11. September 2019 Generationen verbinden – Ansätze der Gesundheitsförderung im Quartier

 
Erstellt am 12.08.19 von Tatjana Paeck

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Neuenkirchener Weg 31, 28779 Bremen

Veranstaltungsreise im Rahmen des Projekts „Gesunde Quartiere in Bremen und Bremerhaven“

Gesundheitsförderung ist für Jung und Alt gleichermaßen von Bedeutung. Die Zusammenführung verschiedener Generationen im Rahmen der Gesundheitsförderung im Quartier liegt daher auf der Hand. Dabei geht es um das Verbinden von Generationen, ein gesundes Leben und Zusammenleben, das Erkennen individueller Ressourcen sowie um Austausch und ein voneinander Lernen.

In der Werkstatt wollen wir zum Thema generationsverbindende Gesundheitsförderung im Quartier ins Gespräch kommen. Zwei einführende Vorträge liefern Informationen zur Gestaltung von Generationsbeziehungen in der Quartiersarbeit und vermitteln praxisnah, wie soziale Teilhabe durch generationsverbindende Gesundheitsförderung gelingen kann. In der anschließenden Werkstattphase gibt es praktische Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten generationenverbindender Aktivitäten und Projekte in der Gesundheitsförderung und die Chance, sich über Anregungen und Umsetzungsideen für die eigene Praxis auszutauschen.

Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreise des Projektes „Gesunde Quartiere in Bremen und Bremerhaven“ und in Kooperation mit dem Quartiermanagement Lüssum-Bockhorn statt.

Inhalte

  • Generationsbeziehungen in unserer heutigen Gesellschaft
  • Gestaltung von Generationsbeziehungen in der Quartiersarbeit
  • Berücksichtigung von sozialen, räumlichen und gesundheitlichen Ungleichheiten bei der Gestaltung von Generationenbeziehungen bzw. -projekten
  • Soziale Teilhabe durch generationsverbindende Gesundheitsförderung
  • Praktische Beispiele und Methoden generationsübergreifender Gesundheitsförderung

Uhrzeit
09:30 Uhr bis 13:30 Uhr
(inklusive Mittagsimbiss)

Referentinnen
Prof. Dr. Schroll-Decker lehrt und arbeitet an der Fakultät „Angewandte
Sozial- und Gesundheitswissenschaften“ an der Ostbayerische Technischen Hochschule Regensburg. Neben Fachvorträgen u.a. zu Themen der Generationensolidarität und der Lebenswelten von Generationen gestaltet Frau Schroll-Decker ein Modul im Qualifizierungsprogramm zum / zur Generationen-Mentor*in.
Heike Binne (Dipl. Soz. Päd.) ist Leiterin des Mehrgenerationenhauses „Haus der Zukunft“ und vertritt die Bremer Mehrgenerationenhäuser im Bundesnetzwerk. Als Quartiermanagerin ist sie hauptberuflich für das Projektgebiet Lüssum-Bockhorn tätig und beim Amt für Soziale Dienste angestellt.

Praxisbeispiele

  • „Spaß im Rollator-Erfahrungspark für Jung und Alt“
  • Kunst, Kultur und Bildungsprojekte für den Austausch von Generationen, Kulturen & Religionen u. a. zu den Themen Demenz, sozialer Zusammenhalt und Älterwerden