23. September 2020 Angst im Alter

 
Erstellt am 16.03.20 von Isabelle Rudolph

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Diese Fortbildung findet als Online-Seminar statt.

Angststörungen treten in unserer Gesellschaft noch häufiger als Depressionen auf. Unbehandelt können diese Rückzugstendenzen und schwerwiegendere psychische Erkrankungen wie Depressionen zur Folge haben. Ängste im Alter haben vielfältige Ursachen, die durch das Eintreten von Pflegebedürftigkeit noch verstärkt werden können.

Im Alter zeigen sich Ängste vermehrt über körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot oder Schlafprobleme und können auch mit dementiellen Erkrankungen sowie Substanzmittelmissbrauch einhergehen. Eine sorgfältige Diagnose ist schwieriger, weil Ängste von körperlichen Erkrankungen oder Medikamenten und ihren Neben- und Wechselwirkungen herrühren oder davon überlagert sein können.

Umso wichtiger ist es ältere ängstliche Menschen bei der diagnostischen Einschätzung zu helfen, ihnen Wege aus der Angst aufzuzeigen und sie in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken. Die Teilnehmenden werden in der Fortbildung für die unterschiedlichen Ausprägungen von Angststörungen im Alter sensibilisiert und erhalten Anregungen, wie sie im Kontakt mit betroffenen Pflegebedürftigen eine ermutigende und unterstützende Haltung einnehmen können.

 

Ort
Via Zoom-Online-Seminar
Die Zugangsdaten übermitteln wir Ihnen nach der Anmeldung.
Materialien übermitteln wir Ihnen zeitgerecht.

Uhrzeit
09:00 Uhr bis 13:30 Uhr

Dozentin
Dr. Sigrun Schmidt-Traub, Dipl.-Psych. und Verhaltenstherapeutin 

Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldeschluss
09. September 2020