Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 81. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AfS Nds. e. V.)
  2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AfS Nds. e. V.

Neue Mitarbeiterin: Elena Reuschel
Seit dem 1. Juni 2016 ist Elena Reuschel neue Mitarbeiterin der LVG & AFS. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Gesundheitsförderung in Bildungseinrichtungen, wo sie im Projekt „Bewegte Schule – gesunde Schule Niedersachsen“ tätig ist. Elena Reuschel hat das Bachelorstudium Health Communication an der Universität Bielefeld absolviert. Neben ihrer Tätigkeit bei der LVG & AFS studiert sie Public Health an der Universität Bielefeld.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/575-elena-reuschel

LVG & AFS sucht Hilfskraft (m/w)
Zum nächst möglichen Zeitpunkt wird eine Hilfskraft (m/w) zur Unterstützung des Tagungsmanagements und allgemeinen Verwaltungstätigkeiten gesucht. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bitte per Mail an Dana Kempf unter dana.kempf@gesundheit.de mit dem Betreff „Hilfskraft“.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/stellenangebote/539-hilfskraft-2

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016
Bereits zum sechsten Mal wird der Niedersächsische Gesundheitspreis von den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen, der Apothekerkammer Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgeschrieben. In den folgenden Preiskategorien sollen Beispiele guter Praxis ausgezeichnet werden:
• Der kleine Unterschied! Geschlechterspezifische Gesundheitsversorgung und -förderung
• Chronische Erkrankungen besser versorgen – Lebensqualität fördern
• eHealth – Lösungen für eine bessere Gesundheitsversorgung
Bewerbungen können bis zum 5. August 2016 online eingereicht werden.
www.gesundheitspreis-niedersachsen.de

27. Online Newsletter Schule und Gesundheit in Niedersachsen
Ab sofort kann der 27. Online Newsletter bestellt werden. Er vermittelt Ideen und Impulse, um Gesundheit und Bildung in der Schule optimal zu verbinden. Ebenfalls werden Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen, Studien sowie Entwicklungen und Hinweise im Bereich Schule und Gesundheit dargestellt.
http://tinyurl.com/nucrzsn

Sprachmittlung im Gesundheitswesen
Mit der von der LVG & AFS für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration erstellten Publikation werden eine Erhebung und einheitliche Beschreibung von Modellen der Sprachmittlung im Gesundheitswesen vorgestellt. Die Broschüre richtet sich insbesondere an ambulante und stationäre Einrichtungen, Länder und Kommunen sowie Fachleute des Gesundheitssystems und soll eine Entscheidungsgrundlage für die Einführung oder Erweiterung von Sprachmittlung bereitstellen.
http://tinyurl.com/z8x8sto

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2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.

Erst die Arbeit und dann?! Arbeit und Gesundheit im Alter
25. August 2016, Hannover
Die demografische Entwicklung macht auch vor Unternehmen nicht halt. Schon heute arbeiten in den Betrieben mehr 50- als 30-Jährige. Im Rahmen der Tagung soll aufgezeigt werden, wie die aktuelle Situation im Bereich Arbeit und Alter in Niedersachsen aussieht. Ebenfalls wird beleuchtet, wie der Übergang vom Erwerbsleben in neue Wirkungsfelder, beispielsweise im Ehrenamt, gestaltet werden kann, umso auch über die Erwerbsphase hinaus die Potenziale des Alters optimal nutzen zu können.
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/577-erst-die-arbeit-und-dann

Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder!
25. August 2016, Hannover
Das Projekt „Gesund aufwachsen für alle Kinder!“ verfolgt das Ziel die umfassende Teilhabe von Kindern bis zum Alter von zehn Jahren unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu fördern. Die Auftaktveranstaltung zeigt auf, wie Armut, soziale Benachteiligung und Teilhabe speziell bei Kindern zusammen hängen. Darüber hinaus wird das Konzept der Präventionsketten vorgestellt. Präventionsketten sind auf Strukturbildung in Kommunen ausgerichtet und führen Institutionen und Personen zusammen, die an einem gelingenden Aufwachsen von Kindern beteiligt sind.
http://tinyurl.com/z8ghdrx

Fortbildungsreihe CAREalisieren
Der Schlüssel zur anderen Welt! Musik in der Betreuung von Menschen mit Demenz
18. August 2016, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen/553-der-schluessel-zur-anderen-welt

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Ohne geht es nicht! Betriebliche Gesundheitsförderung als Basis für die Gute Gesunde Kita
13. Juli 2016, Kiel
www.lvgfsh.de/gesundheitsfoerderung/veranstaltungen.php

10 Jahre Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) – Soziale Innovationen für Generationen
8. August 2016, Hannover
www.linga-online.de/index.php?id=949

Natürlich gesund bleiben! – Neue Impulse für ein aktives Älterwerden durch Sport und Bewegung
13. August 2016, Clausthal-Zellerfeld
www.akademie.lsb-niedersachsen.de/natuerlich_gesund_bleiben.html

Auftakt zum Förderprogramm „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“
15. August 2015, Hannover
http://tinyurl.com/jgjpv9s

Balance finden zwischen Autonomie und unterlassener Hilfeleistung gegenüber Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen
24. August 2016, Hildesheim
http://tinyurl.com/h4wl75d

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Vorsprung! Der Gesundheitspreis für Betriebe in Niedersachsen
Durch den demografischen Wandel und den damit einhergehenden Mangel an Arbeitskräften stellt die Personalgewinnung und -bindung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine zunehmend größer werdende Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund können sich am Wettbewerb der Gesundheitswirtschaft Hannover e. V. klein- und mittelständische Unternehmen, die bereits Gesundheit zur unternehmerischen Aufgabe gemacht haben, bewerben. Einsendeschluss ist der 19. September 2016.
www.gesundheitswirtschaft-hannover.de/index.php?id=189

Vereinswettbewerb 2016
Der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen e. V. lädt unter dem Motto „Sportvereine von heute! Aktiv – flexibel – erfolgreich!“ zum Vereinswettbewerb ein. Mitmachen können alle Sportvereine im LSB Niedersachsen, die über sich sagen: „Unsere spezielle Erfolgsgeschichte – DAS ist uns im letzten Jahr besonders gut gelungen!“. Von den Erfahrungen und Ergebnissen sollen die Verantwortlichen und Engagierten anderer Vereine lernen und profitieren können. Einsendeschluss ist der 13. August 2016.
www.lsb-niedersachsen.de/lsb-vereinswettbewerb16.html

Deutscher Engagementpreis 2016
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft dazu auf, freiwillig engagierte Personen und Organisationen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Die Auszeichnung soll die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen. Der Deutsche Engagementpreis wird in fünf Kategorien verliehen, eine Jury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Alle anderen Einreichungen stehen vom 19. September bis 31. Oktober 2016 beim öffentlichen Online-Voting zur Wahl für den Publikumspreis.
www.deutscher-engagementpreis.de

Deutscher Schulpreis 2016
Die Grundschule auf dem Süsteresch im niedersächsischen Schüttorf hat den Deutschen Schulpreis 2016 der Bosch-Stiftung gewonnen. Die Robert Bosch Stiftung vergibt diesen Preis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftung. Bei der Entscheidung über die Preisträger bewertete die Jury sechs Qualitätsbereiche: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Diese Kriterien sind inzwischen als Kennzeichen für gute Schulqualität allgemein anerkannt.
schulpreis.bosch-stiftung.de/content/language1/html/56223.asp

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5. Aus der Politik

Treffen der Vereinten Nationen zur Eindämmung von HIV/AIDS
Zu den im letzten Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen nachhaltigen Entwicklungszielen „Sustainable Development Goals“ und „Agenda 2030“ gehört, die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Zur Umsetzung dieser Zielsetzung fand vom 8. bis 10. Juni 2016 ein hochrangiges Treffen der Vereinten Nationen in New York statt. Festgehalten wurde, dass es darauf ankommen wird, die regional unterschiedlichen Zielgruppen zu erreichen, umfassende Präventions- und Versorgungsangebote bereitzustellen, Diskriminierung weiter abzubauen und HIV-bezogene Maßnahmen stärker in die Gesundheitssysteme zu integrieren.
http://tinyurl.com/zgkq4pm

Forschungsprojekte zu Kaiserschnitten vergeben
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat vier Forschungsprojekte zum Thema Kaiserschnitte vergeben. Die Projekte sollen sich mit wichtigen Versorgungsfragen in vier Themenbereichen befassen: Beratung der Schwangeren, Zeitpunkt des geplanten Kaiserschnitts, Maßnahmen zur Begegnung von Gefahren beim Kaiserschnitt, Zustand der Frau nach Kaiserschnitt. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte sollen in eine wissenschaftlich begründete Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte einfließen.
http://tinyurl.com/zdeblca

Landespsychiatrieplan Niedersachsen (LPP)
Am 30. Mai 2016 wurde der vom Niedersächsischen Sozialministerium in Auftrag gegebene LPP vorgestellt. Auf Basis fachlicher Erkenntnisse sollen mit dem Horizont der nächsten zehn Jahre Verbesserungen in der psychiatrischen Versorgung in Niedersachsen befördert werden. Die Daten zeigen, dass in Niedersachsen ein differenziertes psychiatrisch-psychotherapeutisches Angebot vorhanden ist, die Ressourcen aber regional ungleich verteilt sind.
http://tinyurl.com/hksl9gk

Förderprogramm „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“
Die meisten Menschen wünschen sich, so lange wie möglich zu Hause zu leben, auch wenn sie älter und pflegebedürftig werden. Ambulante Pflegedienste leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Damit sie dieser Aufgabe langfristig gerecht werden können, müssen die Rahmenbedingungen in den Diensten verbessert werden. Deshalb hat das Land Niedersachsen ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“ fördert das Land ab sofort Projekte, die darauf abzielen, die Arbeits- und Rahmenbedingungen in den ambulanten Diensten zu verbessern. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 15. August 2016 und den Regionalveranstaltungen am 1. September 2016 in Hildesheim, am 5. September in Braunschweig, am 6. September in Oldenburg und am 7. September 2016 in Embsen bei Lüneburg werden weitere Informationen vermittelt.
http://tinyurl.com/jgjpv9s

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6. Berichte und Studien

Niedersächsische Landespflegebericht 2015
Das Niedersächsische Sozialministerium hat den Landespflegebericht 2015 vorgestellt. Er liefert eine aktuelle und fundierte Grundlage für die weitere Zukunftsgestaltung der Pflege in Niedersachsen, in der auch regionale Bezüge und Unterschiede in Niedersachsen deutlich werden. Als wesentliche Zukunftsthemen wurden im Bericht insbesondere die Fachkräftesicherung als auch die Stärkung der ambulanten Pflege vor allem im ländlichen Raum sowie Maßnahmen zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen identifiziert.
http://tinyurl.com/zltnb94

Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft
Die Niedersächsische Landesregierung hat in enger Zusammenarbeit mit Sozial-, Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium gemeinsame Handlungsansätze zur Weiterentwicklung der Sozialen Gesundheitswirtschaft erarbeitet und in einem Masterplan vorgestellt. Gemeinsames Ziel ist es, in der Gesundheitswirtschaft die Prinzipien guter Arbeit zu berücksichtigen, Ergebnisse der Forschung schnell in die Praxis zu überführen sowie eine hochwertige, flächendeckende und bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Niedersachsen zu gewährleisten. Darüber hinaus wird angestrebt, die Potenziale der Gesundheitswirtschaft für die Beschäftigung und den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu fördern und weiter zu entwickeln.
http://tinyurl.com/jefutgo

DRUCK-Studie − Drogen und chronische Infektionskrankheiten
Wie verbreitet sind Infektionen sowie Koinfektionen bei injizierenden Drogengebrauchenden? Welche Kenntnisse und Verhaltensweisen in Bezug auf Übertragung und Prävention dieser Infektionen weisen Drogengebrauchende auf? Dazu hat das Robert-Koch-Institut in Kooperation mit Einrichtungen der Drogenhilfe, lokalen AIDS-Hilfen und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst die DRUCK-Studie (Drogen und chronische Infektionskrankheiten in Deutschland) durchgeführt. Die Analyse des Risiko- und Präventionsverhaltens soll helfen, Präventionsempfehlungen zu aktualisieren und zu fokussieren.
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/Studien/DRUCK-Studie/DruckStudie.html

Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2016
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat am 07. Juni 2016 den Drogen- und Suchtbericht 2016 vorgestellt. Er gibt einen umfassenden Überblick über die Daten- und Faktenlage zu legalen Suchtmitteln, illegalen Drogen und Verhaltenssüchten. Im Bericht wird unter anderem auf Tabak- und Alkoholkonsum in Deutschland sowie neue Entwicklungen im Bereich der sogenannten Online-Sucht eingegangen.
www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2016-02/dsb-2016.html

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016
Ein Kurswechsel in der Drogenpolitik könnte Leben retten, Abhängigkeit verhindern und Schluss machen mit drastischer Ressourcenverschwendung in Justiz- und Polizeiarbeit. Darauf haben als Herausgebende des 3. Alternativen Drogen- und Suchtberichts der akzept Bundesverband, die Deutsche AIDS-Hilfe und der JES Bundesverband sowie weitere Experten hingewiesen. Die Herausgebenden fordern in diesem Zusammenhang unter anderem eine wissenschaftlich fundierte Überprüfung des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG), eine staatlich kontrollierte Abgabe von bisher illegalen Substanzen sowie die flächendeckende Einführung lebensrettender Maßnahmen.
http://tinyurl.com/hxzuoyp

Studie zum Zusammenhang zwischen Diskriminierung, psychischer Erkrankungen und HIV-Risiko
Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai 2016 hat die Deutsche AIDS-Hilfe die Ergebnisse einer Online-Befragung zum Schutzverhalten von homosexuellen Männern veröffentlicht. Die Studie zeigt erstmals in Deutschland einen deutlichen Zusammenhang zwischen Diskriminierungserfahrungen, psychischer Erkrankungen und HIV-Risiko. Demnach schadet Diskriminierung der Gesundheit homosexueller und bisexueller Männer und erhöht das Risiko, sich an HIV zu infizieren.
http://tinyurl.com/jostgr4

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Selbstbestimmt Wohnen im Alter – auch für Menschen mit Behinderungen
Wie können Menschen mit Behinderungen im Alter selbstbestimmt wohnen? Die Broschüre zeigt zahlreiche Leuchtturmprojekte aus Niedersachsen aus. Darüber hinaus werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die das Niedersachsenbüro gemeinsam mit dem Büro der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen durchgeführt hat. Zudem enthält die Broschüre einen Adressenteil mit Wohnangeboten für ältere Menschen mit Behinderungen, Empfehlungen an die Landesregierung und die Akteurinnen und Akteure vor Ort sowie ein Kapitel über Wohnberatung.
http://tinyurl.com/zrvb33m

Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen
Mit kostenlosen Patientinnenmagazinen und Materialien informiert das neue Zeitbild MEDICAL über bestehende Hilfsangebote und dient als Arbeitshilfe für die Beratung schwangerer Frauen in Notlagen. Die Materialien geben Auskünfte darüber, wer eine Schwangerschaftsberatung in Anspruch nehmen kann, wann und wie die Bundesstiftung Mutter und Kind hilft, was die staatliche Unterstützung im Einzelnen umfasst und wo die Patientinnen eine Beratungsstelle finden. Die Patientinnenmagazine sind in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch, Türkisch sowie in Leichter Sprache erhältlich.
www.zeitbild.de/2016/04/26/schwangerschaft/

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8. Medien

Newsletter des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem (afgis)
Der afgis-Newsletter informiert über Aktivitäten des Vereins sowie relevante Entwicklungen, vorwiegend auf dem Feld der Qualitätssicherung von Informationen im Internet. Die aktuelle Ausgabe befasst sich unter anderem mit der CHARISMHA-Studie (Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps) und stellt in der Reihe seiner Mitgliederprofile die BARMER GEK vor.
www.afgis.de/netzwerk/newsletter/afgis-newsletter-ausgabe-mai-2016

Relaunch der Website »die initiative«
Der Internetauftritt der Landesinitiative für Schulen und Kitas »die initiative¬Gesundheit¬Bildung¬Entwicklung in Niedersachsen« ist überarbeitet worden. Neu ist neben dem Layout und der Struktur, dass die Steckbriefe zu gesundheitsfördernden Programmen in Schulen und Kitas nicht nur eingesehen werden, sondern auch die von Schulen und Kitas gewünschten Informationen mit kurzem Link versandt werden.
www.dieinitiative.de

Willkommen bei Freunden − die APP
Die App des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zeigt, welche Hilfe Kommunen und Flüchtlingsinitiativen aktuell brauchen. Die mobile Anwendung bringt Freiwillige und Projekte in der Flüchtlingshilfe bedarfsorientiert zusammen: Mit wenigen Klicks können die Helfenden angeben, wo und wie sie unterstützen wollen. Die App zeigt dann an, welche Hilfsorganisationen vor Ort genau diese Art der Unterstützung suchen.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=226020.html

Am Ball bleiben
Mit einem neuen Film stellen die BZgA und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im Rahmen des Programms „Älter werden in Balance“ die gesundheitsförderlichen Aspekte des Fußballspielens auch in der Altersklasse 50+ in den Mittelpunkt. Das Motivationsvideo stellt dar, wie Fußball auf spielerische Weise das Training für Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination vereint.
www.aelter-werden-in-balance.de/termine/video/


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