Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 69. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

110 jähriges Jubiläum
Die LVG & AFS feiert in diesem Jahr ihr 110 jähriges Jubiläum – 1905 hieß dieser Verein „Hauptverein für Volkswohlfahrt“ – und ist damit der älteste Verein für Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland. Im Zentrum der Arbeit standen bei der Gründung die Aufklärung über Tuberkulose und die Zusammenfassung verschiedener Zweige der Volkswohlfahrt. Das Ziel der Arbeit, die verschiedenen Zweige der Volkswohlfahrt zusammenzufassen, begleitet diese Organisation all die Jahre ihres Bestehens. Auch heute ist die LVG & AFS ein neutrales Forum, in dem die wichtigen Player des Gesundheitssystems Mitglied sind. Das Jubiläum wird die Arbeit der LVG & AFS das ganze Jahr über begleiten.
www.gesundheit-nds.de

Fortbildungsprogramm CAREalisieren 1. Halbjahr 2015
Von Februar 2015 bis Juli 2015 läuft das dritte Programm der Fortbildungsreihe CAREalisieren der LVG & AFS, welches sich an Führungskräfte und Beschäftigte der Kranken-, Altenpflege und -betreuung richtet. Die Fortbildungen bieten Anregungen wie eine würdevolle Begleitung und Unterstützung kranker, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen gestaltet werden kann. Ebenfalls werden Wege für eine gelungene Bewältigung unterschiedlicher Arbeitsanforderungen aufgezeigt. Die Themen orientieren sich dabei stark an den Anregungen und Wünschen von Teilnehmenden vorheriger Veranstaltungen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/377-carealisieren-1-halbjahr-2015

Didacta 2015 – Die Bildungsmesse
Die LVG & AFS ist vom 24.-28. Februar 2015 auf der didacta mit folgenden Projekten und Maßnahmen vertreten:
• „die initiative“ Gesundheit ¬ Bildung ¬ Entwicklung in Niedersachsen
• „Gesund leben lernen" – Gesundheitsmanagement in Schulen
• Netzwerk Kita und Gesundheit in Niedersachsen
• „Bewegte Schule" – gesunde Schule Niedersachsen
• Beratungsservice Gesunde Schule Niedersachsen
Den Stand der LVG & AFS finden Sie in der Halle 15, E55/1.
www.didacta-hannover.de/aussteller/landesvereinigung-fuer-gesundheit/H876774

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Gesunde Betriebe – Gesundes Niedersachsen
10. Februar 2015, Hannover
Angesichts des demografischen Wandels und des zu erwartenden Fachkräftemangels wird das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Neben Fachvorträgen bietet die interdisziplinäre Fachtagung auf einem Markt der Möglichkeiten Gelegenheit, sich über das BGM zu informieren. Aktionen und Beratungen vor Ort bilden einen wesentlichen Bestandteil für die Praxisnähe der Veranstaltung.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/371-gesundebetriebegesundesniedersachsen

CAREalisieren: das Pflegestärkungsgesetz
17. Februar 2015, Hannover – Ausgebucht! – Neuer Termin: 23. März 2014, Hannover
Das aktuelle „Pflegestärkungsgesetz 1“ bringt wieder einige Änderungen für den ambulanten Bereich mit sich. Welche Chancen bieten die Neuregelungen im Bereich der Tages- und Kurzzeitpflege? Welche Risiken, insbesondere im Bereich der Wohngemeinschaften gibt es? Von welchen Auswirkungen sind Anbieter von Niedrigschwelligen Betreuungsleistungen betroffen? In diesem Seminar sollen alle wichtigen Änderungen für den ambulanten Versorgungssektor vorgestellt werden.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/376-das-pflegestaerkungsgesetz-1

CAREalisieren: Schmerzen bei Demenz erkennen und erfassen
18. Februar 2015, Hannover
Im Betreuungs- und Pflegealltag ist eine systematische Schmerzeinschätzung anhand geeigneter Assessments bei der Begleitung Demenzbetroffener eine wichtige Aufgabe, um eine hohe Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten. Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Schmerzmanagements, der Schmerzentstehung und -therapie. Die Teilnehmenden werden für zentrale Schmerzindikatoren bei Menschen mit Demenz sensibilisiert und lernen zielgruppenspezifische Einschätzungs- und Dokumentationsinstrumente kennen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/374-schmerzen-bei-demenz

Allergene in der Kennzeichnungspflicht
20. Februar 2015, Hannover
Seit dem 13. Dezember 2014 ist die Kennzeichnung von Allergenen bei loser Ware verpflichtend. Das bedeutet, dass Verpflegungsbetriebe nun in der gesetzlichen Pflicht sind, Allergikerinnen und Allergikern eine einwandfreie und sichere Information bezüglich der Zusammensetzung ihrer Lebensmittel geben zu können. Das Thema ist gerade auch für pädagogische Kräfte eine enorme Hürde, wenn sie für das Wohl des Kindes verantwortlich sind. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die gesetzlichen Anforderungen geben und gleichzeitig die Sicherheit für ein eigenes Konzept vermitteln.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/372-allergene-in-der-kennzeichnungspflicht

Wir können auch anders… und zwar am besten zusammen!
24. Februar 2015, Hannover
Fachkräfte, die mit Kindern, Jugendlichen und Eltern zusammenarbeiten, wissen, wie wichtig es ist, ihnen Teilhabe- und Beteiligungsmöglichkeiten zu eröffnen. Die Bedeutung der Partizipation für die Bereiche Bildung, Erziehung und Gesundheitsförderung ist somit unbestritten. Die Fachtagung ermöglicht neue und erprobte Herangehensweisen und Ideen kennenzulernen und neue Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/364-wir-koennen-auch-anders

An der Schmerzgrenze – Sektorenübergreifende Schmerzversorgung von morgen gestalten
11. März 2015, Hannover
Geschätzte acht Millionen Menschen in Deutschland sind von chronischen Schmerzen betroffen. Das deutsche Gesundheitssystem steht mit der bedarfsgerechten Versorgung chronischer Schmerzpatientinnen und -patienten vor einer großen Herausforderung. Die Fachtagung zeigt auf, wie eine bedarfsgerechte Versorgung aussehen sollte. Ebenfalls wird konkret diskutiert, wie die Versorgungsqualität im Entlassmanagement und somit die Schnittstellenproblematik ambulant-stationär verbessert werden kann.
www.gesundheit-nds.de/CMS/veranstaltungen/373-an-der-schmerzgrenze

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Wege aus der Depression – Wanderausstellung
21. Januar-21. Februar 2015, Hannover
www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/wanderausstellung.php

Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen
09. Februar 2015, Düsseldorf
www.aekno.de/page.asp?pageID=7611

Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität: Regionalkonferenz Baden-Württemberg
11. Februar 2015, Stuttgart
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?id=termine&termin2=2375

Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont – Gesundheitskonferenz
11. Februar 2015, Hameln
www.hameln-pyrmont.de/Gesundheitsregion/Aktuelles/

Gesundheitsregion Landkreis Peine – Gesundheitskonferenz
18. Februar 2015, Peine
http://tiny.cc/yss9sx

Jugendschutz – attraktiv gestalten
25. Februar 2015, Erfurt
www.bag-jugendschutz.de/#

Verbindliche Nachbarschaftsmodelle entwickeln – Vereine und (Sozial)-Genossenschaften initiieren und aufbauen
26. Februar 2015, Hannover
www.neues-wohnen-nds.de/termine-und-aktuelles/

Quartiere gemeinsam entwickeln: Bürgerinnen und Bürger machen sich stark
04.-05. März 2015, Hannover
http://tinyurl.com/n37zsov

Füreinander Sorge tragen: Familienbezogene Gesundheitsförderung – Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2015
04. März 2015, Berlin
http://tinyurl.com/o4z73lp

Armut und Gesundheit 2015: Gesundheit gemeinsam verantworten
05.-06. März 2015, Berlin
www.armut-und-gesundheit.de

4. Niedersächsische Regionalkonferenz Kommunale Kriminalprävention
12. März 2015, Wilhelmshaven
http://tinyurl.com/kql983f

10. iga-Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten
16.-17. März 2015, Dresden
http://tinyurl.com/qhv9ava

Gesundheitsregion Landkreis Oldenburg – Gesundheitskonferenz
18. März 2015, Oldenburg
http://tiny.cc/sts9sx

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Wettbewerbsaufruf „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird erneut in 2015 weitere lokale Allianzen für Menschen mit Demenz im Programm aufnehmen. Ziel des Bundesprogramms ist der Auf- oder Ausbau regionaler Netzwerke, die die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteurinnen und Akteuren nachhaltig fördern. Gefördert werden im Rahmen der Vernetzungsarbeit auch Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung im Umgang mit Demenz. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2015 beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben erfolgen.
www.lokale-allianzen.de/service/foerderung/wettbewerb-2015/

Bewerbungsphase zu „Engagierte Stadt“ gestartet
Das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ ist eine gemeinsame Initiative verschiedener Stiftungen und des BMFSFJ. Es will gemeinnützige Einrichtungen beraten, begleiten und finanziell in die Lage versetzen, vor Ort lokales Engagement zu stärken. Die Bewerbungsphase endet am 01. März 2015.
www.engagiertestadt.de

Innovationspreis: dbb sucht gute Ideen für den öffentlichen Dienst
Mit dem Innovationspreis des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion (dbb) für 2015 sollen gute Ideen und das damit verbundene Engagement von Menschen, die im öffentlichen Dienst arbeiten, gewürdigt werden. Bis zum 06. März 2015 können Bewerbungen bei der dbb Bundesgeschäftsstelle in Berlin eingereicht werden.
www.dbb.de/events/innovationspreis.html

StadtPflegeCOMPASS 2015
Das Gesunde Städte-Netzwerk und COMPASS Pflegeberatung loben zum zweiten Mal einen Preis für Projekte und Angebote in Kommunen aus, die Prävention und Gesundheitsförderung älterer Menschen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Der Fokus des diesjährigen StadtPflegeCOMPASS liegt auf dem Vernetzungsgedanken und hierbei insbesondere auf „Netzwerke und Strategien für ein selbstbestimmtes Altern in der Kommune". Bewerbungen können bis zum 20. März 2015 eingereicht werden.
www.gesunde-staedte-netzwerk.de

Kleine Schritte – große Wirkung: Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter
Die Robert Bosch Stiftung führt den Ideenwettbewerb „Kleine Schritte – große Wirkung“ im Rahmen eines Förderprogramms in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) durch. Mit der Ausschreibung für eine bessere Mobilität im Alter soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden. Die Ausschreibung will gleichzeitig die Eigenverantwortung und das Engagement älterer Menschen stärken. Bewerbungen können bis zum 22. März 2015 eingereicht werden.
www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/58582.asp

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5. Aus der Politik

Präventionsgesetz beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2014 den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) beschlossen. Das Präventionsgesetz soll die Grundlagen dafür verbessern, dass Prävention und Gesundheitsförderung in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen als gemeinsame Aufgabe der Sozialversicherungsträger und der Akteurinnen und Akteure in Ländern und Kommunen gestaltet werden kann. Darüber hinaus sollen betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz enger verknüpft, die Früherkennungsuntersuchungen fortentwickelt und das Impfwesen gefördert werden.
www.bmg.bund.de/praevention/praeventionsgesetz.html

20 Jahre Pflegeversicherung
Am 01. Januar 2015 ist die Pflegeversicherung in Deutschland 20 Jahre alt geworden. Auf einem Festakt des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung würdigten rund 160 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft das Jubiläum.
http://tinyurl.com/o3vkqge

Neue Mitglieder im Sachverständigenrat
Mit Wirkung zum 19. Dezember 2014 hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den Sachverständigenrat neu berufen. Die konstituierende Sitzung des Rates fand am 26. Januar 2015 im Anschluss an die feierliche Übergabe der Ernennungsurkunden statt. Der Sachverständigenrat wird in diesem Jahr ein Sondergutachten zur Entwicklung des Krankengeldes vorlegen.
www.svr-gesundheit.de/index.php?id=2

Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2014 den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz) beschlossen. Das Gesetz zielt darauf ab, auch in Zukunft eine gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen.
http://tinyurl.com/kr85xes

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6. Berichte und Studien

Von Hürden und Helden – Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt
Allein im Jahr 2013 verzeichnete Deutschland ein Wanderungsplus von rund 430.000 Menschen. Von dem demografischen Zwischenhoch profitieren jedoch nicht alle Regionen in Deutschland. Viele entlegene ländliche Gebiete verlieren weiter stark an Bevölkerung. Die Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung beleuchtet die wachsenden Versorgungsprobleme in ländlichen Regionen und zeigt Lösungen auf.
www.berlin-institut.org/publikationen/studien/von-huerden-und-helden.html

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland
Der Bericht fasst Daten und Informationen zur Männergesundheit zusammen. Die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, aber auch innerhalb der Gruppe der Männer, werden für ausgewählte Themen aus den Bereichen Gesundheitsstatus, Gesundheitsverhalten, Arbeitswelt, Lebensformen sowie Prävention beschrieben und interpretiert.
http://tiny.cc/8wnwsx

Migrationsbericht 2013
Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2013 gibt einen umfassenden Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland. Er stellt die verschiedenen Migrationsarten dar und informiert über die Struktur der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
http://tiny.cc/txnwsx

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege
Der Zwischenbericht des BMFSFJ zeigt, dass eine positive Tendenz bei den Ausbildungszahlen zu verzeichnen ist. Die stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen stellen mehr Ausbildungsplätze sowie die Länder mehr Schulplätze zur Verfügung. Die Maßnahmen des Bundes, der Länder und der Verbände tragen dazu bei, diese zusätzlichen Plätze auch mit Auszubildenden zu besetzen.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aeltere-menschen,did=212456.html

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Leitfaden Prävention
Der GKV-Spitzenverband hat in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene den GKV-Leitfaden Prävention grundlegend überarbeitet. Mit dem GKV-Leitfaden Prävention werden die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung festgelegt. Hauptinhalte der Überarbeitung sind die Bestimmungen zum Setting-Ansatz, zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Aktualisierungen der Anbieterqualifikationen im individuellen Ansatz. Alle Neuregelungen müssen spätestens zum 15. Juli 2015 umgesetzt sein.
http://tinyurl.com/n5lzjoo

„Schritt für Schritt“ Krebs aktiv vorbeugen
Unter dem Motto „mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko“ bietet der Präventionsratgeber „Schritt für Schritt“ der Deutschen Krebshilfe Sportanfängern, Wiedereinsteigern und Fortgeschrittenen allgemeinverständliche Informationen, Tipps sowie Trainingspläne, um den Alltag bewegter zu gestalten.
http://tinyurl.com/qj7mwza

Leitfaden zur Evaluierung von Initiativen zur Kriminalprävention
Der vom Sekretariat des Europäischen Netzwerkes für Kriminalprävention (EUCPN) in 2013 veröffentlichte „Leitfaden für die Evaluierung von Initiativen der Kriminalprävention" steht nun auch auf der EUCPN-Webseite in zahlreichen europäischen Sprachen zur Verfügung. Die Toolbox des EUCPN soll all jenen, die im Bereich der Kriminalprävention tätig sind und über geringe Erfahrung im Bereich der Evaluierung verfügen, eine benutzerfreundliche Einführung bieten.
www.eucpn.org/?category=38&pubdate=

Handlungsempfehlungen für Projekte im Bereich der Jugendgewaltprävention
Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt hat im Oktober 2014 die „Handreichung Selbstevaluation – Handlungsempfehlungen für Projekte im Bereich der Jugendgewaltprävention“ als Heft 51 des Berliner Forums Gewaltprävention veröffentlicht. Mit der Handlungsempfehlung zur Durchführung einer Selbstevaluation steht ein Qualitätsentwicklungsinstrument zur Verfügung, das die Schritte und Methoden zur Durchführung einer Selbstevaluation veranschaulicht und erläutert. Die Anwendenden werden dabei begleitet, das eigene Selbstverständnis, die Angebote, Arbeitsweisen und Wirkungen zu hinterfragen.
http://tinyurl.com/osaxltm

Forschungsbericht: Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen
Der Forschungsbericht „Bürgerschaftliches Engagement in den ländlichen Räumen der Bundesrepublik Deutschland – Strukturen, Chancen und Probleme" stellt eine Sekundäranalyse auf Grundlage des Freiwilligensurveys der Bundesregierung dar. TNS Infratest führte die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft von Dezember 2012 bis Mai 2014 durch. Der Forschungsbericht widmet sich dem bürgerschaftlichen Engagement, das maßgeblich zur Lebensqualität und den Zukunftsperspektiven von ländlichen Räumen beiträgt.
http://tinyurl.com/omtdm6z

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8. Medien

Gesundheit gemeinsam verantworten – Online Diskussion
Der diesjährige Kongress Armut und Gesundheit findet unter dem Titel Gesundheit gemeinsam verantworten statt. In diesem Zusammenhang kann im Vorfeld des Kongresses online zu verschiedenThemen diskutiert werden.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheit-gemeinsam-verantworten/

Russisch und deutsch: „Ein Angebot für Sie“
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. produzierte vor einigen Jahren einen Videofilm, um russischsprachigen Spätaussiedlern den Zugang zum deutschen Suchthilfesystem zu vermitteln und sie zu informieren. Der Film „Ein Angebot für Sie" ist ab sofort in digitalem Format verfügbar; sowohl in russischer als auch in deutscher Sprache.
http://tiny.cc/naqwsx

Online-Leitfaden zum Stress-Management
Starker Termin- und Leistungsdruck belasten jeden zweiten Deutschen – so ein Ergebnis des aktuellen Stressreports. Unterstützung beim Umgang mit Stress und psychosozialen Risiken soll nun ein Online-Ratgeber der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geben. Der elektronische Leitfaden zum Management von Stress und psychosozialen Risiken zielt darauf ab, das Bewusstsein und das Verständnis von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Beschäftigten für diese Thematik zu stärken und die Bewältigung der damit verbundenen Probleme zu unterstützen.
www.healthy-workplaces.eu/de/tools-and-resources/a-guide-to-psychosocial-risks


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