Liebe Leser*innen,
wir melden uns mit der 86. Ausgabe unseres Online-Newsletters und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Redaktionsteam


Übersicht
  1. Aktuelles aus der Landesvereinigung für Gesundheit und
    Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AfS Nds. e. V.)
  2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.
  3. Veranstaltungen anderer Organisationen
  4. Ausschreibung von Wettbewerben
  5. Aus der Politik
  6. Berichte und Studien
  7. Broschüren und Informationsmaterial
  8. Medien

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1. Aktuelles aus der LVG & AfS Nds. e. V.

Neue Mitarbeiterin Bianca Hoppe
Seit dem 1. November 2016 arbeitet Bianca Hoppe in der LVG & AFS. Im Projekt „Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche im Bereich Angebote zur Unterstützung im Alltag in Bremen und Bremerhaven“ plant sie Qualifikationsangebote für Ehrenamtliche, um sie auf die Arbeit mit den pflegebedürftigen Menschen vorzubereiten. Im September 2016 schloss sie erfolgreich den Studiengang „Gesundheitsförderung und -management“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal ab.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/641-bianca-hoppe

Neue Mitarbeiterin Christina Kruse
Seit dem 1. Januar 2017 arbeitet Christina Kruse in der LVG & AFS. Im Programm „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder" begleitet sie niedersächsische Kommunen beim Auf- und Ausbau von Präventionsketten. Zuvor war sie als Projektmanagerin in der Bertelsmann Stiftung tätig und verantwortete das Projekt „KECK: Kommunale Entwicklung – Chancen für Kinder" sowie die Themen Existenzsicherung und Teilhabechancen von Kindern.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/655-christina-kruse

Neue Mitarbeiterin Sandra Pape
Seit dem 1. Januar 2017 ist Sandra Pape neue Mitarbeiterin in der LVG & AFS. Sie arbeitet im Bereich Gesundheitsförderung in Bildungseinrichtungen und betreut das „Elternmodul“ im Rahmen des Programms Gesund Leben Lernen. Sandra Pape absolvierte ihren Master im Fach Public Health Nutrition an der Hochschule Fulda und spezialisierte sich bereits während ihres Bachelorstudiums Oecotrophologie auf den Bereich Gesundheit.
www.gesundheit-nds.de/index.php/aboutus/team/654-sandra-pape

29. Online Newsletter Schule und Gesundheit in Niedersachsen
Der Online-Newsletter Schule und Gesundheit in Niedersachsen erscheint viermal jährlich. Enthalten sind Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Studien sowie wichtige Entwicklungen im Bereich Schule und Gesundheit. Darüber hinaus werden Unterrichtshilfen, Publikationen und Hinweise im Bereich Schule und Gesundheit dargestellt.
http://tinyurl.com/nucrzsn

12. Rundbrief des Netzwerks Kita und Gesundheit Niedersachsen
Das Netzwerk Kita und Gesundheit Niedersachsen hat das Jahr 2016 wieder mit einem Rundbrief abgeschlossen. Die neue Ausgabe fokussiert die Bedeutung der Natur für die kindliche Entwicklung und bietet einige Einschätzungen, Hinweise und Erkenntnisse zum Thema. Aktuelle Themen zur Gesundheitsförderung in der Kita sowie Literatur- und Veranstaltungshinweise ergänzen den Rundbrief.
http://tinyurl.com/pwyvph2

Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen
In regelmäßigen Abständen wird ein E-Mail Newsletter zur Thematik der interkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen erstellt. Der Newsletter informiert über aktuelle Entwicklungen zu Fragen der kultursensiblen Gesundheitsförderung.
www.gesundheit-nds.de/index.php/medien/newsletter/214-interkulturelle-oeffnung

Film zum Programmauftakt „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder"
Wie kann ein Aufwachsen im Wohlergehen auch und gerade für jene Kinder gelingen, die schwierige Lebensbedingungen bewältigen müssen? Zum Programmauftakt von „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder" wurde diese Frage in Vorträgen und Workshops vertieft. Der Film liefert Statements von Teilnehmenden und Referent*innen zur Thematik und dokumentiert Ausschnitte der Veranstaltung.
www.youtube.com/watch?v=Sayr3Ol6Bjk

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2. Veranstaltungen der LVG & AfS Nds. e. V.

Selbstevaluation – Schritt für Schritt
13. Februar 2017, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/649-selbstevaluation

Bildung und Gesundheit in der Kita – Früh übt sich – Bildung – Entwicklung – Nachhaltigkeit
23. Februar 2017, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/621-frueh-uebt-sich-17

Wir können auch anders... und machen es auch! – Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Gesundheitsförderung, Jugendhilfe, Stadtteilarbeit, Kitas, Schulen und mehr...
1. März 2017, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/644-wir-koennen-auch-anders-17

Fortbildungsreihe CAREalisieren:
Schmerzmanagement und Palliative Care für Menschen mit Demenz
9. Februar 2017, Hannover

Risiko Pflegegrad
14. Februar 2017, Hannover

Die Pflegestärkungsgesetze: Die ambulanten Chancen
23. Februar 2017, Hannover

Gegner*in oder Kooperationspartner*in - Umgang mit Angehörigen
28. Februar 2017, Hannover

Die Begutachtungsrichtlinien (BRi) 2017 – der sichere Weg zum richtigen Pflegegrad!
2. März 2017, Hannover

Risikomanagement: Erkennen und Handeln – Umgang mit der Risikomatrix leicht gemacht…!
8. März 2017, Hannover

Zusammen gedacht! Die Begutachtungsrichtlinien (BRi / 2017) und das Strukturmodell mit der Strukturierten Informationssammlung (SIS)
9. März 2017, Hannover
www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

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3. Veranstaltungen anderer Organisationen

Gender ohne Ende – das Ende von Gender?
3. Februar 2017, Hannover
http://tinyurl.com/gwe59ya

Hand in Hand – für ein starkes Netzwerk! – III. Fachtag Frühe Hilfen in Niedersachsen
8. Februar 2017, Hannover
www.gebit-ms.de/fachtag-fruehe-hilfen

Medizin in der Dienstleistungsgesellschaft: Forderungen, Erwartungen und Befürchtungen
16.-17. Februar 2017, Hannover
http://tinyurl.com/hpqwyjf

Forum Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen
22. Februar 2017, Berlin
http://tinyurl.com/ju2zzoo

Strickmuster für Väterarbeit
23. Februar 2017, Hannover
www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/strickmuster-fu%CC%88r-vaeterarbeit/

Interkulturelle Gesundheitsförderung in den Städten und Gemeinden unter Bedingungen globaler Migration und Flucht
27. Februar 2016, Leipzig
www.gesunde-staedte-netzwerk.de

Gesund im Schlaraffenland? Wie gefährlich sind Zucker & Co?
27. Februar 2017, Bremen
www.lvg-gesundheit-bremen.de/veranstaltungen/

Ernährungs- und Lebensmittelforschung – werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?
1.-3. März 2017, Kiel
www.dge.de/va/kongresse

Psychotherapeutische und beratende Arbeit mit gendernonkonformen, genderqueeren und trans*geschlechtlichen Personen und ihren Angehörigen
10.-11. März 2017, Bremen
www.bremen.de/birth/335258/&vika=vksolo&vk=45911639

Gesund und sicher länger arbeiten – Facettenreich und farbenfroh
13.-14. März 2017, Dresden
http://tinyurl.com/hf2ogkp

Lebenssatt? Zum Umgang mit Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit
16. März 2017, Hannover
http://tinyurl.com/h973fw4

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4. Ausschreibung von Wettbewerben

Carola Gold-Preis 2017
Der Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit wird im Kongressjahr 2017 zum fünften Mal verliehen. Er schafft öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen in schwieriger sozialer Lage. Personen, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, sollen damit geehrt werden. Vorschläge werden noch bis zum 13. Februar 2017 entgegengenommen.
www.armut-und-gesundheit.de/Carola-Gold-Preis.1977.0.html

Beginn der SKala-Ausschreibung
Die SKala-Initiative fördert bis zum Jahr 2020 bundesweit etwa 100 gemeinnützige Organisationen. Das Fördervolumen beträgt bis zu 100 Millionen Euro. Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die nachweislich eine große soziale Wirkung erzielen. SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. Noch bis zum 3. März 2017 werden wirksame & gemeinnützige Projekte aus folgenden Bereichen gesucht:

• Inklusion & Teilhabe,
• Kompetenz- & Engagementförderung,
• Brücke zwischen den Generationen,
• Vergessene Krisen.

Zentrale Auswahlkriterien sind Wirkungsorientierung, Transparenz und eine schlüssige Projektkonzeption. Eine Bewerbung ist ausschließlich online möglich.
www.skala-initiative.de/initiative/

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5. Aus der Politik

Eröffnung der Bildungs- und Beratungsstelle „G mit Niedersachsen“
Mit „G mit Niedersachsen – Geschlechtergleichstellung in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels“ wurde auf Initiative des Landes Niedersachsen eine Fachstelle zur Konzeptentwicklung von Bildungsmaßnahmen, Informationsveranstaltungen und Schulungen für Multiplikator*innen zum Ausbau der Geschlechtergleichstellung eingerichtet. Zentrale Aufgabe ist zudem die Weiterentwicklung von Vernetzungsstrukturen. Angesprochen sind alle Akteur*innen sowie Fachkräfte und Institutionen im Migrations- und Gleichstellungsbereich.
http://tinyurl.com/hnsl7j4

Neuerungen der Pflegereform zum 1. Januar 2017 im Überblick
Mit dem Pflegestärkungsgesetz III sind zum Jahresanfang eine Reihe von Neuregelungen für die Lebenslage Pflege in Kraft getreten. Kern des Gesetzes ist die Einführung eines neuen Pflegebedürfigkeitsbegriffs, der unter anderem auch neue Begutachtungs- und Einstufungskriterien nach sich zieht. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) hat hierzu eine Übersicht für Bürger*innen veröffentlicht.
http://tinyurl.com/z2hl3qw

Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern zum Bundesteilhabegesetz
Anlässlich des in Kürze erwarteten Inkrafttretens des Bundesteilhabegesetzes haben die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern erklärt, die Weiterentwicklung des Teilhaberechts für Menschen mit Behinderungen in den kommenden Jahren weiter zu begleiten und einzufordern. Die Beauftragte des Landes Niedersachsen stellte hierzu fest, dass das Gesetz längst nicht alle Probleme löse und dass weitere Schritte festgelegt werden müssten, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu gewährleisten.
http://tinyurl.com/jorczqp

Neues Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus startet am 1. Januar 2017
„Wir leben Zukunft vor“ – unter diesem Motto ging am 1. Januar 2017 das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus an den Start. Bundesweit wurden rund 550 Einrichtungen ausgewählt und für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. Durch die Aufstockung der Haushaltsmittel um jährlich 3,5 Millionen Euro können künftig nicht nur mehr Einrichtungen gefördert werden. Ein weiteres Ziel des neuen Bundesprogramms ist es, gemeinsame Qualitätskriterien für alle Häuser zu entwickeln, zu erproben und einzuführen.
http://tinyurl.com/h4c3jww

Untersuchung zu Männern als Opfer häuslicher Gewalt startet in Thüringen
Die Beauftragte des Freistaats Thüringen für die Gleichstellung von Frau und Mann hat über ein Pilotprojekt informiert, das Fälle häuslicher Gewalt untersuchen soll, in denen Männer die Opfer sind. Mit der Konzipierung und Umsetzung des Projektes wurde der Verein “VEREINT gegen Gewalt e. V.“ betraut. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2018 vorgelegt werden.
http://tinyurl.com/hr5lswl

Reform der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland abgelehnt
Gegen einen Antrag der Fraktion Die Linke hat der Deutsche Bundestag eine Reform der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) abgelehnt. Nach Ansicht der Antragstellenden sei die Unabhängigkeit nach Übertragung an ein Callcenter-Unternehmen in Frage gestellt, da das Unternehmen auch die Kundenkommunikation für viele Krankenkassen umsetze. Da Krankenkassen die UPD einerseits finanzierten, andererseits aber auch häufig Gegenstand von Beratungen und Beschwerden seien, wurde eine Neuausrichtung auf Basis von Steuergeldern statt Versichertengeldern gefordert.
http://tinyurl.com/hz7yftx

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6. Berichte und Studien

11. Bericht zur Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland
In dem 11. Bericht der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration stehen die Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland im Vordergrund. Der Bericht umfasst einen zweijährigen Berichtzeitraum bis einschließlich Juli 2016. Das alles dominierende Thema in diesem Zeitraum war die Aufnahme, Unterbringung sowie die Integration der vielen Asylsuchenden, die länger bleiben wollen.
http://tinyurl.com/jjq23ku

Verbreitung der vegetarischen Ernährungsweise in Deutschland
Im Journal of Health Monitoring 2016/2-1a des Robert Koch-Institutes liegt der Fokus auf der Verbreitung der vegetarischen Ernährungsweise in Deutschland. Der Ausgabe nach gibt es verschiedene Gründe, sich vegetarisch zu ernähren. Eine stark pflanzenbasierte Ernährung weist neben gesundheitlichen Vorteilen auch sozial und ökologisch positive Aspekte auf. Auswertungen zielen darauf ab, die Gruppe der überwiegend vegetarisch lebenden Menschen in Deutschland zu beschreiben und ihren Lebensmittelkonsum mit dem Konsum von Nicht-Vegetarier*innen zu vergleichen.
http://tinyurl.com/z2c9tuj

Prävention und Hilfe bei stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchterkrankungen in Niedersachsen
In dem Projekt Prävention und Hilfe bei stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchterkrankungen in Niedersachsen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen werden – in Zusammenarbeit mit den im Feld tätigen Akteur*innen – der Ist-Zustand der Suchtprävention und Suchthilfe erfasst und Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung und Stärkung der Suchtprävention erarbeitet. Im Rahmen des Projektes ist ein erster Forschungsbericht für das MS veröffentlicht worden.
expertenbefragung.kfn.de

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7. Broschüren / Informationsmaterial

Hilfen für Familien mit behinderten, chronisch- und schwerstkranken sowie pflegebedürftigen Kindern
Eltern sowie pflegende Angehörige von behinderten, chronisch- und schwerstkranken sowie pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen stehen häufig vor großen Herausforderungen. Die vom MS herausgegebene Broschüre fasst vielfältige Informationen zu Unterstützungsangeboten schwerstkranker Kinder zusammen und bietet betroffenen Eltern und Angehörigen Orientierung und Hilfe.
http://tinyurl.com/glnn66s

Übersicht: Nationale Datenbanken zur Prävention und Gesundheitsförderung
Bereits im Jahr 2009 hat die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. eine Übersicht mit nationalen Datenbanken zur Prävention und Gesundheitsförderung erstellt. Diese wurde nun aktualisiert und ergänzt und bietet so einen umfassenden Überblick über Anbieter*innen und Angebote.
www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=11348

Wohnen mit Zukunft – Eine kommunale Handlungsstrategie
In einem Modellvorhaben in den Jahren 2013 bis 2015 hat der Landkreis Osnabrück gemeinsam mit der Samtgemeinde Neuenkirchen ein Projekt zur Entwicklung des Wohn- und Lebensraums durchgeführt. Ablauf und Ergebnisse des Modellvorhabens sind in der Broschüre zusammengefasst. Sie möchte zum Nachahmen anregen sowie Interessierten einen Praxisleitfaden und Arbeitsmaterialien an die Hand geben.
www.landkreis-osnabrueck.de/bildung-soziales/hilfen/wohnberatung#node-37255

Diskriminierungsschutz in Deutschland
Der Ratgeber für Geflüchtete und Neuzugewanderte der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erläutert, was Diskriminierung ist, welche rechtlichen Grundlagen es gibt, um gegen Benachteiligung vorzugehen und verweist auf Unterstützungs- und Hilfsangebote. Der Ratgeber ist in gedruckter Fassung auf Deutsch, Arabisch und Englisch verfügbar und in sieben weiteren Sprachen online abrufbar (Dari/Farsi, Französisch, Kurdisch, Paschto, Russisch, Serbisch und Türkisch).
http://tinyurl.com/z8q29y7

Patenschaften verbinden
Persönliche Begegnungen zwischen Einheimischen und Geflüchteten fördern – das ist das Ziel des Programms „Menschen stärken Menschen“. Anfang 2016 gestartet, unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend damit die Vermittlung von Patenschaften. Was konnten Freiwillige für vielfach belastete Menschen leisten, was nicht? Welche bewährten Praktiken waren anzuwenden, was musste neu entwickelt werden? Die Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e. V., der Initiative Bürgerstiftungen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. zieht eine erste Bilanz und gibt Einblicke in die Erfahrungen vor Ort.
www.seniorenbueros.org

Aktualisierung des GKV-Leitfaden Prävention
Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten. Der Leitfaden bildet die Grundlage, um die Versicherten zu unterstützen, Krankheitsrisiken möglichst frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken. Maßnahmen, die nicht den in diesem Leitfaden dargestellten Handlungsfeldern entsprechen, dürfen von den Krankenkassen nicht durchgeführt oder gefördert werden. Der Leitfaden wurde entsprechend der Vorgaben aus dem Präventionsgesetz weiterentwickelt.
http://tinyurl.com/hq8z34b

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8. Medien

Neues interaktives Internetangebot zu Nahrungsergänzungsmitteln
Das Online-Angebot der Verbraucherzentralen bietet Verbraucher*innen Orientierung und Informationen über Risiken oder auch einen möglichen Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln. Verbraucher*innen können zum Beispiel Fragen an Ernährungsexpert*innen stellen oder Rückmeldungen zu Produkten geben.
www.klartext-nahrungsergaenzung.de

Digitaler Ratgeber Pflegeleistungs-Helfer
Seit dem 1. Januar 2017 ist das nunmehr Dritte Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Der digitale Ratgeber des Bundesministeriums für Gesundheit informiert über den Leistungsanstieg ab dem 1. Januar 2017 und unterstützt dabei, die Leistungen gezielt auszuwählen und zusammenzustellen.
www.bundesgesundheitsministerium.de/service/pflegeleistungs-helfer.html

DelONet
Das Projekt DelONet wurde in Delmenhorst im Rahmen von OPEN (Obesity Prevention through European Network) initiiert, ein Programm, welches die Entwicklung von Übergewicht in Europa eindämmen will und dazu vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. Bei OPEN dürfen sich die Standortpartner*innen, also auch Delmenhorst, eigene Konzepte ausdenken, wie die europäischen Projektziele erreicht werden sollen. Die Aktivitäten und Ergebnisse aus Delmenhorst sind in einem Videobeitrag zusammengefasst.
youtu.be/qCc5Uzt97b4


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