01. Februar 2018 Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben!

 
Erstellt am 06.12.2017 von Wiebke Sannemann

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Von der Bestandsaufnahme bis zur Evaluation

Partizipation ist ein zentrales Qualitätsmerkmal der Gesundheitsförderung und Prävention und trägt maßgeblich zum Gelingen von Projekten und Maßnahmen in Kommunen und anderen Lebenswelten bei. Gleichzeitig ist die Beteiligung und Teilhabe unterschiedlichster Akteur*innen und Zielgruppen eine große Herausforderung in der Praxis, denn:

  • Was heißt es eigentlich partizipativ zu arbeiten?
  • Welche Chancen und Herausforderungen gehen mit partizipativen Arbeitsweisen einher?
  • Welche Methoden gibt es, um Zielgruppen und Kooperationspartner*innen zu beteiligen?
  • Und welche Eckpunkte helfen, um die „richtige“ Methode für die eigene Arbeit auszuwählen?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Praxisworkshops „Von der Bestandsaufnahme bis zur Evaluation – Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben!“. Nachdem eine gemeinsame Wissensgrundlage zum Themenfeld geschaffen wurde, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, anhand von Praxisbeispielen sowie durch Anwendungs- und Beteiligungsphasen ausgewählte, partizipative Methoden kennenzulernen und praktisch zu erproben. Ziel ist es, die Umsetzung einer partizipativen Arbeitsweise vor Ort zu unterstützen.

Die Praxiswerkstatt richtet sich an kommunale Akteur*innen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und Stadtentwicklung sowie an Praxispartner*innen, die direkt mit Zielgruppen wie beispielsweise Kindern, Jugendlichen, arbeitslosen oder älteren Menschen arbeiten.