Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 68. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Verleben Sie erholsame Weihnachtstage und starten Sie gut in ein gesundes Jahr 2015.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Impu!se 85 erschienen
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Impu!se für Gesundheitsförderung fokussiert das Thema „Guter Hoffnung oder fremdbestimmt? Schwangerschaft, Geburt, Eltern sein“. Die Autorinnen und Autoren thematisieren unter anderem den gestiegenen Anteil an Kaiserschnittentbindungen und beleuchten kritisch die normativen Vorgaben in der Familienpolitik, späte Elternschaften aus medizinischer Perspektive oder die Rolle von Vätern in dieser dynamischen Lebensphase.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen/impulse

Spendenaufruf
Mittlerweile erhalten seit 1993 weit mehr als 7.000 Abonnentinnen und Abonnenten unsere Fachzeitschrift „Impu!se für Gesundheitsförderung“, mit der wir kritische und vielseitige Perspektiven im Rahmen der Gesundheitsförderung aufzeigen – und das kostenlos. Damit das auch in Zukunft so bleibt, möchten wir Sie um einen finanziellen Beitrag in beliebiger Höhe bitten. Denn die aktuellen Kosten von rund 10.000 Euro pro Ausgabe und Quartal können wir angesichts gestiegener Ausgaben für Druck, Gestaltung und Versand sowie leider nicht entsprechend erhöhter Fördermittel nicht länger abdecken. Bitte helfen Sie mit, dass die Impu!se auch weiterhin kostenfrei erscheinen können.
www.gesundheit-nds.de/CMS/spenden

Neue Mitarbeiterin Sabrina Berneburg
Seit dem 10. November 2014 verstärkt Sabrina Berneburg das Team der Verwaltung in der LVG & AFS. Der Bereich Gesundheit begleitete sie durch verschiedene Stationen in ihrem Berufsleben. Nach ihrem dualen Studium Augenoptik und der Tätigkeit als Augenoptikerin war sie als Fitnesstrainerin mit dem Schwerpunkt Ernährung beschäftigt.
www.gesundheit-nds.de/CMS/aboutus/team/367-sabrinaberneburg

Neue Mitarbeiterin Tanja Möller
Seit dem 01. November 2014 arbeitet Tanja Möller in der LVG & AFS. Sie studierte an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld den Studiengang „Health Communication“ und arbeitete nebenbei als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Neurologischen, Geriatrischen und Orthopädischen Rehabilitation. Ihre Arbeitsschwerpunkte bei der LVG & AFS liegen in den Bereichen Gender und Gesundheitsförderung sowie in der Koordination und Organisation der Fortbildungsreihe CaREalisieren.
www.gesundheit-nds.de/CMS/aboutus/team/370-tanja-moeller

Neuer Mitarbeiter Benjamin Weiß
Seit dem 01. November 2014 ist Benjamin Weiß neuer Mitarbeiter in der LVG & AFS. Zeitgleich mit seiner Anstellung beendete er sein Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Vertiefungsschwerpunkt Health Economics an der Leibniz Universität Hannover. In der LVG & AFS liegt sein Arbeitsschwerpunkt im Bereich Arbeit und Gesundheit, wo er im von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finanzierten Projekt „Betriebliches Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ tätig ist.
gesundheit-nds.de/CMS/aboutus/team/368-benjaminweiss

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Gesundheitsfördernde Hochschulen als Thema akademischer Abschlussarbeiten
16. Januar 2015, Frankfurt am Main
Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen stellt auf der Fachtagung ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Erkenntnissen von Hochschulabsolventinnen vor. Die Veranstaltung hat zum Ziel, das Spektrum von Forschungsbeiträgen der jungen WissenschaftlerInnen zur gesunden bzw. gesundheitsfördernden Hochschule sowie deren Statusgruppen vorzustellen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement hat sich in den letzten Jahren auch an den staatlichen Hochschulen etablieren können. In einer Diskussionsrunde wird das Stellenprofil der KoordinatorInnen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an Hochschulen erörtert. Ebenfalls beantwortet wird die Frage: Wie kommen die Ergebnisse der jungen NachwuchswissenschaftlerInnen zur Publikation?
http://tiny.cc/kfzwqx

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität: Regionalkonferenz Bremen
20. Januar 2015, Bremen
Die im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ stattfindende Regionalkonferenz Bremen rückt das Setting Stadtteil sowie das Handlungsfeld Migration in den Fokus. Im Rahmen der Tagung sollen die Weiterentwicklungsprozesse einer praxisorientierten Qualitätssicherung diskutiert werden, um so gute Arbeit zu unterstützen und sichtbar(er) zu machen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/361-gesundheitsfoerderung-in-lebenswelten

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität: Bundeskonferenz
26. Januar 2015, Berlin
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie die im Rahmen des geplanten Präventionsgesetzes geforderte Stärkung von Qualitätsentwicklung und -sicherung in der täglichen Praxis der Gesundheitsförderung in Lebenswelten verankert werden kann.
Diskutiert werden insbesondere aktuelle Ergebnisse aus Befragungen von Praktikerinnen und Praktikern zu ihren Erfahrungen mit Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung, der Stand gesetzlicher Rahmenbedingungen sowie mögliche Konzepte für Transfer und Kompetenzentwicklung.
http://tiny.cc/fmcnqx

Gesund und arbeitsfähig in öffentlichen Verwaltungen
29. Januar 2015, Berlin
Die Konferenz soll dazu beitragen weitere öffentliche Verwaltungen dazu zu motivieren, ein (systematisches) Gesundheitsmanagement einzuführen, um einen Beitrag für eine leistungsfähige Zukunft zu leisten. Darüber hinaus bietet sie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit der Vernetzung sowie zum Austausch von Erfahrungen. Die Veranstaltung richtet sich an Personalverantwortliche, Interessenvertretungen sowie Interessierte im Bereich Arbeit und Gesundheit.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/369-gesund-und-arbeitsfaehig

Früh übt sich – ...
Fachlichkeit sichern

05. Februar 2015, Hannover
Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Übertragen auf die Kita bedarf es eine „ganze Einrichtung“ und damit das gesamte Kita-Team, um ein Kind gut begleiten zu können. Doch was macht eine gelungene Begleitung aus? Welche Fachlichkeit ist gefragt? Welche Rolle und Aufgaben hat die Kita-Leitung? Auf der Tagung werden diese und weitere Fragen von verschiedenen Seiten beleuchtet.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/366-fachlichkeit-sichern

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität: Regionalkonferenz Saarland: Gute Arbeit sichtbar machen
13. Januar 2015, Saarbrücken
http://tiny.cc/fq5oqx

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität: Regionalkonferenz Bayern: Jedes Kind ist wichtig
14. Januar 2015, München
www.zpg-bayern.de/qualitaet-im-setting.html

Krankenkassen 2015. Qualität, Innovation, Differenzierung – Wer gewinnt, wer verliert im neuen Wettbewerb?
14.-15. Januar 2015, Berlin
www.euroforum.de/veranstaltungen/krankenkassen_2015

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität
Regionalkonferenz Hamburg: QUartier, StAdtteiL, AktIviTÄT

15. Januar 2015, Hamburg
www.hag-gesundheit.de/magazin/veranstaltungen/-/profil/174

Futuro D: „Bildung im Alter hat bunte Facetten wie ein Falter“
29. Januar 2015, Wolfsburg
http://tiny.cc/47zwqx

Gesund aufwachsen in vielen Welten – Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte
05. Februar 2015, Essen
http://tiny.cc/5ucnqx

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit 2015
Mit dem Carola Gold-Preis soll mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen in schwieriger sozialer Lage geschaffen werden. Personen, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, sollen damit geehrt werden. Für den Carola Gold-Preis 2015 können Sie noch bis zum 22. Januar 2015 eine Person Ihrer Wahl vorschlagen.
www.armut-und-gesundheit.de/Carola-Gold-Preis-2015.1711.0.html

Lohfert-Preis
Die Lohfert Stiftung lobt 2015 zum dritten Mal den Lohfert-Preis aus, der diesmal unter dem Thema „Verfahren und Konzepte zur systematischen Fehlermessung in der stationären Krankenversorgung“ steht. Es werden praxiserprobte und nachhaltige Konzepte prämiert, die die Bedürfnisse und Interessen stationär versorgter Patientinnen und Patienten im Krankenhaus in den Mittelpunkt rücken. Dabei sollen insbesondere Projekte unterstützt werden, die in der Lage sind, den Weg der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus, die Kommunikation sowie die Patientensicherheit zu verbessern. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2015.
www.lohfert-stiftung.de/Preis.html

Deutscher Arbeitsschutzpreis
Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis zeichnen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik alle zwei Jahre Unternehmen aus, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden engagieren. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 31. Januar 2015 verlängert.
http://tiny.cc/ae0wqx

Deutscher Alterspreis 2014 wurde verliehen
Die Verleihung des Deutschen Alterspreises fand am 18. November 2014 in Berlin statt. Eine achtköpfige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft, Gesellschaft und Praxis hat im Vorfeld sieben Projekte aus über 335 Bewerbungen ausgewählt. Den Hauptpreis gewann die „Werkstatt der Generationen“ aus München. Zwei weitere Preise wurden für das Projekt „Route 76“ sowie für das Ausstellungskonzept „Hey Alter…!“ verliehen.
www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/57334.asp

Deutscher Engagementpreis 2014 wurde verliehen
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat am 05. Dezember 2015, dem Tag des Ehrenamtes, den Deutschen Engagementpreis 2014 vergeben. Verliehen wurde der Preis in den Kategorien Einzelperson, Gemeinnütziger Dritter Sektor, Politik und Verwaltung, Wirtschaft, der diesjährigen Schwerpunktkategorie Miteinander der Generationen sowie der Kategorie Publikumspreis.
www.deutscher-engagementpreis.de

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5. Aus der Politik

Neuregelungen im Jahr 2015 im Bereich Gesundheit und Pflege
Zum 01. Januar 2015 treten im Bereich Gesundheit und Pflege eine Reihe von Änderungen in Kraft, hierzu zählen das Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie das Erste Pflegestärkungsgesetz. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat hierzu eine neue Website freigeschaltet.
www.das-aendert-sich-2015.de

Niedersächsischer Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen verabschiedet
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt haben am 03. Dezember 2014 den langjährigen Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern feierlich aus seinem Amt verabschiedet. Nach 24 Jahren wird Finkes Tätigkeit als Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen mit dem 31. Dezember 2014 enden.
http://goo.gl/FKo62o

Neue Vorstandsmitglieder des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem (afgis) e. V.
Mehr als 26 Millionen Mal wurden im Jahr 2014 Seiten aufgerufen, die das Qualitätslogo des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V. tragen. Auf der Mitgliederversammlung des Vereins am 28.November 2014 wurden die Ämter der 2. Vorsitzenden und des Schatzmeisters neu besetzt.
http://goo.gl/6Wcp8r

Neue Hausleitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Dr. Heidrun M. Thaiss wird die neue Leiterin der BZgA. Dem Vorschlag von Bundesminister Hermann Gröhe hat das Bundeskabinett am 17.Dezember 2014 zugestimmt. Frau Dr. Thaiss übernimmt die Position zum 01. Februar 2015, wenn die derzeitige Amtsinhaberin Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott aus Altersgründen ausscheidet.
http://goo.gl/K37ESN

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6. Berichte und Studien

Präventionsbericht 2014
Der jährlich erscheinende Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) liegt vor. In ihm sind die Leistungen der Krankenkassen in der primären Prävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung dokumentiert. Der Präventionsbericht schafft bundesweit Transparenz über die Inanspruchnahme von primärpräventiven Kursangeboten der Krankenkassen, zu den Aktivitäten der GKV in der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie in nichtbetrieblichen Lebenswelten wie Schulen und Gemeinden.
http://tinyurl.com/olzvom8

Dritter Basisbericht „Hilfen zur Erziehung“ liegt vor
Immer mehr Kinder und Jugendliche nehmen erzieherische Hilfe in Anspruch; und das obwohl der Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung abnimmt. Das zeigt der vom Niedersächsischen Sozialministerium vorgestellte dritte Basisbericht mit den Schwerpunkten Hilfen zur Erziehung, Sozialstruktur und Qualitätsentwicklung. Bei dem Bericht handelt es sich um die zweite Fortschreibung des ersten Basisberichtes im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung Niedersachsen mit dem Schwerpunkt Hilfen zur Erziehung.
http://tinyurl.com/ppcv86r

Mobilitätsoptionen Älterer im ländlichen Raum
Die vom Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) im Auftrag des ADAC erstellte Studie Mobilitätsalternativen auf dem Land stärker fördern liefert in ihrer Form erstmals Erkenntnisse über das Mobilitätsverhalten Älterer im ländlichen Raum. Ziel der Studie ist es zu analysieren, welche Mobilitätsanforderungen im Alter im ländlichen Raum bestehen, wie die Mobilität im Hinblick auf Kosten und Gesundheit von Älteren bewertet wird, welchen Stellenwert der Pkw für die Mobilität im ländlichen Raum hat, wie aktuell die Mobilitätsbedürfnisse bewältigt werden und welche Alternativen zum Pkw bestehen.
http://tinyurl.com/n3ztxr2

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland
Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes am Robert Koch-Institut hat in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt umfassende Daten und Informationen zur Männergesundheit zusammengetragen und in dem Bericht Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland veröffentlicht. Die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, aber auch innerhalb der Gruppe der Männer werden in dem Bericht für ausgewählte Themen aus den Bereichen Gesundheitsstatus, Gesundheitsverhalten, Arbeitswelt, Lebensformen/Familie sowie Prävention beschrieben und interpretiert.
http://goo.gl/8flXy4

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Festschrift: 40 Jahre Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Am 26. November 2014 blickte das DZA im Rahmen einer Festveranstaltung auf seine 40-jährige Geschichte zurück. Es wurde nicht nur die Gründungsgeschichte des DZA vorgestellt, sondern auch der Wandel des Instituts von einem Dokumentationszentrum hin zu einer der zentralen Einrichtungen für die sozial- und verhaltenswissenschaftliche Alternsforschung in Deutschland.
http://tinyurl.com/nfk2yav

Abhängigkeit von Schlaf- und Beruhigungsmitteln – DHS startet Kampagne
Rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind von Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen) abhängig. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, darunter zwei Drittel Frauen. Die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e. V. startet nun gemeinsam mit der BARMER GEK und der Bundesärztekammer eine Kampagne, um Apothekerinnen und Apotheker, Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten stärker auf die Risiken von Benzodiazepinen aufmerksam zu machen.
www.dhs.de/kampagnen/aktuell.html

Alkoholspiegel – Hintergrundinformationen zur Alkoholprävention der BZgA
Der „Alkoholspiegel" erscheint zweimal jährlich und bietet Hintergrundinformationen zu den Alkoholprävention-Kampagnen der BZgA. In der neuen Ausgabe wird unter anderem darauf eingegangen, dass die Krankenhauseinweisungen von Jugendlichen aufgrund Alkoholintoxikationen im Jahr 2013 zurückgegangen sind. Die aktuelle Ausgabe des Newsletters berichtet außerdem, wie die BZgA und der Deutsche Fußball-Bund seit 25 Jahren gemeinsam Projekte zur Suchtprävention umsetzen.
www.bzga.de/presse/publikationen/

Armut, Gesundheit und Behinderung im frühen Kindesalter
Die Expertise wurde im Auftrag der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte als thematische Ergänzung zum Wegweiser Weiterbildung „Inklusion: Kinder und Familien in Armutslagen“ erstellt. In der Expertise werden zwei Heterogenitätsdimensionen von Inklusion zueinander in Beziehung gesetzt: Armut und Behinderung. Die komplexen Verschränkungen dieser Dimensionen werden im Rahmen der Expertise aufgezeigt.
http://tinyurl.com/m3kvfoj

BAGSO-Praxishandbuch: Potenziale in der Kommune aktivieren
Mit dem Ziel, vorhandene Dienstleistungsstrukturen für ältere Menschen auf kommunaler Ebene im Hinblick auf gesundheitsförderliche Aspekte zu verbessern und sinnvoll zu vernetzen, erprobte die BAGSO im Zeitraum von 2013 bis 2014 in vier Pilotkommunen ein Konzept zur Gesundheitsförderung. Mit diesem sollten Angebotslücken aufgedeckt und geschlossen werden, Synergien genutzt und Bedarfsveränderungen bei Älteren frühzeitig erkannt werden. Ergebnisse und Erfahrungen der Pilotkommunen werden im Praxishandbuch erläutert.
projekte.bagso.de/fit-im-alter/gesundheitsfoerderung/praxishandbuch.html

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8. Medien

Aktualisierung und Erweiterung der Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit
Mit derzeit mehr als 2.000 eingetragenen Angeboten bietet die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit einen umfassenden bundesweiten Überblick über Aktivitäten der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention. Für Anfang 2015 ist eine Aktualisierung und Erweiterung geplant. Die Gestalterinnen und Gestalter der Datenbank bitte aus diesem Grund, um neue Einträge von Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/praxisdatenbank/

Signale des Babys − ein filmisches Wörterbuch
In über 100 kurzen Filme werden die non-verbalen Zeichen von kleinen Kindern übersetzt. So kommt man mit Kleinkindern ins Gespräch − lange bevor sie sprechen können. Die Filme können in der Elternarbeit eingesetzt werden und auch als Arbeits-, Anschauungs- und Schulungsmaterial dienen.
www.infodienst.bzga.de/?id=teaserext2.10&idx=4869

Baby & Essen − Neue Eltern-App für das 1. Lebensjahr
Die App Baby & Essen bietet Eltern einen ausführlichen Essens-Fahrplan für das erste Lebensjahr. Für die stillende Mutter gibt es Ernährungstipps und auch Väter können sich Informationen einholen. Zusätzlich unterstützen Checks, Rechner und Rezepte im Familienalltag. Entwickelt hat die App das Netzwerk Gesund ins Leben, eine IN FORM-Initiative des Bundesernährungsministeriums.
www.gesund-ins-leben.de/fuer-familien/erstes-lebensjahr/


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