Eine umfassende Beratung ist bei der Unterstützung zur Bewältigung der neuen Situation für pflegebedürftige Menschen und deren vertrauten Personen elementar. Gerade wenn Unterstützungsangebote abgelehnt werden, ist es wichtig sich Zeit zu nehmen, um zu verstehen, warum die Hilfen nicht angenommen werden. Genauso wichtig ist es, als beratende Person für sich selbst zu sorgen und einen Gesprächsrahmen zu schaffen, der eine gesunde Abgrenzung ermöglicht und beide Seiten nicht überfordert.

In der Fortbildung geht es deshalb um die Vermittlung und Stärkung von beratungsrelevanten Kompetenzen. Es wird thematisiert, was Beratungsgespräche beinhalten sollten und Hinweise auf geeignete Rahmenbedingungen und den Aufbau eines Beratungsgespräches gegeben. Ebenfalls werden Beratungstechniken wie „aktives Zuhören“ und „Spiegeln“ vorgestellt und die Möglichkeit gegeben, diese einzuüben.

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Ort
Voltmerstraße 36, 30165 Hannover
Kulturtreff Hainholz

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise
Fachlicher Input und Austausch, Übungen

Zielgruppe
Beschäftigte in Senioren- und Pflegestützpunkten, in Pflege- und Betreuung und Beratung Tätige, Leitungskräfte der Betreuung nach §45a SGB XI, alle Interessierten

Dozentin
Carolin Teller, B.Sc. Psychologie, ambet e. V.
Leiterin Gerontopsychiatrische Beratungsstelle und Kompetenzzentrum

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagssnack)

Anmeldeschluss
11. September 2020