Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 71. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Die Website der LVG & AFS in neuem Gewand
Pünktlich zum Frühling präsentiert sich der Internetauftritt der LVG & AFS in neuem Design. Die Menüführung und das Layout wurden umfassend modernisiert und noch benutzerfreundlicher gestaltet. Aktuelle Publikationen sowie Informationen zu Veranstaltungen sind nun direkt und übersichtlich über die Startseite zu finden. Alle weiteren Inhalte lassen sich über eine Navigationsleiste direkt ansteuern.
www.gesundheit-nds.de

Stellenangebot: Fachreferentin / Fachreferenten für das Fachgebiet Pflege und Gesundheit
Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. sucht zum 01. Juni 2015 eine/einen Fachreferentin/Fachreferenten für das Fachgebiet "Pflege und Gesundheit". Bewerbungsschluss ist der 10. Mai 2015.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/stellenangebote

110 Jahre im Einsatz für die Gesundheit in Niedersachsen
Anlässlich ihres 110jährigen Bestehens wurde im Niedersächsischen Ärzteblatt ein Artikel über die LVG & AFS und ihren Werdegang veröffentlicht. Der Artikel bietet einen Einblick in die Pionierleistungen und Strukturen des Vereins, der 1905 seine Arbeit als „Hauptverein für Volkswohlfahrt“ aufnahm – und damit der älteste Verein für Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland ist.
www.gesundheit-nds.de/index.php/presse

Gesund Leben Lernen – Bewerbungszeitraum für Schulen bis zum 08. Juni 2015
Das Programm Gesund Leben Lernen (GLL) zielt darauf, Gesundheitsförderung an niedersächsischen Schulen als Querschnittsaufgabe zu implementieren. Ausgerichtet an der Bedarfslage der jeweiligen Schule unterstützt GLL die Schulen beim Aufbau eines Gesundheitsmanagements. Für das Jahr 2015 können noch bis zum 08. Juni 2015 Bewerbungen eingereicht werden. Weitere Informationen finden interessierte Schulen auf der GLL-Website.
www.gll-nds.de

Fortbildung zur/m Demenzbeauftragten in Krankenhäusern und Rehakliniken
Vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl an Demenzerkrankten in Deutschland und somit auch in der akuten und rehabilitativen Versorgung soll mit der angebotenen Fortbildung eine Verbesserung der Versorgungssituation Demenzerkrankter erzielt werden. Die Teilnehmenden der Fortbildung sollen dazu befähigt werden, Konzepte zur Verbesserung der Versorgungssituation zu entwickeln und umzusetzen, für andere Mitarbeitende im Krankenhaus eine Basisfortbildung anzubieten und qualitätssichernde Maßnahmen zu ergreifen.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen/419-fortbildung-demenzbeauftragten

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Allergene in der Kennzeichnungspflicht
30. April 2015, Hannover
Immer mehr Menschen leiden unter einer Allergie oder Unverträglichkeit. Für Betroffene ist es immer mit sehr viel Angst und Unsicherheit verbunden, wenn sie außerhalb ihrer eigenen Küche essen wollen. Sie müssen sich darauf verlassen, dass sich der allergene Stoff nicht in dem Lebensmittel befindet. Doch ohne Kennzeichnung oder Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner ist dies eine fast unlösbare Herausforderung. Die Veranstaltung soll allen Teilnehmenden einen Einblick in die gesetzlichen Anforderungen geben und gleichzeitig die Sicherheit für ein eigenes Konzept für die Gemeinschaftsversorgung in pädagogischen Einrichtungen vermitteln.
http://tiny.cc/ob36wx

Fortbildungsreihe CAREalisieren
• 19. Mai 2015, Hannover: Frauen führen anders?! – Ressourcen erkennen und Stärken nutzen
• 21. Mai 2015, Hannover: Wenn es im Gebälk knirscht – Konflikte in der Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten bewältigen
• 02. Juni 2015, Hannover: Aufbau Niedrigschwelliger Betreuungsangebote – Eine Aufgabe für Profis
• 04. Juni 2015, Hannover: Impulse zur Begegnung und Begleitung von Menschen mit schwerer Demenz
Die Veranstaltungen der Fortbildungsreihe bieten eine Plattform, um Unterstützung und Begleitung kranker, hilfe- und pflegebedürftiger Menschen zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch die eigene und die Arbeitskraft von Mitarbeitenden zu erhalten und auszubauen.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Tüchtig und / oder süchtig? Herausforderung und Handlungsoption in der Arbeitswelt
21. Mai 2015, Hannover
Bei der Verursachung von Fehlzeiten, Minderleistungen, Produktionsausfällen und Teamkonflikten spielen nach wie vor Suchtproblematiken eine zentrale Rolle. Vor welche aktuellen Herausforderungen sind Betriebe und Verwaltungen im Kontext der Sucht gestellt? Welche unterschiedlichen Ansatzpunkte der Suchtprävention haben Erfolg? Welche Fragestellungen sind aus juristischer Sicht zu bedenken? Neben der Vertiefung dieser und weiterer Fragen an Hand von Vorträgen und Beispielen aus der Praxis, sollen zukunftsfähige Präventionsansätze dargestellt werden.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/433-tuechtig-und-oder-suechtig

Veranstaltungsreihe: Gute Arbeit für die Seele
27. Mai 2015, Hannover
„Gute Arbeit für die Seele“ braucht Grundlagen, für die die gesamte Gesellschaft Verantwortung trägt. In der Realität ist der Rahmen jedoch oft nicht so, dass Arbeit Freude macht und gut zu bewältigen ist. In der ersten Veranstaltung der Reihe werden die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Arbeitswelt und Gesundheit thematisiert. Die Regisseurin Carmen Losmann hat mit ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm unterschiedliche Arbeitswelten kritisch dargestellt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik sollen ihre und eigene Erfahrungen diskutiert werden.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/431-gute-arbeit-fuer-die-seele

Gesund und aktiv älter werden: Altern gestalten – Lebensqualität fördern
12. Juni 2015, Berlin
Gesund und aktiv sowie selbstbestimmt älter werden ist ein Ziel, das vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowohl individuell als auch gesellschaftlich immer bedeutender wird. Im Rahmen der vierten Bundeskonferenz steht ein Austausch zu den Möglichkeiten der Förderung der Lebensqualität im Alter im Vordergrund. Handlungsfelder, Strategien und Praxisbeispiele werden vorgestellt und diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/435-altern-gestalten

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

10 Jahre aidshilfe-beratung.de – 10 Jahre vertraulich, verlässlich, kompetent
04. Mai 2015, Berlin
www.aidshilfe.de/de/aktuelles/veranstaltungen/fachtag-onlineberatung-0

Körper- und Rollenbilder – Einflüsse und Vorbilder für jugendliche Mädchen und Jungen
05. Mai 2015, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/koerper-und-rollenbilder/

Salut! DaSein gestalten – Der Gesundheitskongress in Saarbrücken
06.-07. Mai 2015, Saarbrücken
www.salut-gesundheit.de

World Wide Day of Genital Autonomy
07. Mai 2015, Köln
www.genitale-selbstbestimmung.de

Jungen und Männer als Opfer von Gewalt – zwischen Alltäglichem, Verletzlichkeit und Trauma
07. Mai 2015, Bielefeld
http://www.maennergesundheitsportal.de/aktuelles/aktuelle-termine/?termin2=216

Gender- und Diversity-Management in der Forschung
07.-08. Mai 2015, Stuttgart
http://tinyurl.com/kj9m4kg

Männergesundheit – Was hindert Männer daran, sich gesund zu verhalten?
20. Mai 2015, Bochum
http://tiny.cc/6e46wx

Gesundheitskonferenz Landkreis Emsland
20. Mai 2015, Meppen
http://tinyurl.com/nfphgb3

Gesundheitskonferenz Landkreis Gifhorn
20. Mai 2015, Gifhorn
www.gifhorn.de/magazin/artikel.php?artikel=2215&type=2&menuid=117&topmenu=182

Gute Noten für die Schulverpflegung? Ansatzpunkte für die Praxis
21. Mai 2015, Kulmbach
www.schulverpflegung.bayern.de/schulverpflegungskongress

3. BundesKongressGenderGesundheit
21.-22. Mai 2015, Berlin
www.bundeskongress-gender-gesundheit.de

Netzwerken in der Gesundheitswirtschaft: Der Motor für Wachstum und Wohlstand?
29. Mai 2015, Osnabrück
www.wiso.hs-osnabrueck.de/40217+M51017311204.html

Eltern als Expertinnen und Experten – Niedrigschwellige Zugänge für die Arbeit mit Eltern
03. Juni 2015, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/eltern_als_experten/

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Niedersächsischer Kinderhabenrechtepreis 2015
Kinder und Jugendliche haben eigene Rechte. Sie sind beschrieben in der UN–Kinderrechtskonvention. Der Landesverband des Kinderschutzbundes in Niedersachsen setzt sich zusammen mit dem Land Niedersachsen dafür ein, diese Kinderrechte stärker bekannt zu machen. Unter dem Motto „Kinder sind es Wert.“ werden in diesem Jahr besondere Initiativen prämiert, die sich gemäß Artikel 27 der UN-Kinderrechtskonvention dafür einsetzen, dass alle Kinder sich geistig, emotional, sozial und körperlich gut entwickeln können.
www.kinderhabenrechtepreis.de

Unbezahlbar und freiwillig
Zum 12. Mal richtet sich der Wettbewerb „Unbezahlbar und freiwillig – der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“ an die zurzeit etwa 2,8 Millionen ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger des Landes. Ehrenamtlich Tätige, Vereine, karitative Institutionen, Initiativen oder Selbsthilfegruppen aus Niedersachsen, die sich freiwillig und gemeinwohlorientiert engagieren, sind bis zum 18. Juli 2015 zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen.
www.unbezahlbarundfreiwillig.de

Deutsche Adipositas-Gesellschaft – Präventionspreis 2015
Zum dritten Mal schreiben die Deutsche Adipositas-Gesellschaft und ihre Tochterorganisation, die Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter, einen Förderpreis für innovative, nachhaltige Projekte im Bereich der Prävention der Adipositas im Kindes- und Jugendalter aus. Bewerbungen werden bis zum 31. Juli 2015 entgegengenommen.
http://tiny.cc/0dacxx

Deutscher Spielraum-Preis 2015
Zum elften Mal loben die STADT und RAUM Messe und Medien GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz GALK e. V. beim Deutschen Städtetag und dem Deutschen Olympischen Sportbund den Spielraum-Preis aus. In diesem Jahr werden Spiel- und Bewegungsräume ausgezeichnet mit innovativem Charakter, die modellhaft und wegweisend sind für die Freiraumgestaltung. Die Ausschreibung endet am 25. August 2015.
www.stadtundraum.de

PRÄVENTIONSPREIS Frühkindliche Karies
Die Gründer der Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland schreiben für das Jahr 2015 den PRÄVENTIONSPREIS Frühkindliche Karies aus. Die Konzepte und Projekte sollen bundesweit umsetzbar und dazu geeignet sein, Eltern, andere Erziehungsberechtigte sowie Betreuerinnen und Betreuer für ein verbessertes Ernährungs- und Mundhygieneverhalten zu sensibilisieren und zur Umsetzung zu motivieren. Zur Teilnahme aufgerufen sind Fachleute aus den Bereichen Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Kommunikation und Medienwissenschaften. Einsendeschluss ist Ende September 2015.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?id=wettbewerbe&wettbewerb2=94

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5. Aus der Politik

Anhörung zum geplanten Präventionsgesetz im Gesundheitsausschuss
Am 22. April 2015 fand eine Anhörung im Gesundheitsausschuss zum geplanten Präventionsgesetz statt. Der Sachverständigenrat, bestehend aus Expertinnen und Experten sowie Verbänden, gab dabei unter anderem zu bedenken, dass Gesundheitsförderung und Vorbeugung als Querschnittsaufgabe verstanden und in allen Gesellschaftsbereichen gezielt verankert werden muss.
www.bundestag.de/presse/hib/2015_04/-/371116

G-BA strebt bessere Informationen zum Mammografie-Screening an
Seit 2009 ist die Früherkennungsuntersuchung für Brustkrebs in Deutschland flächendeckend umgesetzt. Alle zwei Jahre bekommen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren eine Einladung zu einer Mammografie sowie eine Broschüre. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) im Gesundheitswesen beauftragt, ein einheitliches Einladungsschreiben und eine Entscheidungshilfe zu erstellen.
http://tinyurl.com/nxddwaj

Erste WHO-Ministerkonferenz zu Demenz
Unter dem Titel „Global Action Against Dementia" fand am 16. und 17. März 2015 zum ersten Mal eine WHO-Ministerkonferenz statt, bei der die weltweit steigende Zahl von Demenzerkrankungen im Mittelpunkt stand. Die Gesundheitsminister der WHO-Mitgliedsstaaten diskutierten zusammen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Medizin und von NGOs. Ziel der WHO-Ministerkonferenz war es, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Krankheit Demenz zu lenken, sich über den aktuellen Stand der Forschung auszutauschen und gemeinsam internationale Lösungsmöglichkeiten zu finden.
http://tinyurl.com/njp92r5

Pflegerische Berufsverbände unterstützen Pflegekammer-Gründung in Niedersachsen
In Niedersachsen begrüßen immer mehr Verbände die Einrichtung einer Pflegekammer. Neben dem Niedersächsischen Pflegerat, der derzeitigen Landesarbeitsgemeinschaft der Berufsorganisationen der Pflege, haben sich in den letzten Wochen und Monaten unter anderem auch die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft, der Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e. V., der Landesfrauenrat Niedersachsen e. V. und der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover e. V. für die Pflegekammer ausgesprochen. Die Kammer stellt eine gesetzlich legitimierte politische Vertretung für die rund 70.000 Pflegekräfte in Niedersachsen dar. Das Gesetz zur Einrichtung einer Pflegekammer befindet sich zur Zeit in der Ressortanhörung, bevor es ins Kabinett und den Landtag geht.
http://tinyurl.com/lluc84e

Status quo der Inklusion in Deutschland
Beim Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen macht Deutschland Fortschritte, auch wenn es in manchen Bereichen noch erkennbaren Nachholbedarf gibt. Das ist das Ergebnis der ersten Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, die sechs Jahre nach Inkrafttreten der Konvention am 26. und 27. März 2015 vor dem UN-Ausschuss in Genf stattfand und deren Ergebnisse am 17. April 2015 veröffentlicht wurden.
http://tinyurl.com/ly3bqjt

Novellierung des Jugendschutzgesetzes zu E-Zigaretten und E-Shishas
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz haben eine Änderung des Jugendschutzgesetzes erarbeitet. Durch die Änderung soll die Abgabe von E-Zigaretten und E-Shishas, bei denen sogenannte Liquids verdampfen, an Minderjährige unterbunden werden. Bislang fielen diese Produkte nicht unter den im Gesetzestext definierten Begriff „Tabakwaren“ und waren somit vom Abgabeverbot ausgenommen.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=215362.html

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6. Berichte und Studien

Alkohol verursacht jährlich etwa 13.000 Krebsfälle in Deutschland
Aktuell sind in Deutschland etwa 13.000 Krebsfälle jährlich auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. Dies sind etwa drei Prozent aller Krebsneuerkrankungen, so das Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch-Instituts (RKI). Alkohol ist neben Tabak ein bedeutender Risikofaktor für verschiedene Krebsarten, wie Tumoren der Mundhöhle, des Rachens, der Speiseröhre und des Kehlkopfes, aber auch für Darm-, Brust- und Leberkrebs.
http://tinyurl.com/kmsf4rq

Hepatitis E in Deutschland
Im Epidemiologischen Bulletin 15/2015 des RKI ist ein ausführlicher Beitrag zu Hepatitis E erschienen. Die Infektion mit einem Hepatitis-E-Virus (HEV) kann Leberversagen auslösen. In Europa und anderen westlichen Industriestaaten stellt die Übertragung vom Tier über tierische Lebensmittel auf den Menschen den sehr wahrscheinlich wichtigsten Infektionsweg dar. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der HEV-Fälle deutlich angestiegen. Dies könnte Folge einer gestiegenen Aufmerksamkeit für die HEV-Infektion sein.
http://tinyurl.com/ndkazag

Synthetische Drogen auf dem Vormarsch
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und der Präsident des Bundeskriminalamtes stellen die Rauschgiftlage 2014 vor. Der Datenlage kann entnommen werden, dass sowohl die Zahl der polizeilich erfassten Fälle von Rauschgiftkriminalität, die Anzahl der erstauffälligen Konsumierenden harter Drogen sowie die Zahl der Drogentoten im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Als Ermittlungserfolg konnte die Sicherstellung einer großen Menge von Heroin und Chlorephedrin, geeignet zur Herstellung von Crystal, angeführt werden.
www.drogenbeauftragte.de/index.php?id=23998

Familienleitbilder in Deutschland
Welche Faktoren lassen junge Menschen zögern, eine Familie zu gründen? Ist ihnen die Verantwortung zu groß oder haben sie Angst vor negativen ökonomischen Folgen?

Eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hat Antworten auf diese Fragen gefunden. Die Ergebnisse stehen in Form einer Kurzfassung zur Verfügung. Darin wird deutlich, dass Elternschaft nach wie vor eine überragende Bedeutung bei der Mehrheit der Befragten hat. Um sich für ein Kind zu entscheiden, werden hohe persönliche Ansprüche an die zu erfüllenden Bedingungen gestellt, was das Elternsein verkompliziert und dazu beitragen kann, dass die Geburtenentwicklung auch künftig auf einem niedrigen Niveau verbleibt.
http://tiny.cc/t19bxx

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Materialien zur Aktionswoche Alkohol 2015
Vom 13. bis 21. Juni 2015 findet die Aktionswoche Alkohol statt. Ziel ist es, das Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ in die Öffentlichkeit zu tragen und die Menschen in Deutschland mit persönlicher Ansprache in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen zu erreichen. Zur Unterstützung bietet die Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf ihrer Website zur Aktionswoche kostenfreie Materialien an.
www.aktionswoche-alkohol.de/fuer-veranstalter/materialen.html

Leben mit Alzheimer
Mit diesem Ratgeber erläutert die Alzheimer Forschung Initiative e. V., was auf Menschen mit Alzheimer und ihre Familien und Freunde zukommen kann. Beleuchtet werden neben medizinischen und therapeutischen Aspekten auch pflegerische, rechtliche und finanzielle Fragestellungen.
www.alzheimer-forschung.de/aufklaerung/ratgeber.htm

Früherkennung von Darmkrebs – soll ich daran teilnehmen?
Auf zwei Seiten vermittelt die Kurzinformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin, welche Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs empfohlen werden, welchen Nutzen sie haben können und welche Beeinträchtigung sie möglicherweise mit sich bringen. Interessierte erfahren außerdem, was bei der Entscheidung für oder gegen eine Untersuchung zu bedenken ist.
www.aezq.de/aezq/service/nachricht/news2015-03-30

Aktualisierte Broschüre „Ratgeber zur Pflege”
Die Handreichung versteht sich als Begleiter für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte. Die Broschüre bietet einen Überblick zu den Leistungen der Pflegeversicherung. Sie erklärt wichtige gesetzliche Regelungen für die Pflege zu Hause und nennt Kriterien für die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung. Dabei werden zentrale Fragen beantwortet wie: Was ändert sich in der häuslichen, ambulanten und stationären Pflege? Wie wird die Finanzierung der Pflege gestärkt?
www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/ratgeber-zur-pflege.html

Vertrauliche Geburt – Checkliste
Die Deutsche Krankenhaus Gesellschaft sowie weitere Verbände und Vereine haben erstmals Empfehlungen zur Umsetzung der vertraulichen Geburt erarbeitet. Klinikmitarbeitende werden durch diese Liste im Umgang mit schwangeren Frauen unterstützt, die ein Krankenhaus aufsuchen und ihre Anonymität wahren wollen. Auch der Umgang mit Hinweisen durch Schwangerschaftsberatungsstellen wird thematisiert.
www.dkgev.de/dkg.php/cat/133/aid/13153/title/Vertrauliche_Geburt_-_Checkliste

Das Baby – Ein Leitfaden für Eltern
Der Leitfaden der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) richtet sich an werdende und junge Eltern. Eltern finden darin, illustriert mit zahlreichen Farbabbildungen, viele praktische Hinweise für das erste Lebensjahr eines Kindes. In neun Kapiteln wird zusammengefasst, was für das Wachsen und Gedeihen eines Kindes wichtig ist.
http://tiny.cc/a39bxx

UPD stellt qualitätsgeprüfte Gesundheitstipps online
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat Gesundheitsinformationen für über 100 Themen online gestellt – von Alzheimer und Bluthochdruck bis Kreuzschmerzen und Zuckerkrankheit. Zur Verfügung stellt die Inhalte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
http://tiny.cc/egrexx

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8. Medien

Männergesundheitsportal informiert über urologische Erkrankungen
Im Männergesundheitsportal der BZgA wurde das neue Themenmodul „Urologische Erkrankungen“ freigeschaltet. Das Modul informiert männerspezifisch aufbereitet unter anderem über Erkrankungen von Nieren und Harnwegen, die Rolle männlicher Hormone (Testosterone) sowie Krebserkrankungen von Prostata und Hoden.
www.maennergesundheitsportal.de/themen/urologische-erkrankungen/

Kurzfilm zur Aktionswoche Alkohol online
Alkohol? Nicht im Straßenverkehr! – das ist die Botschaft des Kurzfilms Nachtschlüssel. Dieser wird anlässlich der Aktionswoche Alkohol auf Facebook und deutschlandweit in U-Bahnstationen gezeigt. Der Spot wurde produziert durch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und für die Aktionswoche Alkohol 2015 zur Verfügung gestellt.
http://tiny.cc/cz9bxx

INQA-Werkzeuge auf internationaler Plattform abrufbar
Wie können Menschen dabei unterstützt werden, entsprechend ihrer jeweiligen Lebensphase lange, gesund und motiviert am Erwerbsleben teilzuhaben? Das Lernnetzwerk Career & AGE des Europäischen Sozialfonds hat Antworten auf diese Frage mittels einer Sammlung von Praxisbeispielen aus ganz Europa gefunden.
www.inqa.de/DE/Service/Meldungen/2015/2015-03-27-career-and-age.html

Praxisdatenbank Gesund & aktiv älter werden
Die Praxisdatenbank auf dem Portal der BZgA Gesund & aktiv älter werden soll einen deutschlandweiten Überblick über Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen ermöglichen. Sie soll einen Beitrag leisten, die Thematik „Gesundheit im Alter“ mit Hilfe von Praxisbeispielen in der Fachöffentlichkeit zu stärken. Zudem soll sie Anregungen von der Praxis - für die Praxis geben.
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/praxisdatenbank/

Arbeiten 4.0 – Dialogprozess vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gestartet
Unter dem Motto „Arbeit weiter denken!" fand am 22. April 2015 die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses Arbeiten 4.0 statt. 450 Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Sozialpartnerinnen und Sozialpartner, der unternehmerischen Praxis und der Politik diskutierten über zentrale Gestaltungsfragen der zukünftigen Arbeitswelt im digitalen und globalisierten Zeitalter. Am Dialogprozess sollen sich sowohl die Fachöffentlichkeit als auch Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Auf der Webpräsenz sind weitere Hintergrundinformationen zu finden sowie die Möglichkeit eigene Beiträge zum Thema einzustellen.
www.arbeitenviernull.de


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