25. November 2020 Ernährung im Alter – Zwischen Frust und Lust

 
Erstellt am 28.06.20 von Isabelle Rudolph

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Voltmerstraße 36, 30165 Hannover

„Essen hält Leib und Seele zusammen“. Dieses Sprichwort trifft sowohl auf Jung als auch auf Alt zu. Die Möglichkeit des Genießens beim Essen und Trinken spielt eine entscheidende Rolle für die Lebensqualität und somit für die physische und auch psychische Gesundheit.

Mit zunehmendem Alter, bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit ist eine adäquate Ernährung und Flüssigkeitsversorgung mit Herausforderungen verbunden, die den (Pflege-)Alltag beeinflussen und nicht selten zu Mangelernährung führen. Die Verpflegung soll bedarfsgerecht und bedürfnisorientiert gestalten sein, individuelle Besonderheiten, Einschränkungen und ggf. Erkrankungen berücksichtigen. Doch wie kann es gelingen all diese Anforderungen zu erfüllen und das Individuum nicht aus den Augen zu verlieren?

Ziel dieser Fortbildung ist es, die Teilnehmenden für bestehende Mangelzustände als auch für die Risiken zu sensibilisieren und vorbeugende Maßnahmen aufzuzeigen. Was gibt es für Maßnahmen zur Unterstützung der oralen Ernährung? Wie können Mahlzeiten und Interaktionen geplant und gestaltet werden? Unter der Berücksichtigung des Expertenstandards „Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ und dem Einbezug von Screening- und Assessmentinstrumenten lernen Sie wichtige planerische Elemente für die Dokumentation und die praktische Umsetzung kennen.

 

Ort
Voltmerstraße 36, 30165 Hannover
Kulturtreff Hainholz

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise
Fachlicher Input und Austausch, Praxisbeispiele

Zielgruppe
Alle in der Pflege und Betreuung Tätige

Dozentin
Michaela Werth, B. A. Pflege, Dozentin für Pflegethemen

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagssnack)

Anmeldeschluss
11. November 2020