Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 66. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

impu!se Ausgabe 84 „Im Fadenkreuz der Gesundheitsförderung – Abschied vom Zielgruppenbegriff
Die aktuelle Ausgabe möchte dazu anregen sich mit dem Zielgruppenbegriff auseinander zu setzen. Fragen, wer denn schon gerne Zielgruppe sein möchte und wer überhaupt zur Zielgruppe gemacht wird, werden diskutiert. Darüber hinaus werden Interventionskonzepte kritisch hinterfragt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen/impulse

Projekt Ortsbesuche
Das im Oktober 2014 gestartete Projekt verfolgt das Ziel, pflegende Angehörige über Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung zu informieren. Darüber hinaus werden Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich hinsichtlich der Lebenssituation von Familien mit Zuwanderungsgeschichte sensibilisiert. Das Projekt finanziert sich über den Fonds „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ der Region Hannover.
http://tinyurl.com/pqvvn7b

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Übergänge in die Arbeitswelt gesund gestalten − Herausforderung für Berufsschulen und Arbeitgeber
22. Oktober 2014, Hannover
Unter diesem Titel findet im Kontext des integrierten Handlungskonzeptes Gesund Leben Lernen in Kooperation mit der IKK classic eine Tagung für Berufsschulen unter Beteiligung der Arbeitgeberseite statt. Im Rahmen der Fachtagung sollen in zwei Vorträgen Hintergrundinformationen zu „Psychische Gesundheit als Gelingensbedingung für den Übergang in die berufliche Ausbildung und das Erwachsenwerden“ und zu „Grundlagen einer gelingenden Kommunikation zwischen Schule und Arbeitswelt“ gegeben werden. Darüber hinaus sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag in Workshops einzelne Themenschwerpunkte anhand von Fallbeispielen mit direktem Bezug zur Praxis bearbeiten.
http://tinyurl.com/mhrh4nc

Gute Arbeit sichtbar machen
23. Oktober 2014, Hannover
Die niedersächsische Regionalkonferenz, die im Rahmen des Projekts „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ stattfindet, fokussiert die Settings Schule und Quartier sowie das Handlungsfeld Präventionsketten. Ziel ist, Qualitätssicherung stärker in der täglichen Praxis der Gesundheitsförderung in Settings zu vernetzen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/347-gute-arbeit-sichtbar-machen

Eine Genmutation macht noch keinen Brustkrebs
27. Oktober 2014, Hannover
Immer mehr Frauen überlegen, ob sie sich einem genetischen Test unterziehen sollen, um ihr Risiko an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken, abzuklären. Die 28. Tagung des Netzwerks Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen e. V. beleuchtet die Notwendigkeit und Verlässlichkeit von genetischen Tests und betrachtet das Thema von verschiedenen Seiten.
http://tiny.cc/o3kcnx

Preisverleihung – 4. Niedersächsischer Gesundheitspreis
05. November 2014, Hannover
Auch dieses Jahr werden innovative Ansätze zur Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung in den Kategorien Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten, Auch Helfende brauchen Hilfe und eHealth – Lösungen zur Unterstützung von Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention prämiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/350-4-niedersaechsischer-gesundheitspreis

Gesundheitsfördernde Hochschulen als Thema akademischer Abschlussarbeiten
06. November 2014, Frankfurt am Main
Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen stellt auf der Fachtagung ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Erkenntnissen von Hochschulabsolventinnen vor. Die Ergebnisse werden einem größeren Fachpublikum zur Kenntnis gebracht und können so in den Gesundheitsförderungs-Diskurs zum Setting Hochschule eingebracht werden. Nicht zuletzt können auf der Tagung wichtige Kontakte geknüpft werden und auch Studierende, die gerade ein Bachelor- oder Masterthema suchen, bekommen Anregungen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/356-gfhs-als-thema-akademischer-abschlussarbeiten

Gesundheitsförderung bei dauerhafter Arbeitslosigkeit
17. November 2014, Hannover
Die Gesundheit von Arbeitslosen ist bei dauerhafter Erwerbslosigkeit erheblich gefährdet. Ein wirkungsvolles Gegensteuern erfordert neue Ansätze zur Verbesserung der Gesundheit und zur Beschäftigungsförderung. Dazu bedarf es unter anderem Angebote zur Gesundheitsförderung, die auf die Zielgruppe der (Langzeit-)Arbeitslosen in diesem speziellen Setting ausgerichtet sind. Es sollen Vorgehensweisen und Erfahrungen aus der sektorübergreifenden Zusammenarbeit dargestellt werden.
http://tiny.cc/63kcnx

Gesundheitsversorgung vor Ort zukunftsgerecht gestalten
18. November 2014, Hannover
Die Gestaltung einer wohnortnahen gesundheitlichen Versorgung stellt in vielen Regionen Deutschlands eine wachsende Herausforderung dar. Um dieser Entwicklung zu begegnen, bedarf es der Initiative vieler engagierter Vertreterinnen und Vertreter des Gesundheitswesens und der Politik. Doch welche Möglichkeiten bestehen, gemeinschaftlich zukunftsweisende Lösungsansätze zu entwickeln, um die gesundheitliche Versorgung auf regionaler Ebene auch in den kommenden Jahren qualitativ hochwertig und demografiefest sicherzustellen? Mit diesen und weiteren Fragestellungen befasst sich die Tagung, die im Rahmen der Gesundheitsregionen Niedersachsen stattfindet.
http://tiny.cc/4eignx

Haben Sie noch Sex oder spielen Sie schon Golf? Männliche Sexualität im Alter
18. November 2014, Hannover
Was bedeutet das Älterwerden für Männer und mit welchen Herausforderungen und Erwartungen sehen sie sich dabei in ihrer Sexualität konfrontiert? Die Fachtagung lädt dazu ein, der Sicht auf die männliche Sexualität im Alter wichtige Facetten hinzuzufügen und dadurch Männern in ihren spezifischen Bedürfnissen, Lebenswirklichkeiten und Beratungsanlässen gerecht(er) zu werden.
http://tiny.cc/o4kcnx

Eine für Alle oder Alles für Einen? Möglichkeiten und Grenzen der Personalisierten Medizin
19. November 2014, Hannover
Führt die Personalisierte Medizin zu vermehrten Kosten oder können sie sogar reduziert werden? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Medizin, die Menschen und das Gesundheitssystem? Was müssen Ärztinnen und Ärzte wissen? Ist die Evidenz wirklich ausreichend, bestimmte Patientengruppen von Therapien auszuschließen? Diese und weitere Fragen zum aktuellen Stand der Entwicklungen sollen von Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen beleuchtet und diskutiert werden.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/342-eine-fuer-alle-oder-alles-fuer-einen

Es geht um mich… und uns! Ressourcen entdecken – Motivation finden – Anregungen mitnehmen
20. November 2014, Braunschweig
Auf der Tagung wird der Blick auf die Förderung von Ressourcen aller pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten gelenkt. Dabei stehen die Fragen im Mittelpunkt: Wie kann der Arbeitsplatz sicher und gesund gestaltet werden? Was motiviert und erhält die Freude an der Arbeit? Was kann helfen, die eigenen Widerstandskräfte zu erhöhen? Darüber hinaus werden auf dem Fachtag Möglichkeiten zum Austausch gegeben sowie Praxisbeispiele und kreative Übungen vorgestellt und ausprobiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/336-es-geht-um-mich-und-uns

Pflegende Angehörige in Familien mit Zuwanderungsgeschichte
20. November 2014, Hannover
In Deutschland haben ungefähr acht Prozent der im Sinne des SGB XI pflegebedürftigen Personen einen Migrationshintergrund. Die überwiegende Mehrzahl der älteren Migrantinnen und Migranten wird im Falle der Pflegebedürftigkeit zu Hause durch ihre Angehörigen versorgt. Die Vorstellung, dass Migrantinnen und Migranten häufig in großen Familienverbänden zusammenleben und sich die Pflege der Älteren auf viele Schultern verteilt, ist längst überholt. Auf der Tagung wird das vorherrschende Bild der weiblichen Pflege vorsichtig in Frage gestellt und von traditionellen Norm- und Wertvorstellungen innerhalb der Generationenfolge abgewichen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/339-pflegende-angehoerige

Pflegekräfte über 50. Ressourcen erkennen, Kompetenzen nutzen.
25. November 2014, Hannover
Die Arbeitskraft der Beschäftigten stellt im Altenpflegesektor eine wertvolle Ressource dar, die es zu erhalten gilt. Doch wie lässt sich eine kontinuierliche Berufstätigkeit in diesem Tätigkeitsbereich möglichst bis zum regulären Renteneintritt realisieren? Mit dieser Frage befasst sich die Fachtagung, die die LVG & AFS, die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, die AOK Niedersachsen und das Gewerbeaufsichtsamt Hannover gemeinsam für Trägerorganisationen, Führungskräfte und Beschäftigte der Altenpflege organisiert.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/353-pflegekraefte-ueber-50

Gesund in die Gesellschaft des langen Lebens: Kooperation als Chance!
27. November 2014, Hannover
Gesund älter zu werden besitzt in unserer zukünftigen Gesellschaft des langen Lebens für die Menschen höchste Priorität. Die Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen erfordert ein Zusammenspiel vieler Akteurinnen und Akteure. Im Rahmen der Tagung wird diskutiert, wie dies gelingen kann und wie die bereits vorhandenen Ansätze noch besser miteinander verzahnt werden können.
http://tiny.cc/c6kcnx

Wenn es im Gebälk knirscht – Konflikte in der Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten
27. November 2014, Hannover
Wie in jedem Team treten auch bei der Arbeit mit Ehrenamtlichen immer wieder Missstimmungen auf. Koordinatorinnen und Koordinatoren befinden sich in einer Schlüsselposition, wenn Konflikte gelöst und die Zusammenarbeit positiv fortgeführt werden sollen. In dieser Fortbildung werden Möglichkeiten für den Umgang mit verschiedenen Arten von Konflikten erarbeitet.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

Chancen nutzen, Chancen aufzeigen. Die ältere Generation bringt sich ein!
01. Dezember 2014, Hannover
Der Dialog der Generationen gilt als ein wesentlicher Schlüssel für den Zusammenhalt unserer durch den demografischen Wandel herausgeforderten Gesellschaft. Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen werden Prof. Dr. Annelie Keil und Bürgermeister a. D. Dr. Henning Scherf ihre sehr persönliche Sicht auf das Älterwerden und ihren Einsatz für den Dialog der Generationen vorstellen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/349-chancen-nutzen-chancen-aufzeigen

Gut begleitet – freiwillig Engagierte in der Niedrigschwelligen Betreuung gezielt unterstützen
10. Dezember 2014, Hannover
Die Rolle von Koordinierungskräften Niedrigschwelliger Betreuungsangebote ist vielschichtig. Eine besondere Herausforderung ist die Praxisbegleitung der freiwillig Engagierten. Das Seminar unterstützt bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe. Ziel ist, neue Anregungen für die Qualitätsentwicklung in der eigenen Einrichtung zu erhalten.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/345-der-mensch-im-mittelpunkt

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

7. Niedersächsischer Fachtag Wohnen im Alter: Wohnen inklusive – auch für Menschen mit Behinderung
15. Oktober 2014, Rotenburg/Wümme
www.neues-wohnen-nds.de/termine-und-aktuelles/#aktuell-3086

Liebe oder Wahrheit? Scripted-Reality-TV und Kuppelshows als mediale Vorbilder für Jugendliche
15. Oktober 2014, Hannover
http://goo.gl/R0gW49

Gesundheit weiter gedacht: Qualität im Gesundheitswesen
21. Oktober 2014, Hannover
www.barmer-gek.de/545091

6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag. Wohnvielfalt im Alter – Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR
30. Oktober 2014, Lübeck
http://goo.gl/rMhWlB

Health Literacy: Stärkung der Nutzerkompetenz und des Selbstmanagements bei chronischer Krankheit
30.-31. Oktober 2014, Bielefeld
www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/nuv/symposium2014.html

3. DG-SAS-Bundeskongress 2014: Profil zeigen! Soziale Arbeit in der Suchthilfe und -prävention
30.-31. Oktober 2014, Köln
www.dg-sas.de/termine.html

Gesundheitsförderliche StadtLandschaften der Zukunft
03.-04. November 2014, Bielefeld
www.stadtlandschaft-und-gesundheit.de/cms/index.php?id=67

Selbstoptimierung bis zur Erschöpfung... Widerstandskraft und psychische Gesundheit von Frauen
08.-09. November 2014, Köln
http://tiny.cc/g5kcnx

WomenPowerDay − Führung − Karriere − Erfolg
14. November 2014, Hannover
http://goo.gl/eAhKf9

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit
Der BKK Dachverband e. V. lobt regelmäßig den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten. Einsendeschluss ist am 31. Oktober 2014.
www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de

Jakob Muth-Preis für inklusive Schule
Der Preis zeichnet seit 2009 Schulen aus, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen und so allen Kindern die Möglichkeit eröffnen, an hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre individuellen Potenziale zu entwickeln. Bewerben können sich Schulen und Verbünde aller Schulformen – von der Grundschule bis zum Gymnasium. Die Bewerbungsfrist läuft vom 01. September bis 15. November 2014.
www.jakobmuthpreis.de

Juliane Bartel Medienpreis 2014: 15 Beiträge nominiert
Mit dem Juliane Bartel Medienpreis fördert das Niedersächsische Sozialministerium seit 2001 ein differenziertes Frauenbild in den Medien. Ziel ist es, die realitätsnahe und komplexe Lebenswelt von Frauen sichtbar zu machen. Für das Jahr 2014 wurden nun 15 Beiträge ausgewählt, die von der Vorjury näher begutachtet werden. Die Preisverleihung ist für den 14. Oktober 2014 geplant.
http://goo.gl/xvbMa6

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5. Aus der Politik

Gutachten 2014 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
Am 30. September 2014 wurde das Gutachten 2014 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR Gesundheit) präsentiert und der Fachöffentlichkeit zur Diskussion gestellt. In seinem Gutachten stellt der SVR Konzepte vor, wie die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen auch künftig sichergestellt werden kann. Weitere Themen sind die bedarfsgerechte Versorgung mit Arzneimitteln, mit Medizinprodukten und mit medizinischen Rehabilitationsleistungen.
http://goo.gl/WpJ10U

Allianz für Demenz: Gemeinsame Agenda unterzeichnet
Am 15. September 2014 wurde die Agenda „Gemeinsam für Menschen mit Demenz" durch die Gestaltungspartner unterzeichnet. Damit wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Bundesministerium für Gesundheit das Startsignal für die Umsetzung der Ergebnisse aus der zweijährigen Arbeitsphase gegeben.
http://goo.gl/S5c6tx

Gesamtkonzept "Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt" vorgestellt
Bundesfamilienministerin Schwesig hat ein Gesamtkonzept gegen sexuelle Gewalt von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Das Konzept stützt sich auf fünf Säulen und wird in den nächsten Wochen mit dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, den Bundesressorts, Ländern, Verbänden sowie Betroffenen beraten.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=209878.html

„Mitten drin! – Jung und aktiv in Niedersachsen“
„Mitten drin!“ ist der Nachfolger des 2013 ausgelaufenen Sonderfonds „Dabei sein!“, einer Initiative des Kinderschutzbundes in Niedersachsen und des Niedersächsischen Sozialministeriums. Das Projekt „Mitten drin!“ fördert strukturelle, nachhaltige Angebote der Kinder- und Jugendhilfe. Antragsteller können freie Träger der Jugendhilfe, gemeinnützige Vereine und Verbände sein.
www.mittendrin-niedersachsen.de

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6. Berichte und Studien

Faktenblätter im Rahmen der KiGGS-Studie
Im Rahmen der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS Welle 1) stellen Faktenblätter Ergebnisse zu bestimmten Themen aus der ersten Folgebefragung vor. Die Faktenblätter werden fortlaufend um weitere Themen ergänzt. Aktuell sind Faktenblätter zu den Themen Unfallverletzung, Tabakkonsum, Subjektive Gesundheit, Psychische Auffälligkeiten, Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma bronchiale online gestellt.
http://goo.gl/Pl84cr

Chlamydien-Infektionen bei MSM möglicherweise häufiger
Im Schatten des Chlamydien-Screenings für Frauen werden zunehmend auch Männer auf eine Infektion mit Chlamydia trachomatis untersucht. In einem Sentinel des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Anteil der positiven Befunde bei 10 Prozent. Die vorgestellten Ergebnisse lassen vermuten, dass die Erkrankung bei Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben, verbreitet ist.
http://goo.gl/cMiuM9

GEOLINO-UNICEF-KINDERWERTEMONITOR 2014
Für die repräsentative Befragung hat das Marktforschungsinstituts Ipsos Ende 2013 und Anfang 2014 insgesamt 1.012 sechs- bis 14-jährige Kinder zu Hause befragt und parallel dazu die Meinung der mit ihnen zusammenlebenden Mütter und zum ersten Mal auch die der Väter per Fragebogen erhoben. Die Kinder wurden unter anderem nach ihren Werten und Ängsten gefragt. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Fragen nach Zufriedenheit mit Schule. Ergebnisse waren unter anderem, dass Familie und Freundschaft für die deutschen Kinder das Wichtigste im Leben sind – weit wichtiger als Geld und Besitz. Ebenfalls zugenommen haben aus der Sicht der Kinder die Bedeutung von Umweltschutz, Mut und die Fähigkeit, sich anderen gegenüber durchzusetzen.
www.unicef.de/presse/2014/kinder-legen-wert-auf-werte/56986

Moderne Führung, zukunftsfähige Unternehmen
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Initiative Neue Qualität der Arbeit, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, zeigen, dass nicht mehr nur ein gutes Gehalt ausreicht, qualifizierte Arbeits- und Führungskräfte zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Kompetente Führung wird zu einem immer entscheidenden Faktor, wenn es heißt, sich wirtschaftlich erfolgreich aufzustellen. Mehr als drei Viertel aller Befragten wünschen sich einen Paradigmenwechsel in der Führungskultur. In Tiefeninterviews wurden 400 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen, Organisationen und Unternehmensebenen zu ihren Wertvorstellungen und Erwartungen an "gute Führung" befragt. Mit anschließenden Dialog- und Unterstützungsangeboten wurde das Projekt "Forum Gute Führung" beauftragt, ein Zusammenschluss verschiedener Partner, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema Führung beschäftigen.
www.inqa.de/DE/Service/Meldungen/2014/2014-10-01-fuehrungskultur-im-wandel.html?nn=15620

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Piktogramm-Flyer „Sicherer Schlaf" in türkischer und russischer Sprache
Zum Themenschwerpunkt „Sicherer Baby-Schlaf" der Landesinitiative Nordrhein-Westfalen wurde der bereits in deutscher Sprache veröffentlichte Piktogramm-Flyer „Sicherer Schlaf" nun auch in russischer und türkischer Sprache veröffentlicht. Der Flyer vermittelt wichtige Informationen zum Thema leicht verständlich durch Fotos, Zeichnungen und wenig Text.
broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/praeventionskonzept

Woran Sie eine barrierefreie Arztpraxis erkennen
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine Kurzinformation zu dem Thema, woran man eine barrierefreie Arztpraxis erkennt herausgegeben. Ziel ist es, aufzuzeigen, was Barrierefreiheit bedeutet und wie Barrieren in Arztpraxen abgebaut werden können. Darüber hinaus werden Tipps aufgeführt, was Patientinnen und Patienten dazu beitragen können, dass sich ein Praxisbesuch für alle möglichst hürdenfrei gestaltet.
www.patienten-information.de/nachricht/news2014-09-23

Was guckt Ihr Kind? – Methoden für die (Migranten-) Elternarbeit
Die Arbeitshilfe der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen gibt einen Überblick über das Mediennutzungsverhalten von Mädchen und Jungen und wie innerhalb der Familie mit dem Medienensemble umgegangen werden kann. Diskutiert werden in dem Zusammenhang die Herausforderungen, die sich aufgrund einer Migrationsgeschichte der Eltern ergeben und deren Kinder häufig mit zwei kulturellen Identitäten aufwachsen. Die Broschüre richtet sich an pädagogische Fachkräfte um Medienarbeit mit Eltern zu unterstützen.
http://tinyurl.com/mx73b2d

Checkliste „Was ist wichtig in der Zeit rund um die Geburt?“
Die auf inforo online aufgeführte Checkliste „Was ist wichtig in der Zeit rund um die Geburt?“ aus dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet Familien praktische Unterstützung bei einem guten Start in eine gelingende Elternschaft. Die Checkliste ist als erster gemeinsamer Beitrag des Monats sowohl von der kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen als auch vom Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ ausgezeichnet worden. Um die Checkliste einsehen zu können, ist eine kostenlose Registrierung auf inforo online erforderlich.
www.inforo-online.de/fahrplan_was_ist_wichtig_in_der_zeit_rund_um_die_geburt

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8. Medien

OSHwiki − Neue Plattform für Sicherheit im Betrieb und Arbeitsschutz
Das OSHwiki ist die erste Plattform im Internet, deren Benutzerinnen und Benutzer in jeder beliebigen Sprache Informationen zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit gemeinsam erstellen und austauschen können. So kann sich online eine Gemeinschaft vernetzen, die die Politik sowie Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen bei der Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsplätze unterstützt.
http://tinyurl.com/njznafe

Portal IGeL-Ärger.de der Verbraucherzentralen gestartet
Individuelle Gesundheitsleistungen − kurz IGeL − müssen Patientinnen und Patienten selbst zahlen. Sie werden so zu Kundinnen und Kunden von Behandlungen. Unter www.igel-aerger.de bieten die Verbraucherzentralen Patientinnen und Patienten im Internet ab sofort ein Forum, in dem sie Fragen und Kritik hinsichtlich IGeL äußern können.
http://goo.gl/9BmNEz


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