Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir melden uns mit der 67. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Leitfaden Gesundheitsregionen Niedersachsen
Gesundheitsregionen aufbauen – aber wie? Mit dieser Fragestellung setzt sich der Leitfaden Gesundheitsregionen Niedersachsen auseinander. Aufbauend auf den Erfahrungen aus der dreijährigen Modellphase werden die Phasen im Entwicklungsprozess hin zu einer Gesundheitsregion idealtypisch und orientiert an den Erfahrungen aus der Praxis beschrieben. Tipps und Arbeitsmaterialen sollen bei dem Aufbau einer Gesundheitsregion unterstützen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen

Zukunftsregionen Gesundheit – Evaluationsbericht
Der Arbeitsbereich Evaluation und Praxisforschung der LVG & AFS wurde mit der Abschlussevaluation des Gesamtprojektes Zukunftsregionen Gesundheit beauftragt. Ziel der Evaluation war es, die wesentlichen Entwicklungen und Ergebnisse des Projektes zu identifizieren. Zudem wurden Faktoren herausgearbeitet, welche diese Entwicklungen gefördert und gehemmt haben. Ferner wurden Aussagen zur Verstetigung und Übertragbarkeit der entwickelten Lösungen getroffen. Diese Ergebnisse sind nun in Berichtsform verfügbar.
www.gesundheit-nds.de

Zukunftsregionen Gesundheit – Projektabschlussbericht
Im Projektabschlussbericht werden die Erfahrungen und Ergebnisse des dreijährigen Modellprojektes "Zukunftsregionen Gesundheit" dargestellt. Beleuchtet werden nicht nur die regionalen Aktivitäten sondern auch die überregionalen. Daneben werden zahlreiche Informationen zum Projekthintergrund und -design sowie zur regionalen Gesundheitsversorgung gegeben. Eine Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse rundet den Bericht ab.
www.gesundheit-nds.de

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Herausfordernd für ALLE – Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen
02. Dezember 2014, Hannover
Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen haben aufgrund ihrer eingeschränkten Alltagskompetenzen spezifische Bedarfe an Assistenz, Begleitung und Betreuungsangeboten. Zu einer teilhabeorientierten Gesundheitsversorgung gehört, dass die besonderen Bedarfe dieser Menschen berücksichtigt werden. Die LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen und die LVG & AFS haben das gemeinsame Ziel zur Verbesserung der medizinischen Versorgung dieser Personengruppen anzuregen und durch gezielte Maßnahmen dazu beizutragen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/360-herausfordernd-fuer-alle

Wie geht’s? Kommunikation als Erfolgsfaktor für ein gesundes Betriebsklima
08. Dezember 2014, Hannover
Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir streben beruflich wie auch privat nach sozialer Anerkennung und Respekt. Worte und Gesten des Chefs bzw. der Chefin oder der Kolleginnen und Kollegen können „Türen öffnen“ und motivierend wirken. Aber auch das Gegenteil kann eintreten: Sie können auch Missverständnisse, Verletzungen und kräftezehrende Konflikte auslösen. Es lohnt daher, einmal sich selbst und das eigene Arbeitsumfeld zu reflektieren und zu fragen „Wie gehen wir eigentlich miteinander um?“. Ein aufrichtiges und ehrlich gemeintes „Wie geht es Ihnen?“ kann häufig ein Anfang sein.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/358-wie-gehts

Mutter werden ist (nicht) schwer... Depressionen rund um die Geburt
09. Dezember 2014, Hannover
Schätzungsweise 10-20% aller Mütter leiden nach der Geburt ihres Kindes an Depressionen. Frauen schämen sich und trauen sich nicht, sich Anderen anzuvertrauen. Hier spielen die gesellschaftlichen Normen eine nicht unbedeutende Rolle: es ist verpönt, als Mutter nicht glücklich zu sein über das Kind. Die Tagung befasst sich mit den Rahmenbedingungen, der Versorgungslage und präventiven Ansätzen bei Depressionen rund um die Geburt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/359-mutter-werden-ist-nicht-schwer

NEIN zu Tabak und Alkohol in der Schwangerschaft. Fachkräfte aus Gesundheit, Soziales und Bildung im Dialog: Erfahrungen nutzen – Wissen vertiefen – Praxis verbessern
12. Dezember 2014, Erlangen
Die Tagung möchte auf neue Wege und Möglichkeiten aufmerksam machen, wie die Fachkräfte der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufe die Beratung zu Tabak- und Alkoholkonsum noch erfolgreicher in ihren beruflichen Alltag integrieren können. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Erfahrungen aus Modellprojekten, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert werden und informiert über den bayerischen Präventionspakt „Null Promille!“
http://tinyurl.com/n6odm2x

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Was kann eine lokale Alkoholpolitik leisten? Professionalisierung kommunaler Alkoholprävention
27. November 2014, Hannover
lpr.niedersachsen.de/nano.cms/veranstaltungen-fortbildungen?XA=details&XID=79

Familiengesundheit im Lebensverlauf
28. November 2014, Witten
www.wiso.hs-osnabrueck.de/45405.html

Selbsthilfekongress 2014 „Erkenntnisse nutzen − Qualität gestalten"
01. Dezember 2014, Berlin
www.maennergesundheitsportal.de/aktuelles/aktuelle-termine/?termin2=192

Mädchen sind anders gefährdet als Jungs
02. Dezember 2014, Hannover
http://tinyurl.com/mdfen2y

12. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle
03.-04. Dezember 2014, Heidelberg
www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Nationale_Veranstaltungen.html

Wohnen − Essen − Bewegen im Alter − Selbstständig leben im ländlichen Raum
04. Dezember 2014, Coburg
www.hs-coburg.de/20469.html

Für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt − Kommunen und Krankenkassen engagieren sich gemeinsam
08. Dezember 2014, Berlin
http://tinyurl.com/m89bnrm

Landesweite Fachveranstaltung im Rahmen des Projektes Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien (Efi)
10.-11. Dezember 2014, Hannover
http://tinyurl.com/pfcvj6e

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Niedersächsischer Gesundheitspreis zum vierten Mal vergeben
Die vierte Ausschreibung des Niedersächsischen Gesundheitspreises stieß auf große Resonanz in Niedersachsen. Insgesamt wurden 63 Bewerbungen eingereicht. Im Rahmen der Preisverleihung wurden in den Preiskategorien
• Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten
• Auch Helfende brauchen Hilfe
• eHealth – Lösungen zur Unterstützung von Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention
die besten Projekte ausgezeichnet.
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

BKK Förderpreis 2014: Lebensstil und Volkskrankheiten
Bis zum 31. Dezember 2014 haben Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen deutscher Universitäten und Fachhochschulen die Möglichkeit, sich mit ihren Abschlussarbeiten, Projekten oder Konzeptionen zum Thema Lebensstil und Volkskrankheiten für den BKK Förderpreis zu bewerben. Gesucht werden Analysen, Lösungsansätze und Konzepte im Bereich Lebensstil und Volkskrankheiten.
www.bkk-innovationspreis.de

Video der Generationen
Der Bundeswettbewerb ist ein Forum für ältere und junge Filmemacherinnen und -macher. Hier können persönliche Sichtweisen, ungewöhnliche Geschichten und Generationen-Beziehungen präsentiert werden. Mitmachen können alle ab 50 Jahre, Teams mit jungen und älteren Menschen (bis 25 und ab 50 Jahre) und junge Filmemacherinnen und -macher, die sich mit den Lebenswelten älterer Menschen beschäftigen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2015.
http://www.video-der-generationen.de

Fotowettbewerb „Bewegte Momente“
Im Rahmen des neuen Präventionsprogramms der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Verbands der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) „Älter werden in Balance“ startete der Fotowettbewerb. Gesucht werden Fotos von Menschen über 60 Jahren mit ihren persönlichen Bewegungserlebnissen. Fotobeiträge können bis zum 15. April 2015 eingereicht werden.
www.aelter-werden-in-balance.de/fotowettbewerb-bewegte-momente.html

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5. Aus der Politik

Welt-AIDS-Tag 2014
Die Kampagne des diesjährigen Welt-AIDS-Tages thematisiert unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung im Alltag. Eingängige Informationen helfen dabei, diese Ängste hinter sich zu lassen, fördern so Respekt und Normalität im Umgang mit HIV-positiven Menschen. Es wird deutlich: HIV ist im alltäglichen Umgang nicht entscheidend. Wir alle können unbesorgt „positiv zusammenleben“.
http://goo.gl/cmbEfg

Neuer Förderungsrahmen für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
Die Fördermittel für die unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung werden im Einvernehmen mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung frühzeitig neu vergeben, damit das Angebot einer UPD ab 2016 nahtlos zur Verfügung steht. Hierfür hat der Gesetzgeber im Rahmen einer Neuregelung die Fördermittel von 5,2 auf 9 Millionen Euro jährlich erhöht und die Laufzeit von fünf auf sieben Jahre verlängert. Ein wichtiges Ziel im Rahmen dieses neuen Vergabeverfahrens ist es, die UPD in der Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und vor allem den telefonischen Zugang zur Beratung zu verbessern.
http://tinyurl.com/ndajww5

Referentenentwurf zum Präventionsgesetz
Erneut steht in dieser Legislatur die Verabschiedung eines Präventionsgesetzes an. Der Referentenentwurf für dieses Gesetz, das noch bis Ende 2014 im Kabinett beraten werden soll, ist jetzt veröffentlicht worden.
www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=10174

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6. Berichte und Studien

BZgA stellt Ergebnisse zu Familienplanung und ungewollten Schwangerschaften vor
Trotz guter Verhütung: unbeabsichtigte Schwangerschaften lassen sich nie ganz vermeiden. Hierzu liefert die Studie „frauen leben 3 – Familienplanung im Lebenslauf“ ein umfassendes Bild der Familienplanung im Lebenslauf von 20- bis 44-jährigen Frauen. Diese wurden retrospektiv dazu befragt, welche Schwangerschaften in den jeweiligen Lebensphasen und unter den jeweiligen Lebensumständen gewollt oder ungewollt eintraten, wie mit Schwangerschaftskonflikten umgegangen wurde und wie die Entscheidung zum Austragen oder Abbrechen einer ungewollten Schwangerschaft getroffen wurde.
www.forschung.sexualaufklaerung.de/4704.html?&L=0

Aktuelle Modellrechnung zu HIV/AIDS in Deutschland
Die Gesamtzahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland im Jahr 2013 wird auf 3.200 geschätzt. Das hat eine aktuelle Modellrechnung des Robert Koch-Instituts ergeben, die im Epidemiologischen Bulletin 44/2014 veröffentlicht worden ist. Die Zahl der jährlichen Neuinfektionen ist seit 2006 konstant, nachdem sie von 2000 bis etwa 2005 deutlich gestiegen war. Insgesamt lebten in Deutschland Ende 2013 geschätzt 80.000 Menschen mit HIV oder AIDS. Im Epidemiologischen Bulletin sind zudem die „Eckdaten der Schätzung“ zusammengefasst.
http://tinyurl.com/ku8vadm

Gutachten über Studien zu Seltenen Erkrankungen
Aussagekräftige Studien zur Bewertung von Interventionen bei Seltenen Erkrankungen sind eine besondere Herausforderung, da es mit der abnehmenden Häufigkeit der Erkrankungen zunehmend schwieriger wird, präzise Ergebnisse zu erzielen. In diesem Zusammenhang hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ein Gutachten mit dem Titel „Bewertung und Auswertung von Studien bei Seltenen Erkrankungen“ veröffentlicht.
http://tinyurl.com/l7scpwt

Raucherquote in Deutschland rückläufig
Das Statistische Bundesamt hat die neuen Zahlen der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2013 bekannt gegeben. Der Nichtraucheranteil hat sich demnach im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2009 um 4 Prozentpunkte erhöht. 75% der Bevölkerung über 15 Jahren sind Nichtraucher. Im Alter von 12 bis 17 Jahren rauchen heute nur noch 12%.
http://tinyurl.com/m3wcmdz

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Mit Gesundheitsselbsthilfe mehr für Prävention erreichen
Die Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe hat das Ziel, einen praxisorientierten Überblick über die Zusammenhänge von Prävention und Selbsthilfe zu geben. So werden das Präventionsprofil der Selbsthilfeorganisation vorgestellt und Informationen und Leistungen der Selbsthilfeorganisation im Bereich Prävention veranschaulicht.
www.bag-selbsthilfe.de/praeventionsbeauftragte-der-selbsthilfe.html

Die Pflegestärkungsgesetze − Änderungen im Überblick
Der neue Flyer des Bundesgesundheitsministeriums zum Pflegestärkungsgesetz gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen für Pflegebedürftige, Angehörige, Pflegekräfte und die Finanzierung der Pflegeversicherung.
http://tinyurl.com/lunjkub

Informationen und Materialien zum Thema vertrauliche Geburt für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Frauen, die ihre Schwangerschaft aufgrund einer besonderen Notlage nicht preisgeben möchten, haben die Möglichkeit, ihr Kind anonym und medizinisch sicher auf die Welt zu bringen. Für die Regelungen zur vertraulichen Geburt hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) nun praxisorientierte Informationsmaterialien für Schwangere sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren veröffentlicht.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=209508.html

Die gesundheitliche Versorgung von wohnungslosen Menschen verbessern
Der Deutsche Verein für öffentlich und private Fürsorge e. V. hat eine Empfehlung veröffentlicht, in dem er gezielte Schritte fordert, damit Menschen ohne Wohnung und in sozialer Notlage medizinische und gesundheitliche Hilfe in Anspruch nehmen. Denn gerade Personen, welche aus sozialer Not in Wohnungslosigkeit geraten, sind oft auch in ihrer Gesundheit bedroht und finden in der Regel nur schwer Zugang zu gesundheitlichen Hilfen.
http://tinyurl.com/mg5d4mk

Ärztinnen und Ärzte als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für mehr Bewegung
Unter Zusammenarbeit von Sportmedizinerinnen und Sportmedizinern der Universität Frankfurt, der Bundesärztekammer und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention wurde ein Faltblatt entwickelt, welches Ärztinnen und Ärzten Informationen zum präventiven Nutzen von Bewegung und Sport sowie Empfehlungen zu körperlicher Aktivität für Menschen gibt, die sich bisher nicht genug bewegt haben. So können Ärztinnen und Ärzte als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fungieren und Patientinnen und Patienten zu einem körperlich aktiven und gesunden Lebensstil anregen.
http://tiny.cc/qkfyox

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8. Medien

Interaktives Spiel stärkt Kinder und unterstützt Eltern
Die bundesweite Initiative „Trau dich!“ vom BMFSFJ und BZgA klärt mit einem interaktiven Online-Spiel acht- bis zwölfjährige Kinder über sexuellen Missbrauch und körperliche Selbstbestimmung auf. Ziel ist es, Familien in ihrer Kommunikation zu stärken, Kinder in ihrer Sprachfähigkeit zu fördern und sie über ihre Rechte aufzuklären. Darüber hinaus sollen Kinder motiviert werden, Hilfestellungen zu leisten oder sich selber Hilfe holen zu können.
www.trau-dich.de/deine-staerken

Älter werden in Balance – das neue Präventionsprogramm der BZgA
Die BZgA startet ein bundesweites Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen ab 65 Jahren durch körperliche Aktivität und Bewegung. Gefördert wird das Programm durch die PKV. Auf der Programmwebseite werden Informationsangebote zur Stärkung des individuellen Gesundheitswissens angeboten sowie Anregungen für mehr Bewegungsaktivität im Alltag gegeben.
www.aelter-werden-in-balance.de/index.html

25 Jahre BAGSO in Bildern
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) feierte am 29. Oktober 2014 ihr 25jähriges Bestehen mit einem Festakt im Dominikanerkloster in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Festaktes wurde erstmals der Film „25 Jahre BAGSO in Bildern“ präsentiert. Wegbegleiter der BAGSO berichten über die Gründungsphase, die ersten Deutschen Seniorentage und die Entwicklungen bis heute.
www.youtube.com/watch?v=DmHRcFrgkQA

Im Alter IN FORM
Das neue IN FORM Portal bietet Fachkräften und Multiplikatoren Informationen rund um Ernährung und Bewegung für ihre Arbeit mit älteren Menschen. IN FORM bietet Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung an qualitätsgesicherten Informations- und Schulungsmaterialien zur altersgerechten Ernährung und Bewegung sowie zur motivierenden Ansprache älterer Menschen. Projekte zur Gesundheitsförderung im Alter werden vorgestellt und liefern Profis neue Ideen für die Arbeit mit Älteren. Außerdem zeigen die Projekte Möglichkeiten auf, sich als Bürgerin und Bürger vor Ort aktiv zu beteiligen.
www.in-form.de/aeltere


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