen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Jahrestagung 2013 – Wie viel Wissen ist gesund?
19. Juni 2013, Hannover
Die Jahrestagung der LVG & AFS beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Wissen, Interessenslagen, Machtstrategien, Lebenslagen und Gesundheit. Sehr schnell werden die Grenzen von Wissen, die normierenden Funktionen von Gesundheitsdiskursen und die Verwirklichung dessen, was „man oder frau“ weiß, in sehr unterschiedlichen Lebensentwürfen deutlich. Auch das Recht auf Nichtwissen spielt eine wesentliche Rolle in diesem Spannungsfeld.
tinyurl.com/lu6s5kz

Altern in Balance?! Psychische Gesundheit im Alter – Chancen und Herausforderungen
20. Juni 2013, Bremen
Die Regionalkonferenz, die im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der BZgA „Gesund und aktiv älter werden“ stattfindet, greift die Perspektive des Erhalts von Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter und somit auch die Förderung von Ressourcen auf und möchte zukünftige Herausforderungen diskutieren. Auf der Zwei-Länder-Regionalkonferenz sollen Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele aus Bremen und Niedersachsen Impulse für das eigene Denken und Handeln geben und Vernetzungsmöglichkeiten aufzeigen.
tinyurl.com/k6o37zz

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Frauengesundheit transkulturell denken
11. Juni 2013, Hannover
www.slu-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=12692&crtpage=1

Organspende / 37. GesundheitsForum Hannover
13. Juni 2013, Hannover
www.aekn.de/events/index/2013/06/13

Projektmesse Stadtteilarbeit
13. Juni 2013, Hannover
www.lag-nds.de/alle-meldungen/anmeldung-zur-projektmesse-stadtteilarbeit/

4. Deutscher Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
13. – 14. Juni 2013, Berlin
www.patientensicherheit2013.de/?node=1

10 Jahre afgis e. V.
14. Juni 2013, Berlin
www.afgis.de/events/10-jahre-afgis-e.v

Gesundheitsförderung und -management 2.0
14. Juni 2013, Magdeburg,
Achtung! Wird aufgrund der Hochwassersituation auf das Wintersemester verlegt
www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-sgw

Wenn junge Patientinnen und Patienten erwachsen werden – Transition von Kinderkrankheiten in der medizinischen Versorgung
18. Juni 2013, Berlin
goo.gl/ApPnk

Unabhängig im Alter – Sucht im Alter. Jahrestagung der Drogenbeauftragten
19. Juni 2013, Berlin
tinyurl.com/lz5zqsc

Die Gesundheit der Anderen. Pflichten und Strategien im Einsatz für globale Gesundheitsgerechtigkeit
25. Juni 2013, Berlin
www.gerechte-gesundheit.de/termine/aktuell/detail/termin-eintrag/2013/0/1493.html

Natürliche Geburt, ja bitte! Gemeinsam zu weniger Kaiserschnitten in Bremen
26. Juni 2013, Bremen
www.vdek.com/LVen/BRE/Politik/Veranstaltungen_und_Vortraege.html

Qualitätsentwicklung und -sicherung in der häuslichen Pflege – Wer, was, mit welchem Ziel?
26. – 28. Juni 2013, Berlin
www.deutscher-verein.de/03-events/2013/gruppe4/f-4402-13

Präventionskongress 2013 – Gesundheit von Frauen und Männern aktiv fördern!
28. Juni 2013, München
www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=9332

Gesund älter werden: Ressourcen stärken – Potenziale nutzen
04. Juli 2013, Düsseldorf
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/termine/?termin2=2146

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Gesundheit im Fokus – Fotowettbewerb 2013
Der Mabuse Verlag veranstaltet einen Fotowettbewerb unter dem Motto: Gesundheit im Fokus. Dafür sind Beschäftigte im Gesundheitswesen aufgerufen, Fotos von Menschen oder interessanten Alltagssituationen einzuschicken, die ihnen in ihrem Berufsleben begegnen. Auch kreative Ideen zur Darstellung von Gesundheit, dem Gesundheitswesen oder dessen Beschäftigten sind erwünscht. Bis zum 31. Dezember 2013 können bis zu fünf Fotos eingereicht werden.
tinyurl.com/llb8n66

U20 - Ü60. So wollen wir zusammen leben
Der Schreib- und Kreativwettbewerb findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 – Die demografische Chance statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter 20 Jahren und über 60 Jahren können Einzel- und Gruppenarbeiten einreichen. Ob Road-Movie, Science-Fiction, Abenteuergeschichte, philosophische Abhandlung, Film oder Kunstwerk - erlaubt ist, was berührt! Einsendeschluss ist der 03. Oktober 2013.
tinyurl.com/k9f8pro

Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit
Der BKK Bundesverband lobt jährlich den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit aus. Gesucht werden Untenehmen und Organisationen, die ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement umsetzen. Die Maßnahmen sollen dabei jedoch nicht nur auf individuelle Verhaltensweisen ausgerichtet sein, sondern auch zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen beisteuern.
www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de

Alkohol und Jugendschutz im Verein – Förderverein der DHS vergibt Präventionspreis
Für viele Jugendliche gehören Sport und Alkohol zusammen. Egal ob beim Bejubeln von Erfolgen, Feiern von Festen oder Verschmerzen von Niederlagen. Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2013 lobte der Förderverein der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) einen Preis aus, mit dem Grundgedanken, dieses Image zu verändern und die konsequente Einhaltung des Jugendschutzes zu fördern. Preisträger sind die Jugend des Deutschen Alpenvereins – Landesverband Bayern und die Leichtathletik-Gemeinschaft Osnabrück.
tinyurl.com/mmbtbv2

Niedersächsischer Hospizpreis 2013
Der Niedersächsische Hospizpreis richtet sich 2013 an Ehrenamtliche, die sich seit langer Zeit in der Hospizarbeit engagieren und bisher noch keine öffentliche Würdigung erhalten haben sowie an Grundschulen, die ein Konzept einreichen, wie sie die Themen Sterben, Tod, Trauer an Ihrer Schule allgemein und im Einzelfall umsetzen. Hierbei kommt es nicht darauf an, dass bereits alle Aspekte umgesetzt sind, sondern wie sich Grundschulen für den jeweiligen Bereich vorbereiten. Der Einsendeschluss wurde bis zum 31. August 2013 verlängert.
goo.gl/qud2M

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5. Aus der Politik

Positionspapier der DGSP zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und dem Medikament Ritalin
„ADHS – Eine Kinder- und Jugendgeneration wird krankgeschrieben. Gegen die Medikalisierung eines gesellschaftlichen Problems durch Psychopharmaka und Methylphenidat!" – zu diesem Thema hat die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) ein Positionspapier vorgelegt, in dem sie Kritik am aggressiven Marketing der Pharmaindustrie und an den von ihr finanzierten Studien äußert. Dieser Kritik werden alternative Modelle und Forderungen nach pädagogischen und therapeutischen Hilfen sowie nach notwendigen strukturellen Veränderungen gegenüber gestellt.
tinyurl.com/kvndptj

1. Deutscher Diversity-Tag: „Vielfalt unternehmen“
Diversity („Vielfalt“) in Unternehmen wird derzeit als Erfolgsfaktor stärker diskutiert. Am 11. Juni 2013 findet bundesweit der 1. Deutsche Diversity-Tag statt. „Ein bunter Tag im Namen der Vielfalt“, so wird dieser Tag vom Initiator, der Charta der Vielfalt e.V., realisiert. In Berlin wird unter Leitung von Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer eine zentrale Veranstaltung stattfinden. Deutschlandweit werden mehr als 250 Aktionen in Unternehmen im Zeichen der „Buntheit einer Belegschaft“ erwartet.
www.charta-der-vielfalt.de/diversity-tag.html

Geteiltes Echo auf das Präventionsgesetz der Koalition
Das von der Koalition geplante Präventionsgesetz stieß im Rahmen einer Sachverständigenanhörung bei Expertinnen und Experten auf ein geteiltes Echo. Grundsätzlich begrüßten diese die Anstrengungen, Präventionsleistungen auszubauen. Für besondere Kritik aber sorgten Pläne zur Finanzierung der Leistungen, die die BZgA künftig erbringen soll.
tinyurl.com/lms8jge

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6. Berichte und Studien

Drogen- und Suchtbericht 2013
Der Bericht der Bundesregierung zeigt einen Rückgang des Tabak-, Alkohol- und Cannabiskonsums bei Jugendlichen auf. Zudem weist er auf besondere Handlungsbedarfe, zum Beispiel bei jugendlichen Rauschtrinkenden, jugendlichen männlichen Automatenspielenden sowie die Gruppe der 14- bis 24-jährigen Onlinespielenden hin.
tinyurl.com/ouurlee

Positive Signale und Warnzeichen − 34 Beiträge mit Ergebnissen der „Studie zur Gesundheit Erwachsener“
Die aktuell präsentierten Ergebnisse der vom Robert Koch-Institut durchgeführten ersten Welle der „Studie zur Gesundheit Erwachsener“ (DEGS1) sind eine wichtige Basis für evidenzbasierte Präventionsstrategien. Die Beiträge zeigen nach Altersgruppen und Geschlecht ausgewertet Daten zur gesundheitlichen Lage und Erkrankungen der Erwachsenen in Deutschland.
www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2013/05_2013.html

Dokumentation zur Satellitenveranstaltung „Ein gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendliche ermöglichen – Strategien kommunaler Gesundheitsförderung“
Wie kann die Umsetzung integrierter kommunaler Strategien gelingen? Was sind die Themen, die im Rahmen des Partnerprozesses „Gesund aufwachsen für alle!“ im letzten Jahr besonders hervorgetreten sind? Auf der Satellitenveranstaltung zum 18. Kongress „Armut und Gesundheit" diskutierten die etwa 200 Teilnehmenden erfolgreiche Ansätze und Maßnahmen für eine nachhaltige Gesundheitsförderung in Städten, Gemeinden und Landkreisen.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/satellit-armut-gesundheit/

Qualität in Prävention und Gesundheitsförderung
Wegen der schlechten Informationslage zu Möglichkeiten zur Qualitätsentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung ist nun ein Artikel im Bundesgesundheitsblatt erschienen, der auf Maßnahmen in der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) basiert. Ziel der Studie war es, einen Handlungsrahmen für die Mitglieder der BVPG zu erarbeiten und praktisch umzusetzen. Anhand von Interviews und Befragungen konnten zentrale Grundlagen gemeinsamen Handelns identifiziert werden.
www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=BVPG&snr=8396&t=Publikationen

Dokumentation des 4. Sommer-Forums Generationendialog 2012
Anfang September 2012 fand in Hannover das 4. Sommer-Forum Generationendialog statt. Es widmete sich einem Aspekt generationsverbindender Arbeit, der seit geraumer Zeit besondere Aufmerksamkeit erfährt und auch künftig einen Bedeutungszuwachs erleben dürfte – dem Bemühen um Integration und Teilhabe zugewanderter Menschen.
goo.gl/zjGGl

Frühe Hilfen und Kinderschutz in Hannover
Unter dem Titel „Familien im Blick – Kinder im Fokus" hat die Stadt Hannover ihren Fachbericht 2012 zum Kinderschutz vorgelegt. Er stellt einen Querschnitt der umfangreichen Aktivitäten im Bereich der Frühen Hilfen im Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt dar.
tinyurl.com/o46kyva

iga.Report 13 – Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention
Ständige Erreichbarkeit – wie können wir gesund damit umgehen? Um diese Frage zu beantworten, wurden von der Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) vorhandene Studien ausgewertet. 16 wissenschaftliche Expertinnen und Experten und 12 größere Unternehmen sind telefonisch befragt worden. Aus den Antworten lässt sich ablesen, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr verschwimmen.
www.iga-info.de/veroeffentlichungen/pressemitteilungen.html

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Wenn das Gedächtnis nachlässt – Ratgeber für die häusliche Betreuung demenziell erkrankter Menschen
Die Broschüre des BMG gibt einen Überblick darüber, was bei der häuslichen Betreuung demenzerkrankter älterer Menschen zu beachten ist. Zudem sind Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige beschrieben. Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten werden ebenfalls aufgegriffen.
tiny.cc/r016xw

Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien
Im Rahmen des Partnerprozesses „Gesund aufwachsen für alle!“ veröffentlichte der Kooperationsbund Gesundheitliche Chancengleichheit ein Arbeitspapier, in dem die Integration von Entwicklung und Umsetzung einer integrierten kommunalen (Gesundheits-) Strategie in „festgefahrenen“ Strukturen thematisiert wird.
tinyurl.com/kj6to8m

Handreichung für die Zusammenarbeit mit älteren Freiwilligen
Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 hat gezeigt, was ältere Menschen zur solidarischen Gestaltung der Gesellschaft beitragen können. Die vorliegende Handreichung basiert auf einer Online-Befragung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und fasst die wichtigsten Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus etwa 150 Projekten und Initiativen zusammen.
www.bagso.de

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8. Medien

Marktplatz kommunaler Strategien: inforo online
Das neue Portal inforo online fördert den bundesweiten und ressortübergreifenden Austausch zu kommunalen Strategien für ein gesundes Aufwachsen. Durch moderne Online-Funktionen sollen alle kommunalen Akteure und Akteurinnen beim Auf- und Ausbau integrierter Handlungsstrategien in der Kommune unterstützt und der fachliche Austausch begleitet werden. Das Portal wurde von der BZgA und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gemeinsam initiiert und aufgebaut.
www.inforo-online.de/partnerprozess

BfArM Datenbank zu Verdachtsmeldungen online
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet künftig einen öffentlichen Zugang zu seiner Datenbank für Verdachtsmeldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen an. Mit dem neuen Internetangebot steht Ärztinnen und Ärzten, Patientinnen und Patienten sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit offen, sich über Arzneimittelrisiken zu informieren.
nebenwirkung.bfarm.de

Neue ZQP-Forschungsdatenbank
Ein neuer Onlinedienst des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) eröffnet neue Zugänge zur Forschungslandschaft im Pflegesektor. Die interaktive Forschungsdatenbank auf der ZQP-Internetseite bietet einen bundesweiten Überblick über Studienprojekte im Bereich der Versorgung hilfe- oder pflegebedürftiger sowie behinderter Menschen. Aktuell sind mehr als 400 detaillierte Projektbeschreibungen in der Datenbank aufgeführt.
dbf.zqp.de

Kein Stress mit dem Stress – Praxisordner für den öffentlichen Dienst
Im Rahmen des Projektes Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA) wurde ein Praxisordner speziell für alle Führungskräfte und Personalabteilungen im öffentlichen Dienst veröffentlicht. Er enthält viele konkrete Hilfestellungen für die tägliche Arbeit und gibt praktische Tipps zum gesunden Führen.
psyga.info/ueber-psyga/materialien/psyga-material/praxisordner-oeffentlicher-dienst/

AOK-Pflegenavigatoren im Netz optimiert
Die AOK hat ihre Pflegenavigatoren im Internet erweitert. Auf der Website stehen neue Sortierfunktionen zur Verfügung, mit denen gezielt nach Qualitätskriterien gesucht werden kann. So ist es jetzt unter anderem möglich, Pflegeheime oder Pflegedienste nach der Note aus dem Transparenzbericht für bestimmte Qualitätsbereiche oder nach Einzelkriterien zu sortieren.
www.aok-gesundheitsnavi.de/pflege.69.de.html


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