Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 78. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AfS Nds. e. V.)
  2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AfS Nds. e. V.

Dritte aktualisierte Auflage „Gesunde Kita für alle!“
Die Frage, ob wir krank werden oder gesund bleiben, entscheidet sich vor allem dort, wo wir wohnen, spielen, lernen oder arbeiten. Kindertagesstätten können schon früh gesundes Aufwachsen von Mädchen und Jungen beeinflussen und haben eine wichtige Schlüsselposition. Doch wie funktioniert Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten? Wie kann sie in den Kita-Alltag integriert werden? Der Handlungsleitfaden „Gesunde Kita für alle!“ zeigt, wie man dabei systematisch vorgehen kann. Dieser steht in einer dritten aktualisierten Auflage gedruckt und online zur Verfügung.
www.gesundheit-nds.de/index.php/medien/medienliste

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2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.

Veranstaltungsreihe: Wohin führt uns der Fortschritt?
04. April, 23. Mai, 30. Mai und 23. Juni 2016, Hannover
Der medizinisch-technische Fortschritt führt nicht nur zu mehr Medikamenten, Operationen und anderen Therapieformen, er trägt auch zur steigenden Lebenserwartung der Menschen bei. Doch ist jede medizinische Innovation für die erkrankten Menschen auch tatsächlich nützlich? Gilt für den Fortschritt in einer Gesellschaft, dass „immer mehr“ auch gleich „immer besser“ ist? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe aus unterschiedlichen Perspektiven anhand ausgewählter Themen kritisch diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/527-wohin-fuehrt-uns-der-fortschritt

Alterszahnmedizin und ambulante Altenpflege
15. April 2016, Hannover
Ein Großteil der älteren Menschen wird im häuslichen Umfeld durch pflegende Angehörige und ambulante Pflegedienste betreut und versorgt. Hier gilt es, eine zahnmedizinische Behandlung sicherzustellen. Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige benötigen hierfür Kenntnisse über Mundgesundheit und Zahnmedizinerinnen und -mediziner Informationen über Pflege sowie den Alterungsprozess. Diese und weitere Kenntnisse werden in Vorträgen und praktischen Workshops vermittelt.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/529-alterszahnmedizin

Fortbildungsreihe CAREalisieren: Alle zusammen, statt jeder für sich
05. April 2016, Hannover
Unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Temperamente, Altersgruppen und Wertvorstellungen im Arbeitsleben unter einen Hut zu bekommen, stellt sich nicht selten als eine Herausforderung dar. Die Antworten auf die Fragen, wie dies besser gelingen und Vielfalt im Team gar als Bereicherung wirken kann, sollen an diesem Tag gemeinsam bearbeitet werden. In diesem Seminar werden kreative Methoden vermittelt und erprobt, die bei einem Perspektivwechsel unterstützend wirken und sich gut in den beruflichen Alltag integrieren lassen.
http://tinyurl.com/hdx5nyq

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Gesundheit im Fokus: Die Chancen der Gesundheitsregion
02. März 2016, Hannover
www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Region-Hannover/Gesundheit-im-Fokus

Der Mensch ist, was er isst – Ernährung als integratives Forschungsgebiet der Natur- und Sozialwissenschaften
02.-04. März 2016, Fulda
www.dge.de/va/kongresse/wk53/

Gut drauf kommen – Suchtpräventives Basiswissen zum Substanzkonsum Jugendlicher
03. März 2016, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/gut-drauf-kommen/

Pflege Update 2016 – Fachlichkeit im Fokus!
03. März 2016, München
http://tinyurl.com/zme8kkf

Interkulturelle Identität und seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter
07. März 2016, Bielefeld
www.transkulturellepsychiatrie.de/category/news/

Gesundheitsmanagement an Hochschulen – Motivation und Leistungsfähigkeit erhalten
07.-08. März 2016, Münster
www.uni-muenster.de/AGFortbildung/veranstaltungen/2016/index.html

Gesundheitssystem und medizinische Behandlung und Versorgung in einer multikulturellen Gesellschaft
14. März 2016, Düsseldorf
www.transkulturellepsychiatrie.de/category/news/

5. Niedersächsische Regionalkonferenz Kommunale Kriminalprävention
16. März 2016, Braunschweig
http://tinyurl.com/jlygup5

Trotz Altersvorsorge arm im Alter?
16. März 2016, Hannover
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1812826A.html

21. Kongress Armut und Gesundheit: Gesundheit ist gesetzt!?
17.-18. März 2016, Berlin
www.armut-und-gesundheit.de

Healthy Campus – Hochschule der Zukunft?
14. April 2016, Bonn
www.healthy-campus.de

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Die integrierende Sportstadt: weltoffen – aktiv – interkulturell
Die Stiftung Lebendige Stadt zeichnet gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) Projekte aus, die in vorbildlicher Weise die Integration von Flüchtlingen über den Sport fördern. Gesucht werden Projekte, die in Kooperation mit einer Stadt, einem Verein oder in Vernetzung mit anderen Akteurinnen und Akteuren der Flüchtlingshilfe geplant und angeboten werden. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016.
www.lebendige-stadt.de/web/template2neu.asp?sid=632&nid=&cof=170

On y va – auf geht´s – let´s go!
Der Ideenwettbewerb der Robert Bosch Stiftung und dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg e. V. fördert zivilgesellschaftliches Engagement in Europa. Bewerben können sich gemeinnützige Projekte, die von Partnerinnen und Partnern aus Deutschland, Frankreich und einem weiteren EU-Mitgliedstaat getragen werden. Einsendeschluss ist der 31. März 2016.
www.auf-gehts-mitmachen.eu

vdek-Zukunftspreis 2016: Alterung der Migrationsgeneration
Im Rahmen des vdek-Zukunftspreises 2016 suchen die Ersatzkassen innovative Ideen und Best-Practice-Beispiele, welche sich mit den interkulturellen Herausforderungen in einer wachsenden Generation von Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen und Lösungsansätze anbieten. Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Projekte, welche aufzeigen, wie Verständnis-, Sprach- oder Zugangsbarrieren abgebaut oder die Kommunikation und Interaktion für Präventions-, Versorgungs- und Pflegeangebote verbessert werden können. Bewerbungsschluss ist der 10. April 2016.
www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/zukunftspreis_2016.html

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5. Aus der Politik

Nationale Präventionskonferenz verabschiedet Bundesrahmenempfehlungen
Die mit dem Präventionsgesetz im Sommer 2015 eingeführte Nationale Präventionskonferenz hat erstmals bundeseinheitliche trägerübergreifende Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben verabschiedet. Damit hat das von gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung getragene Gremium die Voraussetzungen für den Start der Nationalen Präventionsstrategie geschaffen und eine gesetzliche Kernaufgabe umgesetzt.
http://tinyurl.com/hzclf3v

Innovationsplattform Zukunftsstadt
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Umwelt und Bau (BMUB) starteten mit der Konferenz „Wege in die Zukunftsstadt" die Innovationsplattform Zukunftsstadt, um gute Ideen aus der Forschung schneller in den Alltag der Städte zu bringen. Die Innovationsplattform ist Teil des ressortübergreifenden Arbeitskreises der Bundesregierung „Nachhaltige Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive" unter Leitung des BMUB. Die weltweiten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sollen damit auch in der Stadtentwicklung verwirklicht werden.
www.bmbf.de/de/forschung-fuer-ein-besseres-stadtleben-2486.html

Förderung von 88 Projekten gegen Armut und Ausgrenzung
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben den offiziellen Startschuss für 88 Projekte gegen Armut und Ausgrenzung gegeben. Die Projekte werden mit Mitteln des „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen" (EHAP) und zusätzlichen Bundesmitteln gefördert. Mit den Projekten sollen neuzugewanderte Unionsbürgerinnen und Unionsbürger sowie deren Kinder in die Gesellschaft integriert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel des EHAP ist die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=223410.html

Pauschaliertes Entgeltsystem in der Psychiatrie
In einer Dialogsitzung haben sich Gesundheitspolitikerinnen und Gesundheitspolitiker der Bundesregierung mit Vertreterinnen und Vertretern von Fachverbänden sowie der Selbstverwaltung auf gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems geeinigt. Sie sollen noch im laufenden Jahr umgesetzt werden. Wichtige Eckpunkte sind die Berücksichtigung regionaler Bedingungen und hausindividueller Besonderheiten für bedarfs- und leistungsgerechte Budgets, die Einführung bundeseinheitlicher Bewertungsrelationen, die Implementation einer psychiatrischen Akut-Behandlung im häuslichen Umfeld durch spezielle Behandlungsteams sowie Mindestpersonalvorgaben für stationäre Einrichtungen.
www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/psych-entgeltsystem-18022016.html

Stellungnahmen zum Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)
Gegen den Rat von Fachverbänden und Selbsthilfeorganisationen hat die Große Koalition sich auf einen Kompromiss des ProstSchG geeinigt. Die Bundesregierung will mit dem ProstSchG die Rechte von Prostituierten stärken, sie vor Gewalt, Zwang, Ausbeutung und vor gesellschaftlicher Stigmatisierung schützen. Expertinnen und Experten der Fachverbände kritisieren am Gesetz vor allem die Verletzung von Grundrechten durch die Anmeldepflicht. Das Gesetz setze auf Kontrolle und Überwachung von Prostituierten, besonders durch die regelmäßige verpflichtende Anmeldung und Gesundheitsberatung. Die Deutsche AIDS-Hilfe hat Stellungnahmen unterschiedlicher Verbände und Institutionen zusammengestellt.
http://tinyurl.com/zg8knam

Beirat zur Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Ende Januar 2016 trat zum ersten Mal der Beirat zur Einführung des neuen Pflegbedürftigkeitsbegriffes zusammen. Der Beirat berät das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in der letzten Vorbereitungsphase vor der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs am 01. Januar 2017. Gesetzliche Aufgabe des Beirats ist die pflegefachliche und wissenschaftliche Beratung und Unterstützung des BMG bei der Klärung fachlicher Fragen, die sich bei der Vorbereitung und Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des neuen Begutachtungsinstruments ergeben.
http://tinyurl.com/zy6e7gn

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6. Berichte und Studien

Jugenderwerbstätigenbefragung zu Pausenverstößen
Etwa ein Fünftel der Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet in Deutschland häufig ohne Pause. Zu diesem Ergebnis kommen das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Detailanalyse der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung 2012. Den Verzicht auf die Pause begründet etwa die Hälfte der Befragten mit der zu bewältigenden Arbeitsmenge. Diese und weitere Daten und Fakten sind in dem nun veröffentlichten Faktenblatt „Arbeiten ohne Pause – Verstöße gegen Pausen- und Ruhezeitregelungen von jungen Beschäftigten" zusammengefasst.
www.baua.de/de/Presse/Pressemitteilungen/2016/02/pm004-16.html

Queeres Deutschland 2015
Wie stark sich die Einstellung zu sexueller Vielfalt in Deutschland unterscheidet, zeigt die Studie „Queeres Deutschland 2015“ der Stiftung Change Centre. Von den über 2000 befragten Deutschen sprachen sich laut der Studie 71 Prozent dafür aus, dass Schülerinnen und Schüler im Unterricht mehr über unterschiedliche Lebensformen wie zum Beispiel Homosexualität lernen sollten. Für eine stärkere Präsenz von Homosexualität in der deutschen Kultur sprachen sich 51 Prozent der Befragten aus. Männer stehen der Studie nach einer Vielfalt der Lebensweisen tendenziell kritischer gegenüber als Frauen.
www.change-centre.org/foundation/#stiftungsprojekte

Engagement für und mit Flüchtlinge(n)
Im September 2015 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen eine Umfrage zum Thema „Engagement für Flüchtlinge und mit Flüchtlingen“ durchgeführt. Danach sind Freiwilligenagenturen als Informations-, Vermittlungs-, und Vernetzungsstellen in der Flüchtlingshilfe präsent. Außerdem entwickeln und bieten sie Projekte an, die das Engagement für Flüchtlinge fördern. Die größten Herausforderungen sind neben fehlenden Ressourcen (69 Prozent) die mangelnde Koordination vor Ort (74 Prozent) und fehlendes Informationsmanagement (48 Prozent).
http://tinyurl.com/h75rybh

Regionale Netzwerke zur Bekämpfung multiresistenter Erreger
Zur Bekämpfung der multiresistenten Erreger (MRE) lädt das Robert Koch-Institut die Moderatorinnen und Moderatoren der regionalen MRE-Netzwerke regelmäßig zu Treffen ein. Das Epidemiologische Bulletin 6/2016 fasst die Vorträge des letzten Netzwerktreffens zusammen. Schwerpunktmäßig ging es um den Themenbereich gramnegativer Erreger, die gegen alle vier Antibotikagruppen resistent sind sowie um die Aspekte Screening und Meldepflicht.
http://tinyurl.com/gruw2mk

Personal im Gesundheitswesen
Das Statistische Bundesamt hat zwei Ausgaben im Bereich Gesundheitspersonal veröffentlicht. Thematisch geht es um die Anzahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Deutschland, aufgeschlüsselt nach Berufen, Einrichtungen, Art der Beschäftigung, Alter und Geschlecht. Die Gesundheitspersonalrechnung ist dabei ein sekundärstatistisches Rechenwerk, das die im Bereich des Gesundheitswesens verfügbaren Datenquellen zur Ermittlung der Beschäftigten zusammenführt.
http://tinyurl.com/jlrnnx4

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Attraktives Ehrenamt im Sport
Die Borschüre fasst Ergebnisse und praktische Erfolgsbeispiele des vom DOSB umgesetzen Projekts „Attraktives Ehrenamt im Sport – Gesucht: Funktionsträger/innen in der 2. Lebenshälfte für Sportvereine“ zusammen. Ziel des Projekts war es, ehrenamtliches Engagement auf Ebene der Funktionsträgerinnen und Funktionsträgern in Vereinsvorständen in einzelnen Projekten zu fördern.
http://tinyurl.com/go6ybz9

Wenn Sexualität sich verändert…
Die Broschüre des profamilia Bundesverbandes geht auf körperliche Veränderungen mit zunehmendem Alter ein und gibt einen Überblick über die häufigsten sexuellen Probleme und deren Behandlungsmöglichkeiten. Dabei werden Aspekte wie Intimität, sexuelle Zufriedenheit und Gesprächsbereitschaft in der Partnerschaft beleuchtet. Außerdem wird aufgezeigt, mit welcher Haltung eine mögliche Anpassung an veränderte gesundheitliche und/oder partnerschaftliche Gegebenheiten am besten gelingen kann.
http://tinyurl.com/z52taf6

Vom Willkommen zum Ankommen: Wirksames Engagement für Flüchtlinge in Deutschland
In welchen Handlungsfeldern wird die Hilfe für Geflüchtete am meisten benötigt? Wie können Unternehmen das Engagement ihrer Mitarbeitenden unterstützen? Wo gibt es Anknüpfungspunkte zum Kerngeschäft oder für die bestehende Stiftungsarbeit? Und wie finde ich passende Spendenorganisationen? Antworten darauf gibt der von phineo veröffentlichte Ratgeber.
http://tinyurl.com/gv6w4uu

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8. Medien

Beratungsangebot zum Onlineverhalten Jugendlicher
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Eltern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Unterstützung bei Fragen rund um das Onlineverhalten Jugendlicher per E-Mail. Das Multiplikatorenportal bietet Müttern und Vätern ebenso wie Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, ihre Fragen rund um jugendliche Mediennutzung zu stellen.
www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de

Aufklärungsfilm „Nein zur Genitalverstümmelung“
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Genitalverstümmelung, der am 06. Februar 2016 stattfand, stellt die Stadt Wien einen Informationsfilm in sechs Sprachen online: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Nordsomalisch und Südsomalisch. Der Film mit dem Titel „Nein zur Genitalbeschneidung“ basiert auf einer Idee der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes Schweiz“.
http://tinyurl.com/gwcum23


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