Liebe Leserin, lieber Leser,
wir melden uns mit der 82. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht

  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AfS Nds. e. V.)
  2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AfS Nds. e. V.

Auszubildende Dominika Krysik
Am 1. August 2016 hat Dominika Krysik ihre Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement bei der LVG & AFS begonnen. In den letzten drei Jahren absolvierte sie per Fernstudium eine Oberschulausbildung in Breslau. Ihre Schwerpunkte in der LVG & AFS liegen in der Öffentlichkeitsarbeit und dem Veranstaltungsmanagement.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/601-dominika-krysik

Auszubildende Kim Lube
Seit dem 1. August 2016 ist Kim Lube Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement bei der LVG & AFS. Zuvor hat sie ihr Fachabitur am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen absolviert und ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der GIS in Hannover geleistet. Ihre Schwerpunkte in der LVG & AFS liegen in der Öffentlichkeitsarbeit und dem Veranstaltungsmanagement.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/600-kim-lube

Stellenausschreibung Buchhalter/in
Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n Buchhalter/in in Vollzeit mit den Schwerpunkten Buchführung und Projektverwaltung. Das Aufgabengebiet umfasst Tätigkeiten aus der Buchführung, Projektverwaltung und allgemeine Verwaltungsaufgaben.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/stellenangebote/596-buchhaltung

Projektstart: Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder!
Wie kann ein Aufwachsen im Wohlergehen auch und gerade für jene, die schwierige und benachteiligende Lebensbedingungen bewältigen müssen, gelingen? Präventionsketten sind eine Antwort auf diese Frage. Das Projekt wird kommunale Präventionsketten in Niedersachsen für ein gelingendes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung fördern und ist auf einen Zeitraum von sechseinhalb Jahren angelegt. Die LVG & AFS übernimmt hier bei Projektleitung, Koordination, Begleitung und Beratung.
http://tinyurl.com/h77ks4o

Kontextcheck: Neues Projekt der LVG & AFS und BKK Mobil Oil
Das Projekt greift die hohe Relevanz kommunaler Gesundheitsförderung auf und hat einen Leitfaden für kommunale Bedarfs- und Bedürfniserhebung zum Ziel. Dieser wird in sechs Modellkommunen erprobt, so dass Kommunen bei der Ermittlung von Bestand, Bedarfen sowie Bedürfnissen unterstützt werden und entsprechende Projekte initiieren können.
http://tinyurl.com/hq6mbgh

Preisverleihung „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“
Am 22. Juni 2016 fand in Hannover die Preisverleihung der Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen e. V. für „besondere demenzsensible Projekte in der akuten und rehabilitativen stationären Versorgung“ statt. Insgesamt wurden drei Projekte, die zur Verbesserungen der Situation von Patientinnen und Patienten mit kognitiven Einschränkungen beitragen, ausgezeichnet.
http://tinyurl.com/hdtpw5q

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2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.

Präventionsketten in Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!
25. August 2016, Hannover
http://tinyurl.com/hr63c3f

Erst die Arbeit und dann?! Arbeit und Gesundheit im Alter
Regionalkonferenz Niedersachsen Gesund und aktiv älter werden
25. August 2016, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/577-erst-die-arbeit-und-dann

Autismus und medizinische Versorgung – (K)ein Problem?!
3. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/zbxc8zg

23. Robert-Koch-Tagung
8.-9. September 2016, Lüneburg
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/569-23-robert-koch-tagung

Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland: Psychisch krank im sozialen Abseits – Was können wir tun?
14. September 2016, Bremen
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/576-nspdi-16

Vielfalt im Alter mit Vielfalt begegnen – Herausforderungen und Strategien in der Gesundheitsförderung
Regionalkonferenz Bremen Gesund und aktiv älter werden
15. September 2016, Bremen
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/572-vielfalt-im-alter

Polymedikation – Die Kunst des Weglassens
17. September 2016, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/551-polymedikation-16

Bildung und Lernen im Alter
20. September 2016, Westerstede
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/587-bildung-und-lernen-im-alter

Gesunde Räume für eine gesunde Zukunft – Fachtagung der Gesundheitsregionen Niedersachsen
21. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/jsmc62q

Gesundheit ist mehr… Auftaktveranstaltung „Gesunde Quartiere in Bremen und Bremerhaven“
27. September 2016, Bremen
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/597-gesundheit-ist-mehr

Niedersachsen Forum Alter und Zukunft
28. September 2016, Wilhelmshaven
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/599-miteinander-und-fuereinander

Gesundheit und Vielfalt WEITER DENKEN! Erfolgreiche Ansätze für kleine und mittlere Unternehmen
29. September 2016, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/586-weiter-denken

Mehrfachbelastete Studierende und gesundheitsfördernde Hochschule
30. September 2016, Paderborn
http://tinyurl.com/j8x77cu

Fortbildungsreihe CAREalisieren

Das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II): Die ambulanten Chancen
15. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/jg8jffn

Natürlich orientiert! Angebote im Garten und in der Natur rund ums Jahr
21. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/jh7dt4q

Tagespflege 2017 – Wirtschaftliche und konzeptionelle Ausrichtung nach PSG II
26. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/hrehujn

„Ich habe da mal eine Frage…“ Basiskompetenzen für die Beratung
29. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/zfwe5t2

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Innovative Zugangswege zur Optimierung der Erreichbarkeit von Zielgruppen in der Suchthilfe, Suchtprävention und Suchtselbsthilfe
23. August 2016, Hannover
www.nls-online.de/home16/index.php/veranstaltungen2/-9

Das soziale Quartier – Ein integriertes Versorgungskonzept
13. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/zwt82ga

Gemobbt! Prävention und Intervention bei (Cyber-)Mobbing
13. September 2016, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/gemobbt/

Gesünder arbeiten in Bremen und Niedersachsen – Kongress für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
13. September 2016, Bremen
www.lak-nds.net/lak20160913/index.html

Mein Körper – Mein Ich
15. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/jl2s66y

11. Niedersächsischer Präventionstag
21. September 2016, Hannover
http://tinyurl.com/harf3hq

Gesund die Rente erreichen… Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
21. September 2016, Lübeck
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/bzga-veranstaltungen/regionalkonferenzen/

Mein digitaler Fußabdruck – Wie behalte ich die Kontrolle über meine Daten?
26. September 2016, Hannover
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1813267A.html

GUT DRAUF − Jahrestagung 2016
28.-30. September 2016, Köln
www.gutdrauf.net/index.php?id=285

Alles Gender oder was?! Aktuelle Herausforderungen für gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
29. September 2016, Soest
www.qua-lis.nrw.de/gendertagung.html

Gesundheitskonferenzen der Gesundheitsregionen Niedersachsen
17. August 2016, Bevern
7. September 2016, Uelzen
16. September 2016, Nordhorn
http://tinyurl.com/or3mjo7

Regionalveranstaltungen zum Förderprogramm „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum”
1. September 2016, Hildesheim
5. September 2016, Braunschweig
6. September 2016, Oldenburg
7. September 2016, Embsen
http://tinyurl.com/jrerdw7

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Marie-Simon-Pflegepreis 2016
Mit dem Marie-Simon-Pflegepreis für Innovationen in der Pflege werden auf der Berliner Pflegekonferenz in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund besonders innovative Pflegeprojekte ausgezeichnet. Beispiele guter Praxis sollen zum Nachahmen anregen und zugleich die Entwicklung weiterer kreativer Ideen oder auch Produkte fördern. Einsendeschluss ist der 31. August 2016.
www.berliner-pflegekonferenz.de/preisverleihung/marie-simon-pflegepreis/

Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des absehbaren Fachkräftemangels rücken Erwerbstätige, die gleichzeitig Familienangehörige pflegen, zunehmend in den Fokus der Arbeitgebenden. Vor diesem Hintergrund gilt es insbesondere darauf hinzuwirken, auch für kleine und mittelständische Unternehmen Möglichkeiten aufzuzeigen, damit sie im Wettbewerb um motivierte Mitarbeitende nicht zurückzustehen. Mit dem Otto Heinemann Preis wird das Unternehmen ausgezeichnet, dass durch Innovation und in herausragender Weise für seine Beschäftigten optimale Bedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf schafft. Einsendeschluss ist der 15. September 2016.
www.berliner-pflegekonferenz.de/preisverleihung/otto-heinemann-preis/

Aktiv für Demokratie und Toleranz
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) – gegen Extremismus und Gewalt schreibt zum 16. Mal den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Mit dem Preis sollen Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement gewürdigt werden. Einsendeschluss ist der 25. September 2016.
http://tinyurl.com/zp7mksr

Hans Adolf Krebs-Preis 2017
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. verleiht 2017 zum zwölften Mal den Hans Adolf Krebs-Preis. Der Preis wird alle vier Jahre für besondere Leistungen in der Grundlagenforschung vergeben. Er zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit generellen Fragen zur Ernährungs- oder Lebensmittelwissenschaft und ihrer ernährungsphysiologischen Bedeutung beschäftigen, Originalität hinsichtlich des Ansatzes und des methodischen Vorgehens zeigen und innovative Lösungen bieten. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2016.
www.dge.de/wissenschaft/wissenschaftspreise/

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5. Aus der Politik

Landesregierung ernennt Landespatientenschutzbeauftragten
Der Niedersächsische Landespatientenschutzbeauftragte hat seine Tätigkeit aufgenommen. Angesiedelt ist die Funktion als Stabsstelle im Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerium. Zu seinen Aufgaben gehören die Beratung der Landesregierung in Grundsatzfragen des Patientenschutzes sowie die Weiterentwicklung des Themas in Zusammenarbeit mit den lokalen Patientenfürsprecherinnen und -sprechern sowie den an der Versorgung beteiligten Akteurinnen und Akteuren.
http://tinyurl.com/z2s6xl8

Einführung der Bezeichnung „Menschen mit Behinderungen“ in die Gemeinsame Geschäftsordnung der Landesregierung und der Ministerien in Niedersachsen
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gehört zu den wichtigen sozialpolitischen Zielen der Niedersächsischen Landesregierung. So geht die Entschließung des Bundesrates „Sprache gestaltet das Denken" auf eine Initiative Niedersachsens zurück. Die Bundesregierung hat das Anliegen begrüßt, statt des Begriffs „behinderte Menschen" durchgängig die Bezeichnung „Menschen mit Behinderungen" zu verwenden. Diese Terminologie wird nun in Niedersachsen implementiert.
http://tinyurl.com/j9bmvym

Kabinett beschließt Entwurf des Dritten Pflegestärkungsgesetzes
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (PSG III) beschlossen. Schwerpunkte des Gesetzes sind die Umsetzung der Empfehlungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege, die Aufnahme des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs in das Sozialhilfe- und Entschädigungsrecht sowie Regelungen zur Verhinderung von Abrechnungsbetrug. Die Regelungen des PSG III sollen überwiegend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.
http://tinyurl.com/gmgnnb4

Cannabis als Medizin
Der Deutsche Bundestag hat sich in einer ersten Lesung über den Gesetzesentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften beraten. Grund hierfür ist die Überlegung, Cannabis zu Therapiezwecken für schwer erkrankte Menschen zu nutzen. Ärztinnen und Ärzte würden dann in besonderen Fällen Cannabis verschreiben, welches durch Apotheken ausgegeben werden würde.
www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/cannabis-1-lesung.html

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6. Berichte und Studien

10 Jahre ARMIN – Daten zur Wirksamkeit von Antibiotika in Niedersachsen
Vor zehn Jahren startete in Niedersachsen das Antibiotika-Resistenz-Monitoring ARMIN mit dem Ziel, die Resistenzentwicklung systematisch zu erfassen und langfristig zu beobachten. Seitdem werden jedes Jahr rund 350.000 Nachweise für die häufigsten bakteriellen Krankheitserreger ausgewertet.
http://tinyurl.com/grkdatw

Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit und Präventionsmöglichkeiten
Aufbauend auf Teil 1 des iga.Reports 23 aus dem Jahr 2013, der eine erste Übersicht an vorhandenen Erkenntnissen zu den Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit lieferte, legt die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) mit dem zweiten Teil nun eine Studie zum Thema vor. Die Ergebnisse dieser Interview-Studie zeigen auf, welche Belastungen und Beanspruchungen sich aus erweiterter beruflicher Erreichbarkeit für Beschäftigte ergeben können. Darüber hinaus enthält der Report Gestaltungsvorschläge für einen guten Umgang mit erweiterter Erreichbarkeit in Unternehmen.
www.iga-info.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-23-teil-2/

Demografische Forschung Aus Erster Hand
In der aktuellen Ausgabe von Demografische Forschung Aus Erster Hand des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung stehen Forschungsergebnisse zum Thema Lebenserwartung im Fokus. Unter anderem wird bei der ungleichen Verteilung von Lebensjahren erklärt, wie Beruf, Geld und Bildung die Lebenserwartung beeinflussen. Ein weiteres Thema ist, warum Männer sich gesünder fühlen und Frauen länger leben.
http://tinyurl.com/zvd5mm4

Angekommen in Deutschland – wenn Flüchtlingskinder erzählen
Auf Grundlage von qualitativen Interviews mit Kindern aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Serbien, dem Iran und aus dem Kosovo zeigt die Studie des World Vision-Instituts, was es bedeutet, als Kind mit der Familie auf der Flucht zu sein und in einem fremden Land anzukommen. Die Studie macht deutlich: Die Bedürfnisse der Kinder werden nur unzureichend berücksichtigt. Die Studie liefert damit Anknüpfungspunkte, wie Potenziale besser wahrgenommen und geflüchtete Kinder besser unterstützt werden können.
www.worldvision-institut.de/kinderstudien-gefluechtete-kinder-erzaehlen.php

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Ältere Menschen in Deutschland und der EU
In Kooperation und mit Unterstützung des Bundesseniorenministeriums hat das Statistische Bundesamt umfangreiche Daten zu älteren Menschen in Deutschland und der EU zusammengestellt und ausgewertet. Kernaussage der Broschüre ist, dass sich die meisten der über 65-jährigen Menschen in Deutschland gut fühlen und selbstbestimmt im eigenen Haushalt leben. Sie sind vielfältig aktiv, besuchen Volkshochschulkurse, nutzen zunehmend das Internet und sind die beim Lesen aktivste Altersgruppe.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=173496.html

Leitfäden zum Thema frühkindliche Bildung
Die Erfahrungen aus den drei Projekten der gemeinnützigen Hertie Stiftung „frühstart“, „Horizonte“ und „Fit für die Kita!“ wurden in drei Praxisbroschüren zusammengefasst. Es finden sich darin Ansätze, Ideen und Anregungen zu den Themen Fachkräftegewinnung und -förderung sowie zur Fortbildung des gesamten Kita-Teams wieder. Alle drei Publikationen zeichnen sich durch ihren nahen Praxisbezug und eine hohe Nutzerorientierung aus.
http://tinyurl.com/h49bhoy

Hautkrebs: Vorbeugen und früh erkennen
Es handelt sich hierbei um mehrere Kurzinformationen zum Thema Hautkrebs und dessen Prävention. Die Grundlage liefert die S3-Leitlinie „Prävention von Hautkrebs“. Es werden nützliche Informationen rund um die Themen Kosten sowie Kostenübernahmen von Präventions- und Screeningmaßnahmen, Risikofaktoren und Selbstschutz zusammengetragen und vorgestellt. Darüber hinaus finden sich in den Kurzinformationen Kontaktdaten zu wichtigen Anlaufstellen, Organisationen und Fachgesellschaften wieder. Veröffentlicht wurde das Material von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und der Stiftung Deutsche Krebshilfe.
www.aezq.de/aezq/service/nachricht/news2016-07-28

Mia, Mats und Moritz ... Das Begleitheft – Neue Arbeitshilfe zum Umgang mit Kindern aus Familien Suchtkranker
Bei Mia, Mats und Moritz handelt es sich um ein kindgerecht geschriebenes Begleitheft über Alltagssituationen von Kindern in Familien mit einem suchtkranken Elternteil, am Beispiel Alkoholsucht. Mögliche Problemsituationen und einfach kreative Hilfen von Kindern werden in einer kleinen Geschichte erzählt. Hierdurch sollen Kinder aus Familien mit suchterkrankten Elternteilen ermutigt werden sich Hilfe zu suchen und in ihrer Situation helfen zu lassen. Herausgegeben wird das Begleitheft von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V., mit einer Förderung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
http://tinyurl.com/jhgl66u

IN FORM: Online-Leitfäden für erfolgreiches Projekt-Management
Unterstützung bei der Projektarbeit bietet IN FORM mit onlinebasierten Leitfäden zu den Themen Qualitätssicherung, Evaluation und Kommunikation. Zu jedem Thema wird ein Selbstcheck mit zielführenden Fragen sowie ein Flyer, der den Nutzen des Online-Angebotes konkretisiert, bereitgestellt. Das Konzept des Online-Angebotes wurde unter maßgeblicher Mitarbeit von zahlreichen Expertinnen und Experten, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V., entwickelt. Ziel ist es, eine Information zur Qualitätsentwicklung für Anfänger und Fortgeschrittene zu liefern.
http://tinyurl.com/hfwng2a

Ratgeber für Asylsuchende in Deutschland
Hierbei handelt es sich um eine Infobroschüre des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e. V., als Hilfe sowohl für Asylsuchende, um sich im deutschen Gesundheitswesen zurechtzufinden, als auch für Helferinnen und Helfer als Entlastung und Leitfaden. Nähere Inhalte sind neben allgemeinen Informationen zum Gesundheitssystem Hinweise zum Thema Prävention und Schutz vor Krankheiten. Der Ratgeber ist in fünf Sprachen erschienen.
http://tinyurl.com/z3kacnt

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8. Medien

www.medikamente-und-sucht.de
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. hat gemeinsam mit der BARMER GEK eine Website zum Thema Abhängigkeit und Missbrauch von Medikamenten entwickelt.
Die Website richtet sich an Menschen, die Medikamente einnehmen, an von Abhängigkeit Betroffene oder Gefährdete, an deren Angehörige, an Personen mit beruflichem Interesse am Thema sowie an Medienschaffende.
www.medikamente-und-sucht.de/startseite.html

Relaunch: vdek-Arztlotsen
Der Verband der Ersatzkassen (vdek) hat sein Vergleichsportal für Arztpraxen, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, den vdek-Arztlotsen, umgestaltet und erweitert. Nutzerinnen und Nutzer können künftig über das Portal online Termine bei den Anbieterinnen und Anbietern vereinbaren, die diesen Service anbieten.
www.vdek-arztlotse.de/allgemeine-infos.html

Film zum 3. Männergesundheitskongress der BZgA und des BMG
Am 14. April 2015 fand in Berlin der 3. Männergesundheitskongress der BZgA und des BMG statt. Im Mittelpunkt stand der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslaufperspektive. Rund 200 Teilnehmende beteiligten sich an Diskussionsrunden und brachten Ideen zur Weiterentwicklung des Männergesundheitsportals ein. Der Film vermittelt Eindrücke vom Verlauf des Kongresses.
www.maennergesundheitsportal.de/?id=Seite6695

Film zur Frauengesundheitskonferenz 2016 der BZgA und des BMG
Im Mittelpunkt der Bundeskonferenz Frauengesundheit der BZgA und des BMG am 19. April 2016 stand die psychische Gesundheit von Frauen in der Lebenslaufperspektive. Mehr als 250 Teilnehmende ergründeten in Vorträgen und Fishbowl-Diskussionen, wo Ressourcen und Verbesserungspotenziale liegen. Eindrücke vom Verlauf vermittelt der Konferenzfilm.
http://tinyurl.com/j8cu6og

Geschichte der Frauenbewegung online
Der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen i.d.a. wird im Rahmen einer Projektförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ab 1.Juli 2016 ein Digitales Deutsches Frauenarchiv entwickeln. Dort sollen erstmals gesammelte Informationen zur Geschichte der Frauenbewegung digitalisiert auf einem Fachportal für die Öffentlichkeit präsentiert werden.
www.frauenarchiv.de/home/


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