Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 62. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht
  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit
    und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Mission impossible? Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – Impu!se Ausgabe 82 erschienen
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Impu!se für Gesundheitsförderung fokussiert das Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Aus den Perspektiven von Sozial- und Gesundheitspolitik, Arbeitgeberschaft, Sozialversicherungsträgern, sozialen Netzwerken sowie Pflegepersonen wird das Thema kritisch beleuchtet. Zudem werden die Vereinbarkeitsproblematik und gesundheitsförderliche Angebote für pflegende Angehörige beschrieben.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen/impulse

Jahrestagung 2014: Immer flexibel – schnell erschöpft? Seelische Gesundheit unter veränderten Rahmenbedingungen
Wachsende Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen, Zeitverdichtung und Beschleunigung sowie eine Zunahme von Isolation und Einsamkeit in der Gesellschaft erfordern Bewältigungsstrategien, über die nicht alle Menschen verfügen. Die Jahrestagung der LVG & AFS, die am 24. Juni 2014 in Hannover stattfindet, lädt dazu ein, die neuen Lebensweisen der modernen Welt kritisch zu betrachten und zu diskutieren, wie dem gesundheitsförderlich begegnet werden kann.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/322-immer-flexibel

LVG & AFS im afgis-Newsletter April 2014 vorgestellt
Der Newsletter des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem e. V. (afgis) informiert halbjährlich über aktuelle Vereinsaktivitäten und neue Entwicklungen, vorwiegend auf dem Feld der Qualitätssicherung von Informationen im Internet. In der aktuellen Ausgabe wird die LVG & AFS als Vereinsmitglied vorgestellt.
www.afgis.de/netzwerk/newsletter/afgis-newsletter-april-2014/view

Stillen und Rauchen – Ein Flyer für Mütter sowie Hebammen und Entbindungspfleger
Das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt „Weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen“ qualifiziert Familienhebammen sowie -entbindungspfleger, bei ihren Hausbesuchen rauchende Schwangere und junge Mütter zu beraten. Zur Unterstützung ihrer Arbeit hat die Projektgruppe einen Flyer zum Thema Stillen und Rauchen entwickelt. Dieser liefert Antworten auf häufig gestellte Fragen.
http://tinyurl.com/pbag7aj

5. Online-Newsletter Soziale Lage und Gesundheit
Der Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit“ der Niedersächsischen Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit erscheint in loser Reihenfolge mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und Büchern. Die 5. Ausgabe steht nun zum Download bereit.
http://goo.gl/pdzuuC

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

You only live once – Risikokompetenz und Körperwahrnehmung von männlichen Jugendlichen
06. Mai 2014, Hannover
Jungen + Risiko = männlich! – solche oder so ähnliche Botschaften bekommen junge Männer heute überall zu hören und augenscheinlich auch vorgelebt. Damit sich ein gesunder Junge auch zu einem gesunden Mann entwickelt, ist die Sensibilisierung für die Eigen- und Körperwahrnehmung ein wichtiger erster Schritt und wesentlicher Bestandteil für die Ausbildung von Risikokompetenz. Die Fachtagung zeigt, welchen entscheidenden Faktor die Entwicklung von Risikokompetenz für männliche Jugendliche darstellt, damit sie gesundheitsgefährdende Situationen und Verhaltensweisen erkennen und Alternativen finden können.
http://goo.gl/GUUeX0

GESTALTUNGSRÄUME – informiert – beteiligt – mittendrin. 3. Bundeskonferenz Gesund & Aktiv älter werden
05. Juni 2014, Berlin
Die 3. Bundeskonferenz stellt dar, wie den Herausforderungen in einer Gesellschaft des langen Lebens begegnet werden und der Prozess des Älterwerdens für alle Lebensbereiche positiv gestaltet werden kann. Neben Fachvorträgen geben Praxisbeispiele aus Unternehmen, Medizin und Kommunen neue Impulse für die Arbeit vor Ort.
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/?id=termine&sid=215

Essen und Bewegen… – Kinder auf den Geschmack bringen
16. Juni 2014, Wolfsburg
Im Rahmen der Kita-Fachtagung wird die Esskultur bei Kindern thematisiert. Darüber hinaus wird erörtert, wie man beim Thema Bewegung auf den Geschmack kommt und welche Rolle die Kita in diesem Kontext spielt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/320-essen-und-bewegen

Fortbildungsreihe: Mitarbeiterorientierte Führung – Strategien zur (Fach)Pflegekräftesicherung

Flexible Arbeitszeitmodelle für Beschäftigte der Altenpflege
08. Mai 2014, Hannover

Gesundheitsfördernde Führung mit Wertschätzenden Dialogen
20. Mai 2014, Hannover

Konfliktmanagement in der Altenpflege
05. Juni 2014, Hannover
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/316-fortbildung-fuer-fuehrungskraefte

Fortbildungsreihe: Begleitung und Beschäftigung in Tagespflege und Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

Aufbau Niedrigschwelliger Betreuungsangebote – Eine Aufgabe für Profis
22. Mai 2014, Hannover

Betreuungs- und Beschäftigungsangebote planen und durchführen
18. Juni 2014, Hannover

Gut begleiten – freiwillig Engagierte in der Niedrigschwelligen Betreuung gezielt unterstützen
26. Juni 2014, Hannover
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/318-begleitung-und-beschaeftigung

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

2. DachS-Symposium „Salutogenese in Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufen – Eine Wende zu Selbstorganisation und Sinn?“
02.-04. Mai 2014, Berlin
http://tinyurl.com/po8hb25

Wissenschaftliches Symposium „Genitale Autonomie: Körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung – von der Theorie zur Praxis“
06. Mai 2014, Köln
www.genitale-autonomie.de

Frühjahrstagung Männer in Kitas
08.-09. Mai 2014, Berlin
http://goo.gl/rLgex9

Sportentwicklungsforum 2014: Gemeinsam aktiv – Sport, Bewegung und Gesundheit in der zweiten Lebenshälfte gestalten
09.-10. Mai 2014, Hannover
http://tinyurl.com/pa8hodr

Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Vom Paradigma des Beginnens und exzellenter Forschung
15.-16. Mai 2014, Bremen
http://tiny.cc/x8i3dx

64. Wissenschaftlicher Kongress: Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Professionell auf dem Weg
15.-17. Mai 2014, Magdeburg
www.bvoegd.de

Innovative Ansätze zur Fachkräftesicherung und interkulturellen Öffnung in der Gesundheitsbranche
27. Mai 2014, Köln
www.xenos-panorama-bund.de/index.php/fachkraeftesicherung-gesundheit

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Vorsprung! – Der Gesundheitspreis für Betriebe in der Region Hannover
Kleine und mittlere Unternehmen aus der Region Hannover, die jetzt in Betriebliches Gesundheitsmanagement einsteigen wollen, oder bereits im Gesundheitsmanagement erfahren sind, können sich bis zum 16. Juni 2014 um den Preis in den Kategorien Praxispreis und Ideenpreis bewerben.
www.vorsprung-gesundheit.de

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit 2014
Im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal der Carola Gold-Preis für herausragendes Engagement für mehr gesundheitliche Chancengleichheit verliehen. Preisträgerin und Preisträger sind Ingeborg Simon und Dr. Andreas Mielck.
www.armut-und-gesundheit.de/Carola-Gold-Preis.1514.0.html

Niedersächsischer KinderHabenRechtePreis 2014
Unter dem diesjährigen Motto „Zusammen. Überall.“ loben das Land Niedersachsen und der Deutsche Kinderschutzbund Niedersachsen wieder gemeinsam den Preis aus. Ab sofort können sich Initiativen bewerben, die die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen fördern und sich dafür engagieren, dass diese aktiv am Leben der Gemeinschaft teilnehmen. Bewerbungen können bis zum 15. Juni 2014 eingereicht werden.
www.kinderhabenrechtepreis.de

Unbezahlbar und freiwillig
Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2014 der Niedersächsischen Landesregierung, der VGH Versicherungen und der Sparkassen in Niedersachsen zeichnet Vereine, Institutionen oder Einzelpersonen aus, die sich in verschiedenen Formen ehrenamtlich engagieren. Bewerbungen können noch bis zum 11. Juli 2014 eingereicht werden.
www.unbezahlbarundfreiwillig.de

VdEK-Zukunftspreis 2014
Der Zukunftspreis 2014 steht unter dem Motto „Was ist eigentlich gesund? – Projekte zur Gesundheitsbildung von Kindern und Jugendlichen“. Gesucht werden Projekte und Best Practice-Beispiele zur Gesundheitsförderung und Prävention von Kindern. Einsendeschluss ist der 05. Mai 2014.
www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/zukunftspreis_2014.html

Wohneigentum – Fit fürs Alter
Um den Niedersachsenpreis 2014 können sich private Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer, Wohnberatende, Handwerkerinnen und Handwerker, Unternehmen und Gemeinden bewerben, die Wege aufzeigen, um die Wohn- und Lebensqualität – nicht nur älterer Menschen – zu verbessern und die selbstbestimmte Lebensführung so gut wie möglich zu unterstützen. Projekte können bis Mitte Juni 2014 eingereicht werden.
niedersachsenpreis.imvwe.de

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5. Aus der Politik

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr
Ob in Sportvereinen, Pflegestationen, Museen oder einer Kindereinrichtungen: Seit über 50 Jahren nutzen viele Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren. Zum 50-jährigen Bestehen des FSJ dankte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig allen, die in diesem Programm bislang mitgearbeitet haben.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/freiwilliges-engagement,did=206010.html

Pilotprojekt zur Willkommenskultur startet an neun niedersächsischen Ausländerbehörden
Ziel des auf anderthalb Jahre angelegten Pilotprojekts ist es, die organisatorischen, personellen und strukturellen Voraussetzungen für eine stärkere Serviceorientierung der niedersächsischen Ausländerbehörden zu analysieren und durch gezielte Maßnahmen zu verbessern. Bausteine können zum Beispiel mehrsprachige bzw. kultursensible Angebote, eine Lotsenfunktion auf dem Weg zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse oder auch die Kooperation mit Beratungs- und Betreuungsangeboten freier Träger sein.
http://tinyurl.com/qhqqoy4

Sozialministerin Rundt ruft zu gemeinschaftlichen Aktionen gegen Kinderarmut auf
Unter dem Motto „Vernetzung und Nachhaltigkeit" stehen im Jahr 2014 die Regionalen Mitmachtage gegen Armut und soziale Ausgrenzung von Kindern. Ziel ist es, soziale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen in den niedersächsischen Gemeinden, Städten oder einzelnen Stadtteilen Bündnisse gegen Kinderarmut zu gründen oder auszubauen und zum Beispiel gemeinsam mit Schulen oder Kitas Aktionen für benachteiligte Kinder und ihre Familien auf den Weg zu bringen.
http://tiny.cc/jw94dx

Ein Jahr Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellte am 31. März 2014 den ersten Jahresbericht zum Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen vor. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 und über die Webseite www.hilfetelefon.de stehen mehr als 60 Beraterinnen des Hilfetelefons seit März 2013 betroffenen Frauen, Angehörigen und Fachkräften bei allen Fragen zur Seite.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=205786.html

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6. Berichte und Studien

EWA-Projekt erfolgreich abgeschlossen
Im Projekt „EWA – European Workplace and Alcohol“ wurden Ergebnisse im Bereich der betrieblichen Suchtprävention erzielt, die maßgeblich zu deren Weiterentwicklung in Europa beitragen. Wissensstände von zwölf europäischen Ländern wurden zusammengeführt und praktische Umsetzungen miteinander verglichen. Insbesondere bei der Vorstellung der Ergebnisse der einzelnen Länder wurden Unterschiede, aber auch zahlreiche Überschneidungen förderlicher und hinderlicher Faktoren deutlich.
www.dhs.de/projekte/aktuelle-projekte/ewa-european-workplace-and-alcohol.html

Reha-Bericht 2013 der Deutschen Rentenversicherung erschienen
Der Reha-Bericht 2013 stellt aktuelle Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung vor. Im Fokus des Berichts stehen die medizinische Rehabilitation vor einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sowie Weiterentwicklungen in der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung.
http://tinyurl.com/oxnszbk

Große regionale Unterschiede in der Versorgung
Drei von vier Patientinnen und Patienten, die an einer schweren Depression erkrankt sind, erhalten keine angemessene Therapie. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung werden bundesweit mehr als die Hälfte der schwer Depressiven unzureichend, 18 Prozent gar nicht behandelt. Wie hoch die Chance einer Patientin bzw. eines Patienten auf eine angemessene Therapie ist, hänge nicht zuletzt vom Wohnort ab.
depression.faktencheck-gesundheit.de

ADHS bei erwachsenen Männern
Junge Männer mit Depressionen, gestörtem Sozialverhalten oder übermäßigem Alkoholkonsum leiden oft an einer Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Das zeigt eine neue Studie aus der Schweiz: vier von 100 jungen Männern in der Schweiz leiden an ADHS. Damit sei diese Störung bei Erwachsenen fast so häufig wie bei Kindern und Jugendlichen, so die Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich und der Unispitäler Zürich sowie Lausanne.
http://goo.gl/jcI0X6

Generali Hochaltrigenstudie
Die Studie wurde konzipiert und durchgeführt vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg. Sie soll – in Fortsetzung der Generali Altersstudie – das in der Öffentlichkeit vorherrschende defizitäre Altersbild der Generation 85plus korrigieren. Befragt wurden rund 400 Personen im Alter von 85 bis 99 Jahren im Rahmen von biografischen Interviews sowie, in einem zweiten Teil, Mitarbeitende in Kommunen, Kirchen, Vereinen, Organisationen und Verbänden zu den Möglichkeiten und Grenzen der Teilhabe über 85-Jähriger.
http://tiny.cc/6mm3dx

AOK-Familienstudie 2014
Die Studie basiert auf einer bundesweiten Repräsentativbefragung mit 1.503 Personen, die im Haushalt die Haupterziehungsfunktion haben (1.138 Mütter und 365 Väter). Der zentrale Befund ist ausgesprochen positiv. Zwei Drittel aller Väter und Mütter fühlen sich demnach gesundheitlich gut oder sogar sehr gut. Allerdings wirkt sich der Zeitstress, unter dem viele Eltern leiden, nachweislich negativ auf die Gesundheit der ganzen Familie aus.
www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2014/index_11562.html

Gesundheitsinformation.de im Nutzertest: Nicht jede beziehungsweise jeder versteht alles
Menschen mit niedrigem sozialem Status und geringem Bildungsniveau haben einen hohen Bedarf an Gesundheitsinformationen. Aber die Texte des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sind für sie oft schwer verständlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Nutzertestung, die das IQWiG im Rahmen seines Generalauftrags durchführen ließ.
http://goo.gl/OEYYl1

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Robert Koch-Institut informiert über Männergesundheit in Deutschland
Die Daten aus dem Gesundheitsmonitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) sind für die Darstellung geschlechtsspezifischer Aspekte von Gesundheit und Krankheit eine wichtige Grundlage. Das RKI hat in diesem Rahmen eine neue Rubrik zum Thema Männergesundheit implementiert, in der Daten und Fakten sowie weiterführende Informationen zusammengefasst sind.
http://goo.gl/Juol6f

Neue Materialien zum Gesundheitsziel „Gesund Älter werden“
Zum Gesundheitsziel „Gesund älter werden" wurden neue Materialien erstellt, die Informationen in übersichtlicher Form bieten. Jedes der 13 Einzelziele von „Gesund älter werden" wird auf einem Faktenblatt dargestellt. Auf der Vorderseite werden die Bedeutung für die Gesundheit, die Ausgangslage sowie Umsetzungsstrategien erläutert, auf der Rückseite praktische Umsetzungsbeispiele aufgezeigt.
www.gesundheitsziele.de

Faltblatt: Pflegebedürftig. Was nun?
Das Faltblatt des BMG hilft bei den ersten Schritten im Pflegefall. Es gibt Informationen und einen ersten Überblick über die Ansprechpersonen und die verschiedenen Stufen der Pflegebedürftigkeit.
http://tiny.cc/pj64dx

Dokumentation des Projekts Junge Frauen
Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau fokussierte in der Zeit von September 2012 bis August 2013 schwerpunktmäßig die Situation junger Frauen. In Veranstaltungen und Projekten wurde unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: Was steht an für junge Frauen zwischen Erwachsenwerden, Ausbildung, Ankommen im Beruf, gesellschaftlichem Engagement und Familie? Wo hakt es? Die Dokumentation des Projekts liegt nun vor.
www.frauen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen94.c.5066.de

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8. Medien

Was nutzt, was schadet? – Über den Sinn sogenannter Vorsorgeuntersuchungen
Es gibt unzählige Vorsorgeuntersuchungen – meist sind es Methoden, mit denen nach einem Krebstumor gesucht wird. Doch viele der medizinischen Tests liefern keine absolut sichere Diagnose. Expertinnen und Experten streiten über ihre Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag des Deutschlandradios Kultur werden die Vor- und Nachteile der sogenannten Vorsorgeuntersuchungen beleuchtet.
http://goo.gl/ytPZyu

Fortsetzung der BZgA-Kampagne: „Alkohol? Kenn dein Limit."
Seit 2009 führt die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. die Präventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ durch, die sich an junge Menschen richtet. Neu ist eine interaktive DVD zum Thema Alkohol, die einen Jugendspielfilm, Sachfilme und dokumentarische Kurzfilme umfasst. Das Filmmaterial wird ergänzt durch umfangreiche Materialien zur Unterrichtsgestaltung an weiterführenden Schulen.
www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=896

Was geht zu weit?? – neue Website berät bei der ersten Liebe
Fünf von zehn Jugendlichen haben bereits Gewalt in Beziehungen erlebt. Das Online-Angebot der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen und der Hochschule Fulda bietet Informationen rund um das Thema Gewalt in Teenagerbeziehungen. Erfahrungsberichte, Verhaltenstipps und eine Übersicht von Hilfsangeboten geben Betroffenen eine erste Orientierungshilfe.
www.was-geht-zu-weit.de

Website Opferschutz der Niedersächsischen Landesregierung
Mit einer Website bietet die Niedersächsische Landesregierung ab sofort schnelle und unbürokratische Hilfe für Opfer von Straftaten sowie deren Angehörige, Bekannte und Fachkräfte. Konzept und Struktur der Seite wurden von der Fachstelle Opferschutz im Landespräventionsrat des Niedersächsischen Justizministeriums in Zusammenarbeit mit den Ressorts Inneres, Kultus und Soziales entwickelt.
www.mj.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=3745&article_id=124053&_psmand=13


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