Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 79. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AfS Nds. e. V.)
  2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

nach oben
1. Aktuelles aus der LVG & AfS Nds. e. V.

Neuer Mitarbeiter: Christoph Schmidt
Seit dem 23. März 2016 ist Christoph Schmidt neuer Mitarbeiter. Er absolvierte eine Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien und ist in der LVG & AFS mit der Tagungsorganisation sowie allgemeinen Verwaltungsaufgaben betraut.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/537-christoph-schmidt

Fortbildung zur/m Demenzbeauftragten in Krankenhäusern und Rehakliniken
Vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl an Demenzerkrankten in Deutschland und somit auch in der akuten und rehabilitativen Versorgung, soll mit der angebotenen Fortbildung eine Verbesserung der Versorgungssituation Demenzerkrankter erzielt werden. Nachdem die Fortbildung 2015 erfolgreich von 22 Demenzbeauftragten abgeschlossen wurde, startet der neue Kurs im August 2016 in Hannover. Die Teilnehmenden der Fortbildung sollen dazu befähigt werden, Konzepte zur Verbesserung der Versorgungssituation zu entwickeln und umzusetzen, für andere Mitarbeitende im Krankenhaus eine Basisfortbildung anzubieten und qualitätssichernde Maßnahmen zu ergreifen.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen/499-fortbildung-demenzbeauftragten16

Neue Mitarbeiterin bzw. neuer Mitarbeiter gesucht
Die LVG & AFS sucht ab dem 1. Juni 2016 eine Verwaltungsfachangestellte bzw. einen Verwaltungsfachangestellten mit dem Schwerpunkt Projektverwaltung. Vollständige Bewerbungsunterlagen können bis zum 1. Mai 2016 eingereicht werden.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/stellenangebote

impu!se 90 erschienen
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift impu!se für Gesundheitsförderung trägt den Titel „Gekommen um zu bleiben“ und fokussiert auf die Gesundheit von geflüchteten Menschen. Dabei wird unter anderem auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Integrationsmöglichkeiten sowie Zugangsbarrieren in unsere Gesellschaft und im Gesundheitswesen eingegangen.
www.gesundheit-nds.de/index.php/medien/impulse

26. Newsletter Schule und Gesundheit online
Der Online-Newsletter Schule und Gesundheit in Niedersachsen erscheint viermal jährlich. Enthalten sind Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Studien sowie wichtige Entwicklungen und Hinweise im Bereich Schule und Gesundheit. Darüber hinaus bietet er Unterrichtshilfen und Publikationshinweise.
http://tinyurl.com/Schule-und-Gesundheit

nach oben
2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.

Segel setzen 2016 – Armut behindert Teilhabe – Was können wir dagegen tun?
21.-22. April 2016, Hannover
Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahre 2009 bekommt der Anspruch von Menschen mit Behinderung auf Gleichstellung und Teilhabe mehr Aufmerksamkeit. Die Tagung beleuchtet die Situation chronisch psychisch erkrankter und seelisch behinderter Menschen. Ihre Teilhabe wird häufig durch Armut limitiert, und im Lichte eines erweiterten Armutsbegriffs bedeutet das nicht nur Geldmangel, sondern auch Arbeitslosigkeit, Vereinsamung und Ohnmacht.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/515-segel-setzen-16

Tüchtig und / oder Süchtig? – EinBLICK für Sucht und Suchtprävention in Betrieben
27. April 2016, Hannover
Für die heutige Arbeitswelt, die stärker um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten bemüht ist, bleibt auch die betriebliche Suchtprävention ein aktuelles und bedeutendes Thema. Während der Veranstaltung wird der Blick für Sucht und Suchtprävention im Betrieb erweitert. Es werden Fragen und Denkanstöße einer zeitgemäßen Suchtprävention diskutiert und neue Impulse für die eigene Praxis gesetzt.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/528-tuechtig-suechtig-16

Veranstaltungsreihe: Wohin führt uns der Fortschritt?
23. Mai, 30. Mai und 23. Juni 2016, Hannover
Ist jede medizinische Innovation für die erkrankten Menschen auch tatsächlich nützlich? Gilt für den Fortschritt in einer Gesellschaft, dass „immer mehr“ auch gleich „immer besser“ ist? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe anhand ausgewählter Themen kritisch diskutiert.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/527-wohin-fuehrt-uns-der-fortschritt

Fortbildungsreihe CAREalisieren

18. April 2016, Hannover: Das neue Begutachtungsassessment (NBA) – Der sichere Weg zum richtigen Pflegegrad
http://tinyurl.com/zz9oh9u

20. April 2016, Hannover: Von Anfang an dabei! Der Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“
http://tinyurl.com/hm234hs

21. April 2016, Hannover: „Wenn ich glaube es geht nicht mehr“ – Gewaltprävention in der Pflege
http://tinyurl.com/jcs492j

19. Mai 2016, Hannover: „Gegner oder Kooperationspartner?“ – Umgang mit Angehörigen
http://tinyurl.com/hrlepvm

nach oben
3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Gesundheitskonferenz der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont
13. April 2016, Hameln
http://tinyurl.com/ohozks7

So schlimm war das doch gar nicht... Umgang mit Mobbing unter Kindern und Jugendlichen
14. April, 24. Mai 2016, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/so-schlimm-war-das-doch-gar-nicht-5/

Schamlos schamvoll – Das Sexualverhalten von Jugendlichen
21. April 2016, Hannover
http://tinyurl.com/h7lkzfb

Forschungsnetzwerke „Psychische Erkrankungen“ – Stand und Perspektiven
21.-22. April 2016, Berlin
www.apk-ev.de/veranstaltungen/forschungskongress-2016/

VDD Bundeskongress 2016
22.-23. April 2016, Wolfsburg
www.vdd.de/vdd-kongress-2016/

Welttag der genitalen Selbstbestimmung
7. Mai 2016, Köln
www.genitale-selbstbestimmung.de

Alter oder Krankheit
11.-12. Mai 2016, Loccum
www.zfg-hannover.de/programme/tagungen/2016-Alter-oder-Krankheit-Mai-2016

Kongress für frühkindliche Bildung 2016: Selbstvertrauen, Mut und seelische Widerstandskraft – Resilienz bei Kindern und Erzieherinnen
20.-21. Mai 2016, Wolfsburg
www.beltzforum.de/kita_2016/index.php

Gesundheitskonferenz der Gesundheitsregion Gifhorn
25. Mai 2016, Gifhorn
http://tinyurl.com/ohozks7

nach oben
4. Ausschreibung von Wettbewerben

Kreativwettbewerb: Be Smart – Don´t Start
Klassen, die bei Be Smart – Don´t Start teilnehmen und so die Förderung des Nichtrauchens bei Schülerinnen und Schülern unterstützen, haben die Möglichkeit bis zum 23. April 2016 am Kreativwettbewerb teilzunehmen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Projekte und entstandene Unterrichtsideen zum Thema Nichtrauchen prämiert.
www.besmart.nibis.de

Engagiert – Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement
Bis zum 26. Juni 2016 können sich Vereine, Institutionen und ehrenamtlich tätige Einzelpersonen für den Niedersachsenpreis bewerben, der von der Niedersächsischen Landesregierung, der VGH Versicherungen und der Sparkassen in Niedersachsen ausgelobt wird.
www.unbezahlbarundfreiwillig.de

Präventionspreis 2016 der öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen und Bremen
Ausgezeichnet werden Beiträge zur Arbeitssicherheit oder zum Gesundheitsschutz, die zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren beitragen. Bis zum 30. Mai 2016 können Mitgliedsbetriebe, Beschäftigte sowie Auszubildende der Unfallversicherungs (UV)-Träger sich beteiligen.
www.praeventionspreis-bremen-niedersachsen.de

Nachwuchsinnovationspreis 2016: Auszeichnung der Next Generation im BGM
Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e. V. verleiht zusammen mit der Hanse Merkur Versicherungsgruppe den Nachwuchsinnovationspreis Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Der Preis soll die besonderen Verdienste von jungen Menschen um die Entwicklung und Konzipierung von Projekten im BGM sichtbar machen und einen positiven Anreiz schaffen, sich für die Herausforderungen in diesem Berufsfeld zu begeistern. Prämiert werden Abschlussarbeiten sowie Projekte und Konzepte, die eine praktische Relevanz im BGM auszeichnen. Einsendeschluss ist der 29. April 2016.
www.bgm-bv.de/aktuelles/nip_ausschreibung.html

nach oben
5. Aus der Politik

Aufruf der Niedersächsischen Landesregierung „Niedersachsen packt an“
Das offene gesellschaftliche Bündnis ruft zur Unterstützung von geflüchteten Menschen auf und fordert Institutionen und Einzelpersonen zur Solidaritätsbekundung durch Unterschrift auf. Material für Presseerklärungen wird zur Verfügung gestellt. In den nächsten Wochen und Monaten wird das Bündnis Integrations- und Regionalkonferenzen veranstalten. Die Konferenzen haben das Ziel, sowohl Schwerpunkte für die Integration zu bearbeiten wie auch die regionalen Kooperationen zu verbessern.
www.niedersachsen-packt-an.de

Elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber in Niedersachsen
Die Landesverbände der Gesetzlichen Krankenversicherungen haben zusammen mit dem Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerium eine Landesrahmenvereinbarung für eine elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber ausgearbeitet und unterzeichnet. Ab sofort können Kommunen das neue Angebot nutzen.
http://tinyurl.com/h3m44te

G-BA Innovationsausschuss: Förderschwerpunkte 2016 für Versorgungsprojekte
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat Förderschwerpunkte für das Jahr 2016 herausgegeben.Sowohl für die neuen Versorgungsformen als auch für die Versorgungsforschung hat der Innovationsausschuss jeweils einen themenoffenen und mehrere themenspezifische Förderschwerpunkte definiert. Die zur Verfügung stehende Fördersumme − getragen aus Geldern der gesetzlichen Krankenkassen und aus dem Gesundheitsfonds − beträgt in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils 300 Millionen Euro jährlich. Eine Antragstellung ist erst nach Veröffentlichung einer Förderbekanntmachung möglich. Der Termin steht noch nicht fest.
www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/607/

Equal Pay Day und Equal Care Day
Am 29. Februar 2016 fanden bundesweit Aktivitäten zum Equal Care Day statt. Der Tag sensibilisiert für mehr Wertschätzung, Aufmerksamkeit und faire Verteilung von Fürsorge- und CareArbeit. Am 18. März 2016 fanden unter dem Motto „Frauen haben das Recht auf mehr" zahlreiche Veranstaltung zum Equal Pay Day statt. Bundesweit forderten Frauen Lohngerechtigkeit. Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied. Equal Pay und Equal Care sind miteinander verknüpft. Solange CareArbeit und vor allem unsichtbare CareArbeit derart geringgeschätzt werden, dass sie bei der Berechnung der Rente kaum ins Gewicht fallen, braucht es den Equal Pay Day, der an dieses Missverhältnis erinnert.
www.equalcareday.de/category/equal-care-day-2016/
www.equalpayday.de/startseite/

Weltfrauentag am 8. März: Geschlechtsspezifische Prävention und Therapie
Die aktuellen Zahlen zeigen: Frauen trinken heute zwar insgesamt gesehen weniger Alkohol als Männer, jedoch wächst die Zahl derjenigen Frauen, die riskantes oder abhängiges Konsumverhalten zeigen. Auch der Tabakkonsum von Frauen steigt im Verhältnis zu den Vorjahren. Um dieser Tendenz entgegen zu wirken, sind frauenspezifische Präventionskonzepte und Behandlungsansätze dringend notwendig. Dies fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in ihrem Grundsatzpapier „Gender Mainstreaming in der Suchtarbeit: Chancen und Notwendigkeiten“ anlässlich des Weltfrauentages.
http://tinyurl.com/z3sap36

1. Lesung zur Reform des Gleichstellungsgesetzes für behinderte Menschen (BGG)
Das BGG hat das Kernziel Menschen mit Behinderung eine selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft durch die Herstellung von Barrierefreiheit auf allen Ebenen zu gewährleisten. In der Praxis bestehen jedoch Regelungslücken. Ziel der Novellierung ist es, unter Berücksichtigung der innerstaatlich verbindlichen UN-Behindertenrechtskonvention, Rechtsklarheit und Rechtssicherheit zu schaffen. Der Behindertenbegriff, das Benachteiligungsverbot sowie barrierefreie Kommunikation sind nur einige zu bearbeitende Determinanten. Die erste Lesung fand am 17. März 2016 im Bundestag statt.
dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807824.pdf

1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Reform der Pflegeberufe
Mit dem Gesetzentwurf sollen die Ausbildungen in der Alten-, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer neuen gemeinsamen Ausbildung mit den Berufsabschlüssen Pflegefachfrau und Pflegefachmann zusammengeführt werden. Die Lesung fand am 18. März 2016 im Bundestag statt.
www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/pflegeberufsgesetz-1-lesung-bt.html

Entwurf des Prostituiertenschutzgesetzes
Das Bundeskabinett hat am 23. März 2016 den Entwurf des Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen beschlossen. Kernelement des Gesetzentwurfs ist die Einführung einer Erlaubnispflicht für die Betreiberinnen und Betreiber von Prostitutionsstätten. Künftig muss jede Betreiberin und jeder Betreiber ein Betriebskonzept vorlegen und sich einer Zuverlässigkeitsprüfung unterziehen. Erstmals werden auch Verpflichtungen zur Gewährleistung verträglicher Arbeitsbedingungen geschaffen.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=223944.html

Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zur Krankenhausversorgung
In seiner am 5. April 2016 veröffentlichten Stellungnahme hat der Deutsche Ethikrat Empfehlungen für eine am Patientenwohl orientierte Ausgestaltung der Krankenhausversorgung vorgelegt. Als maßgebliches ethisches Leitprinzip stellt der Rat das Patientenwohl in den Mittelpunkt seiner Stellungnahme. Drei Kriterien bestimmen danach das Patientenwohl: die selbstbestimmungsermöglichende Sorge für die Patientin beziehungsweise den Patienten, die gute Behandlungsqualität sowie Zugangs- und Verteilungsgerechtigkeit.
www.ethikrat.org/presse/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung-03-2016

nach oben
6. Berichte und Studien

Der Deutsche Herzbericht 2015
Der von der Deutschen Herzstiftung jährlich erscheinende Bericht belegt den Zusammenhang zwischen sozial ungünstigen Faktoren und Häufung von Herzinfarkt-Risikofaktoren. Neben einem umfangreichen Überblick über die aktuelle Situation und die Entwicklung der stationären Morbidität und der Mortalität ausgewählter Herzkrankheiten wird auch die Angebots- und Leistungsstruktur der Kardiologie und der Herzchirurgie im Jahresvergleich dargestellt. Die Datensammlung richtet sich insbesondere an Kliniken, Ärzteverbände sowie Ministerien und Behörden im Gesundheitswesen.
www.herzstiftung.de/herzbericht

Deutscher Diabetes-Bericht 2016
Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr neu an Diabetes? Welche Fortschritte gibt es in der Therapie? Wie leben Kinder mit Diabetes? Was versteht man unter Schwangerschaftsdiabetes? Der von der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe herausgegebene Bericht gibt Antworten und bietet Daten und Informationen rund um die Stoffwechselerkrankung. Neben Informationen aus den Bereichen Epidemiologie, Medizin und Therapie greift dieser auch das Thema Prävention auf.
http://tinyurl.com/h6vsexd

Gesundheitliche Ungleichheit im höheren Lebensalter
Die aktuelle Ausgabe von GBE kompakt widmet sich der Frage, ob auch nach dem Alter von 65 Jahren soziale Unterschiede in der Gesundheit und der ferneren Lebenserwartung bestehen. Aktuelle Daten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA)“ des Robert Koch-Institutes zeigen, dass die Gruppe der 65-jährigen und älteren Personen mit niedrigem Sozialstatus häufiger einen beeinträchtigten allgemeinen Gesundheitszustand und gesundheitsbedingte Einschränkungen bei der Alltagsgestaltung aufweist.
http://tinyurl.com/zy28wxg

Mitten im Leben
Die Studie „Mitten im Leben – Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren“ unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, mehr Lohngerechtigkeit zu schaffen. Demnach fordern über 90 Prozent der Frauen gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Für die repräsentative Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurden mehr als 3000 Interviews mit Männern und Frauen geführt. Ziel war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Einkommensgerechtigkeit zu untersuchen.
www.bmfsfj.de/mag/root-maerz-8-2016.html

nach oben
7. Broschüren / Informationsmaterial

Sprachlernen und Sprachförderung für geflüchtete Menschen in Niedersachsen
Sprache und Kommunikation sind ein wichtiger Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Ankommenden die deutsche Sprache zu vermitteln, ist daher eine entscheidende Aufgabe bei der Integration geflüchteter Menschen. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Maßnahmen des Landes im Bereich Sprachlernen und Sprachförderung für geflüchtete Menschen.
www.niedersachsen.de/portal/

Sucht im Alter ernst nehmen, bei der Pflege sensibel agieren!
Das Thema Sucht im Alter gewinnt aufgrund des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Rund 15 Prozent der von ambulanten oder stationären Pflegediensten betreuten Menschen haben bereits heute ein Alkohol- oder Medikamentenproblem. Die Fachstelle für Suchtprävention Berlin hat im Rahmen des Programms „Suchtsensible Pflege“ eine Broschüre entwickelt, die sich konkret an die Fachkräfte in der Altenpflege wendet. Sie sollen dabei unterstützt werden, qualifiziert zum Thema Sucht im Alter beraten und handeln zu können.
www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2016-01/sucht-und-pflege.html

„Verbraucher in der digitalen Welt“ – Standpunkte
Arbeitsschwerpunkt des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen für das Jahr 2015 war der Themenbereich Digitale Welt. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Schwerpunkte Handel, Finanzdienstleistungen und Gesundheit. Die Arbeitsergebnisse sind in Form von Themenpapieren einsehbar.
http://tinyurl.com/jblrflb

Unzufrieden mit der Figur – Habe ich eine Essstörung?
Die Kurzinformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer soll Betroffenen und deren Angehörigen helfen, eine mögliche Erkrankung zu erkennen und zu verstehen. Zudem werden Hinweise zu Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten vermittelt.
http://tinyurl.com/zwcmej8

Alle Mädchen haben Rechte
Die von Zartbitter Köln entwickelte Broschüre informiert Mädchen und junge Frauen mit und ohne Migrationshintergrund über ihre Rechte: über ihr Recht auf Bildung, auf medizinische Versorgung, auf ihr Recht am eigenen Bild, auf Schutz vor sexuellen Übergriffen, auf gewaltfreie Erziehung und Ausgrenzung und insbesondere auf ihr Recht auf Hilfe und Trost.
www.zartbitter.de/gegen_sexuellen_missbrauch/Aktuell/100_index.php

Rauschmittelkonsum im Jugendalter – Tipps für Eltern
Im Rahmen der Reihe DHS-Informationsmaterialien der DHS ist die Eltern-Broschüre neu erschienen. Die Broschüre entspricht dem wachsenden Bedürfnis vieler Eltern, mehr zur Entstehung von Sucht, Rauschmitteln und Handlungsmöglichkeiten zu erfahren.
http://tinyurl.com/jnjakmc

Leitfaden zur Selbstevaluation von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention
Der Leitfaden des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen befasst sich mit Aspekten der Qualitätssicherung und -entwicklung, die in der Prävention und Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mit dem Leitfaden sollen Akteurinnen und Akteure darin unterstützt werden, selbst Evaluationen durchzuführen oder externe Evaluationsangebote zu beurteilen. Nachdem er bereits als Onlineversion vorgelegt wurde, steht der Leitfaden nun auch als Download und als Druckversion zur Verfügung.
www.lzg.nrw.de/service/download/index.html

nach oben
8. Medien

Neues Webportal der BZgA zur sexuellen Gesundheit in 13 Sprachen
In 13 Sprachen bietet das neue Portal www.zanzu.de einfache Erklärungen zu den Themenfeldern Körperwissen, Schwangerschaft und Geburt, Verhütung sowie HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen. Zudem erklärt es die Rechte und Gesetze in Deutschland. Zanzu ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Sensoa, dem Flämischen Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit.
www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2016/zanzude.html

Be a Sozializer
Be a Socializer ist eine Kampagne der Sozialen Selbstverwaltung in Deutschland. Sie richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren. Unter dem Motto „Erzähl‘ uns Deine Story“ werden soziale Solidaritätserfahrungen im Alltag in Form von Videos, Texten und Bildern transparent gemacht.
be-a-socializer.selbstverwaltung.de

Du bist ein Gewinn
Auf du-bist-ein-gewinn.de möchte die ARD-Fernsehlotterie Menschen, die sich für Hilfebedürftige in ganz Deutschland einsetzen, eine Plattform eröffnen. So sollen Beispiele aufzeigt werden, wo und wie Solidarität heute gelebt und organisiert wird. Einblicke in Projekte zeigen auf, wie sich Helferinnen und Helfer vor Ort konkret einbringen.
www.du-bist-ein-gewinn.de

HOLLIEhood
Vier Kurzfilme von Mädchen für Mädchen thematisieren Rassismus, Sexismus, Körperbildnormierung, und die Nichtbenennung von Mädchen in Schule und Medien. Die Filme wurden von Akteurinnen des interkulturellen Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrums Holla e. V. in Köln und Mädchen aus dem Holla angeschlossenen Mädchenbeirat HOLLIE entwickelt.
wordpress.holla-ev.de/holla-projekte/holliehood/


Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, senden Sie einfach eine E-Mail über die "Antworten"-Funktion Ihres E-Mailprogrammes zurück mit dem Betreff: Bitte aus dem Verteiler löschen. Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. verpflichtet sich, sorgfältig mit Ihren Daten umzugehen und diese nicht an Dritte weiterzugeben.

IMPRESSUM
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Geschäftsführer: Thomas Altgeld
Fenskeweg 2
30165 Hannover
Tel.: 0511 / 388 11 89 - 0, Fax: 0511 / 350 55 95
E-Mail: newsletter@gesundheit-nds.net
Internet: www.gesundheit-nds.de