Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 61. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

CAREalisieren – Neues Fortbildungsangebot der LVG & AFS
Im Frühjahr diesen Jahres startet das neue Fortbildungsangebot „CAREalisieren“ der LVG & AFS, das sich an Beschäftigte und Führungskräfte aus dem Pflege- und Gesundheitswesen richtet. Den Auftakt bilden drei Veranstaltungen für Leitungskräfte aus ambulanten, teilstationären und stationären Altenpflegeeinrichtungen. Sie vermitteln Einblicke in Strategien, die bei der Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Führung unterstützen. Außerdem werden in der ersten Jahreshälfte drei weitere Seminare für Betreuungskräfte und koordinierende Kräfte von Tagespflegeeinrichtungen und Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten durchgeführt. Sie geben Impulse für den Aufbau, die Planung und Durchführung von Betreuungs- und Beschäftigungsangeboten.
www.gesundheit-nds.de

4. Online-Newsletter Soziale Lage und Gesundheit
Der Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit“ der Niedersächsischen Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit erscheint in loser Reihenfolge mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und Büchern. Die 4. Ausgabe steht nun zum Download bereit.
http://goo.gl/HnbVuQ

Newsletter der Bewegten, gesunden Schule Niedersachsen
Viermal im Jahr bringt die Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen einen Newsletter heraus, der über aktuelle Entwicklungen, Projekte, Materialien für den Unterricht und Veranstaltungen informiert. Akteurinnen und Akteure aller Schulformen können hier lesen, wie das gesamte System Schule in Bewegung kommen kann.
www.bewegteschule.de/infoboerse/newsletter/archiv/

Gesund Leben Lernen startet in die 10. Phase
Schulen in Niedersachsen können sich nun zum 10. Mal für die Teilnahme am Projekt Gesund Leben Lernen bewerben. Unterlagen können bis zum 18. Juli 2014 eingereicht werden. Ziel des Projektes ist es, eine Schulentwicklung anzustoßen, die es ermöglicht, die Erziehungs- und Bildungsarbeit mit der Gesundheit so zu verbinden, dass sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden interessierte Schulen unter der neuen GLL-Internetadresse.
www.gll-nds.de

Modellprojekt FIDEM Niedersachsen
Im Rahmen eines Modellprojektes wird das in der Region Braunschweig evaluierte FIDEM-Konzept in drei verschiedenen Landkreisen durch Einbeziehung koordinierender Stellen und Selbsthilfestrukturen erprobt. Ziele des dreijährigen Projektes sind die Entstehung von Netzwerken von hausärztlichen und nicht-ärztlichen Hilfen für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen. Darüber hinaus soll die Übertragbarkeit des FIDEM-Konzeptes in weitere interessierte kommunale Gebietskörperschaften Niedersachsens vorbereitet werden.
http://tiny.cc/ajzncx

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Veranstaltungsreihe: Argumente für Gesundheit – Gesundheit als Allzweckwaffe einer kriselnden Moderne?
Gesundheitswahn gegen die Angst vor dem Altern?
31. März 2014, Hannover

Gesund zum Wohle der Gesellschaft?
28. April 2014, Hannover
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/309-veranstaltungsreihe-2014

Segel Setzen 2014 – Die Rolle der Sozialpsychiatrischen Dienste im Sozialraum
20.-21. März 2014, Hannover
Sozialpsychiatrische Dienste (SpDi) sind mit ihren langjährigen praktischen Erfahrungen in den Lebensräumen von Menschen Expertinnen und Experten für Möglichkeiten und Grenzen inklusiver Projekte. Es stellt sich allerdings die Frage, ob und wie der SpDi seine Kernaufgaben im Sozialraum unter aktuellen Sparzwängen, schwierigen Zugangswegen, knappen personellen Ressourcen und Fachkräftemangel erfüllen kann. Die Veranstaltung lädt dazu ein, im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen neue Schwerpunkte und alltagstaugliche Lösungsansätze zu erarbeiten.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/311-segel-setzen-2014

Pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund – Situation, Bedarfe, Ressourcen und Unterstützung
20. März 2014, Bremen
Gibt es die funktionierende Großfamilie, die gemeinsam die Erziehung der Kinder sowie die Betreuung pflegebedürftiger Familienmitglieder problemlos schultert? Wie müssen Angebote zur Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger in Familien mit Migrationshintergrund aussehen? Das Ziel der Fachveranstaltung ist es, diese Fragen zu diskutieren und mögliche Antworten zu finden.
http://tinylink.in/GMTB

TÜCHTIG UND / ODER SÜCHTIG? Neue und alte Süchte in der Arbeitswelt
27. März 2014, Hannover
Süchte machen auch vor der Arbeitswelt keinen Halt. Sie führen unter anderem zu Fehlzeiten, Minderleistungen, Teamkonflikten und Verschlechterung des Betriebsklimas. Neben dem klassischen Suchtmittel Alkohol gewinnen Substanzen zum „Gehirndoping“ an Bedeutung. Um in der modernen Arbeitswelt Schritt zu halten, werden leistungssteigernde Mittel verabreicht. Auf der Tagung werden zukunftsfähige, organisationale Präventionsansätze vorgestellt und diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/313-tuechtig-und-oder-suechtig

Man(n) informiert sich – Fragen und Antworten zur Männergesundheit
28. März 2014, Berlin
Für die meisten Männer ist Gesundheit im Alltag kaum ein Thema, solange sie sich gesund fühlen und keine Beschwerden verspüren. Doch was ist, wenn man(n) erkrankt? Welche Herausforderungen ergeben sich? Fragen und Antworten zu männerspezifischen Gesundheitsthemen stehen im Fokus des 2. gemeinsamen Männergesundheitskongresses der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/310-2-maennergesundheitskongress

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Kommunen im demografischen Wandel beleben: Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften im ländlichen Raum entwickeln
20. März 2014, Hannover
http://tiny.cc/fvracx

Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Ernährung – Konzepte für die Zukunft
24. März 2014, Hannover
www.ernaehrungspsychologie.org/tagung-nachhaltigkeit-24314

Schülerinnen und Schüler mit hohem Unterstützungsbedarf und ihr Platz in einer inklusiven Schullandschaft
28.-29. März 2014, Weimar
www.bvkm.de/startseite.html

„Gesundheit – geschlechtergerecht?!“ – Psychosoziale Belastungen und Lösungsansätze für den Erhalt der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt
31. März 2014, Rostock
http://goo.gl/a51PGV

„Advance Care Planning“ – Neue Wege der gesundheitlichen Vorausplanung
01.-02. April 2014, Hannover
www.zfg-hannover.de

7. Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“: Partnerschaft bei der Vereinbarkeit – Neue Potenziale für die Wirtschaft
07. April 2014, Hannover
www.erfolgsfaktor-familie.de/default.asp?id=652

1. Fachkongress gesundekids 2014 – „Kinder fit fürs Lernen und Leben machen mit gesunder Ernährung und viel Bewegung – Schwerpunkt Trinken“
08. April 2014, Frankfurt am Main
www.gesundekids.de

Engagement im Alter – So vielfältig wie das Alter selbst
09. April 2014, Köln
www.seniorenbueros.org

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Deutscher Alterspreis
Die Robert Bosch Stiftung zeichnet mit dem Deutschen Alterspreis Initiativen oder Personen aus, die kreativ und engagiert die Chancen des demografischen Wandels aufzeigen und somit die Leistungsfähigkeit, die Attraktivität und das Engagement älterer Menschen in den Fokus rücken. Bis zum 15. April 2014 werden Bewerbungen entgegengenommen.
www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/8325.asp

Förderpreis 2014 der Kroschke Kinderstiftung
Die Kroschke Kinderstiftung lobt zum 10. Mal den Förderpreis „Beispielhafte Hilfe für kranke Kinder" aus. Elterninitiativen, Selbsthilfegruppen und Vereine aus Norddeutschland, die sich ehrenamtlich für die Gesundheit von Kindern einsetzen, können sich bis zum 01. Mai 2014 um die Auszeichnung bewerben.
www.kinderstiftung.de/home/detailansicht/article/foerderpreis-2014-jetzt-bewerben.html

Starke Schule
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und die Deutsche Bank Stiftung laden bundesweit alle die Sekundarstufe I umfassenden allgemein bildenden Schulen ein, sich bei diesem Schulwettbewerb bis zum 18. Mai 2014 zu bewerben. „Starke Schule“ zeichnet alle zwei Jahre Bildungsinstitutionen aus, die sich in herausragender Weise für ihre Schülerinnen und Schüler einsetzen und deren Ausbildungsreife fördern. Der Schulwettbewerb wird von den Kultusministerien unterstützt.
www.starkeschule.de

Zeit für Bewegung! – Partnerschaft für Familien in der Kommune
Der Deutsche Olympische Sportbund und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) suchen Projekte und Initiativen, die zusammen mit Sportvereinen, aber auch Kindertagesstätten, Schulen und anderen lokalen Akteurinnen und Akteuren Sportangebote für Familien in der Kommune umsetzen oder Rahmendbedingungen hierfür schaffen. Die Kooperationen können sich bis zum 30. Juni 2014 bewerben.
www.familie-sport.de/index.php?id=15673

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5. Aus der Politik

Niedersächsischer Landtag wird inklusiv
Der Niedersächsische Landtag wird unter Berücksichtigung der Bestimmungen eines barrierefreien Landtages im umfassenden Sinne umgebaut. Die geplanten Maßnahmen beinhalten unter anderem Gebärdendolmetscherdienste, Hörhilfen sowie barrierefreie Baustandards für Rollstuhlnutzerinnen und Rollstuhlnutzer sowie für blinde und sehbehinderte Menschen.
http://goo.gl/fb6X4p

Umbenennung des Niedersächsischen Sozialministeriums
Der Name des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration wurde verkürzt, um ihn einprägsamer und prägnanter zu machen. Die Behörde heißt seit dem 01. März 2014 Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Gleichzeitig wurde die bisherige Referatsgruppe „Frauen und Gleichstellung" zur Abteilung aufgewertet.
http://goo.gl/AWMGhR

Bundesregierung fördert neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen
In Deutschland leiden mindestens 40% aller Menschen im Laufe ihres Lebens an einer psychischen Erkrankung. Diese sind der häufigste Grund für Frühverrentung. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Netz zu psychischen Erkrankungen aus 30 universitären und außeruniversitären Einrichtungen will die Erforschung dieser Erkrankungen vorantreiben und die Ergebnisse schneller für die Patientinnen und Patienten nutzbar machen.
www.gesundheitsforschung-bmbf.de

Stellungnahmen zum Internationalen Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 06. März 2014 erklärte Bundesministerin Schwesig auf einem Empfang des BMFSFJ, dass Gleichstellungspolitik für eine moderne und innovative Gesellschaft entscheidend sei.
http://goo.gl/dKJ844

Das Bundesforum Männer begrüßte die im Rahmen des Empfangs bekundete Absicht der Ministerin, zukünftig stärker auch Jungen, Männer und Väter konzeptionell in ihre gleichstellungspolitische Vision einzubeziehen.
http://goo.gl/JmoSvO

Neue Tabakproduktrichtlinie im EU-Parlament verabschiedet
Nach jahrelangen Beratungen und Verhandlungen hat das EU-Parlament am 26. Februar 2014 eine neue Tabakproduktrichtlinie verabschiedet. Die Neuregelungen sollen vor allem Kinder und Jugendliche vor dem Konsum von Tabakerzeugnissen schützen. Unter anderem sollen Bild- und Text-Warnhinweise 65% der Fläche bedecken, Aromastoffe sowie schlanke „Lippenstift-Verpackungen“ sollen verboten werden. Am 14. März soll die neue Tabakproduktrichtlinie durch den Ministerrat verabschiedet werden und voraussichtlich im Mai 2014 in Kraft treten. Die Mitgliedsstaaten haben danach zwei Jahre lang Zeit, diese in nationales Recht umzusetzen.
http://ec.europa.eu/health/tobacco/products/

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6. Berichte und Studien

Einheitliche Erfassung des Migrationshintergundes bei den Einschulungsuntersuchungen
Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsberichterstattung, Prävention, Rehabilitation und Sozialmedizin entwickelte in einer Unterarbeitsgruppe unter Beteiligung des Robert Koch-Instituts (RKI) eine einheitliche Operationalisierung des Migrationshintergrundes und erprobte den hierfür vorgesehenen Fragensatz bei Einschulungsuntersuchungen. Mit dem Fragensatz soll es zukünftig nach einem klaren, einheitlichen Auswertschema möglich sein, für jedes Kind zu ermitteln, ob es einen Migrationshintergrund hat oder nicht.
www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/spezial.html

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013
Der Deutsche Lotto- und Totoblock und die BZgA führen seit 2007 gemeinsam die nationale Präventionskampagne „Spiel nicht bis zur Glücksspielsucht“ durch. Die BZgA nimmt im Rahmen der Kooperation regelmäßig repräsentative Befragungen zur Glücksspielnutzung der 16- bis 65-Jährigen in Deutschland vor. Die Ergebnisse des Jahres 2013 sind nun veröffentlicht worden.
http://goo.gl/9ZCFR6

DAK-Gesundheitsreport 2014: Rushhour des Lebens ohne Krankenschein
Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem Report insbesondere die gesundheitliche Situation der sogenannten Rushhour-Generation. Die Krankenkasse hat dafür über 3.000 versicherte Männer und Frauen im Alter von 25-40 Jahren repräsentativ befragt. Sie empfinden die Rushhour des Lebens als einen persönlichen und beruflichen „Entscheidungsmarathon“, der sich aber in dieser Phase noch nicht negativ auf ihre Gesundheit auswirkt. Im Gegensatz zu den jüngeren und älteren Erwerbstätigen sind die 25- bis 39-Jährigen besonders selten krank.
www.dak.de/dak/bundesweite_themen/Gesundheitsreport_2014-1374224.html

Diabetes und Adipositas häufiger in sozioökonomisch benachteiligten Regionen
Menschen, die in sozioökonomisch benachteiligten Regionen leben, sind häufiger von Typ-2-Diabetes und Adipositas betroffen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von Daten der telefonischen Gesundheitsbefragung GEDA durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des RKI.
www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2014/02_2014.html

Studie zu psychischen Erkrankungen und Frührente
Eine Studie der Bundespsychotherapeutenkammer zur Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit ermittelte, dass inzwischen fast jede zweite neue Frührente psychisch verursacht ist. 2012 schieden rund 75.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus diesem Grund vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Erwerbsleben aus. Aber nur jede zweite beziehungsweise jeder zweite psychisch kranke Frühberentete erhielt in den fünf Jahren vor dem Rentenbescheid eine Reha-Leistung, um die Rückkehr ins Arbeitsleben zu unterstützten.
www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/fast-jede-zw.html

Studie „Perinatale Prävention der kindlichen Adipositas (PEPO)“
Forscherinnen und Forscher des Klinikums der Universität München belegten, dass sich eine übermäßige Gewichtszunahme der Mutter während der Schwangerschaft auf das Risiko des Kindes, im Einschulungsalter zu Adipositas zu neigen, auswirkt.
www.kompetenznetz-adipositas.de/presse.html

Arbeitsunfallgeschehen 2012
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat umfassende Daten zum Arbeitsunfallgeschehen von 2012 veröffentlicht. Dafür wurden Daten der „Arbeitsunfallstatistik im öffentlichen Dienst“ und der gewerblichen Berufsgenossenschaft zusammengeführt, um so eine Grundlage für weitergehende Analysen zu schaffen.
www.dguv.de/de/Zahlen-und-Fakten/Brosch%C3%BCren/index.jsp

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter
Der Leitfaden nimmt eine bewegungsfreundliche Quartiersgestaltung in den Blick. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern hat das Zentrum für Bewegungsförderung Berlin Impulse aus der Forschung und Berliner Beispiele zu Stadtteilbegehungen und Kiezspaziergängen zusammengetragen.
www.berlin.gesundheitfoerdern.de/Fachstelle.1011.0.html

Bewegung in den Unterricht – Kinder lernen in Bewegung
Kinder brauchen Bewegung – und dies auch in der Schule, wo sie einen großen Teil des Tages verbringen. Die BZgA hat gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Hochschule München sowie Praktikerinnen und Praktikern eine Broschüre entwickelt. Diese zeigt mithilfe vieler Beispiele Lehrkräften, wie sie Bewegung als lernunterstützendes und motivierendes Instrument für die Gestaltung des Unterrichts nutzen können.
www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/nach-themen/?idx=2344

vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2013/2014
Herausgegeben vom Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), bietet die Broschüre eine umfassende Übersicht über die gesundheitspolitisch wichtigen Fakten. Die fünf Kapitel geben Einblicke in die Bereiche Bevölkerung, Versicherte, Finanzen, Versorgung und soziale Pflegeversicherung. Dabei werden sowohl Leistungserbringerbereiche und Finanz- und Versichertendaten, als auch volkswirtschaftliche Daten und Angaben zum demografischen Wandel erläutert.
www.vdek.com/presse/pressemitteilungen/2014/20140221.html

Dokumentation „Menschenrechte heute“
Bei der Broschüre handelt es sich um die Dokumentation der Jahresabschlussversammlung 2013 des Niedersächsischen Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen. Sie zeigt auf, dass noch viel zu tun bleibt, um von einem durch gegenseitige Toleranz und Achtung geprägten selbstverständlichen Miteinander in allen Bereichen des täglichen Lebens zu sprechen. Sie soll insbesondere dazu anregen, die Gleichwertigkeit für Menschen mit Behinderungen in Leitungsfunktionen und in der Politik einzufordern.
www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de/index.php/PI070214.html

Patienteninformation Klinische Studien
Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten" entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin im Auftrag der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Im Rahmen dessen wurde die Patientenkurzinformation zu klinischen Studien herausgegeben. Im Fokus der Kurzinformation steht die Fragestellung, ob eine Teilnahme an einer klinischen Studie sinnvoll ist. Zudem werden Studientypen sowie Vor- und Nachteile einer Teilnahme beschrieben.
www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.11855.11916.11935

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8. Medien

Internetportal „Gemeinsam Gesundheit fördern“
Das neue gemeinsame Internetportal der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. und der Landesvereinigungen für Gesundheit ist nun online. Dieses vermittelt Einblicke in die gemeinsame Arbeit der Beteiligten und informiert über Ziele, Aufgaben und Grundsätze.
www.gf-d.de

Berliner Stadtplan Gesundheitsförderung
Was für Angebote zur gesundheitlichen Prävention gibt es in meinem Kiez oder in der Nähe meines Arbeitsplatzes? Welches Angebot passt zu meinen Interessen? Darauf und auf weitere Fragen gibt der im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin entwickelte Stadtplan Gesundheitsförderung Antwort.
www.berlin.de/sen/gessoz/presse/archiv/20140214.1110.394417.html

Relaunch der Präventionskampagne ICH WEISS WAS ICH TU
Die Deutsche AIDS-Hilfe hat den Internetauftritt ihrer seit 2008 bestehenden Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU überarbeitet. Im Zentrum der Kampagne steht der Schutz vor HIV sowie vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen wie zum Beispiel Syphilis. Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Bereich über die Schutzwirkung von HIV-Therapien.
http://goo.gl/QssXfa


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