Gesundheitsförderung gewinnt in den klassischen Bereichen des Gesundheitswesens einen zunehmend höheren Stellenwert. Darüber hinaus decken mehr und mehr Initiativen, Projekte, freie Träger und Selbsthilfeorganisationen einen Teil der Gesundheitsversorgung ab. Der Überalterungsprozess unserer Gesellschaft mit einer Zunahme alter und hochaltriger Menschen stellt den Gesundheitssektor vor viele Herausforderungen. Auch die LVG & AFS gibt mit ihren Projekten Impulse, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann.

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Hausärztinnen und Hausärzte spielen in der Versorgung von Menschen mit Demenz eine zentrale Rolle. Fast jeder ältere Mensch ist in hausärztlicher Betreuung und teilt häufig dort erstmals Sorgen über nachlassende Gedächtnisleistungen mit. Informationen und Hilfen leisten Anbieterorganisationen überwiegend im Kontext des Pflegeversicherungsgesetzes. Die für eine angemessene Versorgung notwendige sektorenübergreifende Kooperation findet jedoch bislang nur punktuell und längst nicht umfassend genug statt. Das FIDEM Konzept bietet dafür ein zielgerichtetes, strukturiertes und effektives Verfahren an. Alle zur Umsetzung von FIDEM benötigten Informationen und Materialien finden Sie auf dieser Homepage.

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Die Förderung einer hohen Versorgungsqualität sowie die Sicherung der langfristigen Finanzierbarkeit einer leicht zugänglichen und hochwertigen Gesundheitsversorgung sind zentrale Herausforderungen für die Gesundheitspolitik. Dabei kommt einer innovativen Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung und Gesundheitsförderung in Niedersachsen eine besondere Bedeutung zu. Um Beispiele guter Praxis zu identifizieren haben sich landesbezogene Gesundheitspreise bewährt.

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Verzahnung von Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen für Krebserkrankte in Niedersachsen

Krebs gehört nach wie vor zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Dank des medizinischen und technischen Fortschritts bei der Früherkennung und Behandlung haben sich die Heilungschancen vieler Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

Um valide Daten für die epidemiologische und die klinische Versorgungsforschung zu erhalten, ist es wichtig, dass möglichst alle Krebsfälle in ihrem Zuständigkeitsbereich erfasst werden. Diese Erfassung erfolgt jeweils beim klinischen und epidemiologischen Krebsregister.  Nur so können auch weiterhin wichtige Daten generiert werden, von denen sowohl Medizin, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft profitieren. 

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Krankenhäuser haben eine Fülle von z. T. spezialisierten und komplexen Aufgaben, die sie möglichst effizient durchzuführen haben. Störungen in ihren Abläufen sind kontraproduktiv. Eine immer häufiger auftretende Quelle solcher Störungen sind Patientinnen und Patienten auf den Akutstationen mit demenziellen Symptomen. Diese werden häufig nicht oder verspätet erkannt; Anlass für die Einweisung in das Krankenhaus ist meistens eine akute körperliche Erkrankung oder Krise.

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