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Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, spielen und arbeiten. Neben individuellen Faktoren entscheiden somit die Bedingungen in den Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen über Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität.

Kommunale Gesundheitsförderung setzt hier an, und sie wird zunehmend vernetzt und lebenslauforientiert realisiert. Leitziele des kommunalen Handelns sind:

  • die Verbesserung des Gesundheitszustands der Bevölkerung,
  • die Herstellung von Chancengleichheit bezüglich der Lebensbedingungen und gesundheitsbezogener Lebensqualität,
  • eine Orientierung an den Lebenswelten der Adressat*innen,
  • eine Kompetenzentwicklung bei den Adressat*innen, um die eigene Gesundheit und die eigenen Lebensbedingungen selbst zu verbessern sowie
  • Strategieentwicklung und systematischer, ressortübergreifender Strukturaufbau.

Mit ihren Aktivitäten der Kommunalen Gesundheitsförderung unterstützt die LVG & AFS niedersächsische Städte, Landkreise und Gemeinden, die gesund aufwachsen, leben, arbeiten und älter werden als zentrales Handlungsfeld fest verankern wollen.

Die LVG & AFS berät und begleitet niedersächsische Kommunen in allen Fragen und Prozessen der Gesundheitsförderung und Prävention. Aktuelle Projekte und Themen sind:



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Menschen mit geringem Einkommen oder anderen schwierigen Lebensumständen haben in Deutschland ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko und ei­ne um bis zu zehn Jahre geringere Lebens­erwartung als Men­schen aus bes­ser gestellten Bevölkerungs­schichten. Um die Gesundheit von sozial benachteiligten Menschen zu fördern, müssen zum einen die gesundheitlichen Belastungen verringert und zum anderen die gesundheitsfördernden Ressourcen gestärkt werden. Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit sind dann erfolgreich, wenn sie an den Lebenswelten der Zielgruppen ansetzen.

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Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) ist Beratungs- und Vernetzungsstelle für Gesundheitsförderung und Prävention im Land Bremen mit dem Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit in Bremen und Bremerhaven zu stärken. Sie berät Vertreter*innen von Lebenswelten zu Strukturbildungsmaßnahmen, macht Modelle guter Praxis transparent, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis, fördert Vernetzung sowie die Qualitätsentwicklung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen.

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Programm zur Förderung kommunaler Präventionsketten in Niedersachsen für ein gelingendes Aufwachsen im Wohlbefinden

Für detaillierte Informationen besuchen Sie unsere Website unter www.praeventionsketten-nds.de.

Das Förderprogramm zielt darauf ab, die umfassende Teilhabe von Kindern bis zum Alter von zehn Jahren unabhängig von ihrer sozialen Herkunft an Angeboten und Maßnahmen öffentlicher und freier Träger und Initiativen zu fördern. Im Vordergrund steht dabei eine umfassende kommunale Strategieentwicklung sowie ein verlässlicher und nachhaltiger Strukturaufbau unter Beteiligung zahlreicher lokaler Akteur*innen.

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"Gesund aufwachsen für alle!“ soll Impulse für die präventive Neuausrichtung in den Kommunen setzen. Kommunen sollen durch fachliches Wissen unterstützt und der Strukturaufbau innerhalb der Kommune konkret gefördert werden. Durch vernetztes Vorgehen in der Kommune sollen verlässliche Kooperationsstrukturen entstehen, in denen das gemeinsame Handeln im Vordergrund steht.

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Die Sicherstellung einer bedarfsgerechten pflegerischen Versorgung stellt in Zeiten des voranschreitenden demografischen Wandels und knapper Personalressourcen eine komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. Damit sie bewältigt werden kann, bedarf es auch kleinräumiger Lösungsstrategien. Diese sollten die jeweiligen Versorgungssituationen vor Ort sowie die daraus resultierenden Bedarfe und Potenziale berücksichtigen und die handelnden Akteur*innen aktiv in die Entwicklung einbinden. Die Kommunen können hierbei in ihrer Verantwortung für die soziale Daseinsvorsorge eine wichtige Rolle übernehmen.

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Für eine gelingende kommunale Gesundheitsförderung müssen alle Akteur*innen an einem Strang ziehen und nach Möglichkeit in Netzwerken zusammenarbeiten. Nicht immer ist es jedoch leicht, einen Überblick über bestehende Strukturen und Projekte zu erhalten und die Wünsche der Bevölkerung in die Planung einzubeziehen. Im Projekt Kontextcheck begleitet die LVG & AFS Kommunen dabei, ihre kommunale Gesundheitsförderung als ressortübergreifenden strategischen Prozess zu gestalten und bedarfs- und bedürfnisorientiert auszubauen.

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Die Auswirkung der sozialen Lage auf die Gesundheit konnte bereits mit verschiedenen Studien nachgewiesen werden. Für das Land Bremen verdeutlicht der Bremer Armuts- und Reichtumsbericht gesundheitliche Unterschiede zwischen sozial benachteiligten und privilegierten Wohnvierteln. Gesundheitsförderung im Stadtteil gewinnt somit zunehmend an Bedeutung, da hier die Möglichkeit besteht, eine Vielzahl der dort lebenden Bewohner*innen zu erreichen.

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Das Projekt PEPBS widmet sich seit März 2015 der partizipativen Gesundheitsforschung. In der aktuellen Förderphase (März 2018 – Februar 2021) geht das Vorhaben der Frage nach, wie Jugendliche, im Sinne des Stufenmodells der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al. 2007), stärker an der Angebotsentwicklung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit beteiligt werden können. Die jugendlichen Nutzer*innen der Einrichtungen sollen folglich im Rahmen eines partizipativen Prozesses zu mehr Eigenverantwortung befähigt werden. Sie gestalten dabei selbst Angebote, reflektieren und bewerten ihre Aktivität. Hierfür bestehen Kooperationen mit kommunalen Akteuren aus Verwaltung und Zivilgesellschaft sowie mit drei, in soziostrukturell unterschiedlichen Stadtteilen gelegenen, Jugendtreffs in kommunaler Trägerschaft.

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In Niedersachsen beteiligt sich die Mehrheit aller Landkreise und kreisfreien Städte an dem Auf- und Ausbau von Gesundheitsregionen. Durch die Initiierung von intersektoral und interprofessionell besetzten Steuerungsgruppen, themenbezogenen Arbeitsgruppen und die Durchführung von Gesundheitskonferenzen werden Strukturen für die Bearbeitung von Herausforderungen der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung, Pflege, Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsförderung geschaffen.

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Im Rahmen der Umsetzung des Präventionsgesetzes legen die gesetzlichen Krankenversicherungen und ihre Kooperationspartner*innen einen stärken Fokus auf die Gesundheitsförderung von und mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Dazu gehören auch (langzeit-)erwerbslose Menschen. Langanhaltende Arbeitslosigkeit stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Gleichzeitig erschweren gesundheitliche Einschränkungen die (Wieder-)Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

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Im Rahmen der Umsetzung des Präventionsgesetzes legen die gesetzlichen Krankenversicherungen und ihre Kooperationspartner*innen einen stärkeren Fokus auf die Gesundheitsförderung von und mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Dazu gehören auch (langzeit-)erwerbslose Menschen. Langanhaltende Arbeitslosigkeit stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Gleichzeitig erschweren gesundheitliche Einschränkungen die (Wieder-)Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

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