17. August 2021 Professioneller Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen

 
Erstellt am 16.07.21 von Johanna Diedrich

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Voltmerstraße 36, 30165 Hannover

Angehörige schildern auf der einen Seite eine wahrgenommene fehlende Wertschätzung durch das betreuende Team und auf der anderen Seite berichten Mitarbeitende von Anpassungsschwierigkeiten an Pflege- und Betreuungskonzepte seitens der Angehörigen. Es scheinen zwei Sichtweisen unversöhnlich gegenüberzustehen. Konflikte und Ärger sind vorprogrammiert. Alle in der Pflege- und Betreuung Tätigen kennen diese oder ähnliche Situationen mit Angehörigen. Doch was macht Angehörige überhaupt „schwierig“ und wie können sich Mitarbeitende in solchen Situationen professionell verhalten?

Diese Fragen werden unter anderem in der Fortbildung beantwortet. Sie sensibilisiert und vermittelt Gesprächsmodelle, mit Hilfe derer in der Pflege und Betreuung Tätige angemessener und empathischer auf die Belange und Belastungen der Angehörigen eingehen können, um diese perspektivisch als Kooperationspartner*innen zu gewinnen. Hierbei gilt es, neben der Perspektive von pflegenden Angehörigen, auch deren Bedürfnislage zu (er)kennen, um eine verstehende Haltung zu entwickeln. Thematisiert werden unter anderem typische Konfliktsituationen mit Angehörigen sowie Strategien für eine integrierte und strukturierte Angehörigenarbeit.

 

Ort
Voltmerstraße 36, 30165 Hannover

Kulturtreff Hainholz

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise
Fachlicher Input und Austausch, Fallarbeit

Zielgruppe
Mitarbeitende aus der Pflege, sozialen Betreuung, Seelsorge und Interessierte

Dozent
Stephan Kostrzewa, examinierter Altenpfleger, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachbuchautor

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
27. Juli 2021