Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 65. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Gesundheitsregionen Niedersachsen
Alle niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte haben die Möglichkeit, sich beim Aufbau von kommunalen Strukturen und der Umsetzung von innovativen Projektansätzen, die eine intensivierte träger- und sektorenübergreifende Kooperation und Vernetzung der Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens ermöglichen, unterstützen zu lassen. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die AOK Niedersachsen, die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, der Verband der Ersatzkassen sowie der BKK Landesverband Mitte fördern das Projekt. Die LVG & AFS berät und unterstützt alle interessierten Regionen beim Aufbau einer Gesundheitsregion.
http://tinyurl.com/ohozks7

Fortbildungsprogramm CAREalisieren
Von September 2014 bis Januar 2015 läuft das zweite Programm der Fortbildungsreihe CAREalisieren der LVG & AFS, welches sich an Beschäftigte und Leitungskräfte der Krankenpflege, Altenpflege und -betreuung richtet. Um eine menschenwürdige Begleitung und Unterstützung kranker, behinderter und pflegebedürftiger Menschen zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch die eigene und die Arbeitskraft von Mitarbeitenden zu erhalten und auszubauen, ist ein hohes Maß an beruflicher Handlungskompetenz notwendig. Eine Voraussetzung ist die Bereitschaft, eingeschliffene Vorgehensweisen auf den Prüfstand zu stellen und neue Wege zu gehen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/346-damit-der-laden-gut-laeuft
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

Empfehlungen für professionelles Verhalten rauchender Hebammen und Geburtshelfer
Im Rahmen des Projektes „Weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch (Familien-) Hebammen“ sind zwei Werkstattgespräche mit rauchenden (Familien-) Hebammen durchgeführt worden. Es wurden dort Empfehlungen für die folgenden Fragen erarbeitet: Wie können selbst rauchende (Familien-) Hebammen und Entbindungspfleger zur Rauchfreiheit beraten und was sollten sie beachten, um glaubwürdig zu sein?
http://tinyurl.com/pbag7aj

Relaunch Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen
Die Website des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen erscheint seit kurzem in einem neuen Gewand. Neben einem neuen Layout wurden auch eine Reihe inhaltlicher Aktualisierungen vorgenommen.
www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

21. Robert-Koch-Tagung
11.-12. September 2014, Oldenburg
Die 21. Robert-Koch-Tagung, zugleich 35. Fortbildungsveranstaltung der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Niedersachsen, fokussiert in diesem Jahr auf die Schwerpunktthemen Kinder- und Jugendgesundheit, Psychiatrie und Infektionsschutz.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/334-21-robert-koch-tagung

Wer oder Was führt weiter? – Führungskräfte zwischen immer neuen Anforderungen und Selbstfürsorge
22. September 2014, Hannover
Die Fachtagung befasst sich mit Herausforderungen an Führungskräfte, die die erfolgreiche Wiedereingliederung psychisch erkrankter Beschäftigter mit sich bringen. Weitere Schwerpunkte bilden das Führen altersgemischter Teams sowie Ansätze zu mehr Selbstfürsorge durch Stressmanagement, Achtsamkeit und die Möglichkeit von Supervision, Coaching und kollegialer Beratung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/331-wer-oder-was-fuehrt-weiter

Maßnahmen der Prävention und Deeskalation in der Begleitung von Menschen mit Demenz – CAREalisieren
24. September 2014, Hannover
In diesem Seminar geht es darum, Betreuungs- und Beratungsleistende für die besonderen Bedürfnisse und Erlebniswelten von Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. So können sie Krisensituationen schon im Vorfeld erkennen und entsprechend darauf reagieren. Die Teilnehmenden werden befähigt, in spannungsgeladenen und angstbesetzten Situationen deeskalierend zu wirken.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

Unterstützte Selbsthilfe bei Menschen mit Demenz – CAREalisieren
26. September 2014, Hannover
Das Seminar vermittelt Anregungen und Konzeptelemente, wie sich eine unterstützte Selbsthilfe im Gruppenkontext realisieren lässt. Hierzu wird zunächst umfassendes Hintergrundwissen zur Situation Demenzbetroffener im sehr frühen Stadium der Erkrankung vermittelt. Die Teilnehmenden erfahren, wie Gruppenmitglieder gewonnen und Treffen organisiert werden können.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

Bindung – Beziehung – Begegnung
26.-27. September 2014, Lüneburg
Die Veranstaltung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik der Psychiatrischen Klinik Lüneburg ist als erstes gemeinsames Treffen der Ärztinnen und Ärzte für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Niedersachsens aus Klinik und Praxis konzipiert. Neben einem umfassenden Fortbildungsteil zu aktuellen Themen dieses Arbeitsgebiets sollen lokale Kooperationen weiterentwickelt werden.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/329-bindung-beziehung-begegnung

Im Dickicht der Hilfesysteme? – Versorgungsprobleme und innovative Lösungsansätze zwischen Suchthilfe und Psychiatrie
29. September 2014, Hannover
Die XXIV. Niedersächsische Suchtkonferenz greift das Thema der problematischen Konsequenzen, welche sich aus der Vielfalt des deutschen Suchthilfesystems ergeben, auf und nimmt insbesondere die Schnittstelle Suchthilfe und Psychiatrie in den Fokus.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/340-im-dickicht-der-hilfesysteme

Frauengesundheit 2014 – aktiv, bewegt, informiert
01. Oktober 2014, Berlin
Der gemeinsame Frauengesundheitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hat den Hintergrund, dass frauenspezifische Lebenslagen, Lebensstile und Gesundheitsprobleme einer auf Frauen und deren Alltag ausgerichteten Gesundheitsförderung bedürfen. Daher thematisiert der nationale Kongress unter anderem den frauenspezifischen Umgang mit Medikamenten, Fragen der psychischen Gesundheit von Frauen sowie Möglichkeiten der Gesundheitsförderung durch Sport und Bewegung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/344-frauengesundheit-2014

Planung in der Psychiatrie – wie GEHT DAS gut?
07. Oktober 2014, Hannover
Mit der Fachtagung, welche im Rahmen des internationalen Aktionstages für seelische Gesundheit stattfindet, greift die Region Hannover das Vorhaben der Landesregierung auf, für Niedersachsen einen Landespsychiatrieplan zu erstellen. Für dessen Gestaltung werden in Plenarvorträgen, parallel stattfindenden Arbeitsgruppen und einem landespolitischen Forum Antworten auf die Frage, ob gute Psychiatrie überhaupt planbar ist, gesucht.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/341-planung-in-der-psychiatrie

Biografiearbeit professionell durchführen – CAREalisieren
08. Oktober 2014, Hannover
Eine Biografie entsteht im Erzählen. Wer über sein Leben erzählen kann, fühlt sich wertgeschätzt und zu Hause. Im fortgeschrittenen Alter bietet Biografiearbeit die Möglichkeit, Bilanz zu ziehen. Fachkräfte kommen dabei mit Lebenserinnerungen in Berührung, die ihre eigenen Erfahrungen übersteigen. Die Fortbildung vermittelt konkrete Methoden und Anregungen für die einfühlsame und unterstützende Biografiearbeit mit älteren Menschen, wobei Demenzbetroffene besonders berücksichtigt werden.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

Gesundheit in Krippe, Kita + Co
20. Oktober 2014, Hannover
Krippe und Kindergarten kommen in der Gesundheitsförderung eine besondere Bedeutung zu, da es Orte sind, an denen Gesundheitsverhalten, Gewohnheitsbildung und Einstellung der Kinder zunehmend und immer früher geprägt werden. Die Umsetzung von erstrebenswerten Zielen erfordert entsprechende Fachkompetenzen, welche in dieser Fortbildung im Mittelpunkt stehen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/337-gesundheit-in-krippe-kitaco

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Kinder aus Suchtfamilien – auf dem Weg vom Schatten ins Licht
05. September 2014, Berlin
http://goo.gl/qXOTKi

8. DTPPP-Kongress: Psychotherapie und Psychopharmakologie im Spannungsfeld der Kultur(en)
11.-13. September 2014, Wien, Österreich
http://goo.gl/IdvbiV

ZusammenArbeitGestalten – Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen
22. September 2014, Dortmund
http://goo.gl/owtHil

Faire Woche unter dem Motto „Ich bin fairer Handel“
12.-26. September, Hannover
www.agenda21.de

Kommunen im demografischen Wandel stärken – Nachbarschaftsinitiativen aufbauen und nutzen: Gemeinsame Stärken entdecken
18. September 2014, Hannover
www.neues-wohnen-nds.de/termine-und-aktuelles/#aktuell-3086

Zum Zerreißen gespannt – Kinder in Familien mit Hochstrittigkeit
30. September 2014, Hannover
http://tinyurl.com/nentyb5

INform-Symposium Demenz
30. September 2014, Bonn
www.fitimalter-dge.de/aktuelles/termine/in-form-symposium-2014.html

10. Niedersächsischer Präventionstag
15. Oktober 2014, Hannover
www.lpr.niedersachsen.de/nano.cms/veranstaltungen?XA=details&XID=76

„Hackenporsche 3.0“ – Versorgung und Mobilität im ländlichen Raum
28. Oktober 2014, Hannover
www.hackenporsche30.de

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Göttinger Zivilcourage Preis 2014
Die Bürgerstiftung Göttingen vergibt zusammen mit dem Präventionsrat für die Stadt Göttingen erneut den Göttinger Zivilcourage Preis. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Göttingen sind aufgerufen, hinzusehen, Zivilcourage aufzudecken und Menschen vorzuschlagen, die eine Würdigung verdienen. Vorschläge mit Kurzbeschreibung können bis zum 29. September 2014 eingereicht werden.
http://tiny.cc/us58kx

9. Wettbewerb Sozialkampagne
Die Bank für Sozialwirtschaft AG prämiert erneut die innovativsten und aufmerksamkeitsstärksten Werbekampagnen zu sozialen Fragestellungen. Bis zum 31. Oktober 2014 läuft die Ausschreibung des 9. Wettbewerbs Sozialkampagne. Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens sowie deren Agenturen, die seit dem Jahr 2012 eine Werbekampagne zu einem sozialen Thema realisiert haben.
http://tiny.cc/dr58kx

Neue Förderprogramme der Aktion Mensch
Die Aktion Mensch hat zum 01. Juli 2014 neue Förderprogramme zur Barrierefreiheit, zur Teilhabe am Arbeitsleben und für die Qualifikation ambulanter Strukturen in der Behindertenhilfe eingeführt. Außerdem wurde die Antragsstellung bei Starthilfen vereinfacht.
www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderaktion.php

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5. Aus der Politik

Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser für 2015 gesichert
Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für Menschen aller Generationen. Mit der Veranschlagung von 16 Millionen Euro im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2015 wird die Weiterförderung aller 450 Mehrgenerationenhäuser im gleichnamigen Aktionsprogramm des Bundes für 2015 gesichert.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=208228.html

Was ändert sich ab dem 01. Januar 2015? – Das erste Pflegestärkungsgesetz
Durch das erste von zwei Pflegestärkungsgesetzen, die beide während dieser Wahlperiode in Kraft treten sollen, will das BMG Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung umsetzen. Bereits zum 01. Januar 2015 sollen die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden.
www.bmg.bund.de/pflege/pflegestaerkungsgesetze/pflegestaerkungsgesetz-i.html

Finanzielle Entlastung für Hebammen und Entbindungspfleger
Um Hebammen und Entbindungspfleger in Hinblick auf steigende Prämien für ihre Berufshaftpflichtversicherung ab dem 01. Juli 2014 finanziell zu entlasten, wurden die Krankenkassen gesetzlich verpflichtet, für Geburtshilfeleistungen zusätzliche Mittel bereit zu stellen. Dadurch wird sichergestellt, dass auch Geburtshelferinnen und -helfer, die nur wenige Geburten im Jahr betreuen, durch die Haftpflichtprämien nicht überlastet werden.
http://tiny.cc/v32xkx

Ergebnisse der GKV im 1. Quartal 2014 vorgestellt
Die vorläufigen Finanzergebnisse der Krankenkassen im 1. Quartal 2014 weisen Einnahmen in Höhe von rund 50,7 Milliarden Euro auf. Diesen standen im ersten Quartal Ausgaben von rund 51 Milliarden Euro gegenüber. Die Differenz von rund 270 Millionen Euro ergibt sich durch Prämienauszahlungen und zusätzliche freiwillige Satzungsleistungen (zum Beispiel professionelle Zahnreinigung).
http://tiny.cc/kd94kx

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6. Berichte und Studien

Vernetzen statt Versäulen
Der Beitrag erörtert ausgehend von einer Annäherung an den Begriff der Generationenpolitik Gesichtspunkte, die generationenverbindende Projekte und Arrangements hinsichtlich ihrer Mitwirkung in trisektoralen Kooperationen kennzeichnen. Besonderes Augenmerk gilt dabei ihrer möglichen Rolle im Kontext „Sorgender Gemeinschaften“.
http://goo.gl/3DbXEp

Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen 2014
Zum ersten Mal enthält die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen neben dem Armuts- und Reichtumsbericht einen Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zum Thema Alleinerziehende. Als Schwerpunkt liefert der aktuelle Statistikbericht eine regionalisierte Analyse und Bewertung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen.
http://tiny.cc/52ovkx

Jahresbericht 2013 des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Auf 44 Seiten liefert der Jahresbericht 2013 des IQWiG einen Überblick über das vergangene Arbeitsjahr: Das Institut blickt zurück auf seine organisatorische Entwicklung und die bis Ende 2013 erreichten Arbeitsergebnisse. Größere Themenkomplexe und wichtige Meilensteine sind in eigenen Kapiteln dargestellt und kommentiert.
http://goo.gl/wMvNvM

StiftungsReport 2014
Eine Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen informiert erstmals über das Engagement gesundheitsfördernder Stiftungen in Deutschland: Demnach gaben die befragten Stiftungen im Jahr 2013 zusammen mehr als 800 Millionen Euro für die Förderung der Gesundheit aus. Themen wie Erziehung und Bildung, Prävention, Wissenschaft und Forschung sowie Pflege und Altenhilfe liegen den befragten Stiftungen in puncto Gesundheit besonders am Herzen.
www.stiftungen.org/index.php?id=252

Drogen- und Suchtbericht 2014
Der Konsum von Tabak und Alkohol ist bei den unter 18-Jährigen deutlich zurückgegangen. Dennoch bleibt das riskante Trinkverhalten junger Erwachsener ein Problem. Das geht aus dem Drogen- und Suchtbericht 2014 hervor, den die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler vorgestellt hat.
http://goo.gl/TqCsDz

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2014
Nicht-Regierungsorganisationen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den ersten Alternativen Drogen- und Suchtbericht vorgestellt. Er umfasst ein breites Themenspektrum von Alkohol- und Tabakprävention für Jugendliche und den Medikamentengebrauch Erwachsener über Ansätze zum Umgang mit dem Konsum von Cannabis und Crystal Meth bis hin zu niedrigschwelligen Hilfsangeboten für Heroinkonsumierende.
http://goo.gl/qYBW1A

Bildung in Deutschland 2014
Mit „Bildung in Deutschland 2014” wird der fünfte indikatorengestützte Bericht einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgelegt. Mit diesem von der Kultusministerkonferenz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Bericht wird eine viele Bereiche des Bildungswesens umfassende aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vorgenommen. Der Bericht umfasst Daten von frühkindlicher Bildung bis zur Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter. Neben der Darstellung der heutigen Rahmenbedingungen sowie der Wirkung von Bildung, fand eine vertiefende Analyse zur Situation von Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem statt.
www.bildungsbericht.de/index.html?seite=11123

Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende – Ergebnisse der Repräsentativbefragung 2013
Ziel der Studie der BZgA war die Ermittlung des Wissenstandes der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende, Erhebung der aktiven und passiven Akzeptanz der Organ- und Gewebespende und die Ermittlung von Indikatoren, die die Organ- und Gewebespendebereitschaft beeinflussen. Dafür wurde via EDV-gestütztem Telefoninterview eine Repräsentativbefragung mit knapp 4000 Teilnehmenden der 14- bis 75-jährigen Bevölkerung Deutschlands durchgeführt.
www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/organ-und-gewebespende/?sub=83

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7. Broschüren / Informationsmaterial

STI − Sexuell übertragbare Infektionen
Die Kurzbroschüre vermittelt Basisinformationen zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI) in einfacher und leicht verständlicher Sprache. Dazu gehören neben Schutzmöglichkeiten auch Symptome für STI, Behandlungsmöglichkeiten und Folgen für die Gesundheit, wenn eine STI nicht behandelt wird.
www.bzga.de/infomaterialien/hiv-sti-praevention/?idx=2381

Endometriose verständlich und kompakt
Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Endometriose – was für Sie wichtig ist“ des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin über Krankheitszeichen, den oft langen Weg zur Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene Frauen finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.
www.aezq.de/aezq/service/nachricht/news2014-08-06

Leitfaden zum Screening Gesundes Arbeiten: Physische und psychische Gefährdungen erkennen – gesünder arbeiten!
Nach der praktischen Erprobung in zwei Betrieben im Januar 2010 ist jetzt die Version 2.0 des Leitfadens Screening Gesundes Arbeiten verfügbar. Der Leitfaden der Initiative Neue Qualität der Arbeit unterstützt Unternehmen dabei, solche Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beseitigen, die für Muskel-Skelett-Erkrankungen und damit für einen Großteil der krankheitsbedingten Fehlzeiten in vielen Unternehmen verantwortlich sind.
http://tinyurl.com/obtn4no

Grundsatzpapier „Suchtprävention. Stark für die Zukunft“
Im Rahmen ihres thematischen Jahresschwerpunkts „Suchtprävention“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ihr neues Grundsatzpapier „Suchtprävention. Stark für die Zukunft.“ verabschiedet. Obwohl der Handlungsbedarf in diesem Bereich hoch ist und die Prävention eine tragende Säule der Suchtpolitik ist, ist sie finanziell die weitaus schwächste. Um dies zu ändern, positioniert sich die DHS für eine wirksame Suchtprävention.
http://tinyurl.com/mjwlgsw

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8. Medien

INTER* TRANS* GENDERQUEERE JUGENDLICHE
Das neue Portal, dass von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin gefördert wird, richtet sich an inter*, trans* und genderqueere Jugendliche. Sie können sich themenspezifisch informieren, Anlaufstellen finden und eigene Beiträge schreiben.
www.meingeschlecht.de

Wegweiser Prävention
Der Wegweiser Prävention versteht sich als Informationsportal zur Entwicklungsförderung und Gewaltprävention im Bildungwesen. Er weist den Weg zu Präventionsprogrammen, die auf ihre Wirksamkeit und Praxistauglichkeit hin überprüft sind. Das Informationsportal richtet sich insbesondere an alle Verantwortlichen und Mitwirkenden in Kitas und Schulen, die ihre Einrichtungen weiterentwickeln und dafür professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen wollen.
www.wegweiser-praevention.de/startseite.html

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) stellt überarbeitetes Ehrenamtsportal vor
Das Ehrenamtsportal des DOSB hält Informationen und Hilfestellungen rund um die Vorstands- und Vereinsarbeit bereit und präsentiert sich nun im neuen Erscheinungsbild. Das Serviceportal wurde inhaltlich überarbeitet, neu strukturiert und in das aktuelle DOSB-Design überführt.
http://tiny.cc/1b2tkx

Relaunch Frauengesundheitsportal
Das Frauengesundheitsportal der BZgA präsentiert sich seit Ende Juli im neuen Design. Mit einem übersichtlichen und modernen Layout lädt das Portal Leserinnen und Leser ein, sich über frauenspezifische Gesundheitsthemen zu informieren.
http://tiny.cc/s12xkx


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