Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 72. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS)
  2. Veranstaltungen der LVG & AFS
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AFS

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2015
Der Niedersächsische Gesundheitspreis wird in diesem Jahr gemeinsam vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen sowie der Apothekerkammer Niedersachsen bereits zum fünften Mal ausgeschrieben. Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth sind herzlich eingeladen, sich bis zum 24. Juli 2015 zu bewerben. In diesem Jahr werden Projekte in den folgenden Preiskategorien ausgezeichnet:
1. Gemeinsam gesund im Quartier
2. Gesundheit von klein auf in aller Vielfalt
3. eHealth – Lösungen zur Vernetzung in der Gesundheitsversorgung
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

Neue Website zum Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen
Die neue Website „Die Gesundheitsimpulse“ ist ab sofort online. Sie bietet öffentlichen Verwaltungen zahlreiche Anregungen für die eigene Arbeit im Gesundheitsmanagement sowie Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung. Im Fokus der Website steht eine Sammlung von Modellen guter Praxis aus Verwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen.
www.die-gesundheitsimpulse.de

Neue Mitarbeiterin Patrizia Rothofer
Seit dem 01. Juni 2015 ist Patrizia Rothofer neue Mitarbeiterin in der LVG & AFS. Sie studierte an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld die Studiengänge „Health Communication“ (Bachelor) sowie „Public Health“ (Master) und arbeite während ihres Studiums nebenbei als Gesundheits- und Krankenpflegerin. In der LVG & AFS liegt ihr Arbeitsschwerpunkt im Fachgebiet Pflege und Gesundheit, wo sie im Projekt „Zuhause pflegen und im Beruf bleiben – Evaluation von Unterstützungsmöglichkeiten im betrieblichen Setting“ und dem Bereich niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote tätig ist.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/451-patrizia-rothofer

Compass Projekt
Im Auftrag von COMPASS Private Pflegeberatung GmbH beleuchtet die LVG & AFS die berufliche Situation erwerbstätiger häuslich Pflegender im Rahmen eines Evaluationsprojekts eingehender. Ziel ist, Rückschlüsse auf die Bedarfsgerechtigkeit der bestehenden Angebote und Handlungspotenziale für eine Verbesserung der Bedingungen für eine Vereinbarung von Pflege und Beruf zu ziehen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Auswirkungen des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf liegen, das am 01. Januar 2015 in Kraft getreten ist.
http://tiny.cc/g129yx

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2. Veranstaltungen der LVG & AFS

Ohne Beteiligung geht es nicht!
18.-19. Juni 2015, Berlin
Die Konferenz will Entscheiderinnen und Entscheider im Gesundheits- und Pflegebereich für die Bedeutung von Beteiligungsprozessen bei der interkulturellen Öffnung sensibilisieren sowie Migrantinnen und Migranten motivieren, aktiv Beteiligung einzufordern. Die Veranstaltung informiert über aktuelle Entwicklungen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung von Migrantinnen und Migranten, zeigt Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation auf und führt Beteiligungsprozesse als essentieller Faktor in die Diskussion um die interkulturelle Öffnung von Gesundheitseinrichtungen ein.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/434-ohne-beteiligung-geht-es-nicht

Aktiv durch die Region
20. Juni 2015, Hannover
Die im Rahmen der Mitgliedschaft im Gesundheitsplenum für die Region Hannover von der LVG & AFS mitentwickelte Veranstaltung fokussiert auf die Vielfalt der Bewegungs- und Sportangebote in der Region. Auf dem Programm stehen sowohl Vorträge als auch ein Markt der Möglichkeiten mit Info- und Bewegungsangeboten.
www.hannover.de/Veranstaltungskalender/Sonstiges/Aktiv-durch-die-Region

Niedersachsen Forum Alter und Zukunft
29. Juni 2015, Gifhorn
Unter dem Titel „Altern im Fluss – Potenziale aktiver und kreativer Gestaltung" findet das diesjährige Niedersachsen Forum in Gifhorn statt. Neben dem Eröffnungsvortrag von Dr. Birgit Wolter zum Thema „Wohnen – Leben – Mitbestimmen: Älterwerden im ländlichen Raum“, bietet das Forum am Nachmittag vier parallele Foren zum Themenfeld.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/443-altern-im-fluss

Studentisches Gesundheitsmanagement
02. Juli 2015, Wildau
Ein Konzept, um die Gesundheit von Studierenden zu fördern, sollte analog dem betrieblichen Gesundheitsmanagement an Hochschulen umgesetzt werden. Die Techniker Krankenkasse und die LVG & AFS wollen hierzu mit dem bundesweiten Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen ein Gesamtkonzept entwickeln. Den Auftakt für dieses längerfristige Projekt bildet diese Kick-off Veranstaltung am 02. Juli 2015 in der TH Wildau.
http://tinyurl.com/pe2gwfm

Kindergesundheit weiter gedacht
08. Juli 2015, Hannover
Es gibt ein umfangreiches Vorsorgeprogramm der gesetzlichen Krankenversicherung, in dem Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zur Volljährigkeit von Ärztinnen und Ärzten begleitet werden. Da leider hierdurch nicht alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen angesprochen werden, sollen mit aktiver Beteiligung der Kinder, Schülerinnen und Schüler, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte sowie Eltern, behandelnder Ärztinnen und Ärzte, Politik und öffentlichem Gesundheitsdienst gesundheitsförderliche Prozesse und Zusammenarbeit angeregt werden.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/444-kindergesundheit-weiter-gedacht

Veranstaltungsreihe: Gute Arbeit für die Seele
15. Juli 2015, Hannover
Vor dem Hintergrund des Bedeutungszuwachses seelischer Erkrankungen mit Zunahme von Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung stellt sich die Frage, wie möglichst frühzeitig Behandlungs- und Rehabilitationsangebote zur Verfügung gestellt werden können. Welche Konzepte zur trägerübergreifenden Vernetzung und individuellen Passung der Hilfen bieten sich an, welche Aspekte sollten betont werden und wie sind die Vorschläge praktisch zu bewerten?
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/431-gute-arbeit-fuer-die-seele

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Konferenzen der Gesundheitsregionen Niedersachsen:
Landkreis Cloppenburg
17. Juni 2015, Cloppenburg
Landkreis Leer
01. Juli 2015, Leer
Landkreis und Stadt Osnabrück
01. Juli 2015, Osnabrück
Landkreis Lüchow-Dannenberg
08. Juli 2015, Hitzacker (Elbe)
Landkreis Oldenburg
15. Juli 2015, Wildeshausen
Landkreis Lüneburg
22. Juli 2015, Lüneburg
http://tinyurl.com/or3mjo7

1. Bremer Tagung Psychosoziale Prozesse: Wissenschaft, Kunst, Geschichte
20. Juni 2015, Bremen
www.kjp-bremen.de

7. gemeinsamer Präventionskongress „Prävention und Pflege“
22. Juni 2015, Berlin
www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=10777&t=Kongress+2015

Gesund und aktiv älter werden: Generationen gestalten Zukunft: attraktiv – sozial – aktiv – partizipativ
24. Juni 2015, Rostock
www.gesundheitsfoerderung-mv.de

Gesund und munter – aber wie!? – Arbeit und Gesundheit an Schulen
24. Juni 2015, Hannover
www.gew-nds.de/index.php/gew/termine-veranstaltungen

So weit! So gut? Ambulante betreute Wohngemeinschaften auf dem Prüfstand
02. Juli 2015, Hamburg
http://tiny.cc/wa39yx

Inklusion fordert uns heraus!
04. Juli 2015, Weyhe
www.gemeinsamleben-niedersachsen.de/download.php?what=1

Dialogforum „Pflege und Gesundheit“
08. Juli 2015, Berlin
www.b-b-e.de/veranstaltungen/

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber 2015
Zum zweiten Mal suchen die Landeshauptstadt und Region Hannover gemeinsam die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber. Gesucht und prämiert werden in diesem Wettbewerb vielfältige und innovative Ideen, die die Mitarbeitenden zum Gebrauch des „Drahtesels“ motivieren und damit das emissionsfreie Verkehrsmittel fördern. Mitmachen können Unternehmen, Verbände, Behörden und andere Organisationen mit Sitz in der Region Hannover, die mindestens fünf Mitarbeitende haben. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2015 möglich.
www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/fahrradfreundlich

Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil“
Bundesweit sind alle Städte, Gemeinden und Landkreise aufgerufen, Projekte, Maßnahmen und Ideen zum Wettbewerbsthema Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankversicherung e. V. und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt. Einsendeschluss ist der 24. September 2015.
www.wettbewerb-aelter-werden-in-balance.de

DGPPN-Preis 2015: psychische Erkrankungen in Forschung, Versorgung und Gesellschaft
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht zusammen mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den DGPPN-Preis zur Erforschung von psychischen Erkrankungen. Mit diesem Preis werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Forschungsarbeiten und zukunftsweisenden Modellen zu Entwicklungen im Bereich der psychischen Erkrankungen und deren Behandlung beitragen, ausgezeichnet. In diesem Jahr werden besonders Projekte, Institutionen und Selbsthilfegruppen honoriert, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration psychisch erkrankter Menschen und gegen Stigmatisierung einsetzen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2015.
www.dgppn.de/ehrungen-preise/dgppn-preise.html

Mit dem Rad zur Arbeit
Die AOK startet auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“. Mit Hilfe eines interaktiven Kalenders werden die Arbeitstage, mit denen die Mitarbeitenden mit dem Rad zur Arbeit kommen, gezählt. Die Aktion läuft noch bis zum 31. August 2015.
www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/niedersachsen/index.php

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5. Aus der Politik

68. Weltgesundheitsversammlung
Vom 18. bis 29. Mai 2015 tagte die 68. Weltgesundheitsversammlung in Genf, das höchste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 3.000 Delegierten aus den 194 WHO Mitgliedsstaaten. Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren die Vorbeugung und Reaktion auf Gesundheitsnotfälle aller Art, die Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen, die bessere Implementierung der internationalen Gesundheitsvorschriften und Luftverschmutzung.
www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2015/68-weltgesundheitsversammlung.html

Empfehlungen für gute Pflege in den Kommunen
Die gemeinsamen Vertreterinnen und Vertreter des Bundes, der Länder und der Kommunalen Spitzenverbände legten die Ergebnisse zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege vor. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe plädiert für eine engere Verknüpfung und Kooperation von Angeboten vor Ort. Pflegekassen und Kommunen müssen dafür die Rahmenbedingungen schaffen.
http://tinyurl.com/qyy9owy

Gesundheitsförderung in der Kommune − Stellungnahme und Handreichung
Die BZgA hat gemeinsam mit dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit die Übersicht „Für ein gesundes Leben in unserer Kommune" mit zahlreichen Anregungen für Gesundheitsförderung und Prävention erstellt. Sie erläutert kurz die verschiedenen Möglichkeiten und versteht sich als Orientierungshilfe. Zusammen mit den Kommunalen Spitzenverbänden betont die BZgA in einer Stellungnahme zur Handreichung die Relevanz von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kommunen als Querschnittsaufgabe.
http://tinyurl.com/q5jz7b8

E-Health Gesetzentwurf
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) beschlossen. Das Gesetz enthält einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsstandards. Im Mittelpunkt steht der konkrete Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte für die Patientinnen und Patienten.
http://tinyurl.com/oop43ht

Zweiter Demografiekongress der Niedersächsischen Landesregierung
Unter dem Motto „Zukunft gemeinsam gestalten" trafen sich am 02. Juni 2015 rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Verbänden, Vereinen, Wissenschaft, Verwaltung und Politik sowie anderen gesellschaftlichen Gruppen, um die Herausforderungen aber auch Chancen der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung zu diskutieren. Hier überreichte auch der vor einem Jahr gegründete niedersächsische Demografiebeirat − das Zukunftsforum Niedersachsen − Ministerpräsidenten Stephan Weil seine Empfehlungen.
http://tinyurl.com/npcl3jn

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6. Berichte und Studien

Rauchen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland 2014
Die BZgA untersucht in regelmäßigen Abständen das Rauchverhalten der 12- bis 25-jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland. Neben der Beschreibung der aktuellen Situation können – aufbauend auf vorherigen Studien – Trendverläufe dargestellt und Veränderungen im Rauchverhalten beobachtet werden. Die Erhebungsdaten finden sich im Alkoholsurvey 2014 der BZgA.
www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention/?sub=90

Impfreport Niedersachsen 2014
Im Zusammenhang mit der Schuleingangsuntersuchung wird bei jedem Kind vor Eintritt in die Schule der Impfstatus dokumentiert, sodass festgestellt werden kann, inwieweit die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission umgesetzt werden. Die Daten lassen sich sowohl auf einer kleinräumigen, als auch auf einer landesweiten Ebene darstellen und werden jährlich durch das Niedersächsische Landesgesundheitsamt als Bericht zusammengefasst.
http://tiny.cc/2t70yx

Forschungs- und Entwicklungsstudie zur inklusiven Schule in Niedersachsen
Das Niedersächsische Kultusministerium und das Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover haben eine neue Forschungsstudie gestartet. Hierbei wird eine Befragung an niedersächsischen Grundschulen und Förderzentren durchgeführt. Ziel ist es, Gelingensbedingungen, bestehende Herausforderungen und Perspektiven für die Weiterentwicklung der inklusiven Schule zu ermitteln.
http://tiny.cc/jv70yx

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015
Zum zweiten Mal erschien der alternative Drogen- und Suchtbericht als Gegenstück zum offiziellen Drogenbericht der Bundesregierung. Der von akzept e. V. – Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, der Deutschen AIDS-Hilfe und dem Selbsthilfe-Netzwerk JES Bundesverband herausgegebene Bericht soll helfen, Irrtümer in der Drogenpolitik zu korrigieren und Erkenntnisse der Sucht- und Präventionsforschung in dauerhaft erfolgreiche Maßnahmen zu übersetzen.
www.alternativer-drogenbericht.de

BZgA-Repräsentativbefragung zur Organ- und Gewebespenden
Die BZgA hat erste Ergebnisse aus ihrer aktuellen Umfrage „Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland 2014“ veröffentlicht. Befragt wurde die Allgemeinbevölkerung zwischen 14 und 75 Jahren zu Themen rund um die Organ- und Gewebespende.
www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/

DRUCK-Studie − Drogen und chronische Infektionskrankheiten in Deutschland
Im Rahmen der DRUCK-Studie des Robert Koch-Institutes (RKI) wurde untersucht, wie verbreitet Hepatitis B und C und HIV sowie Koinfektionen bei injizierenden Drogengebrauchenden sind. Ebenso wurden die Wissenslücken bei Drogengebrauchenden in Bezug auf Übertragung und Prävention dieser Infektionen ermittelt, indem Befragungen in acht Städten durchgeführt wurden. Die Analyse des Risiko- und Präventionsverhaltens soll helfen, Präventionsempfehlungen zu aktualisieren und zu fokussieren.
http://tiny.cc/9v70yx

WIdOmonitor zu IGeL-Leistungen
Das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat eine repräsentative Erhebung zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) durchgeführt. Befragt wurden gesetzlich krankenversicherte Personen ab 18 Jahren zu ihren Erfahrungen mit IGeL. Ein zentrales Ergebnis ist, dass der Anteil der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung, denen IGeL von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten (ohne Zahnmedizin) angeboten werden, sich kontinuierlich von 8,9 Prozent im Jahr 2001 auf 33,3 Prozent im Jahr 2015 erhöht hat.
www.wido.de/meldungakt+M51e3d25104e.html

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Beratung zur Pränataldiagnostik
profamilia hat eine Arbeitshilfe für psychosoziale Beratungseinrichtungen für eine verbesserte Kooperation mit Gynäkologinnen und Gynäkologen in Bezug auf die Pränataldiagnostik entwickelt. Die Arbeitshilfe enthält Antworten zu grundsätzlichen Fragestellungen zu dem Thema der psychosozialen Beratung durch Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie einen Leitfaden zur Erstellung eines individuellen Profils, das zur verbesserten Kooperation zwischen Beratungsstellen mit Ärztinnen und Ärzten beitragen soll.
www.profamilia.de/interaktiv/publikationen/publikationen.html

Wenn ich einmal arm wär’
Die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) hat eine Empfehlung gegen Altersarmut mit Handlungsempfehlungen für Seniorenvertretungen herausgebracht. Die steigende Altersarmut wird auch mit der Einführung des Mindestlohns nicht vermindert. Die Broschüre verdeutlicht, dass es einer veränderten Einkommenssituation bedarf, um das Ausmaß von Armut im Alter heute und in Zukunft zu verringern. In 164 Städten, Gemeinden und Kreisen in NRW können Seniorenvertretungen Armut im Alter auf die politische Tagesordnung bringen und sich somit aktiv dafür einsetzen, die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern und der Altersarmut entgegenzuwirken.
www.lsv-nrw.de

Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) bei Mädchen
39,5 Prozent aller Mädchen in Deutschland erhielten bisher eine vollständige Impfung gegen HPV. Ein neues Faktenblatt zur Welle 1 der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KIGGS) enthält Informationen über die Impfungen nach Alter und Sozialstatus.
http://tiny.cc/0irzyx

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8. Medien

Alle reden von Antibiotikaresistenz... Aber was ist das eigentlich?
Die BZgA hat auf ihrer Website kurz und knapp wichtige Informationen zur Antibiotikaresistenz eingestellt. Was ist eine Antibiotikaresistenz und was kann ich tun, um diese zu vermeiden? Auf diese und andere Fragen finden sich hier Antworten. Hierzu lässt sich auch ein Merkblatt herunterladen.
www.bzga.de/antibiotika/

Aktive Kommunen für eine altengerechte Zukunft - IAT-Film präsentiert gute Praxisbespiele
Ausgehend von konkreten Beispielen zeigt dieser 20-minütige Film, wie sich Kommunen in NRW der Herausforderung gestellt haben, alternsgerechte Sozialräume zu schaffen und somit eine altengerechte Zukunft zu gestalten und Projekte bereits heute in der örtlichen Pflegestruktur umsetzen.
www.iat.eu/index.php?article_id=1383&clang=0

Marketing für Kinderlebensmittel
Im Rahmen der April-Ausgabe der WDR-Sendung „Quarks & Co“ zum Thema Zucker wurde ein Beitrag darüber gezeigt, wie Lebensmittelhersteller es mit Hilfe der Werbeindustrie schaffen, Kinder für ihre Süßigkeiten zu begeistern.
www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/zucker-marketing100.html

„Testhelden“ gesucht
Mit der neuen Seite www.testhelden.info will die Präventionskampagne ICH WEISS WAS ICH TU (IWWIT) vor allem junge schwule Männer über den HIV-Test informieren und sie zu regelmäßigen Tests ermutigen. Hintergrund sind Zahlen des Robert Koch-Instituts, wonach von den schwulen HIV-Positiven unter 30 Jahren mehr als 40 Prozent nichts von ihrer Infektion wissen.
www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/hiv-testhelden-gesucht


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