Frauen und Männer unterscheiden sich in ihrem Gesundheitszustand und ihrem Gesundheitsverhalten. Sie zeigen bei ein- und demselben Leiden unterschiedliche Krankheitssymptome und gehen unterschiedlich mit Gesundheit und Krankheit um. Außerdem nutzen Sie unterschiedliche Kommunikationswege, um sich über gesundheitsrelevante Fragen zu informieren. Das Themenfeld Gendermedizin, in dem bereits seit vielen Jahren in den USA geforscht wird, etabliert sich auch bei uns zusehends. Allmählich leistet dieses Forschungsfeld in Deutschland wichtige Beiträge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Doch es muss noch viel getan werden, besonders auch im Bereich der Ausbildung von Fachpersonal und allgemein auf dem Feld der gesellschaftlichen Gesundheitsbildung. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam diskutieren, auf welchen Wegen genderspezifische Aspekte in der Gesundheitsversorgung sowie in der Gesundheitsinformation und -ansprache umgesetzt werden können..

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Programm

16:30 Uhr | Anmeldung und Begrüßungskaffee

17:00 Uhr | Begrüßung

17:15 Uhr | Statement Dr. Ute Seeland, Institut für Geschlechterforschung in der Medizin, Charité-Universtitätsklinikum Berlin

17:30 Uhr | Statement Dr. Doreen Reifegerste, Hanover Center for Health Communication und Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover I Statement

17:45 Uhr | Statement Thomas Altgeld, LVG & AfS Nds. e. V.

18:00 Uhr | Diskussion mit den Referierenden unter Einbezug des Publikums

19:00 Uhr | Ende der Veranstaltung

Moderation
Thomas Altgeld, LVG & AfS Nds. e. V.