Schwule Männer wurden im Gesundheitswesen über Jahrzehnte vor allem als Risikogruppe wahrgenommen. Erst seit einigen Jahren rückt die Förderung ihrer Gesundheit(skompetenzen) mehr in den Blick. Mittlerweile ist für schwule Männer ein Gesundheitssektor entstanden, der durch ein Nebeneinander von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Strukturen sowie zunehmender Medikalisierung und Kommerzialisierung geprägt ist. Dabei den Überblick zu bewahren und kompetente Entscheidung für die eigene Gesundheit zu treffen, ist eine Herausforderung.

Im Rahmen einer Fachtagung am 07. April gehen wir der Frage nach, wie eine moderne Gesundheitsförderung und -versorgung schwuler Männer aussehen kann, die ihren Wandel vom „Zielgruppenangehörigen“ zum gesundheitskompetenten Akteur unterstützt.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.