Die Mediathek enthält eine Sammlung mit fremdsprachigem Informationsmaterial für Patient*innen und Verbraucher*innen. Erstellt wurden die Materialien von unterschiedlichen Institutionen, Einrichtungen und Verbänden des Gesundheitswesens.

Inhalt:
Allgemeine Informationen zum Deutschen Gesundheitssystem
Gesund Leben
Sexuelle Gesundheit, Verhütung
Schwangerschaft, Geburt, frühe Kindheit
Kindergesundheit
Informationen zu betimmen Krankheiten
Pflege, Demenz, Behinderung
Informationen für Asylsuchende
Übersetzungshilfen
Sonstiges

 

 ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM DEUTSCHEN GESUNDHEITSSYSTEM

informedhealthonline.org
Das Internetportal des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) erklärt in englischer Sprache die Funktion des deutschen Gesundheitssystems und enthält Patienteninformationen zu bestimmten Krankheitsbildern sowie Symptomen.
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AOK – Welcome to Germany
Die AOK bietet Zugewanderten die Möglichkeit sich schon vor der Einreise nach Deutschland mit dem deutschen Gesundheitswesen vertraut zu machen. In sieben Sprachen werden Informationen und Tipps rund um die Gesundheit und Krankenversicherungen in Deutschland zur Verfügung gestellt.
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Willkommen in Deutschland
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Informationsbroschüre „Willkommen in Deutschland“ neu aufgelegt. Sie gibt u.a. Auskunft über die Anerkennung von Schulabschlüssen, die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Deutschkurse. Die Broschüre ist in zwölf Sprachen erhältlich und kann kostenlos beim BAMF bestellt werden.
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Willkommen in Deutschland jetzt in 13 Sprachen
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bietet in einer aktualisierten Broschüre "Willkommen in Deutschland" nun in 13 verschiedenen Sprachen viele praktische Hinweise für das Leben und Arbeiten in Deutschland an.
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Apothekensystem
Wie funktionieren deutsche Apotheken und wie bekommen Patienten Medikamente? Was ist der Unterschied zwischen verschreibungspflichtigen und apothekenpflichtigen Arzneimitteln? Was kosten Medikamente? Zu diesen und weiteren grundlegenden Fragen hat die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände fremdsprachliche Flyer veröffentlicht.
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GESUND LEBEN

Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?
In dem kurzen Videoclip fünf Sprachen erhalten Flüchtlinge Informationen, weshalb der Konsum von Alkohol mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Das Video steht in fünf Sprachen zur Verfügung.
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Informative Kurzfilme zu Gesundheitsthemen
Im Rahmen eines vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts wurden sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Gesundheitsthemen für zugewanderte Menschen erstellt. Die Filme sollen zugewanderten Menschen ermöglichen, sich besser über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention zu informieren. Die Filme sind in vier Sprachen verfügbar.
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Mehrsprachige Informationsbroschüren zu verschiedenen Themen (Ernährung, …)
Im Rahmen Projektes Refugium der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW) wurden mehrsprachige Informationsbroschüren zu den Themen Ernährung, Bewegung, Hygiene, Gesundheitsversorgung und psychische Gesundheit erstellt. Die Flyer richten sich direkt an Geflüchtete und werden u.a. als Material in Workshops ausgeteilt, die von im Projekt ausgebildeten Multiplikator*innen in Unterkünften durchgeführt werden.
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Hilfen für Zahnärzte
Zur Unterstützung der Zahnärzte in der Behandlung von nicht deutschsprachigen Patient*innen hat die Bundeszahnärztekammer ein Informationsblatt, ein Piktogrammheft und fremdsprachige Formulare erarbeitet.
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SEXUELLE GESUNDHEIT, VERHÜTUNG

Informationsbroschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt ein breites Spektrum an Informationsmaterialen zu den Themen HIV-Prävention, Verhütung und sexuelle Gesundheit als Download zur Verfügung.
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Gut zu wissen – Besuch bei der Frauenärztin
Der vom Medienzentrum der GWA St. Pauli produzierte Film wendet sich an Mädchen und erklärt was beim Frauenarzt passiert. Der Film wurde in fünf Sprachen übersetzt.
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Verhütung
Diese in elf Sprachen erschienene Broschüre des profamilia Bundesverbandes zeigt auf welche Verhütungsmethoden in Deutschland verfügbar sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und welche Kosten anfallen.
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zanzu – mein Körper in Wort und Bild
Das neue Webportal Zanzu, das von der BZgA in Zusammenarbeit mit der belgischen Nichtregierungsorganisation Sensoa entwickelt wurde, bietet Unterstützung in der täglichen Arbeit von Fachdiensten und medizinischen Einrichtungen mit Migrantinnen und Migranten. In 13 Sprachen stellt es einfach und anschaulich Informationen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit zur Verfügung und erleichtert so die Kommunikation über Themen wie Körperwissen, Familienplanung und Schwangerschaft oder HIV/STI. Das Portal wird als konkrete Arbeitshilfe für Ärztinnen und Ärzte, Beratungsstellen, den öffentlichen Gesundheitsdienst und weitere Multiplikatoren konzipiert.
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INFORMATIONEN ÜBER BESTIMMTE KRANKHEITEN

Mehrsprachige Informationsbroschüren des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) lässt im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer seine Informationen für Patienten in mehrere Sprachen übersetzen. Folgende Broschüren wurden bisher übersetzt:
Angststörung
Antibiotika-Behandlung
Antibiotika-Resistenzen
Arzneimittelsicherheit
Asthma
Asthma und COPD - richtig inhallieren
COPD
COPD mit Verschlechterung
Darmkrebs im Frühen Stadium
Depression
Depression - Angehörige und Freunde
Diabetes und Therapie
Diabetes und Augen
Diabetes und Füße
Herzschwäche
Koronare Herzkrankheit
Koronare Herzkrankheit - Notfall
Kreuzschmerz akut
Kreuzschmerz chronisch
Multimedikation
Multiresistente Erreger
Tuberkulose

Diabetes & Ramadan
Damit das Fasten im Ramadan auch mit Diabetes möglichst risikolos geschehen kann, müssen Betroffene ihre Essgewohnheiten anpassen und einige Regeln beachten. Die Broschüre der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft beschreibt was dabei wichtig ist.
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Rheumatoide Arthritis - Aktiv im Leben stehen
Die Broschüre des Pharmaunternehmens Pfizer klärt über die Erkrankung auf zeigt Wege wie Patient*innen damit leben können.
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Wenn das Vergessen nicht gelingt
Diese Broschüre richtet sich an Frauen, Männer und Kinder, die Traumatisches erlebt haben, und ihre Angehörigen. Die Broschüre informiert anhand konkreter Beispiele über Entstehung, Folgen und Bewältigung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS / PTSD). Die Broschüre wurde in zehn Sprachen übersetzt (u.a. in Tigrinya, Tamilisch und Arabisch).
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Explain TB
Die Internetseite bietet die Möglichkeit fremdsprachige Patientinnen und Patienten mit Tuberkulose über ihre Krankheit aufzuklären. Die Internetseite bietet zahlreiche Medien wie mehrsprachige Poster, Piktogramme oder zweisprachige Flyer zum selber erstellen. Auch eine App zur mobilen Aufklärung über Tuberkulose wird angeboten. Die ExplainTB-App liefert Patienteninformationen in 26 Sprachen. Ein großer Teil der Informationen hat eine “Vorlesefunktion” für Menschen, die nicht lesen können.
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Borreliose und FSME
Ein Zeckenbiss kann zu einer Gehirnhautentzündung (FSME) oder auch zu einer Borreliose führen. Wie die Krankheiten erkannt werden und welche Therapie es gibt erklärt die Broschüre des Borreliose und FSME Bund Deutschland.
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Erregersteckbriefe
Die Erregerstreckbriefe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklären allgemeinverständlich Besonderheiten der einzelnen Erreger, Übertragungswege, Krankheitszeichen, richtiges Verhalten im Krankheitsfall und über den Schutz vor Ansteckung beispielsweise durch Hygienemaßnahmen oder Impfungen.
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Informationsmaterialien zum Thema Impfen
Über diese Interseite des Robert Koch-Institutes können ein aktueller Impfkalender, ein medizinisches Glos­sar mit Fachbegriffen der Impfprävention sowie Aufklärungsbögen mit Ein­wil­li­gungs­er­klä­run­gen in ver­schie­de­nen Sprachen heruntergeladen und ausgedruckt werden.
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10 Fragen rund ums Impfen
Die zweisprachige Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) informiert über die Bedeutung des impfens bei älteren Menschen.
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Informationen über Suchtkrankheiten
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat verschiedene Broschüren zur Prävention von Suchtkrankheiten erarbeitet und übersetzt. Themen sind unter anderem Alkohol, Drogen und Sportwetten.
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SCHWANGERSCHAFT, GEBURT, FRÜHE KINDHEIT

Mehrsprachige Gesundheitsinformationen durch Videospots
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat rund um das Thema "Gesundheit von Mutter und Kind" Videospots in mehreren Sprachen produziert. Themen der kurzen Filme sind "Rauchen und Alkohol in der Schwangerschaft", "Sicherer Schlaf für mein Baby" und "Diabetes in der Schwangerschaft".
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Grippeimpfung - Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) richtet sich an Schwangere und informiert darüber, warum eine Impfung für schwangere Frauen wichtig ist und wie sicher der Impfstoff für Mutter und Kind ist.
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Schwangerschaft und Geburt
Diese sehr umfangreiche arabisch-deutsche Broschüre der RHÖN-KLINIKUM AG richtet sich an werdende Eltern. Sie enthält Informatiionen über die Zeit der Schwangerschaft, (Ernährung, Infektionskrankheiten, ...), den Geburtsvorgung sowie die Zeit danach. Ziel ist es, die Sprachbarriere zwischen Schwangeren arabischer Herkunft und Hebammen, Gynäkologen und Kinderärzten zu überwinden.
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Kaiserschnitt unter Spinalanästhesie
Thieme Compliance hat erstmals einen Informationsfilm ohne Worte entwickelt. Dieser zeigt werdenden Müttern, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, mit Hilfe von Zeichnungen, wie ein Kaiserschnitt unter Spinalanästhesie abläuft.
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Schwanger und die Welt steht Kopf
Die Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet viele Informationen über Schwangerschaft und die Möglichkeit Schwangerenberatungsstellen in ganz Deutschland zu recherchieren. Die Internetseite kann in 12 Sprachen dargestellt werden. Auch wird ein mehrsprachiges Hilfetelefon für Schwangere angeboten.
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Hebammenhilfe für Geflüchtete
Der Landesverband der Hebammen Nordrhein-Westfalen hat die Webseiten konzipiert und ins Leben gerufen. Es gibt neben spezifischen Auskünften für NRW auch viele nützliche allgemeine Tipps. Informationen für weitere Bundesländer sollen ergänzt werden.
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Fremdsprachige Informationen für Eltern
Die Website des Berliner Hebammenverbandes bietet Informationen für (werdende) Eltern und lässt sich in neun Sprachen darstellen. Enthalten sind Informationen über die Geburt, den Umgang mit Babys, die Formalitäten nach einer Geburt sowie darüber wie Hebammen gefunden werden können.
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Mein Baby - Filme für Eltern in Arabisch
Der Youtube-Channel der Deutschen Liga für das Kind enthält kurze Filme, über Schwangerschaft, Geburt, Früherkennung, Impfen, Flucht, Schreien, Bewegen, Schlafen, Essen, Zähne, Signale des Babys, Stillen und viele weitere Themen. Die Filme sind in arabischer und deutscher Sprache.
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Babys nicht schütteln
Der Flyer der Techniker Krankenkasse und der Bremer Senatoin für Gesundheit klärt über die Risiken auf, die für Säuglinge durch zu starkes Hin- und Herbewegen entstehen. Die Broschüre ist in fünf Sprachen erhältlich.
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KURZ. KNAPP. Elterninfo
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen und praktische Tipps zu Themen, die junge Familien im Alltag mit ihrem Baby oder Kleinkind häufig besonders beschäftigen. Hierzu gehören Themen wie Stillen, Schlafen oder auch Schreien
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Stillen was sonst
Das Merkblatt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft soll werdende junge Mütter und Väter dazu anregen, sich schon vor der Geburt gedanklich und praktisch auf das Stillen einzustellen.
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Stillempfehlungen
Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung enthält 14 Empfehlungen zur Förderung des Stillens in der Säuglingszeit und beantwortet einige Fragen, die in dieser Zeit auftreten können.
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Kurzfilme zur Kindergesundheit für Eltern mit Kindern bis drei Jahre
Die fünf Filme geben alltagspraktische Tipps zu de Themen: "Eltern und Kind", "Einschlafen", "Beikost", "Spielen", "Sprechen lernen".
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Was Kleinkinder brauchen
Sechs bebilderte Tipps machen auch ohne viele Worte deutlich, worauf es in Sachen Ernährung und Bewegung ankommt. Auch auf die Vorteile einer rauchfreien Umgebung wird hingewiesen.
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Das beste Essen für Babys
Die Kurzinformation des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beantwortet alle wichtigen Elternfragen, vom Stillen über die Flaschennahrung bis zur Beikost.
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Hilfe! Mein Baby schreit soviel
Die Internetseite der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Hansestadt Hamburg informiert Eltern über sogenannte Schreibabys. Am Ende der Seite finden sie mehrsprachige Informationsbroschüren zu dieser Thematik.
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Sprachentwicklung
Der Deutsche Bundesverband für Logopädie stellt auf seiner Internetseite mehrsprachige Informationensblätter zur Sprachentwicklung von Kindern als Download und zum Ausdrucken zur Verfügung.
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Flyer zum Mutterschutzgesetz
Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat einen zweisprachigen Flyer zum Mutterschutzgesetz herausgegeben. Die Flyer liegen in deutsch-türkischer, deutsch-russischer, deutsch-polnischer und deutsch-rumänischer Auflage vor.
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So registrieren sie ihr neugeborenes Kind
Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte veröffentlichte anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni 2016 die Information für Geflüchtete "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind". Die Informationen erscheinen auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi.
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KINDERGESUNDHEIT

Informationssammlung zur Prävention von Unfällen
Das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verlinkt auf mehrsprachige Informationsbroschüren für Eltern zu Gefahren im Haushalt sowie im Verkehr.
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10 Chancen für ihr Kind
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beschreibt die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen (U1 - U9) für Kinder.
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Patienteninformation zu Früherkennungsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche
Der Patientenflyer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung informiert darüber, was das Früherkennungsuntersuchungsprogramm für Kinder umfasst. Dabei wird zu jeder U-Untersuchung kurz erläutert, was der Kinder- und Jugendarzt oder Hausarzt zum jeweiligen Termin untersucht und mit den Eltern bespricht.
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Impfen - Schutz für ihr Kind vor Infektionskrankheiten
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt die Bedeutung des Impfens und zeigt auf welche Impfungen Kinder und Jugendliche bekommen sollen. Die Inormation richtet sich an Eltern.
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Infos zum Impfen - Kleiner Piks mit großer Wirkung
In diesem Flyer erhalten Jugendliche in altersgerechter Sprache einen kurzen Überblick über Impfungen gegen die wichtigsten Infektionskrankheiten und werden darüber informiert, wie wichtig ein vollständiger Impfschutz für sich selbst und andere ist.
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Kopfläuse - was tun?
In der Broschüre der BZgA erfahren Eltern unter anderem, was bei Kopflausbefall zu beachten ist, und wie Sie die Läuse mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell wieder loswerden.
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Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
Die Broschüre hilft bei der Beurteilung von Programmen für übergewichtige Kinder und Jugendliche und gibt Tipps, wie Eltern und Erziehende Ihr Kind unterstützen können. In deutscher und türkischer Sprache erhältlich.
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Tut Kindern gut! Ernährung, Bewegung und Entspannung
Die Broschüre richtet sich vor allem an Eltern von Kindern im Alter bis etwa 10 Jahren. Sie gibt kurz und verständlich praktische Orientierungshilfen für die Gestaltung von Mahlzeiten, macht Angaben zur Notwendigkeit von körperlicher Bewegung und gibt Tipps, wie Kinder im Alltag entspannen können.
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Gesunde Zähne haben gut Lachen
Die mehrsprachige Broschüre des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde beschreibt vier wesentliche Verhaltensweisen um Zähne vor Karies zu schützen.
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Zahngesundheit
Styria vitalis stellt für Eltern und Volksschulkinder Infoblätter zum Download zur Verfügung. Die Blätter informieren über die Entstehung von Karies, sie geben Tipps zur Zahnhygiene und klären zum Thema Zucker und gesunde Ernährung auf.
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Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es
Der Ratgeber des Bundesverbands körper- und mehrfachbehinderter Menschen (bvkm) vermittelt einen ersten Überblick über die Leistungen, die Menschen mit Behinderungen zustehen.
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PFLEGE, DEMENZ, BEHINDERUNG

BTHG, PSG und RBEG: Wichtige Änderungen ab 2011
Aufgrund des Bundesteilhabegesetzes (BTHG), des zweiten und dritten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II und III) und des Regelbedarfsermittlungsgesetzes (RBEG) sind am 1. Januar 2017 einige Rechtsänderungen in Kraft getreten, die für Menschen mit Behinderung und ihre Familien von besonderer Bedeutung sind. Der Beitrag fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.
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Schritt für Schritt zur häuslichen Pflege
Dieses Faltblatt der Landesstelle für Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen zeigt im Sinne einer „Checkliste", welche Schritte zu erledigen sind, wenn Angehörige pflegebedürftig werden. Die Broschüre ist auch in den Sprachen türkisch, russisch, polnisch, serbisch, kroatisch und bosnisch erhältlich.
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Informationen zur Pflegebegutachtung
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) informieren mit einem neuen Faltblatt über das Thema Pflegebegutachtung. Enthalten sind Informationen rund um die Begutachtungen, zum Umgang mit den Daten und zu den Rechten als Versicherte. Die Faltblätter sind in sieben Sprachen erhältlich.
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BEN NE YAPABILIRIM?“ - „Was kann ich tun?“
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat einen Ratgeber in türkischer Sprache herausgegeben, der sich an Menschen mit mit einer beginnenden Demenz wendet. Sie informiert u.a. über das Krankheitsbild, Diagnose und Behandlung sowie rechtliche und finanzielle Fragen.
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Die Pflegetipps - Palliative Care
Die Pflegetipps der Deutschen Palliativstiftung enthalten das Rüstzeug zur Versorgung von pflegebedürftigen Menschen, die an einer nicht heilbaren Krankheit leiden. Die leichtverständliche Broschüre richtet sich sowohl an professionell Pflegende, als auch an Menschen, die einen Angehörigen zu Hause in seinem gewohnten Umfeld pflegen. Die Broschüre ist in 14 Sprachen erhältlich.
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Pflegeleistungen und Hilfen bei Behinderung, Krankheit und Alter
Die Broschüre des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. wendet sich gezielt an Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund. Das knapp 40 Seiten starke Heft enthält Informationen über Pflegeleistungen und das Schwerbehindertenrecht, informiert über Unterstützungsmöglichkeiten und Rechtsansprüche und greift häufige Fragen aus der Beratungs- und Betreuungspraxis auf.
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INFORMATIONEN FÜR ASYLSUCHENDE

Refugeeum
Die Website des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bietet Informationen und Unterstützung für geflüchtete Menschen, deren Wohlbefinden beeinträchtigt ist.
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Informationen zum Asylverfahren. Ihre Rechte und Pflichten.
Um Schutzsuchende besser über den Ablauf des Asylverfahrens sowie ihre Rechte und Pflichten zu informieren, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in einer Vielzahl von Landessprachen unterschiedliche Informationsangebote entwickelt: Einen Film, eine Begleitbroschüre sowie ein Infoblatt.
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Erstuntersuchung von Geflüchteten
In dem vom Leipziger Gesundheitsamt produzierten Video wird die Erstuntersuchung in Arabisch, Englisch, Persisch und Deutsch beschrieben. Derzeit stehen die Filme noch auf der Homepage der Produktionsfirma Picture-Sound unter zum Download zur Verfügung.
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Refugee Guide
Die Broschüre bietet anfängliche Orientierungshilfe für Geflüchtete in Deutschland und ist in fünfzehn Sprachen kostenlos erhältlich. Das Heft ist in acht Kapiteln gegliedert und enthält Informationen zu Themen wie Gleichberechtigung, Umweltfreundlichkeit oder persönliche Freiheit.
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Deutschland – Erste Informationen für Flüchtlinge
Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat gemeinsam mit dem Herder-Verlag einen Wegbegleiter für arabischsprachige Flüchtlinge herausgegeben. Dieser „Leitfaden für Deutschland“ erscheint jetzt in deutscher sowie arabischer Sprache und ist auch als App verfügbar.
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Handbook Germany
Flüchtlinge können sich ab sofort in einem zentralen Internetportal über das Leben und Arbeiten in Deutschland informieren. Auch das Gesundheitswesen wird erklärt. Erstellt hat das Portal der Verein Neue Deutsche Medienmacher.
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Selbsthilfeübungen für traumatisierte Menschen
Die auf der Website bereitgestellten Materialien können Geflüchteten möglicherweise helfen, Ihre seelischen Reaktionen auf diese schweren Belastungen besser zu verstehen. Sie geben praktische Soforthilfe und können helfen, die Wartezeit auf eine vielleicht notwendige professionelle Therapie zu überbrücken.
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ÜBERSETZUNGSHILFEN

Piktobuch
Das Übersetzungshandbuch mit Piktogrammen ist für Menschen bestimmt, welche nicht die deutsche Sprache sprechen, sich nicht artikulieren und ausdrücken können: woher sie kommen, wer sie sind und welche Bedürfnisse sie haben.
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Tip Doc
Der Verein Bild und Sprache e.V. bietet auf seiner Website eine Sammlung von Informationsmaterialien über verschiedenen Krankheiten, diagnostische Maßnahmen sowie Therappieformen. Die Informationen sind mehrsprachig und zudem bebildert, so das auch nur durch zeigen bestimmte Zusammenhänge erklärt werden können.
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Refugee Phrasebook
Refugee Phrasebook ist ein mehrsprachiges Booklet mit Vokabeln und Phrasen, um Ankommende bei der Orientierung nach der Einreise zu unterstützen. Das Buch enthält ärztliches Vokabular in 28 Sprachen.
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Take Care
Die Internetseite bietet eine Zusammenstellung von Vokabeln und Sätzen die in Notfällen hilfreich sind. Die einzelnen Dokumente sind in 17 Sprachen erhältlich und können ausgedruckt werden.
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Medizinische Begriffe zum Thema Impfen
Das Robert Koch-Institut stellt auf seiner Internetseite ein Glossar mit Fachbegriffen rund um das Thema Impfen bereit. Die einzelnen Begriffe sind in 15 verschiedene Sprachen übersetzt.
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Piktogramme für die Zahnarztpraxis
Das Heft der Bundeszahnärztekammer dient der Veranschaulichung und unterstützt Zahnärzte bei der Behandlung von Menschen, die der deutschen Sprache nicht oder nur unzureichend mächtig sind. Download
Chirurgischer Eingriff: Download
Prophylaxe: Download

 

SONSTIGES

Verkehrsregeln für Fahrradfahrer in verschiedenen Sprachen
Damit sich Flüchtlinge mit dem Fahrrad im Verkehr besser zu Recht finden, wurden durch die Kontaktstelle für Flüchtlinge des  Bistums Trier die wichtigsten Verkehrsregeln für Fahrradfahrer in Deutschland in verschiedenen Sprachen übersetzt. Die Broschüre ist auch in eher seltenen Sprachen wie Tigrinya oder Paschtu erhältlich.
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Diskriminierungsschutz in Deutschland
In dem Ratgeber erläutert die Antidiskriminierungsstelle, was Diskriminierung ist, welche rechtlichen Grundlagen es gibt, um gegen Benachteiligung vorzugehen, und verweist auf Unterstützungs- und Hilfsangebote. Der Ratgeber ist in gedruckter Fassung auf Deutsch, Arabisch und Englisch verfügbar sowie in sieben weiteren Sprachen online abrufbar.
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Warnung vor giftigen Pilzen
In Niedersachsen ist es durch Verwechselungen von in der Heimat bekannten Pilzsorten mit giftigen Pilzen in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften zu Pilzvergiftungen bei Flüchtlingen gekommen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat ein Plakat entworfen, um die Menschen vor der Gefahr durch den Verzehr von Giftpilzen zu warnen.
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