Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) baut ihre Aktivitäten im Bereich Gesundheitsförderung in der zweiten Lebenshälfte unter der Strategiebezeichnung „Gesund und aktiv älter werden“ kontinuierlich aus. Gesund und aktiv älter werden ist ein Ziel, das die meisten Menschen verfolgen. Allerdings wird die Gesundheit älterer Menschen seltener thematisiert als ihre Erkrankungen. Sinnvoll ist der Blick auf die individuellen Ressourcen und die Möglichkeiten der Unterstützung vor Ort.

 

So kann der Prozess des Älterwerdens - begleitet von guten Möglichkeiten zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit, der Selbstständigkeit und der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben - im Sinne der Gesundheitsförderung konstruktiv unterstützt werden. Wesentliche Aspekte von Lebensqualität und Wohlbefinden sind gelungene Übergänge vom Arbeitsleben in die Nacherwerbsphase, Wohnen, soziale Kontakte und soziales Engagement, lokale Infrastrukturen sowie die Lebensumstände der Menschen vor Ort.

Zielgruppe
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Themenfeld „Alter(n) und Gesundheit sowie Interessierte

Ziele
Aktuelle Trends und Entwicklungen aus Forschung und Praxis werden zusammengetragen. Ebenfalls sollen neue Maßnahmen gemeinsam mit wichtigen Akteurinnen und Akteuren entwickelt werden.

Tätigkeitsbereiche
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Bundeskonferenz Gesund und aktiv älter werden:

- Internetportal:

  • Inhalt: Das Internetportal bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen zum Themenfeld Alter(n) und Gesundheit (inklusive Newsletter)

Kontakt
Lea Oesterle
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Tel.: 0511 / 388 11 89 - 303