10. September 2020 Bundesteilhabegesetz 2020 – Erwartungen versus Realität

 
Erstellt am 28.06.20 von Isabelle Rudolph

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Voltmerstraße 36, 30165 Hannover

Durch ein modernes Teilhaberecht ist beabsichtigt, dass die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung verbessert und leistungsberechtigten Personen der Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe erleichtert wird. 

Zum 01.01.2020 trat die Dritte von vier Reformstufen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Kraft, wodurch die Eingliederungshilfe in das SGB IX implementiert wurde. Nicht nur formalgesetzlich ergeben sich dadurch Änderungen, sondern auch die Einkommens- und Vermögensberücksichtigung sollen zugunsten der Betroffenen verbessert werden.

Die Änderungen des BTHG, einschließlich der ersten bis dritten Reformstufe, werfen einige Fragen auf: Welche Maßnahmen führen zu Verbesserungen? Erfüllt das Gesetz die Erwartungen im Hinblick auf den gewünschten Bürokratieabbau? Wie steht es um die Kritik der drohenden Einschränkung des berechtigten Personenkreises? In anschaulicher Weise werden diese Fragen mit Ihnen thematisiert und beantwortet.

 

Ort
Voltmerstraße 36, 30165 Hannover
Kulturtreff Hainholz

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise
Fachlicher Input und Austausch, Fallbeispiele

Zielgruppe
Führungskräfte sowie Beschäftigte in der Pflege, Beratung, Betreuung und Sozialen Arbeit, Ehrenamtliche, alle Interessierten, die mit dem BTHG in Berührung kommen

Dozentin
Laura Elaine Hoffmann, Rechtsanwältin

Teilnahmegebühr
195 Euro (inkl. Getränke und Mittagssnack)

Anmeldeschluss
27. August 2020