Klassische Angebote der Gesundheitsförderung werden von Männern häufig als nicht adressatengerecht erlebt. Die digitale Lebenswelt eröffnet einen ersten alltagsnahen und anonymen Zugang zu Gesundheitsthemen. Digitale Angebote zur Sensibilisierung für die (psychische) Gesundheit sind hierzulande allerdings noch selten.

Dem will die Website www.mann-was-geht.de Abhilfe schaffen. Sie ist ein Ergebnis des gleichnamigen Kooperationsprojekts „Mann, was geht?“ der LVG & AFS, der Techniker Krankenkasse und der Universität Bielefeld. 

Mann, was geht?! hält Tools für gesunden Lebensstil bereit, regt zur gesundheitsbezogenen Selbstreflexion an und möchte Geschlechterstereotype abbauen. Über interaktive Kanäle soll zudem der Austausch mit der Dialoggruppe und Expert*innen gefördert werden. Die Website richtet sich an Männer in unterschiedlichen Lebensphasen; aber auch Gesundheitsprofis sind willkommen.