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Abschlüsse

  • Diplomstudiengang Psychologie in Hamburg, Abschluss 1988
  • Dreijährige Weiterbildung in systemischer Therapie und Beratung am ISS Hamburg

Beruflicher Werdegang

  • Diplompsychologe in der Psychiatrienachsorge, Gemeindepsychiatrisches Zentrum Hamburg-Eimsbüttel
  • Geschäftsführung Aidshilfe Hamburg e. V.
  • seit 1993 Geschäftsführung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Vorstand der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e. V.
  • Vizepräsident der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
  • Leiter der Arbeitsgruppe „gesund aufwachsen“ und der Arbeitsgruppe "Gesundheit rund um die Geburt"  bei www.gesundheitsziele.de
  • Mitglied im Gesundheitsbeirat des DeutschenOlympischenSportBundes
  • Mitglied des Vorstandes des BUNDESFORUM MÄNNER Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e. V.
  • Mitglied des Vorstandes der Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V.
  • Mitglied in den Beratungsgremien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu
  • „gesundheitlicher Chancengleichheit“, „Männergesundheit“ und „gesund und aktiv älter werden“
  • Mitglied des Beirates des Netzwerkes "Gendermedizin & Öffentlichkeit"
  • Mitglied im Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der PT – Zeitschrift für Physiotherapeuten, Plaum Verlag GmbH & Co. KG

Ausgewählte Publikationen

Bücher

  • Altgeld, T., Laser, I., Walter, U.(Hrsg.) (1997): Wie kann Gesundheit verwirklicht werden? Gesundheitsfördernde Handlungskonzepte und gesellschaftliche Hemmnisse, Juventa Verlag, Weinheim
  • Altgeld, T., Hofrichter, P.(Hrsg.) (2000): Reiches Land – Kranke Kinder? Gesundheitliche Folgen sozialer Benachteiligung bei Kindern und Jugendlichen, Mabuseverlag, Frankfurt
  • Altgeld, T. (Hrsg.) (2004): Männergesundheit - Neue Herausforderungen für Gesundheitsförderung und Prävention, Juventa Verlag Weinheim und München
  • Kolip, P., Altgeld, T. (2004): Patiententipps für den Arztbesuch, herausgegeben von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf
  • Altgeld, T. (2004):Gesundheitsfördernde Settingansätze in benachteiligten städtischen Quartieren [466 KB] – Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Regiestelle E&C, Berlin.
  • Altgeld, T., Geene, R., Glaeske, G., Kolip, P:, Rosenbrock, R. & Trojan, A. (2006): Prävention und Gesundheitsförderung – Ein Programm für eine bessere Sozial- und Gesundheitspolitik [438 KB] , Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.
  • Kolip, P., Altgeld, T. (Hrsg.) (2006): Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention, Juventa, Weinheim und München.
  • Altgeld, T., Bächlein, B. Deneke, C. (Hrsg.) (2006): Diversity Management in der Gesundheitsförderung – Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen!, Mabuse-Verlag, Frankfurt.
  • Altgeld, T (2009). Fit und Fröhlich – Gesundheitsförderung für junge Menschen, herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung, Reihe Orientierung für soziale Investoren. Gütersloh.

Beiträge in Lehrbüchern und Sammelbänden

  • Altgeld, T., Kolip, P. (2004): Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung, in: Hurrelmann, K., Koltz, T., Haisch, J. (Hrsg.) (2004): Lehrbuch der Prävention und Gesundheitsförderung, Hans Huber, Bern, S.41 - 51.
  • Altgeld, T., Bockhorst, R. (2004): Neue gesundheitspolitische Wertschätzung der Prävention und Gesundheitsförderung – alte Verhaltensmuster in der Bevölkerung?, in: Böcken, J., Braun, B., Schnee, M. (Hrsg.) (2004): Gesundheitsmonitor 2004, S. 35 – 51.
  • Altgeld, T. (2006): Warum Gesundheit noch kein Thema für „richtige“ Männer ist und wie es eines werden könnte, in: Jacob, J., Stöver, H. (Hrsg.) (2004): Sucht und Männlichkeiten – Entwicklungen in Theorie und Praxis der Suchtarbeit, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S.79 – 97.
  • Altgeld, T. (2006): Gesundheitsförderung: Eine Strategie für mehr gesundheitliche Chancengleichheit jenseits von kassenfinanzierten Wellnessangeboten und wirkungslosen Kampagnen, in: Richter, M., Hurrelmann, K. (Hrsg.) (2006): Gesundheitliche Ungleichheit – Grundlagen, Probleme, Perspektiven, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 389 – 405.
  • Altgeld, T (2008): Weite Wege und dünne Angebotsstrukturen müssen keine unveränderbare Kehrseite der Idylle sein - Anforderungen an Seniorenberatung im ländlichen Raum, in: Städte-Netzwerk-NRW (Hrsg.). Beratung und Hilfen in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit, Düsseldorf. S. 21 -32.
  • Altgeld, T, (2008): An den Mann gebracht – Wie können Gesundheitsangebote „mann-gerecht“ ausgestaltet werden?. in: Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion (Hrsg.). Not am Mann – Defizite und Chancen bei der Gesundheitsversorgung von Männern, Berlin. S. 24 – 31.
  • Altgeld, T. (2009). Aspekte der Männergesundheit: Männer – (K)ein unerreichbares Geschlecht in der Gesundheitsförderung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung und Prävention, Köln. S. 43 – 54.
  • Altgeld, T. (2009). Alt werden, gesund bleiben – Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.). Initiieren – Planen – Umsetzen/Handbuch kommunale Seniorenpolitik, Gütersloh. S. 220 -234.
  • Altgeld, T (2010). Personelle Vielfalt und BGM - Integration zweier Managementsysteme - geht das?. In: Badura, B; Schröder, H; Klose, J & Macco, K. Fehlzeiten-Report 2010. Berlin und Heidelberg: Springerverlag, S. 47 - 56.
  • Altgeld, T. (2010). Nur ein Randthema im Bildungsbereich? Schulische Gesundheitsförderung im Kontext der Bildungs-, Jugend- und Gesundheitspolitik. In: Paulus, P. (Hrsg.): Bildungsförderung durch Gesundheit – Bestandaufnahme und Perspektiven für eine gute gesunde Schule. Juventa. Weinheim, S. 345-358.
  • Altgeld, T., Schluck, S. (2011). Gesundheit von Männern und Jungen – Herausforderungen für die Prävention und die Gesundheitsinformation. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Gesundheit von Jungen und Männern – Hintergründe, Zugangswege und Handlungsbedarfe für Prävention und Gesundheitsförderung. Gesundheitsförderung konkret Band 14. Köln, S. 9-18.
  • Altgeld, T., Richter-Kornweitz, A. (2011). Teilhabe und gemeindenahe Gesundheitsförderung. In: Niedersächsisches Landesgesundheitsamt, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. (Hrsg.): alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben- Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung in Niedersachsen. Hannover , S. 163-165.
  • Altgeld, T. (2011). Diversity und Diversity Management/Vielfalt gestalten. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention –Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Köln, S. 53-56. (Online unter: http://www.leitbegriffe.bzga.de/?uid=7545e5a5c26e95210aa42ca971a1d6a4&id=angebote&idx=185)
  • Altgeld, T. (2011). Finanzierung der Gesundheitsförderung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention – Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Köln, S. 79-83. (Online unter: http://www.leitbegriffe.bzga.de/?uid=7545e5a5c26e95210aa42ca971a1d6a4&id=angebote&idx=185)
  • Altgeld, T., Maschewsky-Schneider, U., Köster, M. (2011). Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Gender Mainstreaming. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention – Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Köln, S. 96-99. (Online unter: http://www.leitbegriffe.bzga.de/?uid=7545e5a5c26e95210aa42ca971a1d6a4&id=angebote&idx=188)
  • Altgeld, T. (2011). Gesundheitliche Chancengleichheit. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention – Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Köln, S. 110-114. (Online unter: http://www.leitbegriffe.bzga.de/?uid=7545e5a5c26e95210aa42ca971a1d6a4&id=angebote&idx=189)
  • Altgeld, T. (2011): Gesundheit gemeinsam fördern – Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung. In: Dürr, W. & Felder-Puig, R. (Hrsg.) (201): Lehrbuch Schulische Gesundheitsförderung. Huber Verlag. Göttingen, Bern, Wien, Oxford, Prag und Kopenhagen S. 52- 62.
  • Altgeld, T. (2012). Jungen sind anders! Mädchen auch! Gender Mainstreaming – Ein unterschätztes Qualitätskriterium? In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Gesundes Aufwachsen für alle! Anregungen und Handlungshinweise für die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Gesundheitsförderung konkret Band 17. Köln, S. 145-154
  • Altgeld, T. (2012): Die doppelte Verborgenheit von Männergesundheit(spolitik). in: Theunert, M. (Hrsg.) (2012): Männerpolitik – Was Jungen, Männer und Väter stark macht. Springer VS Verlag, Wiesbaden. S. 259 - 282.
  • Altgeld, T. (2012): Umweltgerechtigkeit - noch ein randständiges Handlungsfeld der Gesundheitsförderung auf Landesebene. In: Bolte, G.; Bunge, C.; Hornberg, C.; Köckler, H. & Mielck. A. (Hrsg.) (2012): Umweltgerechtigkeit – Chancengleichheit bie Umwelt und Gesundheit. Huber Verlag. Göttingen, Bern, Wien, Oxford, Prag und Kopenhagen S. 361 - 366.
  • Altgeld, T. (2012): Nicht das Falsche fordern – Männliche Identitäten und Gesundheit. In: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (Hrsg.). Männlichkeiten und Sucht – 13. Bayrisches Suchtforum der LZG. München. S 16 - 27. Download: http://www.lzg-bayern.de/tl_files/catalog_upload/b/bum_11.pdf
  • Altgeld, T. & Kickbusch, I. (2012): Gesundheitsförderung. in: Schwartz, F. W.; Walter, U.; Siegrist, J.; Kolip, P.; Leidl, R.; Dierks, M. L.; Busse, R. & Schneider, N. (Hrsg.) (2012): Public Health – Gesundheit und Gesundheitswesen. Urban & Fischer, München S. 187 - 195.
  • Altgeld, T. (2014). Wer hat jemals sein Leben verändert aufgrund einer Informationsbroschüre? In: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V. Kongressdokumentation 18. Kongress Armut und Gesundheit, S. 103-107
  • Altgeld, T. (2014). Zukünftiger Stellenwert des betrieben Gesundheitsmanagements In: Badura, B; Ducki, A.; Schröder, H., Klose, J. & Meyer, M. (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2014, Schwerpunktthema: Erfolgreiche Unternehmen von morgen – gesunde Zukunft heute gestalten, Berlin, Springerverlag, S.299-309
  • Altgeld, T. (2015): Geschlechteraspekte in der Prävention und Gesundheitsförderung. In Kolip, P. & Hurrelmann, K. (Hrsg). Handbuch Geschlecht und Gesundheit, Bern: Hogrefe Verlag. S. 300 -312.

Artikel in Fachzeitschriften

  • Altgeld, T. (2002): Kindertagesstätten – Ein vernachlässigtes Setting mit Handlungsbedarf und Zukunftspotenzial, In: Prävention 3/2002, 25. Jahrgang, S.81 – 84.
  • Altgeld, T (2003): Gesundheit kein Thema für richtige Männer?, In: ProFamilia magazin 1/2003, 31. Jahrgang, S.12 - 14
  • Altgeld, T. (2003): Gesundheitsziel Kindergesundheit. Ein Beitrag zur Chancengleichheit für die heranwachsenden Generationen? In: Bundesgesundheitsblatt 2/2003, 46. Jahrgang, S. 120 – 127.
  • Altgeld, T. (2004): Warum hinter die Ottawa-Charta zurückfallen? - Gesundheitsförderung darf in der Präventionsdiskussion nicht untergehen, in: Public Healthforum Nr. 45 /Dezember2004, S. 20 – 21.
  • Altgeld, T. (2006): Mehr Prävention und Gesundheitsförderung kann nur vor Ort realisiert werden, in: Prävention und Gesundheitsförderung, Band 1 Heft 1, Januar 2006, S. 24 – 32.
  • Altgeld, T. (2007): Warum weder Hänschen noch Hans viel über Gesundheit lernen – Geschlechtsspezifische Barrieren der Gesundheitsförderung und Prävention, in: Prävention und Gesundheitsförderung, Band 2 Heft 2, April 2007, S. 90 – 97.
  • Altgeld, T. (2008): Gesundheitsförderung in den Lebenswelten, in: Dr.med.Mabuse 171, Januar/Februar 2008, S.42 - 44.
  • Altgeld, T. (2008): Jenseits des Elfenbeinturms? Gesundheitsförderung braucht mehr und andere Forschung, in: Stadtpunkte, Nr.1/2008, S. 3 -4.
  • Altgeld, T (2008): Alle Jahre wieder? – Kein Präventionsgesetz mehr vor den Bundestagswahlen, in: Stadtpunkte 3/2008, S. 15 – 16.
  • Altgeld, T (2008): Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche spielt im Gesundheitswesen noch keine Rolle, in: Kinder und Jugendschutz in der Praxis 4/2008, S. 99 – 102.
  • Altgeld, T (2009). Gemeindenahe Gesundheitsförderung für ältere Menschen – Die Wiederentdeckung des Quartiers als zentrale Handlungsebene. In: Prävention und Gesundheitsförderung Heft3, August 2009, S. 158 -166.
  • Altgeld, T. (2009). Gesundheitsförderung braucht mehr und andere Forschung, In: Gesundes Österreich – Magazin für Gesundheitsförderung und Prävention, 11. Jahrgang, Nr. 4, Dezember 2009, S. 22.
  • Altgeld, T (2010). Gesundheitsfördernde Pflichten und Verbote – Wie viel staatliche Autorität ist zumutbar?, Gesundheitswesen 72 (2010), S. 3-9.
  • Altgeld, T (2010). Mehr Chancen für ein gesundes Aufwachsen? Für sektorübergreifende Zusammenarbeit fehlt die Umsetzungsbereitschaft oder -fähigkeit. Jugendhilfe 4/2010, S. 183 - 186.
  • Altgeld, T., Windel, I. (2011). Gesund Leben Lernen – Ein Beitrag für mehr Chancengleichheit und Lebensqualität in niedersächsischen Schulen. In: Prävention 4/2011, 34. Jahrgang, S. 116-118.
  • Altgeld, T. (2011). Männer für Prävention gewinnen – aber wie? In: Dentalhygiene Journal 2/2011, 14. Jahrgang, S. 16-19.
  • Altgeld, T. (2011). Health in which Policies? Ist weniger vielleicht mehr? In: Gesundes Österreich 4/2011, 13. Jahrgang, S. 14.
  • Altgeld, T. (2011). Älter und bunter – Demografie im Krankenhaus. In: Impu!se 1/2011, Nr. 70, S. 11-12.
  • Altgeld, T. (2011). Gesundheit neu denken! Die Wiederentdeckung des zentralen Stellenwertes von Gemeinschaft und Wohlbefinden in der pazifisch-australischen Public-Health-Politik. In: Impu!se 2/2011, Nr. 71, S. 10-11.
  • Altgeld, T. (2011). Nicht das Falsche fordern und thematisieren! Gesundheitsförderung für Männer und Jungen effektiv gestalten. In: Impu!se 3/2011, Nr. 72, S. 2-3.
  • Altgeld, T. (2012). Prävention – eine Spielwiese für Einzelaktivitäten heterogener Akteure? · GGW · Jg. 12, Heft 2 (April): S. 7–15
  • Altgeld, T. (2012): Lieber doch im vollen Galopp vom Pferd fallen? – Was Männer nicht über Gesundheit wissen wollen. In: Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis 3/2012, 44. Jahrgang, S 599 - 601.
  • Altgeld, T. (2012): Beiträge zu mehr gesundheitlicher Ungleichheit? - Gesundheitsförderung in Deutschland und die Chancen Sozialer Arbeit. In: Forum Sozialarbeit und Gesundheit. 3/2012, S. 6 - 8.
  • Altgeld, T. (2012): Alle Jahre wieder neue Investitionen der gesetzlichen Krankenkassen in weniger
    gesundheitliche Chancengleichheit – Präventionsbericht 2011 erschienen. In: impu!se Nr. 75/2012, S. 20 - 21.
  • Altgeld, T. (2013): Trendige Kampagnen und Broschüren bringen keine Nachhaltigkeit. In: Gesundes Österreich – Magazin für Gesundheitsförderung Prävention 2/13. S. 13 -14.
  • Altgeld, T. (2013): Jetzt alles schön auf psychische Gesundheit trimmen? Präventionsmoden und Gesundheit. In: impu!se-Nr. 81, S. 3 -4.
  • Altgeld, T. & Setz, R. (2013): Sind Männer anders krank? Männergesundheit zwischen Selbstanklage und Systemkritik. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Männerpolitik - männerpolitische Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft, Berlin. S. 112 – 115.
  • Altgeld, T. (2014). Wunderbar gemacht? Von wegen! Männergesundheit wird kaum unter positiven Vorzeichen diskutiert. In: Männerforum: Zeitschrift der Männerarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland. Werkheft 2014. S. 8-14
  • Altgeld, T. (2014): Viele Daten – Keine Taten, Männergesundheit in Deutschland. In: FrauenRat  6/14. S. 33-35
  • Altgeld, T. (2014): Respekt als Leitbild der Gesundheitsförderung. In: impu!se-nr. 84/2014. S. 4-5
  • Altgeld, T. (2014): Immer jung und schön bleiben dank profitgetriebener „Schönheits“chirurgie?  In: impu!se-nr. 83/2014. S. 14-15
  • Mitwirkung als externer Autor an: Robert Koch Institut (Hrsg) (2014): Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin.
  • Altgeld, T. (2015): Gesundheit als Gemeinschaftsaufgabe – 110 Jahre Vereinsarbeit. In: impu!se Nr. 86/ März 2015. S. 16-17.
  • Altgeld, T. (2015): Prävention mit Männern wirksam gestalten. in: Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich, Nr.37, Juni 2015. S. 1 – 2.
  • Altgeld, T. (2015): Noch kein wirkliches Neuland bislang – Die ersten Schritte zur Umsetzung des Präventionsgesetzes in Deutschland. In: impu!se-Nr. 89, S.20.
  • Altgeld, T. (2016) Hilfe! Wer hat die gesundheitsfördernde Gesamtpolitik so geschrumpft?  . In: impu!se-Nr. 90, S.16.
  • Altgeld, T. (2016) Im vierten Anlauf alles gut?. In: impu!se-Nr. 91 S. 11 -12.
  • Altgeld, T. (2016) Dynamisches Gesundheitsziel: Gesund aufwachsen. In: Journal für Gesundheitsförderung  2/16, S 10 – 15.

Weitere Arbeitsschwerpunkte

  • Gesundheitliche Chancengleichheit
  • Systemische Organisationsentwicklung und -beratung
  • Qualität in der Gesundheitsförderung
  • Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen
  • Männergesundheit