Im Jahr 2008 ging die Niedersächsische Suchtkonferenz erstmalig der Frage nach, wie durch geschlechtergerechte Ansätze die Suchtarbeit und -prävention effektiver gestaltet werden können. Die diesjährige Suchtkonferenz möchte dieses wichtige Thema praxisorientiert aufgreifen. Sie bietet einen Raum zu reflektieren, wie männer- und wie frauensensible Suchtarbeit gelingen kann. In zwei Vorträgen werden wesentliche Fragen genderbewusster Suchtarbeit beleuchtet und anschließend in parallelen Workshops vertieft. Sie haben die Möglichkeit, sich entweder mit Cross Work, einem geschlechterreflektierten Arbeitsansatz, oder mit männerbezogenen Gewalterfahrungen als Ursache für Suchtprobleme auseinander zu setzen.

Das Programm sowie die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.