Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 58. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Werkbuch Prävention
Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial- und Bildungsbereich sowie der Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen (Städte und Landkreise) aus fast allen Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist die vorliegende Handreichung.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/werkbuch-praeventionskette/

Evaluation der 160-stündigen Fortbildung zur/m Demenzbeauftragten im Krankenhaus
Die von der AG Menschen mit demenziellen Einschränkungen im Krankenhaus entwickelte 160-stündige Fortbildung wurde von der LVG & AFS mit der Finanzierung durch das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration von Februar 2012 bis Oktober 2013 evaluiert. Der Projektbericht sowie das Curriculum mit Manual, Literaturlisten und einem Aufgabenprofil von Demenzbeauftragten stehen als Download zur Verfügung.
http://tinyurl.com/orn4u8g

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Preisverleihung des 3. Niedersächsischen Gesundheitspreises
20. November 2013, Hannover
Der Niedersächsische Gesundheitspreis wird in diesem Jahr zum dritten Mal gemeinsam von den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration und für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen verliehen. Im Rahmen der Preisverleihung werden in den drei Preiskategorien die besten Projekte ausgezeichnet.
http://goo.gl/Gox75u

Eine Frage des Geschlechts? – Gesundheitskommunikation gendersensibel gestalten
21. November 2013, Hannover
Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihres gesundheitsbezogenen Kommunikationsverhaltens und reagieren unterschiedlich auf krankheits- und gesundheitsrelevante Botschaften. Ziel der Veranstaltung ist es, sowohl geschlechterbezogene Spezifika, Botschaftsstrategien als auch die gegenwärtigen Geschlechterbilder in den Medien aufzuzeigen. Zudem wird dargestellt, welcher Nutzen mit einer gendersensiblen Gesundheitskommunikation verknüpft werden kann.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/280-eine-frage-des-geschlechts

Workshop: Männergesundheit und Männergesundheitspolitik – Strategieentwicklung
21. November 2013, Berlin
Aufbauend auf der Publikation von zwei Männergesundheitsberichten durch die Stiftung Männergesundheit, einer männerpolitischen Tagung und einem Männergesundheitskongress ist Ziel des Workshops, Konzepte für eine genderbezogene Gesundheitspolitik weiter zu bearbeiten.
http://goo.gl/kf8CW1

Auf dem Weg zur generationengerechten Kommune
03. Dezember 2013, Hannover
In der „Gesellschaft des langen Lebens“ gewinnt der Blick auf die ältere Generation zunehmend an Bedeutung. Eine Herausforderung besteht darin, die Wünsche älterer Menschen zu beachten und ihre Selbstständigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.
Zur Förderung dieses Miteinanders der Generationen kommt es wesentlich auf die Schaffung geeigneter Möglichkeiten und Gelegenheiten in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger an. Auf der Tagung werden verschiedene Aspekte dieser „Ermöglichungskultur“ aufgezeigt und diskutiert.
http://goo.gl/TSRHez

Gutes Betriebsklima in der Altenpflege
05. Dezember 2013, Hannover
Die Altenpflege ist von hoher Arbeitsverdichtung, großer Dynamik und engen Absprachen im Arbeitsalltag gekennzeichnet. An Leitungskräfte sind hohe Anforderungen gestellt: einerseits die Organisation und andererseits die Teams sowie einzelne Mitarbeitende gut im Blick zu behalten. Während der Tagung werden sechs verschiedene Themen wie gesundheitsförderliches Führen und wertschätzende Dialoge, betriebliche Kommunikation, Coaching für Führungskräfte und Arbeiten in Teams aufgegriffen und in drei aufeinander folgenden Workshops vertieft.
http://tinyurl.com/nku4dbv

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Neue Urbanität – Strategischer Lösungsansatz für die Herausforderungen des demografischen Wandels
19.-20. November 2013, Oldenburg
www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/stadtentwicklung/demografietagung.html

Wer pflegt Herrn K.? Pflege von wohnungslosen Menschen im ambulanten und stationären Bereich
20. November 2013, Hamburg
www.hag-gesundheit.de/magazin/veranstaltungen/-/profil/143

Fünftes gerontopsychiatrisches Symposium – Flächendeckende gerontopsychiatrische Beratung in Niedersachsen
20. November 2013, Hannover
www.caritasforumdemenz.de/fachveranstaltungen.php

Wachsen, ohne zu stolpern – Jugendliche und ihre Stadt der Zukunft
21. November 2013, Eberswalde
http://tinyurl.com/njxq3tw

Dem Leben gewachsen – Gesundheitsressourcen von Berliner Jugendlichen gemeinsam stärken
02. Dezember 2013, Berlin
http://tinyurl.com/o53wsdr

Fachkongress Männlichkeit im Wandel – Neue Wege für Jungs
02.-03. Dezember 2013, Berlin
www.maennlichkeit-im-wandel.de

Alles. Außer Kontrolle – Jugendschutz und Erziehungskompetenz
04. Dezember 2013, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/gewalt/jugendschutz-gestern-und-heute

Gesundheitsförderung für ältere Menschen mit Migrationshintergrund
09. Dezember 2013, Köln
http://tinyurl.com/oynn7mw

3. Landeskonferenz Hessen – Kinder und Jugendliche stark machen
11. Dezember 2013, Frankfurt am Main
http://tinyurl.com/p2uc5l5

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

David-Sackett-Preis des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)
Jährlich vergibt das DNEbM den David-Sackett-Preis für besondere Leistungen im Bereich der Evidenzbasierten Medizin und Gesundheitsversorgung (EbM, EbHC) in Forschung, Lehre oder bei der Verbreitung der Anliegen der EbM. Die Verleihung des Preises findet im Rahmen der 15. Jahrestagung des DNEbM vom 13. bis 15. März 2014 in Halle (Saale) statt.
www.ebm-netzwerk.de/david-sackett-preis/

Niedersächsischer Krebspreis
Der Berufsverband der niedergelassenen internistischen Onkologen schreibt zum neunten Mal den Niedersächsischen Krebspreis aus. Der Preis wird an Personen, Institutionen und Projekte vergeben, die ein großes Engagement bei der wohnortnahen Versorgung von krebserkrankten Menschen zeigen.
www.nio-niedersachsen.de/krebspreis_nio.html

Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“
Die Stiftung für das behinderte Kind hat den Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“ mit dem Schwerpunktthema „Vorgeburtliche Diagnostik – Chancen und ethische Implikationen“ ausgeschrieben. Teilnehmen können alle Journalistinnen und Journalisten von Print- und Onlinemedien, TV oder Hörfunk mit publizierten oder ausgestrahlten Beiträgen vom 01. bis 31. Januar 2014.
www.stiftung-behindertes-kind.de/aktuelles/news.html

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5. Aus der Politik

Niedersächsische Landesregierung: Stellungnahme zu mündlichen Anfragen
Die Niedersächsische Sozialministerin Claudia Rundt hat zu den mündlichen Anfragen unterschiedlicher Abgeordneter am 01. November 2013 Stellung bezogen. Zu beantworten galt es unter anderem Fragen zur hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, Freiwilligenagenturen, Selbsthilfe, Seniorenberatung und Suchthilfe.
www.ms.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=4972&_psmand=17

Gesundheitsregionen Niedersachsen – Auftaktveranstaltung
Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt präsentierte vor Vertreterinnen und Vertretern der niedersächsischen Kommunen das neue Modell „Gesundheitsregionen Niedersachsen“. Mit dem Projekt bietet die Landesregierung ab 2014 einen Rahmen, der alle Akteure aus dem Gesundheitsbereich zusammenbringen und in die Lage versetzen wird, passende Angebote auf regional oder lokal vorhandene Herausforderungen zu entwickeln.
http://tinyurl.com/ma24yl8

Entschließung zur „Stärkung des Datenschutzes im Sozial- und Gesundheitswesen"
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder appellierte auf ihrer 86. Tagung in Bremen an alle Akteurinnen und Akteure der 18. Legislaturperiode des deutschen Bundestags, sich für die Stärkung des Datenschutzes auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene einzusetzen.
http://goo.gl/YVQ51U

Positionspapier des Deutschen Behindertenrates zur Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes
Der deutsche Behindertenrat hat ein gemeinsames Positionspapier zur Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes erarbeitet und veröffentlicht. Ein Bundesleistungsgesetz muss demnach die Vorgabe der UN-Behindertenrechtskonvention erfüllen. Ziel ist die volle und wirksame Teilhabe aller Menschen mit Behinderungen.
www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/presse.asp?inhalt=ANDERE/2013/2013-31

Gesetz erleichtert ärztliche Berufsausübung in EU-Mitgliedsstaaten
Das Europäische Parlament hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die Mobilität von Ärztinnen und Ärzten, Apothekerinnen und Apothekern sowie weiteren Fachkräften des Gesundheitswesens innerhalb der EU fördert. Mit dem Europäischen Berufsausweis können sich diese Berufsgruppen leichter in einem anderen Mitgliedsstaat niederlassen und Dienstleistungen erbringen.
http://goo.gl/oiRGOk

Patientenmobilität: EU-Richtlinie tritt in Kraft
Am 25. Oktober 2013 ist die EU-Richtlinie zur Patientenmobilität vollständig wirksam geworden: Alle Versicherten in der Europäischen Union können sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat behandeln lassen und bekommen die Behandlungskosten von ihrer heimischen Krankenkasse bis zu der Höhe erstattet, die auch für die entsprechende Behandlung im Inland übernommen wird. In Deutschland haben gesetzlich Versicherte bereits seit 2004 einen Anspruch auf Kostenerstattung für EU-Auslandsbehandlungen.
www.bmg.bund.de/richtlinie_zur_patientenmobilitaet

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6. Berichte und Studien

Risiko Überbehandlung
Viele Ärztinnen und Ärzte informieren ihre Patientinnen und Patienten nicht über das Risiko der Überdiagnose und Überbehandlung bei der Krebsfrüherkennung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Harding Zentrums für Risikoforschung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, die in der medizinischen Fachzeitschrift „JAMA Internal Medicine“ veröffentlicht wurde.
http://goo.gl/ahCyza

Dritter Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“
Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den dritten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt" vor. Er widmet sich dem Thema „Länger gesund arbeiten" und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.
http://goo.gl/rdzMsd

Qualitätsreport 2012: AQUA bescheinigt gute bis sehr gute Versorgungsqualität
Der vorliegende Qualitätsreport des Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) stellt in kompakter Form die bundesweiten Ergebnisse der dokumentationspflichtigen Leistungsbereiche dar und gibt Auskunft über die bundesweite Versorgungsqualität der Krankenhäuser. Im Vergleich zu der Auswertung im Jahr 2011 fiel auf, dass sich die Qualität überwiegend verbessert hat.
www.sqg.de/themen/qualitaetsreport

Menschenrechte: Keine Frage des Alters?!
Zum Internationalen Tag älterer Menschen am 01. Oktober hat das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIM) eine Studie vorgestellt, nach der es in Deutschland bestimmte Lebenslagen gibt, die ein hohes Gefährdungspotenzial für die Menschenrechte Älterer aufweisen. Hierzu zählen beispielsweise Diskriminierung aufgrund des Alters, die Autonomieeinschränkung aufgrund von Pflege sowie das Armutsrisiko.
http://tinyurl.com/masyssf

Jahresbericht der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)
Der Jahresbericht der DBDD gibt einen umfassenden Überblick zur Drogensituation in Deutschland: Nach den aktuellen Daten zeigen sich in Deutschland keine veränderten Trends beim Konsum illegaler Drogen. Es ist jedoch eine vermehrte Behandlungsnachfrage zu verzeichnen. Veränderungen gab es in den Konsummustern (Kombinationen von illegalen Drogen mit Tabak/Alkohol oder Mischkonsum illegaler Drogen).
www.dbdd.de

Dokumentation des 6. gemeinsamen Präventionskongresses der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. und des Bundesministeriums für Gesundheit
Der 6. gemeinsame Präventionskongresses „Gesundheit von Frauen und Männern effektiv fördern" befasste sich mit Handlungsstrategien und Modellen guter Praxis zur Umsetzung geschlechtergerechter Gesundheitsförderung und Prävention. Die Dokumentation liegt jetzt als Tagungsband vor.
http://goo.gl/dlqcj8

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7. Broschüren / Informationsmaterial

NEST-Material für Frühe Hilfen
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unterstützt Fachkräfte ab sofort mit dem Informationspaket NEST für ihre Tätigkeiten in Familien. Das NEST-Material dient dem präventiven Ansatz der Frühen Hilfen für gesundes, geborgenes und sicheres Aufwachsen von Kindern. NEST befasst sich mit den Themen, die für Familien von der Schwangerschaft bis zum zweiten Lebensjahr wichtig sind. Die Entwicklung erfolgte dabei nach den Regeln der „Leichten Sprache", um eine hohe Verständlichkeit zu erreichen.
www.fruehehilfen.de/nest-material/

Checkliste „Nutzerfreundliche Internetseiten“
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen IT, Medien- und Webseiten-Gestaltung, aus Blinden- und Sehbehinderten-Verbänden sowie mit engagierten Seniorinnen und Senioren hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) die Checkliste „Nutzerfreundliche Internetseiten" entwickelt. Mit dieser Checkliste können Organisationen und Unternehmen ihre Internetseite auf ihre Handhabbarkeit hin überprüfen.
www.bagso.de

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) aktualisiert Kurzinformationen für Patienten (KiP)
Eine Überarbeitung der KiP wird erforderlich, wenn eine neue Version der zugrundeliegenden Patientenleitlinie veröffentlicht wurde oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Die KiP zu den Themen Asthma, Diabetes und Depression wurden deshalb im Oktober 2013 auf den neuesten Stand gebracht. Patientinnen und Patienten sowie Angehörige finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit einer Erkrankung.
www.aezq.de/aezq/service/nachricht/news2013-10-16-1

GBE kompakt 2/2013: Diagnose Depression – Unterschiede bei Frauen und Männern
Die Ausgabe 2/2013 der Reihe GBE kompakt beschäftigt sich anlässlich der Woche der Seelischen Gesundheit mit dem Thema „Diagnose Depression“. Die Autorin und Autoren beschreiben unter anderem mögliche Ursachen für geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Diagnose Depression. Anhand von Daten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell" (GEDA) aus den Jahren 2009 und 2010 stellen sie fest, dass Frauen die Diagnose Depression häufiger erhalten als Männer. Des Weiteren wird auch auf den Zusammenhang zu Sozialstatus, Erwerbstätigkeit, Familienstand und sozialer Unterstützung eingegangen.
http://tinyurl.com/k5dhbyy

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8. Medien

Mentorenprogramm Rauchfrei-Lotsen
Menschen mit ähnlichen persönlichen Erfahrungen gelten oft als sehr gute Gesprächspartnerinnen und -partner. Genau diese Erfahrung nutzt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Online-Mentorenprogramm „Rauchfrei-Lotsen“, das nun in eine sechsmonatige Pilotphase gestartet ist. Rauchfrei-Lotsinnen und -Lotsen haben den Ausstieg bereits hinter sich, beraten und unterstützen andere bei ihrem Rauchstopp sowie bei der Vermeidung von Rückfällen.
www.rauchfrei-info.de/community/ueberblick-der-rauchfrei-lotsen/

Überarbeitete Webseite der „Regionen mit peb IN FORM“
Das Projekt „Regionen mit peb IN FORM“ der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. verfolgt das Ziel, regionale Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Kindergesundheit bei ihrer Vernetzung zu unterstützen und zu qualifizieren. Seit dem 24. Oktober 2013 erscheint die Webseite der „Regionen mit peb IN FORM“ mit neuem Gesicht und überarbeiteten Themen.
http://tinyurl.com/pmcy2w6

Neues multimediales Unterrichtspaket „Organspende macht Schule"
Gemeinsam haben die BZgA und die Techniker Krankenkasse bereits 2012 im Projekt „Organspende macht Schule“ einen 20-minütigen Film entwickelt. Dieser wurde nun durch umfangreiches Begleitmaterial für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler vervollständigt.
www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=861

Neuer Flyer „Ich bin schwanger und rauche – was nun?“
Frauen aktiv contra Tabak (FACT) e. V. und der Verein Frauen fördert die Gesundheit e. V. haben einen neuen Flyer für rauchende Schwangere entwickelt. Der Flyer hat die Form des Mutterpasses und bietet in leicht verständlicher Sprache die wichtigsten Informationen zu diesem Thema.
www.fact-antitabak.de


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