Auf das Geschlecht zugeschnittene Programme, Maßnahmen, Versorgungs- und Gesundheitsförderungsansätze erhöhen deren Qualität und machen sie zielgenauer. Mit „Gender“ ist dabei die kulturell vermittelte Geschlechtsrolle gemeint. Mädchen und Jungen, Frauen und Männer unterscheiden sich darin, wie sie gesund sind, welche Krankheiten sie bekommen und wie sich eine Krankheit äußert. Sie erleben ihren Körper unterschiedlich und zeigen ein unterschiedliches Gesundheitshandeln.

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