Sich zu bewegen ist ein Wesensmerkmal des Menschen. Die körperliche Aktivität im Alter und auch bei einer Demenz zu erhalten, hat bekanntlich viele positive Effekte, wie z. B. die Bewegungssicherheit oder eine verbesserte Hirnleistung. Dies sind wichtige Grundpfeiler für Lebensqualität und eine möglichst lange Teilhabe am sozialen Leben.

Im pflegerischen Alltag gilt es, die Unterstützung so auszurichten, dass sie die Mobilität des Einzelnen fördert. Dafür braucht es eine adäquate Einschätzung der Möglichkeiten und Motivation der*des Pflegebedürftigen. Dieses Seminar zeigt beispielhaft, welche Bewegungsideen sinnvoll sind und welche Materialien zum Einsatz kommen können, um kurze, wirkungsvolle Bewegungseinheiten im Alltag zu praktizieren. Es werden Anregungen vermittelt, wie Bewegungen, auch in Gruppen, erlebnisreich und vielfältig gestaltet werden können.

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Parkhäuser in der Nähe der Prinzenstraße / des Hauptbahnhofs >>

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise

Fachlicher Input, exemplarische Demonstrationen, Gruppenarbeit, Selbsterfahrung

Mitzubringen:
Falls möglich ein kleines Kissen, Matte, Handtuch, bequeme Socken

Teilnehmende
Beschäftigte in der Tagespflege, in ambulanten Wohngemeinschaften, in der ambulanten Einzelbetreuung, in der stationären Pflege, Betreuungskräfte

Ort
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V.,
Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

Dozentin
Petra Stahl, Ergotherapeutin, Diplom Gerontologin

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
23. Oktober 2018