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Das Aufgabenfeld der Evaluation und Praxisforschung umfasst die Untersuchung und Optimierung von Strukturen, Prozessen und Ergebnissen von Interventionen der Prävention und Gesundheitsförderung. Zu diesem Zweck setzt das Evaluationsteam der LVG & AFS hauptsächlich partizipative und qualitative Methoden ein. Diese bieten Projektverantwortlichen, Stakeholdern und Zielgruppen Möglichkeiten, aktiv die verschiedenen Phasen des Forschungsprozesses mit zu gestalten.

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Die Gesundheitsversorgung in Deutschland unterliegt mehr denn je großen Veränderungen. Anhaltender Kostendruck, Folgen des demografischen und epidemiologischen Wandels, der Fachkräftemangel, vor allem in strukturschwachen Regionen, aber auch der technische Fortschritt, die veränderte Rolle der Patient*innen und ihre Erwartungen lassen den Reformdruck steigen. Die Robert Bosch Stiftung fördert mit ihrem Programm „PORT Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ die Entwicklung und Implementierung von lokalen Gesundheitszentren in Deutschland.

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Im Rahmen einer Kooperation der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. und dem Seniorenbüro der Stadt Braunschweig erfolgt eine Weiterentwicklung des Konzeptes der Nachbarschaftshilfen Braunschweig. Mittels Erstellung einer Expertise und Umsetzung von Fokusgruppen mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Nachbarschaftshilfen Braunschweig werden Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Konzeptes generiert.

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Das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von Juni 2014 bis April 2015 geförderte bundesweite Vorhaben hatte zum Ziel, Qualitätssicherung stärker in der täglichen Praxis der Gesundheitsförderung in Settings zu verankern. Mittels der Umsetzung einer Reihe von Modulen und Veranstaltungen wurden landes- und bundesweite Kompetenznetzwerke für Qualitätssicherung in gesundheitsfördernden Settings aufgebaut und erarbeitet wie Praktikerinnen und Praktiker bei der Auswahl und Anwendung von Instrumenten und Verfahren unterstützt werden können.

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Das Projekt PEPBS widmet sich seit März 2015 der partizipativen Gesundheitsforschung. In der aktuellen Förderphase (März 2018 – Februar 2021) geht das Vorhaben der Frage nach, wie Jugendliche, im Sinne des Stufenmodells der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al. 2007), stärker an der Angebotsentwicklung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit beteiligt werden können. Die jugendlichen Nutzer*innen der Einrichtungen sollen folglich im Rahmen eines partizipativen Prozesses zu mehr Eigenverantwortung befähigt werden. Sie gestalten dabei selbst Angebote, reflektieren und bewerten ihre Aktivität. Hierfür bestehen Kooperationen mit kommunalen Akteuren aus Verwaltung und Zivilgesellschaft sowie mit drei, in soziostrukturell unterschiedlichen Stadtteilen gelegenen, Jugendtreffs in kommunaler Trägerschaft.

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